Auf dieser Seite werden Ihnen Tipps für die Nutzung der vorhandenen Plagiatserkennungsprogramme gegeben.
Plagiarism Finder 2.0
Das Programm wird auf einem USB-Stick ausgeliefert und funktioniert auf Rechner mit Windows Betriebssystem.
Vorrraussetzungen bei Dokumenten
Falls Sie prüfen möchten, ob ein Dokument z.B. verschlüsselt worden ist, können Sie eine Zeile aus dem Text kopieren und in einem Texteditor einfügen. Entspricht der eingefügte Text dem Original ist das Dokument für die Software lesbar.
Einrichtung des Proxyservers (falls Sie vom Campus aus arbeiten)
Öffnen von Dokumenten und Start des Suchlaufs
Der folgende Vorgang kann je nach größe der Dokumente mehrere Minuten in Anspruch nehmen.
* Wichtig: Sollte in der Übersicht die Anzahl der Worte unschlüssig sein, können Sie per Klick auf "Text kontrollieren" den Inhalt des Dokumentes anzeigen lassen.
Wenn Sie dort diese Fehlermeldung erhalten "Input file format not correct" handelt es sich um ein nicht lesbares Dateiformat.
Auswertung der Ergebnisse am Beispiel
Der kontollierte Text kann folgendermaßen aussehen:
Die Legende:
| [Rot] + [Fett] | 2 bis 99 Treffer (= besonders kritisch) |
| [Rot] | mehr als 99 Treffer (= möglicherweise häufig vorkommende Kombination) |
| [Schwarz] + [Fett] | genau 1 Treffer (möglicherweise das Original?) |
| [Schwarz] | überprüft, aber keine Treffer gefunden |
| [Grau] | nicht überprüft |
Der normale Text (schwarz) führte bei der Überprüfung zu keinem Treffer, ist also wahrscheinlich selbständig verfasst worden.
Der gelb hinterlegte Abschnitt führte bei der Suche zu 6 Treffern (Zahl in Klammern).
Per Klick auf [6] wird die wichtigste Quelle aufgerufen und dargestellt.
Der Pfeil neben den Klammern führt zur Ergebnisseite der Suchanfrage mit allen gefundenen Quellen.
Die gelbe Farbe gibt an, aus welchen der 3 am häufigsten auftretenden Quellen das Ergebnis gefunden wurde. Die 3 häufigsten Quellen bei diesem Dokument sind in folgendem Bild dargestellt.
In der Auswertung werden folgende Quellen aufgelistet: