Größte Fachhochschule des Landes Brandenburg
4249 Studierende per 31.10.2011 (zum Vergleich: 2091 im WS 1999/2000)
Differenziertes Studienangebot
Internationale Hochschulkooperationen
117 ausländische Partnereinrichtungen in 56 Ländern
(zum Vergleich: 20 Einrichtungen in 14 Ländern im Jahr 2000)
Angewandte Forschung und Entwicklung
Drittmitteleinnahmen 2010 absolut 7,25 Mio. Euro
(zum Vergleich: knapp 2,23 Mio. im WS 1999/2000)
Servicefreundlichste Fachhochschule (INSM-Studie 2007)
Familienfreundliche Hochschule (zertifiziert 2009)
QM-System nach ISO 9001 und PAS 1037 (zertifiziert 2009)
Erste Hochschule in Deutschland, deren alle Prozesse umfassendes Managementsystem erfolgreich zertifiziert wurde
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit (Befragung 2009)
Die Hochschule befindet sich im Prozess der Systemakkreditierung
Hochschulbibliothek mit großem "Entwicklungspotential"
Rang 2 von 26 (Fach-)Hochschulbibliotheken in der Zieldimension Entwicklung
("bix" 2011, Leistungsvergleich des Deutschen Bibliotheksverbandes)

Diese Liste konnte erfreulicherweise im Jahre 2010 noch um einiges ergänzt werden:

» ... Die forschende Fachhochschule ... «

Die Fachhochschulen in Deutschland im Vergleich
(Quelle: Forschungslandkarte Fachhochschulen, Potenzialstudie: BMWF 2004)
Drittmittel absolut
Rang 1: FH Lübeck (2002: 7,36 Mio. €)
Rang 14: TH Wildau (FH) (2002: 3,20 Mio. € | 41,5% im Verhältnis zum Haushalt; 2008: 5,70 Mio. € | 50,4%, 2009: 6,05 Mio. € | 51,1%, 2010: 7,25 Mio. € | 59,4%)
Drittmitteleinnahmen je Professorenstelle
Rang 1: TH Wildau (FH) (2002: 59.500 €)
Der positive Trend hält bis heute an: 2011: 111.538 €
Drittmittel je forschender Professor
TH Wildau (FH) (181.259 €) zusammen mit FH Worms, FH Lübeck, FH Deggendorf, FH Nordost-Niedersachsen in der Spitzengruppe (mehr als 100.000 € je Professor)
Einbindung in Kompetenznetze
TH Wildau (FH) (heute: über 25 Netzwerke), FH Aachen, FH Braunschweig
(Export von Studiengängen)
St. Petersburg
»Export des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau) der Techni-schen Hochschule Wildau an die Staatliche Ingenieurökonomische Universität St. Peterburg (Russland)« mit Doppelimmatrikulation der russischen Studierenden und mit deutsch-russischem Doppel-Bachelorabschluss.
Jaroslawl
»Export des Studiengangs Wirtschaftsinformatik in beiden Phasen des Studiums (Bachelor und Master) an die Staatliche Technische Universität Jaroslawl (Russ-land)« mit Doppelimmatrikulation der russischen Studierenden und mit deutsch-russischem Doppel-Bachelorabschluss und Doppel-Masterabschluss.
Almaty
Das Projekt Deutsch-Kasachische Universität in Almaty (Republik Kasachstan). Ex-port der Studiengänge Logistik (Bachelor und Master) und Telematik (Bachelor und Master) mit der Doppelimmatrikulation für die Studiensemester in Wildau und mit dem Doppelabschluss für leistungsbedingt ausgewählte Studierende.
Rijeka
Export der Studiengänge Logistik (Bachelor und Master) und Telematik (Bachelor und Master) in die Fachhochschule Rijeka (Kroatien).
Arabische Golfregion
»Deutschen Logistikuniversität« in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) durch ein aus mehreren deutschen Hochschulen bestehendes Konsortium unter der konsortialen Führung der TH Wildau.
Am 24. Mai 2010 wurde von S. H. Scheich Nahayan Mabarak Al Nahyan, Hochschulminister der VAE und dem Präsidenten der TH Wildau, im Beisein der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel und S. H. des Kronprinzen der VAE das „Memorandum of Understanding“ über die Gründung des „German Graduate School of Logistics (GGSL)“ unterzeichnet.
Am 22. November 2010 in der Hauptstadt der VAE, Abu Dhabi, wurde der auf der Grundlage von deutschen und emiratischen Gesetzen entwickelte Vertrag zur Gründung einer Deutschen Logistik Hochschule von Herrn Dr. Tayeb Kamali, Rektor des Higher Colleges of Technology Abu Dhabi und mir im Beisein des Ministers für Höhere Bildung und Forschung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Nahyan Mabarak Al Nahyan, des Präsidenten der VAE, Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, dessen Bruder, Kronprinz Scheich Muhammad Ibn Zayid Al Nahyan, des sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich und des früheren britischen Premierminister John Major unterzeichnet.

![Präsenzstellen der TH Wildau [FH]](uploads/pics/praesenzstellen.jpg)
(Heinz Riesenhuber, Bundesforschungsminister a.D., 23.06.2011 in Cottbus)