Transfer aktuell

Hier lesen Sie die aktuellen Meldungen zu den Aktivitäten und Entwicklungen im Transferbereich der Technischen Hochschule Wildau.


Innovation Hub 13 Logo

Innovation Hub 13 - Sieger bei Innovative Hochschule!

 

Die Technische Hochschule Wildau und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg haben sich erfolgreich beim bundesweiten Ausschreibungsverfahren „Innovative Hochschule“ mit ihrem gemeinsamen Transferprojekt „Innovation Hub 13“ durchgesetzt. Beide Hochschulen entwickeln eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. Das Projekt erhält für fünf Jahre insgesamt 14 Mio. €.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Innovation Hub 13.

Logo des ViNN:Lab
Logo des ViNN:Lab

 

Think.Make.Share: Innovationslabor ViNN:Lab der TH Wildau mit eigenem Blog

 

Das ViNN:Lab (Venture Innovation Lab) der TH Wildau hat seit kurzem einen eigenen Online-Blog. Auf dem Blog stellen die Forscher und Forscherinnen aktuelle Projekte und Ideen vor, die innerhalb des ViNN:Lab umgesetzt werden. Den Blog erreichen Sie über diesen Link.

 

Das ViNN:Lab ist ein Prototyping- und Kreativlabor und wird von der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung betrieben. Es ist mit einer Vielzahl von moderner Rapid Prototyping-Technologie ausgestattet, darunter 3D-Drucker, Laser Cutter oder CNC-Fräsmaschinen. Das ViNN:Lab kombiniert die richtigen Hard- und Softwarekomponenten, um Interessierte ihre eigenen Ideen ausprobieren und Projekte initiieren zu lassen.

 

Als Mitglied der "Fab Lab-Bewegung" ist das ViNN:Lab Teil eines globalen Netzwerkes von lokalen Labs, welches Innovationen und Erfindungen durch den einfachen Zugang zu Werkzeugen der digitalen Produktion ermöglichen will.

 

Aufbau digitaler Kompetenzen bei Studierenden durch Kooperation der TH Wildau mit Brandenburgischen Unternehmen

 

Im Mai 2017 ist die zweite Runde der "Digital Management-Talents Initiative (#talents)" an der TH Wildau gestartet. Das Vorhaben ist eine Kooperation zwischen der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung und verschiedenen Brandenburgischen Unternehmen mit dem Ziel, die Anforderungen der Unternehmen an Studierende und Hochschulabsolventen im Bereich Digitalisierung zu untersuchen und konkrete Kompetenzentwicklungen an der Hochschule anzubieten.

 

Im Rahmen des Projektes werden sich Studierende ausführlich mit den von Unternehmen eingebrachten digitalen Praxisproblemen und -aufgaben auseinandersetzen. Vorab durchlaufen die Teilnehmenden des Programms eine bedarfsgerechte modulare Kompetenzvermittlung (bspw. in Gruppencoachings zu digitalen Wissensthemen wie Social Media, SEO-Marketing, E-Commerce etc.).


Es wird angestrebt, dass eine intensive Zusammenarbeit von Studierenden und Brandenburger Unternehmen entsteht, die anschließend im Rahmen von Praktika, Abschlussarbeiten oder als studentische Beschäftigte fortgesetzt werden kann.

 

Kooperation TH Wildau und BTU Cottbus - Senftenberg für Mittelstand 4.0-Zentrum im Bereich Digitalisierung

 

Die BTU Cottbus - Senftenberg und die TH Wildau kooperieren zusammen mit weiteren Partnern (Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde,  Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg sowie die IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder)), um ein Mittelstand 4.0-Zentrum in Brandenburg zu etablieren. Dazu hat das Konsortium unter Führung der BTU einen Antrag beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingereicht. 

 

In dem geplanten Mittelstand 4.0-Zentrum sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittelständischer Firmen im Bereich Digitalisierung weitergebildet werden, um für die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Herausforderungen in den Unternehmen gerüstet zu sein.

 

 

Angewandte Automatisierungstechnik an der TH Wildau

 

AALE Konferenz 2017 (www.aale2017.de)
AALE Konferenz 2017
AALE Konferenz 2017 (www.aale2017.de)
AALE Konferenz 2017

Im März 2017 fand die fachwissenschaftliche Konferenz „Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen AALE 2017“ an der TH Wildau unter Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Brandenburg statt. Die Konferenz wurde von ca. 150 Teilnehmern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden besucht.

 

Das Konferenzprogramm umfasste Fachvorträge in drei parallelen Sessions. Die Themen reichten dabei von der Lehre (Lernplattformen, Lehrkonzept, FHs – quo vadis) über neue Lösungen in der klassischen Automatisierungstechnik (Prozessautomatisierung, Steuerungs- und Regelungstechnik, Robotik) bis hin zu den Schlüsselthemen zukünftiger Automatisierungsanwendungen (Sicherheit, Kommunikation, Menschbild, Industrie 4.0).

 

Auch dem Leitthema „Cyberphysischer Produktionssysteme“ konnte in verschiedenen Sessions sowie in einer Podiumsdiskussion gefolgt werden. Die Konferenz leistet seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag zur weiteren Vernetzung der TH Wildau mit Industrie und Wirtschaft im Bereich der angewandten Automatisierungstechnik.

 

Die AALE ist die Jahreskonferenz des Vereins der Freunde und Förderer der Angewandten Automatisierungstechnik an Hochschulen (VFAALE e.V.) und wird durch den wissenschaftlichen Beirat des VFAALE betreut.

 

TH Wildau Mitglied auf Plattform ProITCar

 

Vorstandsvorsitzender Prof. Ringshausen (l.) und Harald Bleimeister (r.) überreichen die Mitgliedsurkunde an TH-Präsident Prof. Ungvári
Vorstandsvorsitzender Prof. Ringshausen (l.) und Harald Bleimeister (r.) überreichen die Mitgliedsurkunde an TH-Präsident Prof. Ungvári

Die Technische Hochschule Wildau ist mit ihren Kompetenzen und Laboren seit März 2017 Mitglied auf der Plattform ProITCar. Für den Beitritt wurde im Rahmen des 2. Automobil Symposiums Wildau am 9. März 2017 die Mitgliedsurkunde überreicht. ProITCar ist die Lern- und Entwicklungsplattform der automotiven Zulieferindustrie in der Berlin und Brandenburg.

 

Mit diesem Schritt stärkt die Hochschule ihr Profil in den Wissenschaftsbereichen Automotive und Informationstechnik und vertieft ihre Partnerschaft mit der regionalen Wirtschaft. In enger Abstimmung sollen zukünftig unter anderem weiterer praxisnahe Studiengänge und -programme entwickelt und implementiert werden.

Gemeinsame Transferstrategie 

 

Prof. Steinbach und Prof. Ungvári unterzeichnen die gemeinsame Transferstrategie
Prof. Steinbach und Prof. Ungvári unterzeichnen die gemeinsame Transferstrategie

Am 17. Februar 2017 haben die Präsidenten der Technischen Hochschule Wildau und der BTU Cottbus - Senftenberg eine gemeinsame Transferstrategie der beiden Hochschulen unterzeichnet. Die gemeinsame Transferstrategie ist ein weiteres Bekenntnis dazu, dass die Arbeit im Bereich des Wissens- und Technologietransfers als wichtige dritte Säule neben Forschung und Lehre an den Hochschulen wahrgenommen wird.

 

Beide Hochschulen werden den wechselseitigen Austausch zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft beschleunigt und mit deutlich erhöhter Sichtbarkeit über neue Transferwege und ein verbessertes Wissensmanagement vorantreiben und damit ihrer Rolle in der Entwicklung der Region noch stärker gerecht werden.

 

Dieses Bekenntnis kommt auch in der Kooperationsvereinbarung zum Ausdruck, die am 14.10.2016 zwischen den beiden Hochschulen geschlossen wurde. Beide Hochschulen haben je eine übergeordnete Wissens- und Technologietransferstrategie verfasst, die durch den jeweiligen Senat verabschiedet wurde (TH Wildau am 16.01.2017 und BTU Cottbus - Senftenberg am 15.12.2016). Die formulierte gemeinsame Transferstrategie steht im Einklang mit den beiden WTT-Strategien der Hochschulen.

 

Die gemeinsame Transferstrategie finden Sie hier.

 

Zentrum für Forschung und Transfer (ZFT)

 

Die Transferstellen der Technischen Hochschule Wildau sind seit Anfang des Jahres 2017 im Zentrum für Forschung und Transfer (ZFT) zusammengeschlossen worden. Zu den zentralen Einrichtungen im Bereich Transfer der TH Wildau gehören:

 

  • Forschungsservice (ehemals SeWiTec)
  • Transferservice (ehemals TiB-Stelle)
  • Career Service
  • Gründungsservice

"Kompetenzzentrum Cyberphysische Produktionssysteme" als Testumgebung auf Plattform Industrie 4.0

Logo Plattform Industrie 4.0

Seit Februar 2017 ist die TH Wildau mit ihrem "Kompetenzzentrum Cyberphysische Produktionssysteme" (KompZ-CpPS) als Testumgebung auf der Plattform Industrie 4.0 vertreten. Dazu wurde eine Zusammenarbeit mit dem Labs Network Industrie 4.0 beschlossen.

 

Im Rahmen des Kompetenzzentrums Cyberphysische Produktionssysteme werden Ansatzpunkte zur intelligenten Vernetzung von Entitäten im produktionstechnischen Umfeld betrachtet. Hierbei werden ausgehend von der Prüfung von neuen Innovationskonzepten, über die arbeitsorganisatorische Umsetzung im Fertigungsbereich bis hin zur Ausbildung von sensorischen Komponenten und deren Verkettung als Führungselemente im Produktionsumfeld ein System geschaffen, das durch Selbstanalyse, Selbstorganisation und Selbstoptimierung geprägt ist.

 

Ziel ist es, effiziente und effektive Produktionsketten zu erarbeiten, die den Produktionsstandort Deutschland im globalen Wettbewerb stärken helfen. Hierbei stellen intelligente Sensoriken die Schlüsselelemente zukünftiger Produktivaufgaben unternehmensweiter, automatisierter und selbstoptimierender Produktionsketten dar. Neben den technischen Entitäten steht im Gesamtkontext aber auch die Entität „Mensch“ im Fokus der Arbeiten.

 

Das Labs Network Industrie 4.0 hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufbau eines Netzwerks von Testzentren (Demofabriken) voranzutreiben. Ziel ist die Schaffung einer deutschland- und europaweiten Infrastruktur, die das einfache und zielgerichtete Ausprobieren und Testen neuer Technologien, sich verändernder Geschäfts- und Kollaborationsmodelle als auch Dienstleistungen und Produkte rund um die Industrie 4.0 unterstützt.

 

Das Kompetenzzentrum Cyberphysische Produktionssysteme und dessen Angebote können Sie auf der Webseite der Plattform Industrie 4.0 kennen lernen.

BMBF-Ausschreibung "Innovative Hochschule"

 

Die Präsidenten Prof. Steinbach und Prof. Ungvári vereinbaren eine Kooperation zwischen der BTU Cottbus-Senftenberg und der TH Wildau.
Prof. Steinbach und Prof. Ungvári (re.)

Die Technische Hochschule Wildau hat in enger Kooperation mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus - Senftenberg einen Wettbewerbsbeitrag im Rahmen der Ausschreibung „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingereicht.

 

Unterstützt wurden die beiden Hochschulen dabei von einem starken Netzwerk von regionalen Partnern aus Wirtschaft, außeruniversitärer Forschung, Politik und Gesellschaft. Mit diesem starken Netzwerk werden die Hochschulen ihre Transferaktivitäten für die Region weiterentwickeln und neue, passgenaue Angebote für den Austausch von Wissen und Technologien anbieten können.

 

Die Ausschreibung „Innovative Hochschule“ richtet sich bundesweit an Hochschulen, die ihre Transferaktivitäten weiterentwickeln und in innovative neue Maßnahmen etablieren wollen. Die Förderung läuft über fünf Jahre und es werden bis zu 550 Millionen Euro durch den Bund und die Bundesländer bereitgestellt.

 

Weitere Informationen zur Ausschreibung „Innovative Hochschule“ finden Sie auf der Webseite des BMBF.

 

Bei Fragen zur Ausschreibung und den Transferaktivitäten der TH Wildau wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen des Forschungsservice und des Transferservice.

 

Kooperationsvereinbarung zwischen TH Wildau und BTU Cottbus - Senftenberg

 

Am 14. Oktober 2016 wurde zwischen der TH Wildau und der BTU Cottbus - Senftenberg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um gemeinsame Aktivitäten im Bereich Wissens- und Technologietransfer für die Region, die zwischen Berlin und Dresden liegt, voranzutreiben. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von den beiden Präsidenten der Hochschulen, Prof. Dr. László Ungvári (TH Wildau) und Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (BTU Cottbus - Senftenberg).

 

Die beiden Hochschulen erkennen an, dass durch eine gemeinsame Arbeit die Chancen der Region besser genutzt und Herausforderungen besser bewältigt werden können. Mit ihren diversen Kompetenzen in der Grundlagen- sowie angewandten Forschung werden die Hochschulen einen Beitrag zum Fortschritt der Region leisten und Wandlungsprozesse begleiten und unterstützen.

 

Im Zentrum der gemeinsamen Arbeit sollen die strategische Weiterentwicklung der Austauschbeziehungen mit wichtigen regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft stehen. Zusätzlich haben sich die beiden Hochschulen darauf verständigt, im Rahmen der Ausschreibung „Innovative Hochschule“ einen gemeinsamen Wettbewerbsbeitrag einzureichen.

 

AG Roadmap

 

Aus einem internen Prozess zur strategischen Aufstellung im Themengebiet der digitalen Integration, der seit 2015 läuft, ist im Juli 2016 die Arbeitsgemeinschaft Roadmap (AG Roadmap) an der TH Wildau entstanden. Die AG Roadmap setzt sich aus Hochschul-ProfessorInnen und MitarbeiterInnen zusammen, die die Kompetenzen der einzelnen Forschungsfelder und –gruppen im Gebiet der digitalen Integration systematisch erfassen und in gemeinsame, hochschulweite Umsetzungsprojekte entwickeln.

 

Die Ziele der AG Roadmap umfassen die Aufstellung der Kompetenzen im Bereich der digitalen Integration an der TH Wildau, die Erfassung von digitalen Schnittstellen, die Erarbeitung einer Roadmap zur digitalen Integration und die Realisierung von Umsetzungsprojekten zur Demonstration der Schnittstellenkompetenzen.

 

In der AG Roadmap engagieren sich zurzeit VertreterInnen aus den Schwerpunkten High Performance Computing in Life Sciences, Business Intelligence, Angewandte Informatik im Maschinenbau/Smart Production, Telematik, Logistikmanagement/-controlling, Sichere Objektidentität, Projektmanagement und Enterprise Resource Planning, Internationeles Marketing/Internationales Management sowie Wissens- und Technologietransfer.

 

Bei Fragen zur Arbeit und Beteiligungsmöglichkeiten bei der AG Roadmap wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen des Forschungsservice.

 

 

Pilotprojekt zur Vernetzung von Laboren und Entwicklung einer Testumgebung

 

Seit dem 15.10.2016 läuft unter der Koordination der Transferstellen der TH Wildau das „Pilotprojekt zur Vernetzung von Laboren und Entwicklung einer Testumgebung“. In diesem Projekt sollen vier Labore zu einem digital integrierten Testbed vernetzt werden. Es wird ein skalierbares Modell entwickelt, welches eine Vernetzung von Laboren und Laboreinheiten sowie eine geringe Anschlusshürde weiterer Bereiche zum Inhalt hat.

 

Hintergrund:

 

Die moderne Arbeits- und Lebenswelt zeichnet sich dadurch aus, dass zunehmend Prozesse miteinander verknüpft und automatisiert werden. Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind der Treiber dieser Entwicklung. Die Verknüpfung und Automatisierung von Prozessen mittels IKT wird vorliegend als digitale Integration verstanden.

 

Sowohl die Hochschule wie auch ihre Kooperationspartner stehen in diesem Bereich vor großen Herausforderungen. Für die Transferstellen der TH Wildau ist es aus ihrer Sicht sinnvoll, diese Herausforderungen proaktiv anzugehen und Entwicklungen mitzugestalten. Als Partner für Unternehmen und Verwaltung kann die TH Wildau zur Innovations- und Testumgebung für die digitale Integration werden.

 

Die TH Wildau als Testbed bietet neue und intensive Formen des Austauschs mit ihren Partnern und hebt die Transferaktivitäten der Hochschule auf eine neue Ebene. Ein wesentlicher Bestandteil dieses erweiterten Transferansatzes ist die Vernetzung der Labore. Die Idee dahinter ist, dass die Labore an der TH Wildau vernetzt werden sollen und so Prozesse der (digitalen) Integration sowohl intern als auch extern besser dargestellt und verstanden werden können.

 

Im Rahmen der internen Zielvereinbarung sollen exemplarisch Labore aus den Bereichen Telematik (Prof. Vandenhouten), Automatisierung (Prof. Reiff-Stephan), Wirtschaftsinformatik (Prof. Kubica) und Logistik (Prof. Brandes, Prof. Gillert) vernetzt werden und die Möglichkeiten der Interaktion der Bereiche getestet werden.

 

Aus Transfersicht besteht mit der Idee darüber hinaus die Möglichkeit, neue Transferaktivitäten an der TH Wildau anzubieten und bereits erfolgreiche Aktivitäten weiter professionalisieren zu können.

 

Bei Fragen zum Pilotprojekt wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen des Forschungsservice und des Transferservice.