Geschichte der TH Wildau

Schwermaschinenbau Wildau

Der Standort der TH Wildau kann auf eine lange Tradition verweisen: 1897 errichtete die Firma Schwartzkopff, später Berliner Maschinenbau AG, hier ein Lokomotivwerk und eine - heute denkmalgeschützte - Werksiedlung. 1949 entstand aus der Betriebsfachschule der Maschinenbau AG die Ingenieurschule Wildau. Sie erwarb sich mit der Ausbildung von Maschinenbaustudenten rasch eine gute Reputation. Das lag vor allem an der unmittelbaren Verbindung zu den Betrieben vor Ort, an der Vermittlung eines breitgefächerten Grundwissens und anwendungsbezogener Kenntnisse sowie an der Ausstattung der Labore.

Praxisnah und anwendungsbezogen

Haus 13

1991 wurde die TFH Wildau gegründet, an der inzwischen rund 4.000 Studierende eingeschrieben sind. Im September 2009 erfolgte die Umbenennung in TH Wildau [FH]. Neben der traditionellen Ingenieurausbildung runden betriebswirtschaftliche und verwaltungswissenschaftliche Studiengänge das Angebot ab. Noch immer ist der Praxisbezug ein besonderes Kennzeichen der TH Wildau. Kooperationsnetzwerke verbinden die Hochschule mit international tätigen Großunternehmen und Unternehmen der Region.