Pressemitteilung 47/2007 vom 1. November 2007
Deutsch-Kasachische Universität - ein Leuchtturmprojekt der Zusammenarbeit Deutschlands mit Zentralasien / TFH Wildau ist strategischer Partner
Im Rahmen regelmäßiger Konsultationen haben die Technische Fachhochschule Wildau, die Fachhochschule Mittweida, das Internationale Hochschulinstitut (IHI) Zittau und die private AKAD-Fachhochschule Leipzig in Wildau eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der 1999 gegründeten Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) vereinbart. Gegenwärtig studieren an der von deutschen Hochschullehrern initiierten und in Almaty, dem früheren Alma-Ata, ansässigen Einrichtung rund 250 junge Menschen nach deutschem Curriculum Betriebswirtschaftslehre und Internationale Beziehungen.
Ziel des jetzt in Wildau gegründeten Konsortiums, das auch für weitere deutsche Hochschulen offen steht, ist es, in kurzer Zeit zwölf neue Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften zu entwickeln und an der DKU zu implementieren. Sie sollen sich unmittelbar am stark wachsenden Fachkräftebedarf der kasachischen Wirtschaft und der in Kasachstan tätigen deutschen Unternehmen orientieren. Das Projekt trägt somit auch wesentlich zur Umsetzung der erst kürzlich von der Bundesregierung beschlossenen Zentralasienstrategie bei, die eine allseitige Entwicklung der Zusammenarbeit mit den früheren Sowjetrepubliken in dieser Region vorsieht. Die weitere Profilierung der DKU gilt daher als eines der »Leuchtturmprojekte« des Auswärtigen Amtes.
Die beteiligten deutschen Hochschulen haben großes Interesse sowohl an der Bewahrung und Nutzung des wissenschaftlichen Erbes aus Sowjetzeiten als auch an der Mitwirkung an Projekten zur Modernisierung der regionalen Unternehmen, insbesondere der Energie- und Rohstoffwirtschaft. Die weitere Profilierung der DKU knüpft an den Kernkompetenzen der im Konsortium mitwirkenden deutschen Hochschulen an. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Marketing, Finanzen, Unternehmensmanagement, Logistik, Telematik, Europäisches Management und Wirtschaftsingenieurwesen. Als zukünftige Studierende sollen vor allem Bürger Kasachstans und der umliegenden ehemaligen Sowjetrepubliken gewonnen werden.
Zur Umsetzung des Projektes erhält die DKU eine Anschubfinanzierung über den Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Daraus können unter anderem auch Stipendien für das Austauschstudium an deutschen Hochschulen vergeben werden. Für Studierende mit überdurchschnittlichen Studienleistungen wird die Möglichkeit des Doppelabschlusses eingeräumt. Dieser sieht neben dem Abschluss der DKU auch den Abschluss einer der Konsortialhochschulen vor.
Alle Gremien der DKU sind paritätisch mit deutschen und kasachischen Vertretern besetzt. Amtierender Rektor ist Prof. Dr. Johann W. Gerlach, früherer Präsident der Freien Universität Berlin. Zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates wurde Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári, Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau, berufen.
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veröffentlicht am 23.11.2007
Pressemitteilung 36/2007 vom 25. Oktober 2007
Technische Fachhochschule Wildau unterzeichnete »Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen« / Verstärkte Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und Abschlussarbeiten über Online-Medien
Die Technische Fachhochschule Wildau hat die »Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen (Open Access)« unterzeichnet. Sie unterstützt damit den freien Zugang zu Forschungsergebnissen und fördert die Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse und geistiger Reflexion. Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter der TFH Wildau können jetzt ihre Forschungsergebnisse als Open-Access-Publikation veröffentlichen. Darüber hinaus entsteht ein Archiv für digital publizierte, qualitätsgeprüfte wissenschaftliche Arbeiten, das auch Studierenden offen steht, um hervorragende Abschlussarbeiten ohne Sperrvermerk zu publizieren.
Forschende, Lehrende und Studierende, aber auch die breite Öffentlichkeit sind schon seit langem an einem möglichst umfassenden Zugang zum gesamten Bestand der für sie relevanten wissenschaftlichen Literatur ohne Lizenzbeschränkungen interessiert. Dieser Forderung führte im Jahre 2001 zur von namhaften internationalen Wissenschaftlern und Forschungsorganisationen gegründeten Budapester Initiative. Insbesondere mit der breiten Nutzung des Internets und des damit verbundenen Online-Publizierens besteht die Möglichkeit, das Ziel »Open Access« auch tatsächlich zu verwirklichen. In diesem Zusammenhang unterschrieben alle wichtigen deutschen Forschungsinstitutionen im Oktober 2003 die »Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen«.
Mit der Unterzeichnung der Berliner Erklärung zu Open Access verfolgt die TFH Wildau das Ziel, als »Forschende Fachhochschule« ihre wissenschaftliche Expertise in vielen Bereichen transparent zu gestalten und potenzielle Kooperationspartner für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Im Mittelpunkt der Publikation wissenschaftlicher Arbeiten als Open Access werden vor allem die Ergebnisse der angewandten Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Oberflächentechnik, optische und physikalische Technologien, Life Sciences (Biosystemtechnik, Bioinformatik, Bioverfahrenstechnik, Pharmazeutische Technik) und Wirtschaftsinformatik stehen.
Die Bibliothek der TFH Wildau strebt für ihren beim Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) betriebenen Publikationsserver die Zertifizierung durch die Deutsche Initiative für Netzwerkinformationen e. V. (DINI) an.
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Dr. Frank Seeliger, Leiter der Hochschulbibliothek der TFH Wildau
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veröffentlicht am 23.11.2007
Pressemitteilung 46/2007 vom 19. Oktober 2007
Technische Fachhochschule Wildau stärkt mit neuen Kooperationsvereinbarungen Stellung als Zentrum für den Wissens- und Technologietransfer / Wissenschaftsministerin Wanka hält am 22. Oktober 2007 Vortrag zum Brandenburger Hochschulpakt
Auf einer festlichen Veranstaltung am 22. Oktober 2007 im neuen Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum wird die Technische Fachhochschule Wildau Kooperationsvereinbarungen mit der Polytechnischen Universität Timisoara/Rumänien und dem mittelständischen Funktechnik-Unternehmen ELDAT GmbH, Zeesen, unterzeichnen. Damit stärkt die TFH Wildau ihre Rolle »Forschende Fachhochschule« und Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer.
Die Veranstaltung bildet den Abschluss einer Programmreihe unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich des Gründungsjubiläums der TFH Wildau. Unter dem zentralen Motto »15 Jahre TFH Wildau – Ein Programm und Produkt erfolgreicher Hochschulpolitik im Land Brandenburg« fanden bereits am 8. Januar 2007 und am 27. April 2007 viel beachtete Symposien und Workshops statt. Zahlreiche Redner würdigten die positiven Resultate der Hochschulpolitik im Land Brandenburg und insbesondere die gewachsene Rolle der TFH Wildau als ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung durch ihre engen Kooperationsbeziehungen mit regionalen bzw. überregionalen Unternehmen.
Die Schirmherrin, Frau Prof. Wanka, wird auf der Abschlussveranstaltung in einer Rede die Ergebnisse der Brandenburger Hochschulpolitik bilanzieren sowie Chancen und Risiken des Brandenburger Hochschulpaktes erläutern. Herr Dr. Hansjoachim Mauch, Leiter der Konzernrepräsentanz Berlin der MTU Aero Engines Holding AG, hält einen Vortrag über die Zukunftsbranche Luftfahrt.
Den Ausklang der Veranstaltung bildet die Welturaufführung der Videoinstallation des US-amerikanischen Dramatikers C. J. Hopkins »Nur Gerede, keine Taten«. Das Auftragswerk der TFH Wildau stellt radikale Fragen über den Wert der Kultur und der Künste im Zeitalter des globalen Kapitalismus. Dabei verwandelt sich die Hochschule mit alltäglichen Gegenständen in eine Bühne, und die Zuschauer werden in ein virtuelles Versuchslabor der Geistesprogrammierung versetzt.
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veröffentlicht am 23.11.2007
Pressemitteilung 44/2007 vom 26. September 2007
Polnische Studentin als beste ausländische Studentin an der Technischen Fachhochschule Wildau mit dem Preis des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes geehrt
Erstmals ging einer der mit jeweils 1.000 Euro dotierten Preise des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen an eine Studentin der Technischen Fachhochschule Wildau. Den Preis erhielt die polnische Staatsbürgerin, Anna Wieczorek, im Rahmen eines Festaktes zur Verabschiedung von Absolventinnen und Absolventen des akademischen Jahres 2006/2007.
Frau Wieczorek ist seit 2005 im Studiengang Logistik immatrikuliert und gehört nicht nur zu den besten und leistungsstärksten Studierenden ihres Fachgebietes sondern des gesamten Immatrikulationsjahrgangs. Neben ihren hervorragenden Studienergebnissen zeichnet sie sich durch ihr großes Engagement bei der Betreuung ausländischer Studierender an der TFH Wildau aus. So war sie zunächst als Buddy-Studentin tätig und ist seit Juni 2006 studentische Mitarbeiterin im Akademischen Auslandsamt der TFH Wildau.
In Anerkennung ihrer hohen Einsatzbereitschaft und ihrer erfolgreichen Arbeit bei der organisatorischen und fachlichen Betreuung von Austauschstudenten ausländischer Partnerhochschulen der TFH Wildau erhielt Frau Wieczorek im Jahr 2006 bereits ein DAAD-Stipendium.
"Durch ihre fachlichen Leistungen und ihr herausragendes interkulturelles Engagement erweist sich Anna Wieczorek als würdige Trägerin dieser besonderen Auszeichnung" betonte Dr.-Ing. Thorsten Brandes, Professor für Logistik im Fachbereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen in seiner Laudatio.
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veröffentlicht am 01.10.2007
Pressemitteilung 43/2007 vom 25. September 2007
Absolventen des Akademisches Jahr 2006/2007 der Technischen Fachhochschule Wildau feierlich verabschiedet / Ulrich Junghanns, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft überbrachte Grüße der Brandenburger Landesregierung
Im Rahmen eines Festaktes mit rund 700 Teilnehmern - Absolventinnen und Absolventen, deren Familienangehörige sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltungen und Wirtschaft - wurden an der Technischen Fachhochschule Wildau die Absolventinnen und Absolventen des Akademisches Jahres 2006/2007 verabschiedet. In seiner Eröffnungsrede hob TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári hervor, dass die im Studium an der TFH Wildau erworbenen Kenntnissen beste Berufschancen nicht nur auf dem deutschen Arbeitsmarkt sondern auch im internationalen Wettbewerb eröffnen.
In einem Grußwort der Brandenburger Landesregierung würdigte Ulrich Junghanns, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, die TFH Wildau als wichtigen Wissenschaftsstandort und Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, der in den nächsten Jahren zielgerichtet weiter ausgebaut wird. Anschließend befasste sich der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Rolf Schnellecke, in einer Festrede mit dem hoch aktuellen Thema »Brückenbildung zwischen öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft - Strategie zukünftiger gesellschaftlicher Entwicklung«.
An der TFH Wildau haben im abgelaufenen akademischen Jahr 546 Studentinnen und Studenten ihre Bachelor-, Diplom- oder Masterprüfungen bestanden, davon 14 mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“. Die Beststudenten wurden traditionsgemäß vom Verein der Freunde und Förderer der Fachhochschule mit einem wertvollen Buchpräsent geehrt, das der Vorsitzende des Vereins, Martin Wille, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, überreichte. In den 16 Jahren seit Gründung der TFH Wildau konnten insgesamt 3.929 Absolventinnen und Absolventen ihr Diplom (FH) oder ihren Abschluss als Bachelor bzw. Master feiern.
Schon traditionsgemäß vergaben die TFH Wildau und ihre Hochschulpartner in den Niederlanden, Polen und Ungarn auch in diesem Jahr gemeinsame Doppelabschlüsse an je einen niederländischen, polnischen und ungarischen Studierenden. Darüber hinaus erhielten fünf deutsche TFH-Absolventen auch das Diplom der Hochschule HAN Arnhem/Niederlande und zwei weitere deutsche TFH-Absolventen zusätzlich das Diplom des Instituts für Logistik und Lagerwirtschaft (WSL) Poznan/Polen.
Förderpreise überreichten die Unternehmenskooperationspartner der TFH NIS Ingenieure Rheinsberg sowie ipg Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft Potsdam.
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veröffentlicht am 01.10.2007
Pressemitteilung 42/2007 vom 24. September 2007
Akademisches Jahr 2007/2008 an der Technischen Fachhochschule Wildau feierlich eröffnet / 1.050 Studienanfänger im Direkt- und Fernstudium / Deutlich verbesserte Lern-, Lehr- und Forschungsbedingungen durch Inbetriebnahme neuer Gebäude
Mit einem Festakt, an dem rund 1.000 Gäste - Erstsemestler, deren Familienangehörige sowie Freunde und Förderer - teilnahmen, wurde an der Technischen Fachhochschule Wildau das Akademische Jahr 2007/2008 eröffnet. Die Festrede hielt Martin Wille, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald und Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der TFH Wildau.
Insgesamt wurden für das Wintersemester 2007/2008 rund 1.050 Studienanfänger immatrikuliert, davon 900 im Direkt- und 150 im Fernstudium. Die Nachfrage nach einem Studienplatz an der größten Fachhochschule im Land Brandenburg hat sich weiter erhöht. So bewarben sich zum Wintersemester 2007/2008 mit 2.755 jungen Menschen 11,7 Prozent mehr als zum Wintersemester 2006/2007. Im Durchschnitt kamen 4,9 Bewerbungen auf einen Studienplatz. Besonders hoch im Kurs standen die Studiengänge Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen, Biosystemtechnik/Bioinformatik, Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen, Europäisches Management und Telematik.
Für alle Studierenden und Mitarbeiter haben sich mit Beginn des neuen Akademischen Jahres die Lehr-, Forschungs-, Arbeits- und Lebensbedingungen deutlich verbessert. Nach Abschluss der Bauarbeiten verfügt die TFH Wildau jetzt über eine der modernsten Bibliotheken mit Lernpools, Lesekabinen und weiteren technischen Supports. Das Gebäude - ein rund hundertjähriger denkmalgeschützter Industriebau - beherbergt auch die Mensa mit 350 Speiseplätzen sowie eine Cafeteria mit 47 Plätzen. Dort können täglich bis zu 1.100 Essenportionen angeboten werden. Darüber hinaus wurden in einer weiteren historischen Industriehalle auf einer Hauptnutzfläche von 3.950 m² Hörsäle, Seminar- und Arbeitsräume sowie Labore für die technischen Studiengänge Ingenieurwesen, Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen und Telematik eingebaut und der Hochschule zur Nutzung übergeben.
Das Land Brandenburg investiert auch in den nächsten Jahren beträchtliche Mittel, um die TFH Wildau zügig zu einer Campushochschule mit internationaler Ausstrahlung zu entwickeln. Ab 2008 werden unter Einbeziehung einer weiteren denkmalgeschützten Industriehalle Räume für sieben Studiengänge, für zentrale Einrichtungen - darunter ein Audimax mit 400 Plätzen - und Flächen für die angewandte Forschung entstehen. Das Studentenwerk Potsdam errichtet auf einer Nutzfläche von 4.608 m² 200 studentische Wohnheimplätze in modernen Appartementwohnungen.
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veröffentlicht am 01.10.2007
Pressemitteilung 41/2007 vom 23. September 2007
Traditionelles Wildauer Oktoberfest vom 19. bis 27. Oktober 2007 auf dem TFH-Campus Bahnhofstraße / Studierende, Mitarbeiter und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen
Bald ist es wieder soweit. Das diesjährige 4. Wildauer Oktoberfest vom 19. bis 27. Oktober 2007 wird den Campus Bahnhofstraße der Technischen Fachhochschule Wildau in eine bajuwarische Festwiese verwandeln. Hochschulleitung, Studentenrat, der Bürgermeister der Gemeinde Wildau und das Studentenwerk Potsdam laden alle Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste aus nah und fern herzlich ein, erstmals eine komplette Festwoche nach echt bajuwarischer Lebensart zu genießen.
Achtung für alle Kenner aus den vergangenen Jahren: Das 1.200 Quadratmeter große beheizte Festzelt befindet sich diesmal auf dem noch unbebauten südwestlichen Teil des Campus direkt hinter dem Haus 15. Dort werden wieder original bayerische Dekorationen, Trachten, Festbier in der Maß, Brezn und weitere Schmankerln den perfekten Rahmen bilden für eine fröhlich ausgelassene Stimmung, gute Feierlaune und viel »Gaudi«.
Einlass ist jeweils (außer zum Frühschoppen am Sonntag, dem 21. Oktober) ab 18.00 Uhr. Dann empfängt unsere Gäste Blasmusik der Berstetaler Musikanten. »O’zapft is!« heißt es am Freitag, dem 19. Oktober, wenn TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári und der Wildauer Bürgermeister Dr. sc. Uwe Malich gegen 21.30 Uhr das Oktoberfest mit dem traditionellen Fassanstich eröffnen. Und dann reiht sich Höhepunkt an Höhepunkt. Ob DJ Matze & »Die Partymacher«, Bühnentheater und Kinovorführung oder Cocktailgaudi im Liegestuhl.
Eine sportliche Herausforderung wird am Freitag dem 26. Oktober, der »Bayerische Fünfkampf« mit Brezn-Wettessen, Nageln, Maßkrugstemmen, Maßkrugwetttrinken und kleinem Bierathlon darstellen. Teams sollten sich schon jetzt unter www.oktoberfest-wildau.de anmelden. Dort finden sich auch nähere Erläuterungen zum Wettkampf und aktuelle Informationen zum jeweiligen Tagesprogramm. Den Abschluss bildet dann am 27. Oktober 2007 ab 18.00 Uhr eine große Party mit der »Fetentour«.
Also, auf nach Wildau zum Oktoberfest! Der Campus der TFH Wildau ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Er liegt direkt am S-Bahnhof Wildau. Die Eintrittspreise betragen in der Woche zwei Euro, an den Wochenenden fünf bis sieben Euro. Beim Frühschoppen ist freier Eintritt. Wir bedanken uns bereits im Vorfeld bei allen Partnern, Sponsoren und Anwohnern für ihre Mithilfe und Toleranz sowie ihr Verständnis.
Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Devid Richter
Studentenrat der Technischen Fachhochschule Wildau
www.stura-wildau.de / www.oktoberfest-wildau.de
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veröffentlicht am 24.09.2007
Pressemitteilung 40/2007 vom 18. September 2007
Internationale wissenschaftliche Konferenz LINDI 2007 führte vom 13. bis 15. September 2007 Experten der Logistik und industriellen Informatik nach Wildau
Vom 13. bis 15. September 2007 fand an der Technischen Fachhochschule Wildau die internationale wissenschaftliche Konferenz »LINDI 2007 - Logistics and Industrial Informatics / Logistik und industrielle Informatik« statt. Sie war der Start einer neuen Veranstaltungsreihe, die im Jahr 2009 an der Fachhochschule Oberösterreich Linz/Österreich fortgesetzt wird.
In Wildau diskutierten etwa 150 namhafte internationale Experten - Wissenschaftler und Unternehmer aus Deutschland, Ungarn, Österreich, Polen, den Niederlanden, Italien, Spanien und Südkorea - im Plenum und in fünf Fachsektionen über neue und effektive logistische Konzepte und Lösungen. Den Auftakt der Veranstaltung bildeten die Vorträge von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär, Herrn Dr. Wolfgang Krüger, über die zunehmende Bedeutung der Logistikbranche in der Hauptstadtregion und von Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer der Berliner Flughäfen GmbH, über die logistischen Herausforderungen beim Bau des neuen Airports Berlin Brandenburg International (BBI).
Die Idee zur Durchführung der Veranstaltungsreihe LINDI geht auf eine Initiative der TFH Wildau und der Hochschule Budapest Tech zurück. Beide Einrichtungen sind seit Jahren über eine Kooperationsvereinbarung eng verbunden. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Vereinbarung ist die Zusammenarbeit auf den Gebieten »Angewandte Informatik« und »Logistik«. An beiden Hochschulen sind dies Schwerpunkte in der Lehre und angewandter Forschung. So verfügt die TFH Wildau über umfangreiches Know-how in den Bereichen Transportlogistik sowie Unternehmenslogistik und bildet seit nunmehr zwölf Jahren im Studiengang Logistik gefragte Fachleute aus. Enge Verknüpfungen bestehen zum Studien- und Forschungsschwerpunkt Telematik, der die hoch innovativen Ingenieurbereiche Telekommunikation und Informatik zu einer neuen Spezialdisziplin vereint. Zudem ist die TFH Wildau über zahlreiche Projekte der angewandten Forschung eng mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Logistikbranche verbunden. Die Branchentransferstelle Logistik des Landes Brandenburg hat ihren Sitz an der Hochschule und trägt aktiv dazu bei, das regionale Potenzial in der Logistik zu bündeln und weiter zu stärken.
LINDI 2007 erwies sich als exzellenter Branchentreff und setzte die Tradition internationaler Logistikkonferenzen an der TFH Wildau fort. Die Konferenz stärkte die Rolle der Wildauer Hochschule aus Kompetenzzentrum der logistischen Lehre und angewandten Forschung in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und darüber hinaus in ganz Deutschland. Zugleich wurden mit der Veranstaltung weitere Möglichkeiten für die grenzüberschreitende Kooperation erschlossen, neue Partner für Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung gewonnen sowie die Netzwerke für innovative Branchenlösungen enger geknüpft. Daraus resultierende Ergebnisse werden unter anderem Gegenstand des nächsten Symposiums LINDI 2009 in Linz sein.
Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag
Vizepräsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Tel. 03375/508-911
E-Mail herbert.sonntag@tfh-wildau.de
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veröffentlicht am 18.09.2007
Pressemitteilung 39/2007 vom 17. September 2007
Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau startet am 29. September 2007 in die dritte Runde / Anmeldungen sind noch möglich
Kann ein Arzt aus der Ferne helfen? Wie genau lässt sich das Wetter vorhersagen? Warum schwimmt ein Schiff, obwohl es aus Eisen ist? Weshalb ist die Mathematik eine internationale Sprache? Was braucht man, um aus Sonnenlicht elektrischen Strom zu erzeugen? Diesen Fragen geht die Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau nach, die am 29. September 2007 bereits zum dritten Mal startet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlicher der TFH Wildau, ein Meteorologe des Wettermuseums Lindenberg sowie eine Schulklasse aus Eichwalde werden Einblicke in ingenieurtechnische und naturwissenschaftliche Phänomene geben und so helfen, »Geheimnissen des Alltags« auf die Spur zu kommen.
Die spezielle Vortragsreihe mit Demonstrationsexperimenten, die sich an Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe zwischen acht und zwölf Jahren wendet, findet wieder auf dem TFH-Campus Friedrich-Engels-Straße 63, Haus 3, Raum 325 (Hörsaal), statt. Alle Details und der Themenplan können im Internet unter Kinderunihttp://www.tfh-wildau.de/kinderuni nachgelesen werden.
Auch in diesem Semester wird die Vorlesungsreihe aufgrund des großen Zuspruchs wieder in zwei Durchgängen veranstaltet, die jeweils 10 Uhr bzw. 11.30 Uhr beginnen. Noch sind einige Plätze frei. Frau Poeck nimmt gern weitere Anmeldungen telefonisch (03375/508-608), persönlich oder per E-Mail (kinderuni@tfh-wildau.de) entgegen. Alle Studierenden an der Kinderuniversität erhalten wie die Großen traditionsgemäß »Studienbücher«, die sowohl Eintrittskarte zu den Vorlesungen als auch Nachweis der Teilnahme an den Veranstaltungen sind. Zum Hörsaal haben nur die Schülerinnen und Schüler Zutritt. Für interessierte Eltern besteht die Möglichkeit, die Vorträge - und die Aktionen und Reaktionen ihrer Sprösslinge - in Nebenräumen per Videokonferenz zu verfolgen.
Die weiteren Termine der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau sind der 6. und 27. Oktober sowie der 3. und 17. November 2007.
Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Siegfried Rolle
E-Mail kinderuni@tfh-wildau.de
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veröffentlicht am 18.09.2007
Pressemitteilung 34/2007 vom 18. Juli 2007
Technische Fachhochschule Wildau profiliert sich in der angewandten Forschung und Entwicklung zu Sicherheitstechnologien / Beitritt zum Netzwerk »Security and Safety made in Berlin-Brandenburg« (SeSamBB)
Die Technische Fachhochschule Wildau baut ihre Kompetenzen in der angewandten Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet intelligenter Sicherheitssysteme gezielt aus. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei neue Technologien und innovative Lösungen bei der Flughafensicherheit im Zusammenhang mit dem Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld zum Airport Berlin Brandenburg International (BBI). Im Fokus stehen u. a. Projekte zur Entwicklung moderner Gebäudetechniken, von Überwachungs- und Ortungssystemen sowie von sprengstoffsicheren Materialien.
Vor diesem Hintergrund ist die TFH Wildau dem Kooperationsnetzwerk »Security and Safety made in Berlin-Brandenburg« (SeSamBB) beigetreten, das sich am 17. Juli 2007 zu einem Verein konstituiert hat. Die TFH Wildau wurde auf der Gründungsversammlung als erstes neues Mitglied begrüßt. »Hochwertige und ganzheitliche Sicherheitslösungen in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Gebäudeüberwachung oder Personenortung können nur in enger Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entwickelt werden. Mit der TFH Wildau haben wir einen wichtigen Hochschulpartner gewinnen können«, freut sich Rudi Grimm, Vorstandsvorsitzender von SeSamBB e. V.
Das Netzwerk SeSamBB versteht sich als Kooperationsplattform für das Branchenfeld »Sicherheit mit IT« in der Hauptstadtregion. Zu seinen Arbeitsfeldern zählen Themen wie Flughafensicherheit, Sicheres Gebäude, Tunnelsicherheit und Schutz von Infrastruktureinrichtungen. Durch den Beitritt zu SesamBB wird die TFH Wildau die angewandte Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten ausbauen und ihren Ruf als Kompetenzträger für Sicherheitstechnologien verstetigen.
»Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist eine logische Konsequenz aus den zahlreichen Projekten und Vorhaben, die an unserer Hochschule erfolgreich bearbeitet werden«, so TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári. Vom Beitritt zu SesamBB erwartet er wichtige Synergieeffekte mit den Netzwerkpartnern und die Bündelung von regionalen Innovationspotenzialen.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Sabine Gossner
Leiterin Service Center für internationalen Wissens- und Technologietransfer (SeWiTec) der TFH Wildau
Tel. 03375/508-673
E-Mail sabine.gossner@tfh-wildau.de
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veröffentlicht am 19.07.2007
Pressemitteilung 33/2007 vom 9. Juli 2007
Ingenieurstudiengang und Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik der Technischen Fachhochschule Wildau international gefragtes Kompetenzfeld
Der Ingenieurstudiengang und Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik an der Technischen Fachhochschule Wildau erweist sich nicht nur als ausgezeichnete Basis für den Technologie- und Wissenstransfer in die kleinen und mittleren Biotechnologieunternehmen der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Zunehmend ist dieses Kompetenzfeld auch ein Magnet für die Zusammenarbeit mit international agierenden Großunternehmen.
Im Ergebnis einer Rahmenkooperationsvereinbarung mit Philips Medical Research Eindhoven/Niederlande wurde an der TFH Wildau ein molekularbiologisches Labor eingerichtet, in dem ab Oktober 2007 die ersten zwei wissenschaftlichen Mitarbeiter direkt für die Philips-Forschung in Eindhoven tätig werden. Ihr Aufgabengebiet ist die computergestützte Simulation biochemischer Prozesse, wie sie bei Krankheiten im menschlichen Körper ablaufen.
Ziel ist die Entwicklung spezieller, hoch zuverlässiger Sensoren für die Diagnose von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes und Entzündungsprozessen schon in einem sehr frühen Stadium. Die notwendigen Informationen, sozusagen der »Wetterbericht« für den menschlichen Organismus, werden über leicht zugängliche Medien wie Blut und Urin gewonnen und informationstechnisch verarbeitet. So können zukünftig Veränderungen im Gesundheitszustand erkannt werden, ehe eine Krankheit ausbricht. Daraus lassen sich sehr frühzeitig wirksame und den Patienten schonende Therapien ableiten.
In Zusammenarbeit mit der Firma MedInnovation Wildau wurde als erstes praxisrelevantes Ergebnis ein Testkit entwickelt, das die Entstehung von Krebszellen in einem sehr frühen Stadium schnell und mit hoher Zuverlässigkeit signalisiert.
Molekularbiologischen Technologien, wie sie für die medizinische Praxis entwickelt werden, können ebenso in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie oder im Umweltmonitoring zum Einsatz kommen. Dort helfen sie bei der Qualitätssicherung und bei der Überwachung des Zustandes von Gewässern, Luft und Boden.
Für die Absolventen des Studiengangs Biosystemtechnik/Bioinformatik bestehen beste Berufsaussichten. Sie sind heute schon gefragte Fachleute in vielen Bereichen der Medizin und Gesundheitswirtschaft, der Industrie und öffentlichen Verwaltung.
Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Peter Beyerlein
Tel. 03375/508-944
E-Mail peter.beyerlein@philips.com
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veröffentlicht am 09.07.2007
Pressemitteilung 32/2007 vom 6. Juli 2007
Technische Fachhochschule Wildau mit Spitzenergebnis zum Abschluss des Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2007: Preise für Geschäftsideen zu Notebook-Design und Software für elektronische Marktplätze / Pressegespräch mit den Siegern am 9. Juli 2007 an der TFH Wildau
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf einer Festveranstaltung in der Investitionsbank Berlin wurden gestern Abend die Gesamtsieger des Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg BPW 2007, der größten regionalen Existenzgründerinitiative in Deutschland, gekürt. Dabei errang ein Gründerteam der Technischen Fachhochschule Wildau den ersten Platz in der Bewertungskategorie »BPWservice« für nicht technologieorientierte Konzepte und ein von der TFH Wildau betreutes Potsdamer Studententeam in der Kategorie »BPWtechnology« für technologieorientierte Produkt- und Dienstleistungsideen den dritten Platz.
Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz in der Kategorie »BPWservice« belegte das Team »tortoise design«. Unter dem Motto »Des Notebooks neue Kleider« verpassen der Wirtschaftsingenieur Fabian Deschler, der angehende Wirtschaftsingenieur Gregor Moss und der angehende Diplommathematiker Uh-Choll Simon Lee Notebooks ein unverwechselbares individuelles Outfit. Mittels Designfolien wird das Arbeitsinstrument äußerlich vor Kratzern und Abnutzungserscheinungen geschützt und gleichzeitig in ein Lifestyle-Produkt verwandelt. Geschäftskunden bietet das Jungunternehmen zudem hochglänzende Lackierungen der firmeneigenen Notebooks entsprechend dem Corporate Design an. Der Pilotverkauf der Designfolien startete bereits Ende Juni 2007 im Elektronikfachhandel.
In der Kategorie »BPWtechnology« für technologieorientierte Produkt- und Dienstleistungsideen erhielt ein von Dr. Armin Fricke, TFH-Professor im Studiengang Telematik, betreutes Potsdamer Gründerteam aus den angehenden Diplomkaufleuten Moritz Nickel, Babette Grothe und Derk O. Loebus den dritten Platz und die damit verbundenen 5.000 Euro Prämie. »Inbox Analytics« stellt kleinen und mittleren Einzelhändlern auf elektronischen Marktplätzen eine neuartige Software zur Verfügung. Sie filtert den E-Mail-Verkehr und liefert wertvolle betriebswirtschaftliche Kennzahlen zur Steuerung der Geschäftstätigkeit. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Instituts für Angewandte Telematik (IAT) von Prof. Fricke und wird als Forschungs- und Transferprojekt der TFH Wildau über das Exist-Gründerstipendium gefördert. Die zugrunde liegende Basistechnologie wurde von Prof. Fricke entwickelt und zum Patent angemeldet.
Auf einer Pressekonferenz am 9. Juli 2007 um 14.00 Uhr im Haus 13 / Senatssaal der TFH Wildau, zu dem ich Sie hiermit herzlich einlade, werden Sie Gelegenheit haben, mit den erfolgreichen Gründern und den Organisatoren des BPW 2007 ins Gespräch zu kommen.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Ansprechpartner für die Presse:
Dipl.-Ing. Bernd Schlütter
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 033397/73010, Fax 033397/73151
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 06.07.2007
Pressemitteilung 30/2007 vom 15. Juni 2007
Technische Fachhochschule Wildau im Wissenschaftsdialog mit Experten der Europäischen Union in Brüssel / Kompetenzfeld »Moderne Energietechnologien« präsentiert
Mehr als 20 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg an neuen Energietechnologien arbeiten, präsentierten am Mittwoch, dem 13. Juni 2007, in Brüssel auf dem Dialogforum »Moderne Energietechnologien« ihre Ideen und Projektskizzen vor Experten der EU-Kommission. Als eine von drei Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen nahm die Technische Fachhochschule Wildau - neben der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und dem ZALF Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Müncheberg - an der hochrangigen Veranstaltung teil.
In vier Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmer Ziele und Themen von Forschungsprojekten und deren Umsetzungsfähigkeit. Neben Biomasse, intelligente Transportsystemen und Energieeffizienz stand auch die Solarenergie auf der Agenda. TFH-Hochschullehrer Prof. Dr. Sigurd Schrader stellte dabei ein Vorhaben im Bereich Photovoltaik vor, das mit sechs europäischen Partnern und dem IHP Institut für Innovative Mikroelektronik, Frankfurt (Oder), durchgeführt wird.
Die Hauptstadtregion erlebt derzeit eine rasante Entwicklung der regenerativen Energietechnologien. Dementsprechend baut die TFH Wildau ihre Kompetenzen in Lehre und angewandter Forschung auf diesen Gebieten zielstrebig weiter aus. Das Dialogforum diente als Informations- und Diskussionsplattform von Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen der deutschen Hauptstadtregion und der Region Wien mit Experten der EU-Kommission zu zukunftsrelevanten Themen im Energiebereich. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Vorbereitung für eine erfolgreiche Teilnahme am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm.
Die Wirtschaftsrepräsentanz Berlin-Brandenburg organisierte das Dialogforum in enger Abstimmung mit der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, der Berlin Partner GmbH und den beiden Landesvertretungen der deutschen Hauptstadtregion.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Sabine Gossner, Leiterin SeWiTec
Service Center für internationalen Wissens- und Technologietransfer
Tel. 03375/508-673
E-Mail sabine.gossner@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Dipl.-Ing. Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 033397/73010, Fax 033397/73151
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 18.06.2007
Pressemitteilung 29/2007 vom 12. Juni 2007
Terminerinnerung: 4. Open-Air-Festival »Sommer in Wildau« am 15. und 16. Juni 2007 auf dem Campus der TFH Wildau und 1. Landeshochschulmeisterschaft im Drachenbootrennen am 16. Juni 2007
Am kommenden Wochenende steigt an der Technischen Fachhochschule Wildau wieder das traditionelle Sommerfest. Studentenrat und Hochschulleitung, das Studentenwerk Potsdam sowie die Gemeinde Wildau laden alle Studierenden und Mitarbeiter, Anwohner und Gäste aus nah und fern herzlich ein, zum Abschluss des Studienjahres in zwei Frühsommernächten wieder eine rauschende Party in südländischem Flair zu feiern.
Das 4. Open Air Campusfest beginnt am Freitag, dem 15. Juni, von 18.00 bis 21.00 Uhr mit sommerlichen Latin-House-Klängen. Anschließend wird die ungarische Band »Chili Bianco« auftreten. Die Eröffnung des Campusfestes erfolgt gegen 21.30 Uhr durch TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári und den Wildauer Bürgermeister Dr. sc. Uwe Malich. Haupt-Act des Abends ist die Band »Six«. Sie wird mit ihrer live performance ab 22.30 Uhr den Campus rocken. Ab 01.00 Uhr übernimmt dann DJ Matze das Zepter auf der Hauptbühne und sorgt bis gegen 3.00 Uhr für ausgelassene Partystimmung.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht, denn am Samstagmorgen fällt schon um 9.00 Uhr der Startschuss für die 1. Landeshochschulmeisterschaft im Drachenbootrennen. Hochschulteams aus ganz Brandenburg werden ihre Kräfte messen. Aber auch Interessenten aus Unternehmen und Einrichtungen der Region wollen sich mit ihren Teams von jeweils 16 Paddlern und einem Trommler in der Traditionssportart heiße Wettkämpfe liefern. Alle Teams erhalten natürlich freien Eintritt zum zweiten Teil des Campusfestes am Samstagabend.
Unser Sommerfest geht direkt nach Abschluss der Drachenbootrennen ab 18.00 Uhr weiter. Von 20.00 bis 21.30 Uhr tritt die Band »b-town-busted« auf und sorgt mit einem musikalischen Mix aus Jazz & Reggae für eine klangvolle Einstimmung. Gegen 21.30 Uhr erfolgt dann auf der großen Hauptbühne die offizielle Siegerehrung des Drachenbootrennens. Ab 22.00 Uhr lautet dann das Motto DJ´s @ Campus. Weitere Höhepunkte sind neben der Musik das Mitternachtsfeuerwerk und die Lichtinstallationen, die den Campus kunstvoll illuminieren werden.
Also auf nach Wildau zum Campusfest und zu den Drachenbootrennen! Der Campus der TFH Wildau und das Wettkampfgelände sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Weitere Informationen unter www.stura-wildau.de
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veröffentlicht am 12.06.2007
Pressemitteilung 28/2007 vom 4. Juni 2007
»Lange Nacht der Wissenschaften« am 9. Juni 2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau mit 17 Themengebieten / »Luftbrücke« per Hubschrauber zwischen Berlin-Tempelhof und Wildau
Die »Lange Nacht der Wissenschaften« am 9. Juni 2007 ab 17.00 Uhr an der Technischen Fachhochschule Wildau bietet in diesem Jahr einen besonderen Besucherservice. Brandenburgs größte Fachhochschule hat einen kostenlosen Hubschrauber-Shuttle zwischen dem Flughafen Berlin-Tempelhof und dem Campus in Wildau eingerichtet. Um 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr können Interessenten die »Luftbrücke« von der Innenstadt an den südöstlichen Stadtrand von Berlin nutzen, 18.30, 19.30 und 20.30 Uhr in umgekehrter Richtung. Allerdings ist Schnelligkeit gefragt, denn die Zahl der Plätze ist pro Flug auf fünf Passagiere begrenzt. Interessenten sollten sich daher umgehend bei Frau Jancke (Tel. 03375/508-101) verbindlich anmelden.
Die klügste Nacht des Jahres in der Hauptstadtregion bietet an der TFH Wildau ein stark erweitertes und vielschichtiges Spektrum an naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen und wirtschaftswissenschaftlichen Vorträgen, Demonstrationen und Experimenten. Interessenten jeden Alters können einen Blick hinter die Kulissen der faszinierenden Welt der angewandten Forschung und Entwicklung werfen: ob Schüler, die noch auf der Suche nach ihrem späteren Berufsziel sind, Berufstätige, die wissen wollen, was sich in ihrem Arbeitsumfeld durch Forschung und Entwicklung demnächst an Veränderungen vollzieht, oder Pensionäre, die sich auch im Alter geistig fit halten wollen.
Vorgestellt werden Trends aus Physik, Chemie und Energieforschung, Biochemie und Biologie, Biomedizin und Biotechnologie, Informatik und Computer Science, Ingenieurwissenschaften, Weltraumwissenschaften, Materialforschung und Materialtechnik, Medizin und Medizintechnik, Mikroelektronik, Umwelttechnologie und Umweltwissenschaften, Logistik, Verkehrsforschung und Verkehrswesen. Zudem stehen auch Querschnittsthemen aus Wirtschaftswissenschaften, Bibliotheks- und Archivwesen, Kommunikations- und Medienwissenschaft auf dem Programm.
Insgesamt gehen die Referenten in 17 Themengebieten unter anderen den Fragen nach, wie man sinnvoll Sonnenenergie sammeln kann, welche Bedeutung Wasser auf dem Mars hat, wie die Geheimnisse von Antikörpern und DNA-Molekülen enthüllt werden oder was Bauteile im Mikromaßstab heute leisten. Das gesamte Programm der »Langen Nacht der Wissenschaften« an der TFH Wildau ist im Internet unter www.tfh-wildau.de abrufbar. Besucher der Wissenschaftsschau, die keinen Platz in den Hubschrauber-Shuttles finden, können öffentliche Verkehrmittel benutzen. Der Campus befindet sich direkt am S-Bahnhof Wildau.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Antje Krause
www.langenachtderwissenschaften.de
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Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 04.06.2007
Pressemitteilung 27/2007 vom 30. Mai 2007
4. Open-Air-Festival »Sommer in Wildau« am 15. und 16. Juni 2007 auf dem Campus der TFH Wildau / Höhepunkt ist die 1. Landeshochschulmeisterschaft im Drachenbootrennen am 16. Juni 2007
Der Sommer naht und traditionell laden der Studentenrat und die Hochschulleitung der Technischen Fachhochschule Wildau, das Studentenwerk Potsdam sowie die Gemeinde Wildau alle Studierenden und Mitarbeiter, Anwohner und Gäste aus nah und fern herzlich zum mittlerweile schon legendären Campusfest »Sommer in Wildau« ein. Zum Abschluss des Studienjahres feiern wir in zwei Frühsommernächten in Wildau wieder eine rauschende Party in südländischem Flair: mit Palmen, Strand, Cocktails, Summersound und vielen Überraschungen.
In diesem Jahr gibt es dazu noch ein besonderes sportliches Highlight: die 1. Landeshochschulmeisterschaft im Drachenbootrennen.
Das 4. Open Air Campusfest beginnt am Freitag, dem 15. Juni, von 18.00 bis 21.00 Uhr mit sommerlichen Latin-House-Klängen. Die Eröffnung erfolgt dann gegen 21.30 Uhr durch TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári und den Wildauer Bürgermeister Dr. sc. Uwe Malich. Haupt-Act des Abends ist die Band »Six«. Sie wird mit ihrer live performance ab 22.30 Uhr den Campus rocken. Ab 01.00 Uhr übernimmt dann DJ Matze das Zepter auf der Hauptbühne und sorgt bis gegen 3.00 Uhr für ausgelassene Partystimmung.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht, denn am Samstagmorgen fällt schon um 9.00 Uhr der Startschuss für die 1. Landeshochschulmeisterschaft im Drachenbootrennen. Die Brandenburger Hochschulen sind herzlich eingeladen, an diesem Wettkampf teilzunehmen. Aber auch alle anderen Interessenten an der Traditionssportart, die ein Team von 16 Paddlern und einem Trommler mitbringen, können sich an diesem Tag sportlich messen. Alle Teams erhalten natürlich freien Eintritt zum Campusfest am Samstagabend.
Das Campusfest geht direkt nach Abschluss der Drachenbootrennen ab 18.00 Uhr weiter. Von 20.00 bis 21.30 Uhr tritt die Band »b-town-busted« auf und sorgt mit einem musikalischen Mix aus Jazz & Reggae für eine klangvolle Einstimmung. Gegen 21.30 Uhr erfolgt dann auf der großen Hauptbühne die offizielle Siegerehrung des Drachenbootrennens. Ab 22.00 Uhr lautet dann das Motto DJ´s @ Campus. Weitere Höhepunkte sind neben der Musik das Mitternachtsfeuerwerk und die Lichtinstallationen, die den Campus kunstvoll illuminieren werden.
Also Disco-Outfits klar machen und auf nach Wildau zum Campusfest! Der Campus der TFH Wildau ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das Veranstaltungsgelände liegt direkt am S-Bahnhof Wildau.
Interessenten am Drachenbootrennen sollten sich anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Weitere Informationen unter www.stura-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Dipl.-Ing. Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 033397/73010, Fax 033397/73151
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veröffentlicht am 31.05.2007
Pressemitteilung 25/2007 vom 8. Mai 2007
Firmenkontaktmesse am 11. Mai 2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau / Große Nachfrage von Unternehmen nach Absolventen, Diplomanden und Praktikanten
Zu der schon traditionellen Firmenkontaktmesse für Ingenieurwesen, Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Verwaltung am 11. Mai 2007 auf dem Campus Bahnhofstraße der Technischen Fachhochschule Wildau haben sich mehr als 50 Unternehmen und Institutionen angekündigt. Von 10.00 bis 16.00 Uhr stellen sie auf Informationsständen im Haus 13 die vielfältigen Berufseinstiegschancen für Diplomingenieure (FH), Bachelor- oder Masterabsolventen vor und informieren über attraktive Trainee- und Praktikumsplätze sowie Themen für Abschlussarbeiten. Es handelt sich dabei sowohl um international tätige Großunternehmen der Industrie, wie die DaimlerChrysler AG, die Heidelberger Druckmaschinen AG und die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg GmbH, als auch um kleine und mittlere Unternehmen aus der Hauptstadtregion und Dienstleister.
Nach der Eröffnung um 10.00 Uhr werden sich in einem umfangreichen Rahmenprogramm Unternehmen und Einrichtungen mit jeweils 15-minütigen Vorträgen präsentieren und anschließend Fragen von Studentinnen und Studenten der TFH Wildau beantworten. Ein Höhepunkt des Tages ist von 14.00 bis 15.00 Uhr die von der Techniker Krankenkasse organisierte Veranstaltung »Absolventen treffen Unternehmer«. Dabei handelt es sich um so genanntes »Tempomeeting« mit ca. 20 Teilnehmern zur ersten Kontaktaufnahme. Unternehmen haben die Möglichkeit, talentierten Nachwuchs kennenzulernen, und Absolventen finden attraktive Arbeitgeber.
Die TFH Wildau ist mit ihren 3.500 Studierenden nicht nur die größte Fachhochschule im Land Brandenburg, sie hat sich inzwischen bundesweit zu einem der Vorreitern für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer entwickelt. Der Studienort ist vor allem durch seinen engen Praxisbezug gekennzeichnet. Deshalb nehmen von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen und Einrichtungen das Angebot an, sich auf der Firmenkontaktmesse zu präsentieren.
Für die TFH-Absolventen erhöhen sich somit die ohnehin schon bestehenden gute Berufs- und Karrierechancen. Sie sind in vielen Unternehmen und Branchen sehr gefragt und beweisen sich im bundesweiten Wettbewerb als hervorragende Fachleute.
Weitere Informationen im Internet unter Aktuelles.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Kerstin Poeschel
Tel. 03375/508-582
E-Mail kpoe@tf.tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Dipl.-Ing. Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 033397/73010, Fax 033397/73151
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 08.05.2007
Pressemitteilung 24/2007 vom 4. Mai 2007
Terminvorschau: Tag der offenen Tür an der Technischen Fachhochschule Wildau am 12. Mai 2007
Was mache ich nach dem Abitur oder Fachabitur? Studieren ja, aber was und wo? Wie kann ich mich für neue Aufgaben fit machen? Die Technische Fachhochschule Wildau – mit mehr als 3.500 Studierenden die größte Fachhochschule im Land Brandenburg – hält zum Tag der offenen Tür am 12. Mai 2007 von 10.00 bis 15.00 Uhr ein umfangreiches Informationsangebot bereit. Dazu sind Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Studierende und solche, die es vielleicht noch werden wollen, sowie Interessenten an fachlicher Weiterbildung herzlich eingeladen.
Das attraktive Ausbildungsangebot der TFH Wildau umfasst 20 Direkt- und sechs Fernstudiengänge in Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ingenieurwissenschaften, die mit dem Diplom (FH), Bachelor oder Master abschließen: Maschinenbau, Physikalischer Technik, Verfahrenstechnik, Bioinformatik/Biosystemtechnik, Photonics, Telematik, Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaft und Recht, Verwaltung und Recht, Europäisches Management. Die Fachbereiche Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirt-schaft/Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaft, Verwaltung und Recht werden sich zum Tag der offenen Tür umfassend präsentieren. Darüber hinaus haben Studieninteressenten die Möglichkeit, sich zu den einzelnen Studiengängen individuell beraten zu lassen. Außerdem können die modernen Studieneinrichtungen und Servicebereiche auf dem Campus besichtigt werden.
Auch das Wildau Institute of Technology e.V. (WIT) an der TFH Wildau wird den Tag der offenen Tür nutzen, um über die Angebote in der Graduiertenfortbildung, die das WIT im Auftrag der TFH Wildau umsetzt, zu informieren. Der berufsbegleitende Studiengang »Master of Business Administration« (MBA) mit den Spezialisierungen »Luftverkehrsmanagement«, »Managementberatung« und »Public Affairs« wendet sich an Ingenieure und Naturwissenschaftler, die sich auf Führungsaufgaben in international tätigen Großunternehmen, aber auch in wachstumsorientierten kleinen und mittleren Unternehmen vorbereiten. Der internationale Masterstudiengang »Aviation Management« (AVIMA) ist ein Kurs in englischer Sprache zur Ausbildung hoch qualifizierter Führungskräfte für den Luftfahrtbereich.
Ein Höhepunkt der Veranstaltungen am Tag der offenen Tür ist wieder die Verleihung des Förderstipendiums der Funkwerk Dabendorf GmbH (13.00 Uhr, Haus 13 / Senatssaal). Der Marktführer bei universellen Kommunikationslösungen für die Handynutzung in Kraftfahrzeugen zeichnet bereits zum dritten Mal herausragende Studienleistungen im Studiengang Telematik mit einem monatlichen Betriebsstipendium in Höhe von 500 Euro aus.
Informationen zum Tag der offenen Tür auch im Internet unter Aktuelles.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Kerstin Poeschel, Tel. 03375/508-582
E-Mail kpoe@tf.tfh-wildau.de
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veröffentlicht am 08.05.2007
Pressemitteilung Nr. 22/2007
2. Symposium "15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau - zuverlässiger und erfolgreicher Partner der Wirtschaft und Verwaltung" am 27. April 2007 / Wissenschaftsministerin Wanka zeichnet Siegerprojekte im Wettbewerb "Effiziente Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen/Verwaltungen" aus
In den 15 Jahren ihres Bestehens hat sich die Technische Fachhochschule Wildau zu einer hoch modernen Bildungseinrichtung mit einem leistungsfähigen Forschungspotenzial entwickelt. Sie gehört heute zu den unverzichtbaren Wirtschaftsfaktoren in der deutschen Hauptstadtregion, insbesondere auch als Impulsgeber für Innovationen in den regionalen kleinen und mittleren Unternehmen. Dies wird auch das 2. Symposium unter dem Leitthema "15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau - zuverlässiger und erfolgreicher Partner der Wirtschaft und Verwaltung" am 27. April 2007 von 16.00 bis 19.00 Uhr unter Beweis stellen.
Die Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, wird die Sieger des von ihr zum 1. Symposium am 8. Januar 2007 ausgelobten Wettbewerbs "Effiziente Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen/Verwaltungen" auszeichnen.
Das Hauptreferat hält Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH, zum Thema "Die Chancen für die Region Berlin-Brandenburg durch den neuen Hauptstadtflughafen". Im Rahmen der Veranstaltung wird sich auch das Unternehmen Royal Philips Electronics, Eindhoven/Niederlande, als neuer Kooperationspartner der TFH Wildau vorstellen. Zudem zeichnet die TÜV NORD Gruppe zwei Studierende der TFH Wildau mit herausragenden Studien- und Prüfungsleistungen mit einem Förderstipendium aus.
Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch, an dem voraussichtlich Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, TÜV-Nord-Vorstandsvorsitzender Dr. Guido Rettig und der Journalist Dr. Alexander Gauland teilnehmen werden.
Medienvertreter sind zur aktuellen Berichterstattung herzlich eingeladen.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 24.04.2007
Pressemitteilung Nr. 21/2007
Abi - und was dann? Technische Fachhochschule Wildau präsentiert zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg am 26. April 2007 attraktive Studiengänge sowie zahlreiche Laborübungen zum Zuschauen und Mitmachen
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Technische Fachhochschule Wildau wieder am Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung in dringend benötigten Ingenieurberufen. Für die Vorträge, Übungen und Exkursionen am 26. April 2007 haben sich bereits über 300 Schülerinnen und Schüler der 9., 10. und 11. Klassen von Gymnasien aus der Region um Wildau angemeldet. Zu den Veranstaltungen am Zukunftstag, die parallel zum allgemeinen Studienbetrieb stattfinden, sind auch Interessenten aus weiteren Bildungseinrichtungen herzlich eingeladen.
Speziell für die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse ist der Vortrag "Abi und was dann?" bestimmt. Im Mittelpunkt von Informationsveranstaltungen stehen die neuen Bachelor- und Masterprofile, unter anderen in den Studiengängen Biosystemtechnik/Bioinformatik, Telematik, Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Europäisches Management, Wirtschaft und Recht sowie Wirtschaftsinformatik. Insgesamt umfasst das attraktive Studienangebot der TFH Wildau zurzeit 20 Direkt- und sechs Fernstudiengänge in Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ingenieurwissenschaften, die mit dem Diplom, Bachelor oder Master abschließen.
Die Schülerinnen und Schüler werden am Zukunftstag auch die Möglichkeit haben, wichtige Laboreinrichtungen der TFH Wildau kennenzulernen und dort bei Experimenten zuzuschauen bzw. aktiv mitzuwirken. Im Physiklabor geht es um den hoch aktuellen Schwerpunkt Solarenergie, im Mikrotechniklabor werden Bearbeitungstechnologien zur Herstellung von Minimaschinen und -apparaturen vorgestellt, das RFID-Labor vermittelt einen Eindruck von der Verknüpfung der modernen Wissensdisziplinen Logistik und Telematik, das Luftfahrttechniklabor zeigt die Arbeitsweise eines Flugzeugtriebwerks, und im Bioinformatiklabor wird Biologie am Computer erlebbar.
Fachliche Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing. Kerstin Poeschel
Tel. 03375/508-582
E-Mail kpoe@tf.tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 24.04.2007
Pressemitteilung Nr. 20/2007
Technische Fachhochschule Wildau stellt auf den Deutschen Gründer- und UnternehmerTagen deGUT 2007 Förderprojekt "UnternehmerCampus Wildau" vor
Die Technische Fachhochschule Wildau wird sich zu den Deutschen Gründer- und UnternehmerTagen deGUT am 20. und 21. April 2007 in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm auf dem Gemeinschaftsstand des Netzwerkes IQ Brandenburg (Halle 12, Stand 1210) präsentieren. IQ Brandenburg ist ein Zusammenschluss der Transferstellen für den Wissens- und Technologietransfer an den Brandenburger Hochschulen und außeruniversitä-rer Forschungseinrichtungen.
"Potenzielle Gründer - auch aus dem regionalen Umfeld - können an unserer Hochschule alle erforderlichen Hilfen erhalten, um aus ihren innovativen Ideen Schritt für Schritt tragfähige Unternehmenskonzepte zu entwickeln", sagte TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári im Vorfeld der traditionellen Gründermesse. Dazu seien in den vergangenen Mona-ten an der TFH Wildau weitere wichtige organisatorische Schritte vollzogen worden.
Unter der Dachmarke UnternehmerCampus Wildau (UCW) wurden alle Aktivitäten zur Existenzgründung und Förderung junger Unternehmer an der TFH Wildau zusammengefasst, um eine effiziente Förderung von wissens- und technologieorientierten Unternehmens- und Existenzgründungen zu gewährleisten. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Ideenent-wicklung und Businessplanung in der Vor-Gründungsphase, die Unternehmensgründung selbst und die frühe Entwicklungsphase unmittelbar nach der Gründung.
Prof. Dr. Bertil Haack, UCW-Koordinator und Hochschullehrer im TFH-Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht, wird am 20. April 2007 auf der deGUT im Rahmen des Workshops "Gründungsnetzwerke an Hochschulen" das Projekt UnternehmerCampus Wildau detailliert vorstellen und Fragen beantworten.
Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Bertil Haack
Tel. 03375/508-914
E-Mail bertil.haack@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 23.04.2007
Pressemittilung Nr. 19/2007
Technische Fachhochschule Wildau präsentiert sich auf der internationalen Luftfahrtmesse AERO vom 19. bis 22 April 2007 in Friedrichshafen als Kompetenzzentrum für Luftfahrttechnik
Zur 16. Internationalen Luftfahrtmesse AERO vom 19. bis 22. April 2007 in Friedrichshafen stellt die Technische Fachhochschule Wildau ihre gewachsene Kompetenz in der studentischen Ausbildung und angewandten Forschung auf dem Gebiet der Luftfahrttechnik unter Beweis.
Vorgestellt werden die Bachelor- und Masterstudiengänge »Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik«, mit denen dringend benötigte Spezialisten für den Betrieb von Verkehrs- und Geschäftsreiseflugzeugen, von Flughäfen und Verkehrslandeplätzen sowie für die entsprechende Zulieferindustrie herangebildet werden. Darüber hinaus umfasst das Angebot den Weiterbildungsmodul »Service-Ingenieur Luftfahrt«, der sich an Mitarbeiter der Luftfahrtbranche und an Techniker des Maschinenbaus mit mehrjähriger Berufserfahrung richtet und aktuelles Spezialwissen vermittelt.
Das Wildau Institute of Technology e.V. (WIT) an der TFH Wildau präsentiert den im September 2006 neu aufgelegten berufsbegleitenden Studiengang »Master of Business Administration« (MBA) mit der Spezialisierung Luftverkehrsmanagement und den ab September 2007 laufenden internationalen Masterstudiengang »Aviation Management« (AVIMA). AVIMA ist ein Kurs in englischer Sprache zur Ausbildung hoch qualifizierter Führungskräfte für den Luftfahrtbereich.
Darüber hinaus zeigt die TFH Wildau zwei Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung. Das Projekt »Smart Aerial Photogrammetry System« (SMAP) liefert qualitativ hochwertige Luftbilder für Vermessungszwecke. Dabei kommt ein unbemanntes, ferngelenktes Kleinflugzeug zum Einsatz, das mit einer professionellen hochauflösenden digitalen Luftbildkamera, einer Videokamera, einem Navigationssystem und einer Telemetriestrecke zur Bodenstation ausgestattet ist. Die Luftbilder in Vermessungsqualität sind für vielfältige Anwendungen von großer Bedeutung, so in der Kartographie, im Straßen- und Wasserbau, bei Flora-Fauna-Habitat-Studien, in der Geodäsie und Archäologie oder beim Tagebau. Das zweite Projekt, die Messdrohne ATISS 2, dient als fliegende Messplattform für unterschiedliche nutzerdefinierbare Messaufgaben. Dazu besitzt sie einen variabel bestückbaren Behälter für eine Nutzlast bis zehn Kilogramm. ATISS 2 kann konventionell ferngesteuert werden und verfügt zusätzlich über einen Autopiloten.
Fachliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Thomas Biermann
Tel. 03375/508-601
E-Mail info@wit-wildau.de
Dipl.-Ing. Wolfgang Rüther-Kindel
Tel. 03375/ 508-613
E-Mail wolfgang.ruether-kindel@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 23.04.2007
Pressemitteilung Nr. 18/2007
Technische Fachhochschule Wildau organisiert am 20. April 2007 in Wittenberge internationale Kooperationsbörse des Netzwerkes »Prozesssensorik für Qualitätssicherung und Umweltmonitoring« / Partnerfirmen aus Frankreich, Indien und Argentinien stellen sich vor
Das Unternehmensnetzwerk »Prozesssensorik für Qualitätssicherung und Umweltmonitoring« (ProSenQU) veranstaltet am 20. April 2007 ab 13.00 Uhr im Kultur- und Festspielhaus in Wittenberge eine internationale Kooperationsbörse. Organisator ist die Technische Fachhochschule Wildau als Netzwerkmanager in Zusammenarbeit mit dem Technologie und Gewerbezentrum Prignitz, Wittenberge, (TGW) und dem Innovation Relay Center (IRC) Norddeutschland.
Teilnehmer der Veranstaltung, die von Prof. Dr. Klaus-Peter Schulze, Geschäftsführer der ZukunftsAgentur Brandenburg, eröffnet wird, sind neben den 16 Netzwerkpartnern Firmen aus Frankreich, Indien und Argentinien. Im Netzwerk ProSenQU haben sich seit Anfang des Jahre 2007 elf Unternehmen und fünf wissenschaftliche Einrichtungen mit dem Ziel zusammengeschlossen, marktfähige Sensoriklösungen im Umweltbereich, für Industrieprozesse und die Gebäudeautomatisierung zu entwickeln und zu realisieren.
ProSenQU hat seinen Sitz im TGW. Kernkompetenzen der beteiligten Unternehmen und Einrichtungen sind Drucksensorik (Niederdruck, Hochdruck), Temperatursensorik, Feuchtesensorik, Wasserdurchfluss, Kommunikationstechnologien (Bluetooth, ISM, GSM/GPRS etc.), Produktionstechnologien und Qualitätsmanagement.
Die Kooperationsbörse dient dem Informationsaustausch und der Herstellung von Arbeitskontakten. Außerdem werden Informationen zu europäischen Förderbedingungen und zur Antragstellung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm vermittelt.
Weitere Interessenten sind zur Kooperationsbörse herzlich eingeladen.
Fachliche Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Hartmut Stoltenberg, Leiter Technologietransfer- und Innovationsberatungsstelle
Tel. 03375/ 508-125
E-Mail transfer@tfh-wildau.de
Jens Kirsten
Tel. 03375/507096
E-Mail jens.kirsten@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 23.04.2007
Pressemitteilung Nr. 17/2007
Veranstaltung »BranchenTransfer Logistik« der Branchentransferstelle Logistik an der Technischen Fachhochschule Wildau am 19. April 2007 informiert über Förderprogramme, F&E-Projektmanagement und Existenzgründung
Sie suchen ein Förderprogramm, um eine innovative technische Lösung für Ihr Unternehmen zu finanzieren? Sie möchten wissen, wie Sie einen Innovationsassistenten einstellen können? Sie suchen Partner für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, um Ihre Logistik zu optimieren? Sie planen eine innovative Existenzgründung und möchten sich dabei coachen lassen?
Antworten auf diese Fragen gibt die Branchentransferstelle Logistik an der Technischen Fachhochschule Wildau in Kooperation mit dem LogistikNetz Berlin-Brandenburg und weiteren Partnern am 19. April 2007 im Rahmen der dritten Veranstaltung »BranchenTransfer Logistik«. Fördermittelexpertinnen und -experten werden einen Überblick über Programme der Länder Brandenburg und Berlin, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der EU geben, über aktuelle Ausschreibungen informieren und Fragen der Teilnehmer beantworten. Es besteht die Gelegenheit, mit Fachexperten aus der Wissenschaft und Unternehmern Erfahrungen auszutauschen und sich mit neuen Kooperationspartnern zu vernetzen.
Die Veranstaltung »BranchenTransfer Logistik« findet von 13.00 bis 18.00 Uhr an der TFH Wildau statt. Sie richtet sich an Logistikdienstleister, produzierende Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Existenzgründer. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Fachlicher Ansprechpartner:
Branchentransferstelle Logistik
an der Technischen Fachhochschule Wildau
Dipl.-Ing. Karina Bolduan
Tel. 03375/508-208
Fax 03375/508-275
E-Mail btslog@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail info@technomedia-online.de
veröffentlicht am 23.04.2007
Pressemitteilung Nr. 16/2007
Technische Fachhochschule Wildau präsentiert sich auf der Hannover Messe 2007 als Kompetenzzentrum für Mikrotechnologien / Chemische Mikroreaktoren, Zellzähler und Biosensoren für kleine und mittlere Unternehmen
Die Mikrosystemtechnik gilt als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie hat sich in der Automobilbranche – vor allem in der Sensorik und Aktorik – und in der Medizintechnik bei der minimal invasiven Medikamentierung und Analytik sehr erfolgreich etabliert. Neben den technologischen Möglichkeiten fasziniert Fachleute wie Laien immer wieder auch die Ästhetik der von Menschenhand gefertigten ultrakleinen Bauteile.
Die Technische Fachhochschule Wildau zeigt zur diesjährigen Hannover Messe vom 16. bis 20. April 2007 ihre umfangreichen Kompetenzen auf dem Gebiet der Mikrofertigung. Ihr An-gebot auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Brandenburg in Halle 9 (C13) wendet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Aufgrund ihrer Betriebsgröße und geringen Eigenkapitaldecke sind KMU derzeit kaum in der Lage, aus eigener Kraft die spezifischen Möglichkeiten der Mikrosystemtechnik für ihre Innovationsprozesse zu nutzen. Sie benötigen dazu den gezielten Wissens- und Technologietransfer aus der Hochschule.
Seit dem Jahr 2005 konzentrieren sich die studentische Ausbildung sowie die angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich Mikrotechnologien an der TFH Wildau auf den Brückenschlag von der klassischen, auf dem Grundwerkstoff Silizium basierenden Mikrosystemtechnik zu KMU-kompatiblen Technologien mit traditionellen Materialien wie Metalle und Kunststoffe. Dazu wurden spezielle Reinraumtechnik und entsprechende weitere Technologiebausteine wie Computergestütztes Design, Mikrofräsen, Mikrogalvanik, Mikrokunststoff-technik oder Präzisionsmesstechnik installiert.
Die studentische Ausbildung, bei der der Systemgedanke im Vordergrund steht, ist stark praxisorientiert. So werden alle Ausbildungsinhalte an konkreten Bauteilen fixiert, die in der Biosystemtechnik, dem Maschinenbau oder der Verfahrenstechnik Eingang finden. Einige dieser von Studierenden gefertigten Mikrobauteile gibt es auf dem Messestand zum »Anfassen«. Besonders publikumswirksam wird ein chemischer Mikroreaktor sein, der allerdings nicht die eigentlich zu erwartende chemische Reaktion demonstriert, sondern – zweckentfremdet – ein Mixgetränk herstellt.
Fachliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Andreas Foitzik
E-Mail afoitzik@igw.tfh-wildau.de
Dr. Hartmut Stoltenberg, Leiter Technologietransfer- und Innovationsberatungsstelle
Tel. 03375/ 508-125
E-Mail transfer@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 23.04.2007
Pressemitteilung Nr. 15/2007
Technische Fachhochschule Wildau ist "Ausgewählter Ort 2007" im Land der Ideen
Die Technische Fachhochschule Wildau wurde heute in Wildau von Gerfried Schilling, Leiter des Investment & FinanzCenters der Deutschen Bank Königs Wusterhausen, als "Ausgewählter Ort 2007" ausgezeichnet. Damit gehört die Hochschule nun offiziell zu den von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und ihrem Projektpartner Deutsche Bank ausgezeichneten "365 Orten im Land der Ideen".
Aus diesem Anlass präsentiert sich die TFH Wildau gemeinsam mit ihren Partnern, der Gemeinde Wildau und der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (wiwo), heute von 10.00 bis ca. 21.00 Uhr auf einem Innovationstag mit einem umfangreichen Programm aus Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Vorführungen und Besichtigungen. Daran beteiligen sich auch mehr als 20 Unternehmen und Einrichtungen, die sich im Umfeld der Hochschule auf dem historischen Industriegelände der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke und des früheren Schwermaschinenbaus angesiedelt haben.
Gerfried Schilling hob in seiner Laudatio besonders die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der Hochschule hervor: "Wildau ist ein europäischer Spitzencampus für Zukunftsbranchen. Ob Luftfahrttechnik, Telematik oder Biosystematik - Wildau steht für Innovation und Zukunft made in Germany. Die Fachhochschule verbindet Leistungsbereitschaft mit Know-how und wissenschaftlicher Leidenschaft. Das hat Vorbildcharakter."
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári, Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau, freute sich über die Auszeichnung: "Wir sind sehr stolz, ein ausgewählter Ort im Land der Ideen zu sein. Seit Jahren stehen wir bundesweit an der Spitze der Fachhochschulen bei der angewandten Forschung und Entwicklung. Und noch nie war das Interesse an einem Studienplatz an unserer Hochschule so hoch wie heute." Aktuell sind mehr als 3.500 Studentinnen und Studenten an der größten Fachhochschule des Landes Brandenburg eingeschrieben.
Wildaus Bürgermeister Dr. sc. Uwe Malich betonte, dass die Auszeichnung als "Ausgewählter Ort 2007" auch eine Anerkennung für die erfolgreiche Revitalisierung eines denkmalgeschützten historischen Industrieensembles ist, das Wissenschaft, Wirtschaft und Lebensqualität in einmaliger Weise beispielhaft verknüpft. "Inzwischen haben sich hier fast 70 Unternehmen und Einrichtungen angesiedelt. Sie nutzen den Innovationstag, um sich als Kompetenzträger überregional vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen."
Grußworte hielten Dr. Peter Danckert, Mitglied des Deutschen Bundestages, sowie die Landräte Martin Wille (Dahme-Spreewald) und Peer Giesecke (Teltow-Fläming).
Die TFH Wildau hatte sich gemeinsam mit ihren Partnern, der Gemeinde Wildau und der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (wiwo), als einer von über 1.500 Orten am Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" beteiligt, der gemeinsam von der Deutschen Bank und der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" durchgeführt wurde.
Die Deutsche Bank als exklusiver Partner der Initiative ermöglicht diese einzigartige Aktion. "Mit ‚365 Orten im Land der Ideen’ entsteht ein Netzwerk von Leistungskraft, visionärem Denken, kreativer Leidenschaft und unternehmerischem Mut in Deutschland", begründete Gerfried Schilling das Engagement. "Deutschland - Land der Ideen" ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie. Ziel ist es, im In- und Ausland ein Bild von Deutschland als innovatives und weltoffenes Land zu vermitteln. Schirmherr der Initiative ist Bundespräsident Horst Köhler.
Pressekontakt:
Technische Fachhochschule Wildau
Bernd Schlütter, Pressesprecher
Bahnhofstraße
15745 Wildau
Tel.: (00 49) 033 397/73010
Fax: (00 49) 033 397/73151
E-Mail: presse@tfh-wildau.de
Deutsche Bank Presse
Sandra Haake-Sonntag
Tel.: (00 49) 069/910-42925
E-Mail: sandra.haake-Sonntag@db.com
Weitere Informationen unter:
www.tfh-wildau.de oder www.land-der-ideen.de
veröffentlicht am 26.03.2007
Pressemitteilung 14/2007 vom 13. März 2006
TFH Wildau mit Innovation zur CeBIT 2007 in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand der Länder Berlin und Brandenburg im Bereich future parc / Handelsübliches Handy mit Kamerafunktion wird zum mobilen Datenerfassungsgerät
Die Technische Fachhochschule Wildau beteiligt sich an der weltgrößten Computermesse CeBIT vom 15. bis 21. März 2007 in Hannover mit einer Innovation im Bereich der Datenkommunikation. Auf dem Gemeinschaftsstand »Innovationen aus der Hauptstadtregion Berlin und Brandenburg« im Bereich future parc (Halle 9, Stand B39) präsentiert ein Team von Telematikern unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Vandenhouten mit »ixMAT« ein Universalwerkzeug für die mobile Datenerfassung und -übertragung, das als Hardware lediglich ein handelsübliches Handy mit Kamerafunktion benötigt.
Für das Handy wurde eine neue Software auf Java-Basis entwickelt, die in der Lage ist, den über die Fotokamera erfassten zweidimensionalen Data-Matrix-Code unmittelbar auszuwerten. Das Bild des Codes wird dabei automatisch erkannt und mit Hilfe einer ausgeklügelten Bildverarbeitung sofort für den Anwender lesbar decodiert. Die so entschlüsselten Text-Daten können anschließend über das Mobilfunknetz versendet, weiterverarbeitet und ausgewertet werden.
ixMAT eignet sich u. a. für den Einsatz in Industrie und Handwerk sowie in der Logistikbranche, in Ingenieur- und Servicebüros, in der Abfallwirtschaft und bei Sicherheitsdiensten. Anwendungsmöglichkeiten bestehen vor allem bei der Produkt- und Materialverfolgung sowie im Waren- und Bestandsmanagement. Auf der Grundlage von ixMAT können aber auch Dienst- und serviceorientierte Unternehmen der Telekommunikations- und IT-Branche ihre Mehrwertdienste weiter ausbauen, Museen, Bibliotheken oder Videotheken die Inventarisierung des Bestandes vereinfachen und das Auffinden vermisster Medien erleichtern. Gleiches gilt auch für Wertgegenstände. ixMAT wäre auch eine Alternative zu den bisherigen E-Tickets für Kino oder Theater, denn der 2-D-Code könnte mit dem Handy einfach vom Computerbildschirm abfotografiert und später am Schalter decodiert werden.
Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Stoltenberg, Leiter Technologietransfer- und Innovationsberatungsstelle
Tel. 03375/ 508-125
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Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 14.03.2007
Pressemitteilung 13/2007 vom 6. März 2007
Technische Fachhochschule Wildau präsentiert am 7. und 8. März 2007 auf der Berliner Kongressmesse »microsys« Spitzenforschung aus den Bereichen Mikrosystemtechnik/Mikrotechnik und Prozesssensorik
Die Technische Fachhochschule Wildau stellt auf der Kongressmesse »microsys« vom 7. bis 8. März 2007 in Berlin-Adlershof wieder ihre gewachsenen Kompetenzen als »forschende Fachhochschule« unter Beweis. Den Schwerpunkt bilden dabei Ergebnisse der Spitzenforschung aus den Bereichen Mikrosystemtechnik/Mikrotechnik und Mikrosensorik. Die vorgestellten Exponate verdeutlichen das breit gefächerte Forschungs- und Entwicklungspotenzial der TFH Wildau und die praktizierte Interdisziplinarität zwischen verschiedenen Wissenschaftsrichtungen und der Technik.
So präsentiert das Anfang 2007 gebildete Netzwerk »Prozesssensorik für Umwelt Monitoring Analyse und Qualitätssicherung – ProSenQU« sein Konzept für eine modular konfigurierbare Umweltsensorik, auf dessen Basis eine breite Produktpalette entwickelt wird. Dabei geht es um neuartige Messwertaufnehmer z. B. für Temperatur-, Druck- und Feuchtedaten. An dem Verbundprojekt, das aus Mitteln des Programms »Netzwerkmanagement Ost (NEMO)« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert wird, sind 15 Wissenschafts- und Industriepartner aus Brandenburg, Sachsen und Hamburg beteiligt. Zukünftige Anwendungsfelder liegen unter anderem im Umweltmonitoring im Umfeld von Gewässern, Abwasseranlagen, Deponien, Wald- und Naturschutzgebieten oder Autobahnen. Im Fokus stehen aber auch die Industrieautomatisierung, das Prozessmonitoring und die Gebäudeautomation.
Aus dem Bereich Mikrosystemtechnik/Mikrotechnik ist die TFH Wildau mit speziellen Mikrofräsen zur Herstellung mikromechanischer Bauteile für die Biosystemtechnik vertreten. Darüber hinaus werden ein mikrotechnisch hergestellter Photoionisationsdetektor für den Nachweis von Luftschadstoffen und brennbaren oder explosiven Substanzen sowie ein durch Lasermaterialbearbeitung im Mikrobereich hergestellter elektro-optischer Modulator aus organischen Polymeren für höchste Schaltfrequenzen vorgestellt.
Ein Videovortrag demonstriert neueste Ergebnisse zur zeitlich und räumlich hoch aufgelösten Messung von mikroskopischen Deformationen. Das Verfahren eignet sich sowohl für große Bauteilen – beispielsweise zu Messung von Schallschwingungen an Autokarosserien – als auch für mikromechanische Komponenten – beispielsweise zur Messung der Verformung an Siliziumchips oder Schreib/Leseköpfen von Festplatten.
Fachliche Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Hartmut Stoltenberg
Tel. 03375/508-125
E-Mail transfer@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 08.03.2007
Pressemitteilung 12/2007 vom 5. März 2007
TFH-Expertin: Hoher Stromverbrauch durch Stand-by-Funktionen von Geräten im Haushalt / Neue Telematikanwendungen in der Gebäudeautomation als Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel
Im Zusammenhang mit der jüngsten UN-Studie zum weltweiten Klimawandel wird immer wieder betont, dass jeder Haushalt zur Senkung des Energieverbrauchs und damit zu einer spürbaren Minderung der Kohlendioxid-Emissionen beitragen kann. Diese Botschaft wird durch aktuelle Forschungsergebnisse im Studienschwerpunkt Telematik an der Technischen Fachhochschule Wildau wissenschaftlich untermauert.
»Wir beobachten in den Haushalten in den letzten Jahren einen ständig steigenden Stromverbrauch durch Geräte im Stand-by-Modus«, betont Frau Birgit Wilkes, Professorin im TFH-Studiengang Telematik, einer neuen Spezialdisziplin, die die hoch innovativen Ingenieurbereiche Telekommunikation und Informatik verknüpft. »Anders ausgedrückt: Allein in Deutschland produzieren zurzeit zwei Kraftwerke ausschließlich Strom für den Stand-by-Verbrauch von Geräten.«
Die Hochschullehrerin sucht gemeinsam mit Studenten in einer Forschungsgruppe nach effektiven Wegen zur Energieeinsparung durch den Einsatz intelligenter Steuerungs- und Regelsysteme in Gebäuden. »Leider sind moderne Geräte auch nicht Strom sparender als ältere«, ist das Fazit der Telematikexpertin. Im Durchschnitt lasse sich aber auf sehr einfache Weise eine Kostenreduktion von 90 Euro pro Haushalt und Jahr erreichen. Moderne Gebäudeautomation hat Techniken für solche Einsparungen schon parat. Dazu gehören unter anderem funkgesteuerte Kleinstempfänger, die in jede vorhandene Steckdose eingebaut werden können und über einen Handsender oder einen Schalter z. B. an der Wohnungstür oder am Bett einzeln oder in Gruppen bequem geschaltet werden können.
Über Ergebnisse der Arbeit ihrer Forschungsgruppe, die bei der Entwicklung von Lösungen auch eng mit kleinen und mittleren Unternehmen in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zusammenarbeitet, informiert Frau Wilkes am 8. März 2007 als Hauptrednerin auf der Tagung »E-Home - Telematikanwendungen in Haus und Wohnung«. Die Veranstaltung wird von der 2003 gegründeten Anwenderinitiative Telematik organisiert und findet in der European TelematicsFactory, Berlin, statt.
Fachlicher Ansprechpartnerin:
Prof. Birgit Wilkes
Tel. 03375/508-364
E-Mail bwilkes@igw.tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 06.03.2007
Pressemitteilung 11/2007 vom 3. März 2007
Wildau präsentiert sich am 26. März 2006 als »Ausgewählter Orte im Land der Ideen« / Wiederbelebtes historisches Industrieensemble der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke verknüpft studentische Lehre und angewandte Forschung, Unternehmergeist und Lebensqualität
Am 26. März 2006 wird sich die Technische Fachhochschule Wildau gemeinsam mit der Gemeinde Wildau und der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (WiWO) als »Ausgewählter Ort im Land der Ideen« einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die drei Partner hatten sich in einer gemeinsamen Bewerbung an der zweiten Runde des bundesweiten Wettbewerbs »365 Orte im Land der Ideen« für das Jahr 2007 beteiligt, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler steht, und konnten sich schließlich unter mehr als 1.500 Bewerbern durchsetzen.
Am 26. März wird ab 10.00 Uhr rund um die historische Dampflokomotive auf dem TFH-Campus ein vielfältiges Programm aus Präsentationen, Vorträgen, Vorführungen sowie individuellen Informations- und Beratungsmöglichkeiten Besuchern aus nah und fern das Wettbewerbsthema »An der Technischen Fachhochschule im aufstrebenden Wildau entstehen Ideen, die über Deutschlands Grenzen hinaus Beachtung finden« näher bringen und transparent machen. So werden innovative Forschungsergebnisse aus den Kompetenzclustern System- und Verfahrenstechnik, Logistik/Luftfahrttechnik/Telematik, Unternehmensmanagement und Public Management vorgestellt. Unter anderem wird die Messdrohne »TFH-Bully« über dem Freigelände kreisen, um Luftbilder für verschiedenste Vermessungszwecke zu simulieren. Darüber hinaus wird ein Modell-Strahltriebwerk vorgeführt, das in der studentischen Lehre zum Einsatz kommt. Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien und Oberstufenzentren erhalten die Möglichkeit, sich über Studiengänge in Zukunftsbranchen wie Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Telematik oder Biosystemtechnik/Bioinformatik zu informieren.
Außer der Hochschule haben sich auf dem Gelände der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke in Wildau inzwischen fast 70 Unternehmen und Einrichtungen angesiedelt. Sie werden den »Tag der Ideen« nutzen, um sich als Innovationsträger vorzustellen. Darunter befinden sich das Technologie- und Gründerzentrum (TGZ), das Zentrum für Luft- und Raumfahrt (ZLR), des Triebwerkstestunternehmen AneCom AeroTest, die Gröditzer Kurbelwelle, die Wildauer Schmiedewerke und der Industriedienstleister Aircom Druckluft. Zudem zeigt die Wildauer Wohnungsbaugesellschaft die umfassenden Fortschritte bei der Erhaltung und Sanierung der einzigartigen Schwartzkopff’schen Siedlung und bei der Aufwertung des Wohnumfeldes.
Ausklingen wird der Tag von 18.30 bis 21.00 Uhr mit einem musikalisch umrahmten Get together in einer der historischen Industriegebäude (Halle 29).
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail presse@tfh-wildau.de
veröffentlicht am 05.03.2007
Pressemitteilung 10/2007 vom 15. Februar 2007
Fotoausstellung »55 Jahre Kurbelwellen aus Wildau« ab 15. Februar 2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau
Die Technische Fachhochschule Wildau ist nicht nur ein Zentrum der studentischen Lehre und Wissenschaft, sie bietet auch ein abwechslungsreiches geistig-kulturelles Leben. Am 15. Februar 2007 wird um 14.30 Uhr im Haus 13 (1. Etage) die Fotoausstellung »55 Jahre Kurbelwellen aus Wildau« eröffnet. Studierende, Mitarbeiter, Besucher sowie die Bürgerinnen und Bürger von Wildau und Umgebung haben damit nach der Fotoausstellung »90 Jahre Schmieden in Wildau« im Herbst 2006 wiederum die Möglichkeit, ein Stück Industriegeschichte und -gegenwart auf dem Gelände der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke in Wildau kennenzulernen, wo heute auch die TFH Wildau angesiedelt ist.
1951 traf das damalige Ministerium für Schwermaschinenbau der DDR die Entscheidung, Wildau für die Produktion von Kurbelwellen für Schiffsantriebe zu profilieren. Bereits ab 1952 konnten auf Industriemessen die ersten eigenen Kurbelwellen vorgestellt werden. Bis Ende 1989 arbeiteten am Standort 238 versierte Fachkräfte in diesem Bereich. Nach der Wende firmierte das Unternehmen zunächst unter dem Namen »SMB AG Wildau bei Berlin«. Heute stellt die »Gröditzer Kurbelwelle Wildau GmbH« mit modernsten Ausrüstungen, neuen Technologien und kompetenten Mitarbeiter noch immer Kurbelwellen her.
Tradition und Gegenwart der Kurbelwellenfertigung in Wildau hat der Fotograf Helmut Kalinowski vom regionalen Fotoclub »Schwarz-Weiß« in beeindruckenden Schwarz-Weiß-Fotos festgehalten. Er ist gemeinsam mit dem Ehrenvorsitzenden des Vereins der Ingenieure, Techniker und Wirtschaftler (ITW), Bernhard Welsch, Initiator der Fotoausstellung. Die TFH Wildau unterstützt das Projekt finanziell und stellt ihre Räume für die Ausstellung kostenlos zur Verfügung.
Die Fotoausstellung »55 Jahre Kurbelwellen aus Wildau« an der TFH Wildau läuft bis Mitte April 2007. Sie ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit frei zugänglich.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail Bernd.Schluetter@t-online.de
veröffentlicht am 15.02.2007
Pressemitteilung 9/2007 vom 14. Februar 2007
Rektor der Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg/Russland zu Besuch an der Technischen Fachhochschule Wildau / Gespräche zur Implementierung des Studiengangs »Technisches Management« in St. Petersburg
Die Technische Fachhochschule Wildau baut ihre internationalen Beziehungen und Netzwerke kontinuierlich aus. Kooperationsabkommen und Partnerschaften für die weitere Internationalisierung von Studiengängen und den grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer bestehen zu Universitäten und Hochschulen in rund 30 Ländern Europas, Asiens, Afrikas, Nord- und Lateinamerikas. Auf dieser sich ständig verbreiternden Grundlage kommt es zu einem regelmäßigen Dozenten- und Studentenaustausch. Darüber hinaus nehmen Hochschulvertreter gegenseitig an einer Vielzahl von wissenschaftlichen Tagungen und Konferenzen sowie an Festveranstaltungen teil.
In der Zeit vom 13. bis 16. Februar 2007 besucht eine Delegation der Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg/Russland (ENGECON) unter Leitung des Rektors, Herrn Prof. Dr. A. I. Mikhaylushkin, bereits zum zweiten Mal die TFH Wildau. Ziel des Besuchs ist die weitere Vertiefung der schon seit dem Jahr 2000 bestehenden sehr intensiven Kooperationsbeziehungen.
Die Lehr- und Forschungsprofile beider Partner bieten vielfältige Möglichkeiten eines fruchtbaren grenzüberschreitenden Erfahrungsaustauschs sowie eines erfolgreichen Wissens- und Technologietransfers. Wichtige Lehr- und Forschungsgebiete sind in diesem Zusammenhang die Logistik, die Telematik, das Wirtschaftsrecht, die Verwaltungsausbildung, die Managementlehre und -praxis sowie die Interkulturalität.
Im Mittelpunkt der aktuellen Gespräche steht die gemeinsame Implementierung eines neuen Studiengangs »Technisches Management« an der Universität in St. Petersburg. Auf diesem Gebiet verfügt die TFH Wildau traditionell über umfangreiche fachliche Kompetenzen und praktische Erfahrungen.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
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veröffentlicht am 14.02.2007
Pressemitteilung 8/2007 vom 7. Februar 2007
Technische Fachhochschule Wildau baut neues Kompetenznetzwerk »Prozesssensorik für Qualitätssicherung und Umweltmonitoring« auf / Verstärkter Wissens- und Technologietransfers in kleine und mittlere Unternehmen
Mit einer Informationsveranstaltung in der Technologie- und Gewerbezentrum Prignitz GmbH, Wittenberge, (TGW) gibt die Technische Fachhochschule Wildau am 8. Februar 2007 den öffentlichen Startschuss für ihr neues NEMO-Netzwerk »Prozesssensorik für Qualitätssicherung und Umweltmonitoring« (ProSenQU). Um Innovationen auf dem Gebiet der Sensortechnik zu entwickeln und wirtschaftlich zu verwerten, bündeln in dem Verbund zwölf Industrie- und fünf Wissenschaftspartner aus Brandenburg und Sachsen ihre Kompetenzen. Die TFH Wildau übernimmt dabei die Funktion des Netzwerkmanagers.
»Uns geht es darum, speziell auch die kleinen und mittleren Unternehmen bei der Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen«, betont TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári. »Häufig sind sie durch den gezielten Wissens- und Technologietransfer überhaupt erst in der Lage, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und so ihre Marktpositionen zu behaupten und zu festigen.« Die Zusammenarbeit sei aber keine Einbahnstraße. Umgekehrt profitiere die Hochschule von den Praxispartnern zum Beispiel durch die Vergabe von Diplomarbeiten und Praktikumsplätzen für ihre Studenten.
Im Rahmen der Veranstaltung am 8. Februar 2007 eröffnet die TFH Wildau im TGW eine Außenstelle, deren erste Aufgabe es ist, die Aktivitäten im Netzwerk ProSenQU zu koordinieren. Der Standort Wittenberge wurde u. a. gewählt, weil die dort ansässige Prignitz Mikrosystemtechnik GmbH ein wichtiger Partner im ProSenQU-Netzwerk ist.
Gleichzeitig wird mit der Eröffnung der Außenstelle ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der zwischen dem TGW und der TFH Wildau am 16. Juni 2005 unterzeichneten langfristigen Kooperationsvereinbarung erreicht. Auf ihrer Grundlage haben sich in den letzten Jahren bereits vielfältige Kooperationsbeziehungen zum TGW und den Unternehmen in der Prignitz entwickelt. Projekte und Vorhaben der angewandten Forschung und Entwicklung bestehen in den Bereichen Logistik, Energetische Biomassenutzung, Thermische Verfahrenstechnik und Bioprozesstechnik.
Wittenberge ist die zweite regionale Niederlassung der TFH Wildau im Land Brandenburg. Bereits seit mehreren Jahren bewährt sich die TFH-Außenstelle im Biotechnologiezentrum Luckenwalde (Landkreis Teltow-Fläming) als wissenschaftliches Kompetenzzentrum und Kooperationspartner für die dort ansässigen Biotechnologieunternehmen.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
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veröffentlicht am 08.02.2007
Pressemitteilung 7/2007 vom 30. Januar 2007
1. Preis des Technologietransfer-Preises Brandenburg 2007 an Team der Technischen Fachhochschule Wildau und ReiCo Logistik Gruppe, Nunsdorf / System zur lückenlosen Rückverfolgung von Waren in der Lebensmittelkette entwickelt
Im Rahmen des 6. TechnologieTransferTages Berlin-Brandenburg am 29. Januar 2007 in Berlin überreichten die Wirtschaftsstaatssekretäre Volkmar Strauch (Berlin) und Dr. Wolfgang Krüger (Brandenburg) die diesjährigen Technologietransfer-Preise der Länder Brandenburg und Berlin.
Der erste Preis des Technologietransfer-Preises Brandenburg, der mit einer Prämie in Höhe von 4.000 EUR dotiert wurde, ging an die interdisziplinäre Arbeitgruppe aus Logistikern und Telematikern der Technischen Fachhochschule Wildau unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag (Verkehrslogistik) und Prof. Dr.-Ing. Stefan Brunthaler (Telematik) sowie an den Hauptkooperationspartner Dr. Reinhardt Töpel, Geschäftsführer der ReiCo Logistik Gruppe im brandenburgischen Nunsdorf bei Zossen. Sie erhielten die Auszeichnung für die innovative Lösung RÜFILOG (RÜckverfolgung durch den Einsatz der RFID-Technik in der TransportLOGistik). Dabei handelt es sich um ein internetgestütztes Informationssystem, das die lückenlose Verfolgung von Waren in der Lebensmittelkette auf der Grundlage der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) rückwärts vom Endkunden zum Hersteller und vorwärts in umgekehrter Richtung ermöglicht.
RÜFILOG schafft mehr Transparenz in der Transportkette, vereinfacht die Abläufe und trägt gleichzeitig zur Kostenoptimierung in Produktion und Logistik. Das System erleichtert vor allem kleinen und mittleren Unternehmen in der Lebensmittelkette die Qualitätssicherung. Bekanntlich sind alle Partner in der Kette seit dem 1. Januar 2005 durch die EU-Verordnung 178/2002 dazu verpflichtet, die Rückverfolgbarkeit der Warenströme durch alle Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen zu gewährleisten.
Der Technologietransfer-Preis Brandenburg wird jährlich von der Technologie Stiftung Brandenburg vergeben.
Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Stoltenberg, Technologie- und Innovationsberatungsstelle
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veröffentlicht am 30.01.2007
Pressemitteilung 6/2007 vom 24. Januar 2007
Technische Fachhochschule Wildau mit zwei innovativen Ergebnissen des Wissens- und Technologietransfers zum 6. TechnologieTransferTag am 29. Januar 2007 in Berlin: Rückverfolgung von Warenströmen / Neuartige Wärmeübertrager
Die Technische Fachhochschule Wildau beteiligt sich mit zwei Exponaten an der Ausschreibung zum Technologietransferpreis 2007, der im Rahmen des 6. TechnologieTransferTages Berlin-Brandenburg am 29. Januar 2007 in Berlin verliehen wird. Dabei handelt es sich um eine Technologie zur Rückverfolgung von Waren in der Lebensmittelindustrie auf der Grundlage der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) und um eine Herstellungstechnologie für neuartige voll verschweißte Verdampfer- und Kondensatorplatten für Wärmeübertrager.
Rückverfolgung von Warenströmen in der Lebensmittelindustrie
Auf der Grundlage der RFID-Technologie hat eine interdisziplinäre Arbeitgruppe aus Telematikern und Logistikern an der TFH Wildau unter Leitung von Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag gemeinsam mit der ReiCo-Spedition, Nunsdorf, der Frischdienst Berlin Gesellschaft für Milchprodukte mbH und der Nordmilch eG, Zeven, seit Mai 2005 die innovative Lösung RÜFILOG entwickelt. Dabei handelt es sich um ein internetgestütztes Informationssystem, das vor allem kleinen und mittleren Unternehmen in der Lebensmittelkette die Qualitätssicherung erleichtern soll. Alle Partner in der Kette sind seit dem 1. Januar 2005 durch die EU-Verordnung 178/2002 dazu verpflichtet, die Rückverfolgbarkeit der Warenströme durch alle Produktions-/Verarbeitungs- und Vertriebsstufen zu gewährleisten. RÜFILOG schafft mehr Transparenz in der Transportkette und trägt gleichzeitig zur Kostenoptimierung in Produktion und Logistik bei.
Neuartige Wärmeübertrager
Im Rahmen eines teilweise vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes arbeiten TFH-Verfahrenstechniker unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Josef Schmadl im Auftrag der Caloperm GmbH, Niederlehme, an der Entwicklung geeigneter Testapparaturen für verschiedene Prototypen eines neuartigen Plattenwärmeübertragers. Dabei kommen voll verschweißte, kreisrunde Platten unterschiedlicher Konstruktion und Prägung zum Einsatz. Im Mittelpunkt stehen die Optimierung von Wärmeleistung und Druckverlust sowie die Erhöhung der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Test- und Auslegungsdaten. Aktuell sind die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten darauf gerichtet, das Anwendungsgebiet dieser Firmenprodukte auf die zweiphasige Wärmeübertragung (Sieden und Kondensieren) auszudehnen. Von den Ergebnissen erwarten die Kooperationspartner einen substanziellen Beitrag zur Erweiterung und Verbesserung der Produktpalette im lukrativen Geschäft mit Verdampfern und Kondensatoren.
Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Stoltenberg, Technologie- und Innovationsberatungsstelle
Tel. 03375/508-125
E-Mail transfer@tfh-wildau.de
Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10, Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail info@technomedia-online.de
veröffentlicht am 24.01.2007
Pressemitteilung 5/2007 vom 23. Januar 2007
Technische Fachhochschule Wildau in der angewandten Forschung und Entwicklung auch im Jahr 2006 bundesweit Spitze / Fünf-Millionen-Euro-Grenze bei eingeworbenen Drittmitteln überschritten
Die Technische Fachhochschule Wildau wurde auch im Jahr 2006 ihrem ausgezeichneten Ruf als »forschende Fachhochschule« gerecht. »Erstmals konnten wir im vergangenen Jahr bei den eingeworbenen Drittmitteln – also durch Kooperationsprojekte der Professoren, Mitarbeiter und Studierenden mit Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung – die Fünf-Millionen-Euro-Grenze überschreiten«, bilanzierte TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári in seinem Jahresbericht. »Dadurch konnten wir im Vergleich zu den uns vom Land Brandenburg zur Verfügung gestellten Haushaltsmitteln mehr als 54 Prozent zusätzlich erwirtschaften.«
Die TFH Wildau festigte damit ihre seit 2001 bestehende Spitzenposition auf dem Gebiet der angewandten Forschung und Entwicklung unter den 173 Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland und erwies sich erneut bundesweit als Vorreiter für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer. Schwerpunktbereiche bildeten u. a. Logistik, Materialwissenschaften, Kreislaufwirtschaft, Oberflächentechnik, Telematik, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Innovationsmanagement. Überregional als Markenzeichen gelten unsere engen Kontakte zu Praxispartnern. Mehr als 20 Kompetenz- und Kooperationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die TFH Wildau mit international tätigen Großunternehmen der Industrie, innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region sowie anderen Wissenschaftspartnern.
Die TFH Wildau ist mit ihrer stetig wachsenden angewandten Forschung und Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region geworden. Die Ergebnisse der von Professoren, Mitarbeitern und Studenten bearbeiteten Aufträge ermöglichen es insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen in Brandenburg und Berlin, aber auch darüber hinaus, innovative Lösungen auf den Markt zu bringen und so ihre Wettbewerbspositionen zu verbessern. Umgekehrt bereichern solche Vorhaben in hohem Maße die studentische Lehre. Sie sichern schon während des Studiums eine enge Verbindung mit der Praxis in den Unternehmen und Verwaltungen und einen nahtlosen Übergang ins Berufsleben.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
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veröffentlicht am 24.01.2007
Pressemitteilung 4/2007 vom 10. Januar 2007
Start einer öffentlichen Veranstaltungsreihe zum 15-jährigen Bestehen der TFH Wildau: Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka lobte Technologietransferpreis aus / Kooperationsvereinbarung mit dem TÜV Nord e.V. unterzeichnet / TÜV Nord stiftete zwei Förderstipendien
Mit einem Symposium unter dem Leitthema »15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau - Ein Programm und Produkt erfolgreicher Hochschulpolitik« begann am 8. Januar 2007 eine neue Veranstaltungsreihe aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der TFH Wildau. Sie hat zum Ziel, die regionale Ausstrahlung der seit Anfang der 1990er Jahre entstandenen Brandenburger Hochschullandschaft und die Bedeutung ihrer engen Kooperationsbeziehungen zu regionalen und überregionalen Unternehmen transparent zu machen.
In seiner Eröffnungsansprache konnte TFH-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, als Schirmherrin der Veranstaltungsreihe sowie Landrat Martin Wille und weitere Ehrengäste begrüßen. Er zog vor den mehr als 110 Teilnehmern aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Politik und Verwaltung eine äußert positive Bilanz der Entwicklung der TFH Wildau seit ihrer Gründung am 22. Oktober 1991: »Mit einer Vielzahl von innovativen Studiengängen konnten wir uns im Wettbewerb der Hochschulen eine geachtete Position erarbeiten. Seit 2001 befindet sich unserer Hochschule auf dem Gebiet der angewandten Forschung und Entwicklung unter den 173 Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland auf einem Spitzenplatz.«
Ministerin Wanka erläuterte anschließend in einer Grundsatzrede wesentliche Elemente erfolgreicher Brandenburger Wissenschaftspolitik. Dabei ging sie u. a. auf die leistungsorientierte Mittelvergabe an die Hochschulen als wichtiges Element ihrer weiteren Profilierung ein. »Zielvereinbarungen zwischen meinem Ministerium und den Hochschulen unterstützen in diesem Zusammenhang sowohl die Hochschulstrukturentwicklung des Landes als auch den Prozess der hochschulinternen Strukturentwicklung und Qualitätssicherung«, betonte sie. Davon profitiere die TFH Wildau durch ihre kontinuierlichen hervorragenden Leistungen in Lehre und Forschung in besonderem Maße.
Die Ministerin lobt als Schirmherrin einen Wettbewerb auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers zwischen der TFH Wildau und der Wirtschaft bzw. öffentlichen Verwaltung aus. Er wendet sich an Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende der TFH Wildau. Sie können sich daran mit Kooperationsprojekten aus den vergangenen fünf Jahren beteiligen, deren Nutzen in der Praxis nachgewiesen sein muss. Dem Sieger, der auf der nächsten Veranstaltung zum Thema »15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau - Ein Programm und Produkt erfolgreicher Hochschulpolitik« Ende April 2007 gekürt werden soll, winken als Prämie fünf Prozent der für das Projekt eingeworbenen Drittmittel, maximal 10.000 Euro.
Der TÜV Nord e.V., mit dem die TFH Wildau während des Symposiums einen Kooperationsvertrag unterzeichnete, gab die Stiftung von zwei Förderstipendien für Studierende der TFH Wildau mit hervorragenden Studien- und Prüfungsleistungen bekannt. In seinem Redebeitrag befasste sich TÜV-Nord-Vorstandsvorsitzender Dr. Guido Rettig u. a. mit der Bedeutung der Theorie langer Konjunkturzyklen für die weltwirtschaftliche Entwicklung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Für dieses Jahrhundert rechnet er weltweit mit einer krisenhaften Verknappung an Fachkräften. »Fachkräfte werden schon heute überall in der Wirtschaft und Verwaltung dringend gesucht.« Darauf müsse man sich vorausschauend einstellen und nach adäquaten Lösungen suchen. Ziel der Zusammenarbeit mit der TFH Wildau sei es daher, die Ausbildung von Spezialisten für wichtige Ingenieurdisziplinen, aber auch für andere Bereiche zu unterstützen und gemeinsam einen spezifischen Beitrag zur nachhaltigen technologischen Entwicklung in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zu leisten.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
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veröffentlicht am 10.01.2007
Pressemitteilung 2/2007 vom 6. Januar 2007
Neuer Kurs »WILD AUf Technik« – Winterschule zur Berufsorientierung für Schülerinnen ab Klassenstufe 10 vom 29. Januar bis 2. Februar 2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau
Auch im Jahr 2007 veranstaltet die Technische Fachhochschule Wildau wieder einen berufsorientierenden Kurs für technikinteressierte junge Frauen. Aus der traditionellen Sommerschule wird allerdings eine Winterschule, sodass auch noch Schülerinnen teilnehmen können, die im Sommer 2007 ihre Abiturprüfungen ablegen.
Die Veranstaltungsreihe findet vom 29. Januar bis 2. Februar 2007 unter dem neuen Motto »WILD AUf Technik« statt. Am grundsätzlichen Aufbau wird sich aber nichts ändern. Die Teilnehmerinnen werden Einrichtungen der Hochschule kennen lernen sowie Einblicke in die Lehrinhalte und Labore der einzelnen Studiengänge erhalten. Im Mittelpunkt stehen die Studiengänge Physikalische Technik, Maschinenbau, Biosystemtechnik/Bioinformatik und Telematik. Es besteht dabei die Möglichkeit, mit Dozenten, Mitarbeitern und Studenten dieser Studienrichtungen ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich ist auch ausreichend Gelegenheit zu eigener praktischer Betätigung in den Laboren eingeplant. Außerdem stehen Besuche in einem Unternehmen und einem Institut auf dem Programm.
Der Kurs »WILD AUf Technik« beginnt am Montag, 29. Januar 2007, um 9.00 Uhr im Hofsaal (Haus 13) und findet bis zum 2. Februar ganztägig von 9.00 bis 16.00 Uhr statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund des hohen Laboranteils bitten wir aber um eine vorherige formlose Anmeldung.
Fachliche Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Antje Krause
http://www.tfh-wildau.de/akrause/winterschule.html
Kerstin Poeschel
Tel. 033 75/508-5 82
E-Mail kpoe@tfh-wildau.de
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veröffentlicht am 08.01.2007
Pressemitteilung 1/2007 vom 4. Januar 2007
An der TFH Wildau startet am 8. Januar 2007 eine Veranstaltungsreihe zum 15-jährigen Bestehen der Fachhochschulen im Land Brandenburg / Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka wird als Schirmherrin Grundsatzrede halten
Anfang der 1990er Jahre wurden im Land Brandenburg drei Universitäten und fünf Fachhochschulen neu gegründet. Damit entstand eine vielfältige, auf den Bedarf des Landes zugeschnittene Hochschullandschaft. Am 8. Januar 2007 beginnt aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Fachhochschulen im Land Brandenburg an der TFH Wildau eine Veranstaltungsreihe unter dem Leitthema »15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau – Ein Programm und Produkt erfolgreicher Hochschulpolitik«. Als Schirmherrin konnten wir die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, gewinnen.
Die brandenburgischen Hochschulen sind bekanntlich nicht nur hoch moderne Bildungseinrichtungen, sie stellen auch ein leistungsfähiges Forschungspotenzial dar. Einer ihrer wesentlichen Aufträge ist es, dieses Potenzial für die Entwicklung der Wirtschaft und anderer gesellschaftlicher Bereiche aktiv einzusetzen. Die neue Programmreihe der TFH Wildau setzt sich zum Ziel, diese regionale Ausstrahlung der Brandenburger Hochschulen und die Bedeutung ihrer engen Kooperationsbeziehungen zu regionalen und überregionalen Unternehmen als einen wichtigen Erfolgsfaktor der Landeshochschulpolitik transparent zu machen.
Die Programmreihe startet am 8. Januar 2007 um 16.30 Uhr im Hofsaal (Haus 13) mit einem Symposium, das wir gemeinsam mit der TÜV NORD Gruppe als Praxispartner durchführen. Höhepunkte sind eine Grundsatzrede von Frau Ministerin Wanka zu den Wesenszügen einer modernen Hochschulpolitik und die Unterzeichnung einer langfristigen Kooperationsvereinbarung zwischen der TFH Wildau und der TÜV NORD Gruppe. Im Rahmen der Veranstaltung wird die TÜV NORD Gruppe zudem die Stiftung eines Stipendiums für eine Studentin bzw. einen Studenten der TFH Wildau mit herausragenden Studien- und Prüfungsleistungen bekanntgeben.
Den Abschluss wird ein Podiumsgespräch bilden, an dem Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, TÜV-Nord-Vorstandsvorsitzender Dr. Guido Rettig und der Unternehmer Klaus Krone teilnehmen werden.
Die nächste Veranstaltung der Programmreihe ist für April 2007 geplant.
Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau
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veröffentlicht am 05.01.2007