Pressemitteilung 53/2006 vom 29. Dezember 2006

 

Zweite Zielvereinbarung mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg: Verbesserung der Studienmotivation, Qualitätserhöhung in Lehre und Forschung, innovative Materialien und regionaler Technologietransfer

 

Seit dem Jahr 2004 sind Zielvereinbarungen zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) und den Brandenburger Hochschulen Teil eines leistungsorientierten Mittelvergabemodells. Durch die Qualität der Lehre und die intensivierte praxisnahe Forschung ist die Technische Fachhochschule Wildau einer der Gewinner dieses neuen Verteilungsmodells.

 

Im Rahmen der zweiten Zielvereinbarung für die Jahre 2007 bis 2009 setzt die TFH Wildau deshalb konsequent auf die weitere Stärkung der qualitativen Faktoren in Studium, Forschung und Technologietransfer sowie auf den Ausbau vorhandener Kompetenzfelder und Kooperationsnetzwerke. Im Mittelpunkt der vereinbarten Projekte stehen

 

 

Dafür stellt das MWFK im Zeitraum von drei Jahren insgesamt 600.960 Euro zur Verfügung.

 

Wichtigstes Projekt ist die Weiterentwicklung des seit 2002 an der TFH Wildau erfolgreich eingeführten Qualitätsmanagementsystems in Lehre und Forschung zu einem Total-Quality-Management-System (TQM). »Damit beschreitet die TFH Wildau für Hochschulen im Land Brandenburg ungewöhnliche neue Wege«, so Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. Wesentliche Elemente sind dabei die umfassende Lehrevaluation, die hochschuldidaktische Weiterbildung der Dozenten, die Einführung der Open Access Publikation und die Durchführung unabhängiger Gutachten, so genannter Peer Reviews, für geplante Veröffentlichungen.

 

In den weiteren vereinbarten Projekten geht es um die effiziente und effektive Berufsberatung und Studienmotivation der Schülerinnen und Schülern durch ein System für die multimediale Studienberatung und Karriereplanung, um die Materialentwicklung zu neuartigen optoelektronischen und photovoltaischen Bauelementen für die Biologie und Biomedizin in Zusammenarbeit mit dem IHP Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder), um die Unterstützung regionaler Wachstumskerne und kleiner oder mittlerer Unternehmen durch verstärktes Innovations- und Regionalmanagement sowie überregionale und internationale Netzwerkbildung.

 

Neben dem TQM-Projekt gelten auch weitere Vorhaben als Pilotlösungen und sollen nach erfolgreicher Erprobung an der TFH Wildau landesweit verallgemeinert werden.

 

Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 02.01.2007

 

Pressemitteilung 52/2006 vom 14. Dezember 2006

 

Technische Fachhochschule Wildau fördert Interesse und Begabung Jugendlicher für Natur- und Ingenieurwissenschaften / Kooperationsvereinbarung mit dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen unterzeichnet

 

Die Technische Fachhochschule Wildau sieht es schon seit Jahren als eine ihrer wichtigsten gesellschaftliche Aufgaben an, junge Menschen für naturwissenschaftliche und ingenieurtechnische Berufe zu begeistern. Dazu arbeitet sie erfolgreich im Rahmen von bilateralen Kooperationsvereinbarungen mit Schulen der Region am südöstlichen Stadtrand von Berlin zusammen.

 

Am 13. Dezember 2006 wurde eine weitere Kooperationsvereinbarung – mit dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen – unterzeichnet. Die Schule entwickelt derzeit ein offenes Ganztagsangebot für die Jahrgangstufen 7 bis 10 (Sekundarstufe I) mit einer breiten Palette von Arbeitsgemeinschaften und Projekten.

 

In diesem Rahmen wollen die Kooperationspartner den Schülerinnen und Schülern Vorkenntnisse für ein wissenschaftliches Studium vermitteln. Mitarbeiter oder Studenten der TFH Wildau werden bei Facharbeiten mit naturwissenschaftlichen Themen im Rahmen der Jahrgangsstufe 9 oder bei Prüfungsvorbereitungen in der Jahrgangsstufe 10 Unterstützung geben.

 

Die Partner wollen zudem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I für die Teilnahme an naturwissenschaftlichen Wettbewerben gewinnen und sie bei der Vorbereitung solcher Leistungswettstreite durch konkrete Projekte fördern. Darüber hinaus erhalten die Gymnasiasten die Möglichkeit, Labore und Geräte an der TFH Wildau für experimentelle Übungen zu nutzen. Auf diese Weise soll auch eine dauerhafte Arbeitsgemeinschaft für naturwissenschaftlich Interessierte bzw. Begabte an der Hochschule etabliert werden.

 

Das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium wird die TFH-Mitarbeiter oder -Studenten, die sich an der Umsetzung der Kooperation beteiligen, in die Evaluation und Fortschreibung seines Ganztagskonzeptes einbeziehen. Darüber hinaus unterstützt das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium mit der schuleigenen Instrumentalgruppe und dem Schulchor kulturelle Veranstaltungen der TFH Wildau.

 


Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Gerd Bandelow
Schulleiter des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Königs Wusterhausen

 


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veröffentlicht am 14.12.2006

 

Pressemitteilung 51/2006 vom 12. Dezember 2006

 

Internationale Studenten-Management-Olympiade 2006 in St. Petersburg/Russland / Studentin der TFH Wildau erreichte Platz 3 in der Sektion »World Economy«

 

Bereits zum sechsten Mal beteiligten sich Studierende der Technischen Fachhochschule Wildau an der International Students’ Management Olympiade, die jährlich von der Staatlichen Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg/Russland veranstaltet wird. Vom 21. bis 28. Oktober 2006 stand der Wettbewerb ganz im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der Universität.

 

Dabei erreichte Daniela Ehrsam, Studentin im fünften Semester des Studiengangs Europäisches Management, als einzige von 30 mittel- und westeuropäischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit dem 3. Rang in der Sektion »World Economy« einen der begehrten Podestplätze. In den 15 Sektionen des Wettbewerbs bewarben sich Betriebswirtschaft- und Managementstudenten aus allen Teilen Russlands, aus Litauen, Kirgisien, Frankreich, Belgien und Tschechien sowie von zwei Hochschulen aus Deutschland.

 

Insgesamt gingen sechs Studierende der TFH Wildau in drei Teams in der Metropole an der Newa an den Start und hatten während des Wettbewerbs ein mehrstufiges Ausscheidungsverfahren zu absolvieren. Dabei galt es, schriftliche Tests zu bestehen, eine Präsentation vorzubereiten, ein wirtschaftliches Planspiel zu bestreiten oder an einer Gesprächsrunde teilzunehmen. Alle Wettbewerbsdisziplinen mussten in englischer Sprache absolviert werden. Diplome erhielten die Teams aus Wildau für ihre ausgezeichneten Präsentationen.

 

Die Teilnahme der TFH Wildau an der Management-Olympiade geht auf eine Kooperationsvereinbarung mit der St. Petersburger Universität zurück, die schon seit mehreren Jahren besteht. Durch den Kontakt mit Studierenden aus einer Vielzahl von Ländern und unterschiedlichen Kulturkreisen erhalten die Wildauer Teilnehmer die Möglichkeit zu aktiver interkultureller Kommunikation.

 

Der Präsident der TFH, Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári, und die Hochschulleitung empfingen die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 8. Dezember 2006 zu einem Erfahrungsaustausch.

 


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veröffentlicht am 12.12.2006

 

Pressemitteilung 50/2006 vom 8. Dezember 2006

 

Mit der Kraft der Lokomotive an die Spitze der Wissenschaft / Technische Fachhochschule Wildau gehört zu den Gewinnern im bundesweiten Wettbewerb »365 Orte im Land der Ideen« für das Jahr 2007

 

Im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler, Schirmherr der Initiative »Deutschland - Land der Ideen«, wurden am 5. Dezember 2006 in Berlin die Gewinner der zweiten Runde im bundesweiten Wettbewerb »365 Orte im Land der Ideen« vorgestellt. Unter ihnen befindet sich auch die Technische Fachhochschule Wildau. Sie hatte sich in enger Abstimmung mit der Gemeinde Wildau und der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (WiWo) zum Thema »An der Technischen Fachhochschule im aufstrebenden Wildau entstehen Ideen, die über Deutschlands Grenzen hinaus Beachtung finden« beworben und unter mehr als 1.500 Bewerbern durchsetzen können. Im Rahmen des Wettbewerbs wird sich die TFH am 26. März 2007 einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

 

Die mit rund 3.500 Studierenden größte Fachhochschule des Landes Brandenburg befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke. Eine historische Dampflokomotive auf dem TFH-Campus symbolisiert die enge Verknüpfung von Studium, angewandter Forschung und industrieller Praxis. Im Jahr 2007 wird auf dem TFH-Campus mit der Inbetriebnahme eines neuen Informations-, Kommunikations- und Medienzentrums sowie eines Hörsaal- und Laborgebäudes - beide in denkmalgeschützten Industriebauten - ein wichtiger Schritt in Richtung europäisches Spitzenniveau für Wissenschaft, Wirtschaft und Lebensqualität vollzogen.

 

Im Mittelpunkt der Präsentation am 26. März 2007 werden innovative Forschungsergebnisse aus den Kompetenzclustern System- und Verfahrenstechnik, Logistik/Luftfahrttechnik/Telematik, Unternehmensmanagement und Public Management stehen. Darüber hinaus werden Studiengänge in Zukunftsbranchen wie Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Telematik und Biosystemtechnik/Bioinformatik vorgestellt, in denen dringend benötigte Nachwuchskräfte ausgebildet werden. Die Hochschule ist in eine Vielzahl nationaler und internationaler Kooperationsnetzwerke eingebunden und bewährt sich als Initiator und Kompetenzzentrum europäischer Projekte. Enge Kooperationsbeziehungen bestehen auch zur Gemeinde Wildau, zum Technologie- und Gründerzentrum Wildau, zum Technologiezentrum für Luft- und Raumfahrt Wildau sowie zu zahlreichen Bildungseinrichtungen in der Region.

 

»Deutschland - Land der Ideen« ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ziel der Initiative ist es, im In- und Ausland ein Bild von Deutschland als innovatives, weltoffenes und begeisterungsfähiges Land zu vermitteln.

 

Prof. Dr. Dr. h. c. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 11.12.2006

 

 Pressemitteilung 49/2006 vom 16. November 2006

 

Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau, Prof. Dr. László Ungvári, erhielt Ehrendoktorwürde der Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg / Verdienste um die Entwicklung der internationalen Wissenschaftskooperation gewürdigt

 

Auf einer Sondersitzung hat heute der Wissenschaftsrat der Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg/Russland dem Präsidenten der Technischen Fachhochschule Wildau, Prof. Dr. László Ungvári, die Ehrendoktorwürde verliehen. Gewürdigt wurden damit seine Verdienste bei der Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit von Hochschuleinrichtungen, insbesondere bei der Vertiefung der Kooperationsbeziehungen zwischen der Ingenieurökonomischen Universität St. Petersburg und der TFH Wildau. Prof. Ungvári hielt aus diesem Anlass in St. Petersburg einen Vortrag zum Thema »Modernes Hochschulmanagement«.

 

Prof. Ungvári wurde am 24. Mai 1955 in Cegléd/Ungarn geboren. Nach dem Abitur in Cegléd nahm er ein Studium an der Universität Leningrad (heute Ingenieurökonomische Universität St. Petersburg) zum Wirtschaftsinformatiker auf, das er mit Auszeichnung abschloss. In der Folgezeit war er in einer Holding der Papierindustrie Ungarns tätig. Ab 1980 übernahm er eine Lehrtätigkeit an der damaligen Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst und befasste sich wissenschaftlich mit dem Thema »Wirkungen des Zufalls in der Wirtschaft«. Dazu promovierte er 1989 mit dem Prädikat »magna cum laude«.

 

Von 1991 bis 1993 war Prof. Ungvári Lehrbeauftragter für Produktionswirtschaft an der in Gründung befindlichen Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) in Berlin-Karlshorst. Seit September 1993 ist er an der Technischen Fachhochschule Wildau tätig. Seine Fachgebiete sind Produktionswirtschaft und Informatik. Am 1. Februar 1996 wurde er zum Vizepräsidenten, am 1. Dezember 1999 erstmals zum Präsidenten der TFH Wildau gewählt. Am 1. Dezember 2005 begann er seine zweite sechsjährige Amtszeit als Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau.

 

Prof. Ungvári ist seit dem Jahr 2001 Ehrenprofessor der Technischen Hochschule Budapest (Budapest Polytechnic).

 


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veröffentlicht am 20.11.2006

 

Pressemitteilung 48/2006 vom 7. November 2006

 

Branchentransferstelle Logistik des Landes Brandenburg an der Technischen Fachhochschule Wildau organisiert Wissens- und Technologietransfer in die regionale Wirtschaft / TFH Wildau profiliert sich als Logistikkompetenzzentrum

 

Mit der Ausrichtung eines Workshops an der Technischen Fachhochschule Wildau zur Anwendung der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) für die Warenrückverfolgung in der Lebensmittelbranche stellte sich die vom Land Brandenburg eingerichtete Branchentransferstelle Logistik (BTL) am 2. November 2006 erstmals der Öffentlichkeit vor. An der Veranstaltung nahmen Vertreter von rund 70 Unternehmen, Forschungsinstituten und öffentlichen Einrichtungen teil. Die BTL hat ihren Sitz an der TFH Wildau, die ein wichtiges Logistikkompetenzzentrum in der Hauptstadtregion ist.

 

»Brandenburg hat mit seinem breit gefächerten und leistungsstarken Wissenschafts- und Forschungspotenzial gute Chancen, auf dem Gebiet der technologischen Entwicklung einen der vorderen Plätze in Deutschland einzunehmen«, erklärte dazu Ulrich Junghanns, Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg. »Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Wirtschaft und Wissenschaft noch enger verzahnt werden.« Im Landesinnovationskonzept, das Teil der Neuausrichtung der Brandenburger Wirtschaftsförderung sei, werde dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Technologietransfers daher besondere Bedeutung beigemessen. »Um noch mehr Unternehmen an das Thema Innovation heranzuführen, werden im Technologietransfer im Land Brandenburg neue Wege beschritten. Ein wichtiger Schritt ist die Anbindung von Transferstellen an die Netzwerke in den Branchenkompetenzfeldern.«

 

Die erste Branchentransferstelle des Landes habe ihre Arbeit im Bereich Logistik aufgenommen, so der Minister weiter. Die Branchentransferstelle Logistik sei direkt mit dem Netzwerk »Logistikinitiative Berlin-Brandenburg« verbunden. »Unter Mitwirkung des Netzwerkes soll die Branchentransferstelle Logistik dazu beitragen, das gesamte regionale Potenzial in der Logistik weiter zu stärken und auszubauen. Kernaufgabe der Branchentransferstelle Logistik ist es, Kontakte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen herzustellen und transferorientierte Vorhaben zu initiieren.«

 

Im Rahmen des öffentlichen Workshops am 2. November 2006 stellte eine interdisziplinäre Arbeitgruppe aus Telematikern und Logistikern der TFH Wildau unter Leitung von Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag gemeinsam mit der ReiCo-Spedition, Nunsdorf, und anderen Industriepartnern ein internetgestütztes Informationssystem vor, mit dem sich Warenströme in der Lebensmittelbranche vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück nachvollziehen lassen. Wichtige Ziele sind dabei die Qualitätssicherung in der gesamten Transportkette und die Kostenoptimierung. Im Rahmen des Workshops wurde auch das neue RFID-Labor der TFH Wildau vorgestellt, das Unternehmen für die Qualifizierung von Mitarbeitern sowie für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verfügung steht.

 

Fachlicher Kontakt:
Daniela Gorsler, Leiterin Branchentransferstelle Logistik
Tel. 03375/508-276, Fax 03375/508-275
E-Mail , Internet www.login-bb.de

 

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veröffentlicht am 07.11.2006

 

Pressemitteilung 47/2006 vom 2. November 2006

 

»Urlaubsorte für die Seele im Land der Hobbits« / Malereiausstellung der Potsdamer Künstlerin Ute Hegel an der Technischen Fachhochschule Wildau wird am 8. November 2006 mit einer Vernissage eröffnet

 

Am 8. November 2006 wird an der Technischen Fachhochschule Wildau um 15.00 Uhr mit einer Vernissage im Haus 13 eine Ausstellung der Potsdamer Malerin Ute Hegel eröffnet. Zu der Veranstaltung sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Die 1965 in Cottbus geborene Künstlerin zeigt ihre seit 2002 entstandenen Werke, in denen sie ihre innige Naturverbundenheit ausdrückt und sehr individuelle Eindrücke aus der Filmtrilogie »Herr der Ringe« verarbeitet.

 

Ihren Weg zur bildenden Kunst fand die gelernte Schäferin über Tätigkeiten am Cottbuser Theater, Musik und Schlossführungen. Die Quellen für ihre Bilder beschreibt Frau Hegel so: »Meine alte Naturverbundenheit wurde durch den Film ‚Der Herr der Ringe’ bestätigt und mit einer magischen Geschichte angereichert. Seitdem sprudeln Naturvisionen, geboren aus der Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, Harmonie und Stille – Urlaubsorte für die Seele.«

 

Entsprechend ihrem Leitbild ist die TFH Wildau nicht nur ein Zentrum der Wissenschaft und studentischen Lehre in der Region am südöstlichen Stadtrand von Berlin sondern auch ein wichtiger gesellschaftspolitischer Faktor. Neben attraktiven ingenieur- und wirtschaftwissenschaftlichen Studiengängen bietet sie ihren Studierenden, Mitarbeitern, Besuchern sowie den Bürgerinnen und Bürgern von Wildau und Umgebung ein abwechslungsreiches geistig-kulturelles Leben.

 

Die TFH Wildau setzt mit der Malereiausstellung ihre langjährige Tradition fort, regelmäßig bildenden Künstler aus dem In- und Ausland die Möglichkeit zu geben, in ihren Räumlichkeiten auszustellen und sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Die Ausstellung der Malerin Ute Hegel läuft noch bis zum 30. November 2006. Sie ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr im Haus 13 (1. Etage und Hofsaal) für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Ute Hegel
Tel. 0331/5 85 04 46

 


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veröffentlicht am 02.11.2006

 

Pressemitteilung 46/2006 vom  1. November 2006

 

Campus der Technischen Fachhochschule Wildau erhält attraktive Ergänzung / Architektenwettbewerb für neue Labor- und Verwaltungsgebäude sowie studentisches Wohnen abgeschlossen / Ausstellung der Ergebnisse noch bis 10. November 2006

 

Der Ausbau der Technischen Fachhochschule Wildau zu einer Campushochschule wird in den nächsten Jahren zielstrebig fortgeführt. Den - vorläufigen - Abschluss bildet die Bebauung des südwestlichen Teils auf dem historischen Industriegelände der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke.

 

Dort sollen auf 7.494 m² Nutzfläche unter Einbeziehung einer weiteren denkmalgeschützten Industriehalle Räume für sieben Studiengänge, für zentrale Einrichtungen - darunter ein Audimax mit 400 Plätzen - und Flächen für die angewandte Forschung entstehen. Darüber hinaus ist auf weiteren 4.608 m² Nutzfläche der Bau von 200 studentischen Wohnheimplätzen in modernen Appartementwohnungen geplant. Bauherren sind das Land Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB), Niederlassung Frankfurt (Oder), und das Studentenwerk Potsdam.

 

»Wenn dies alles vollbracht ist, dann können wir ohne Einschränkung sagen: Die Technische Fachhochschule Wildau hat im Wettbewerb eine hervorragende Position«, betont TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári. »Sie kann sich dann als Campushochschule nicht nur regional, sondern auch bundesweit und international messen lassen.«

 

Für das größte Bauvorhaben auf dem TFH-Campus an der Bahnhofstraße fand ein so genannter beschränkt offener Architektenwettbewerb statt, zu dem von 183 Bewerbern 25 Teilnehmer eingeladen wurden, unter ihnen auch innovative kleine und junge Büros. Ein unabhängiges und kompetentes Preisgericht sorgte für eine faire Bewertung und kürte vier Preisträger.

 

In den nächsten Wochen werden nunmehr die Bauherren gemeinsam mit dem späteren Nutzer - der TFH Wildau - entscheiden, welche Variante verwirklicht wird. Klaus Zeuge, Leiter der BLB-Niederlassung Frankfurt (Oder), erklärte die Absicht, einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen. »Wir werden noch in diesem Jahr mit der Aufstellung der Haushaltsunterlage Bau beginnen.« Die Jury votierte dafür, den mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf der SEHW Architekten, Berlin, zu realisieren.

 

Die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs wurden in einer Ausstellung am 30. Oktober 2006 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie kann noch bis zum 10. November 2006 montags bis freitags von 13.00 bis 18.00 Uhr an der TFH Wildau (Campus Bahnhofstraße, Haus 13, Dachgeschoss) besichtigt werden.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 01.11.2006

 

Pressemitteilung 45/2006 vom 27. Oktober 2006

 

Angewandte Forschung an der Technischen Fachhochschule Wildau: Workshop am 2. November 2006 zur Warenrückverfolgung mittels Radiofrequenz-Identifikation (RFID) in der Logistik- und Lebensmittelbranche

 

Am 2. November 2006 findet von 12.30 bis 17.00 Uhr an der Technischen Fachhochschule Wildau (Haus 13, Hofsaal) ein öffentlicher Workshop statt, auf dem Ergebnisse und Erfahrungen bei der Anwendung der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) präsentiert und diskutiert werden. Der Workshop wird gemeinsam von der TFH Wildau, der Branchentransferstelle Logistik und dem Logistiknetz Berlin-Brandenburg organisiert.

 

RFID gehört zu den innovativen und praxisorientierten Forschungsgebieten der TFH Wildau. Die Technologie ermöglicht das berührungslose Identifizieren von Objekten, Waren sowie Gütern mittels Funkwellen und bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten zur Steigerung der Effizienz in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, aber auch zur Verbesserung der Lebensqualität. RFID gehört als eine neue Querschnittstechnologie zu den Schlüsseltechnologien am Beginn des 21. Jahrhunderts.

 

Auf der Grundlage der RFID-Technologie hat eine interdisziplinäre Arbeitgruppe aus Telematikern und Logistikern an der TFH Wildau unter Leitung von Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag gemeinsam mit der ReiCo-Spedition, Nunsdorf, und anderen Industriepartnern seit Mai 2005 die innovative Lösung RÜFILOG entwickelt. Mit ihrer Hilfe lassen sich Warenströme vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück nachvollziehen. Das Projekt, das kurz vor seinem Abschluss steht, wird durch die Stiftung Industrieforschung gefördert.

 

RÜFILOG ist ein internetgestütztes Informationssystem, das vor allem kleinen und mittleren Unternehmen in der Lebensmittelkette die Qualitätssicherung und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erleichtern wird. Das System trägt zur Kostenoptimierung in Produktion und Logistik bei und schafft gleichzeitig mehr Transparenz in der Transportkette.

 

Der Workshop richtet sich vorrangig an Unternehmen aus der Logistik- und Lebensmittelbranche. Es werden Erfahrungen und Ergebnisse aus Anwendungen im Lebensmittelbereich vorgestellt, bei denen sich die RFID-Technologie als Verbindungsglied zwischen den verschiedenen Prozessbeteiligten bewährt und zur Steigerung der Servicequalität und zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben beigetragen hat. So kommt die RFID-Technologie zum Beispiel bei der ReiCo-Spedition zur Rückverfolgung von Frischewaren zum Einsatz.

 

Im Rahmen des Workshops wird auch das neue RFID-Labor der TFH Wildau vorgestellt.

 

Fachlicher Kontakt:
Daniela Gorsler, Leiterin Branchentransferstelle Logistik an der TFH Wildau
Tel. 03375/508-276
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veröffentlicht am 27.10.2006

 

Pressemitteilung 44/2006 vom 24. Oktober 2006

 

Terminerinnerung: Wir feiern 15 Jahre TFH Wildau / Traditionelles Wildauer Oktoberfest am 27., 28. und 29. Oktober 2006 auf dem Campus Bahnhofstraße / Studierende, Mitarbeiter und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen

 

Vom 27. bis 29. Oktober 2006 ist der Campus der Technischen Fachhochschule Wildau bereits zum dritten Mal eine bajuwarische Festwiese. Hochschulleitung, Studentenrat und Landrat Martin Wille als Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der TFH Wildau sowie der Bürgermeister der Gemeinde Wildau und das Studentenwerk Potsdam laden wieder zum Wildauer Oktoberfest ein. Die »Wildauer Wiesn 2006« bildet zugleich den Auftakt für die Veranstaltungen aus Anlass des Gründungsjubiläums der TFH Wildau, das sich am 22. Oktober 2006 zum 15. Mal jährte.

 

Wie schon in den vergangenen Jahren können unsere Gäste ein Fest nach echt bajuwarischer Lebensart genießen. Bayrische Trachten, original Festbier, Brez´n und andere Schmankerln geben den perfekten Rahmen für eine fröhlich ausgelassene Stimmung, gute Feierlaune und viel »Gaudi«. Dekorative Lichtinstallationen und ein attraktives Showprogramm verstärken zudem die optischen und akustischen (An)Reize. Das 1.000 m² große beheizte Festzelt öffnet am Freitag (27. Oktober) und Samstag (28. Oktober) jeweils ab 18.00 Uhr mit zünftiger Blasmusik, Festbier und Spanferkel vom Spieß.

 

»O’zapft is!« heißt es wieder am Freitag, dem 27.Oktober, wenn Landrat Martin Wille und der Wildauer Bürgermeister Dr. Uwe Malich gegen 21.15 Uhr das Oktoberfest mit dem traditionellen Fassanstich eröffnen. Ab 21.30 Uhr werden DJ Matze und das Fetentour-Team den Gästen und der Stimmung ordentlich einheizen.

 

Der Samstagabend steht dann ganz im Zeichen des 15-jährigen TFH-Jubiläums. Wir freuen uns darauf, neben den Studierenden, Mitarbeitern und Wildauer Bürgern auch viele Gäste – Freunde und Förderer der Hochschule aus Politik und Wirtschaft – begrüßen zu dürfen. Gegen 21.00 Uhr wird TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári in einer kurzen Festrede die erfolgreiche Geschichte und Entwicklung der TFH Wildau zu einer der führenden Fachhochschulen in Deutschland Revue passieren lassen. Nach dem Fassanstich gegen 21.30 Uhr sorgen DJ Matze und die Madhouse Flowers aus Frankfurt/Main für die richtige Stimmung.

 

Enden wird das Fest am Sonntag, dem 29. Oktober 2006, von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen, der sich vor allem an Familien und die ältere Generation aus Wildau und Umgebung wendet. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Anne Fahrenkampf / Devid Richter
Studentenrat der Technischen Fachhochschule Wildau
www.stura-wildau.de

 

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veröffentlicht am 24.10.2006

 

Pressemitteilung 43/2006 vom 23. Oktober 2006

 

Fachkräftenachwuchs für die Biotechnologie: Erste Master-Absolventen im Studiengang Biosystemtechnik/Bioinformatik an der Technischen Fachhochschule Wildau feierlich verabschiedet

 

Mit einer feierlichen Veranstaltung wurden am 20. Oktober 2006 an der Technischen Fachhochschule Wildau die ersten elf Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Biosystemtechnik/Bioinformatik verabschiedet. Der Masterstudiengang basiert auf dem Bachelorstudiengang Biosystemtechnik/Bioinformatik, der im Rahmen der InnoRegio-Initiative »Biohybridtechnologien in der Region Potsdam/Luckenwalde« (BioHyTec) als Pilotprojekt entwickelt und im Wintersemester 2001/2002 erstmals in das Studienprogramm der TFH Wildau aufgenommen wurde.

 

Der Bachelorstudiengang Biosystemtechnik/Bioinformatik an der TFH Wildau umfasst sechs Semester, wobei jedes Semester neben der notwendigen Theoriephase ein mehrwöchiges Praktikum in einem Biotechnologieunternehmen des BioHyTec-Netzwerkes umfasst. Die TFH Wildau ist Partner im Netzwerk und hat in den letzten Jahren enge Kooperationskontakte zu vielen Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen der Biotechnologiebranche in Brandenburg und Berlin geknüpft.

 

Bisher haben fast 50 junge Menschen - vor allem aus Berlin und Brandenburg - den Bachelorstudiengang erfolgreich absolviert. Die meisten von ihnen nutzten bzw. nutzen anschließend die Möglichkeit, ihre Kenntnisse im zweijährigen konsekutiven Masterstudiengang Biosystemtechnik/Bioinformatik weiter zu vertiefen.

 

Die TFH Wildau stellt sich mit ihren Studienangeboten zur Biosystemtechnik/Bioinformatik auf die Erfordernisse der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in der Biotechnologieregion Berlin-Brandenburg, aber auch in anderen deutschen Biotechnologiezentren ein. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Verbindung von biologischen Strukturen mit der modernen Informatik.

 

So werden Biomoleküle zunehmend mit technischen Bauelementen zu neuen Funktionseinheiten kombiniert, zum Beispiel in Form von Biosensoren und künstlichen Gewebekonstrukten. Solche biohybriden Systeme erschließen neue Anwendungsfelder in der Pharmaforschung, klinischen Diagnostik, Lebensmittelanalytik und Gentechnik.  Die dualen Bachelor- und Masterstudiengänge Biosystemtechnik/Bioinformatik der TFH Wildau helfen, dringend benötigte Fachkräfte für diese Zukunftsmärkte zur Verfügung zu stellen.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Franz Wildenauer
Tel. 0 33 75/ 5 08-1 49

 

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veröffentlicht am 24.10.2006

 

Pressemitteilung 42/2006 vom 18. Oktober 2006

 

Erste Runde im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2007 an der TFH Wildau ab 23. Oktober 2006 / Hochschulinterne Förderung wird fortgeführt

 

Mit einer Einführungsveranstaltung wird am 23. Oktober 2006 um 16.00 Uhr an der Technischen Fachhochschule Wildau (Haus 13, Hofsaal) der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2007 (BPW) eröffnet. Hierbei erhalten potenzielle Existenzgründer aus der Hochschule (Studierende und Mitarbeiter) - aber auch externe Interessenten aus Wildau und Umgebung - Erstinformationen zum Ablauf und zu den Angeboten des BPW sowie über die Struktur, den Umfang und den Inhalt eines Businessplans.

 

Im Rahmen des traditionellen dreistufigen Wettbewerbs findet bis Mai 2007 eine Vielzahl spezifischer Seminare und Workshops statt, die Grundwissen zu allen gründungsrelevanten Themen vermitteln und vertiefen. Praxiserfahrene Coaches und das BPW-Team unterstützen zu speziellen Fachfragen. Darüber hinaus dienen die angebotenen Veranstaltungen zur Kontaktanbahnung zu potenziellen Kapitalgebern und Gründungspartnern. Alle Angebote sind kostenlos. Die besten 18 Businesspläne aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in den beiden Kategorien »Nicht technologieorientierte Produkt- oder Dienstleistungsidee« (BPWservice) und »Technologieorientierte Produkt- oder Dienstleistungsidee« (BPWtechnology) werden prämiiert. Insgesamt stehen dafür in diesem Jahr Sponsorengelder in Höhe von 63.000 Euro zur Verfügung.

 

Die TFH Wildau fördert die Teilnahme ihrer Studierenden am BPW 2007 wie schon im letzten Jahr zusätzlich durch eine hochschulinterne Ausschreibung. Danach wird der beste Businessplan von Studierenden

 

 

Die Gewährung von Geldzuwendungen ist daran gebunden, dass in der jeweiligen Stufe mindestens fünf Businesspläne von Studierenden der TFH Wildau eingereicht werden und sich der beste Businessplan von TFH-Studierenden in der Gesamtwertung aller Businesspläne im ersten Drittel platziert.

 

Nachhaltige Unterstützung finden die zukünftigen Unternehmer an der TFH Wildau auch in einer fakultativen Lehrveranstaltungsreihe zum Thema »Existenzgründung und Businessplan«, bei erfahrenen Hochschullehrern und dem an unserer Hochschule angesiedelten Existenzgründernetzwerk »City of Talents e.V.«. Alle Aktivitäten im Rahmen des BPW werden von Herrn Dr. Bertil Haack, Gastprofessor im Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht, koordiniert. »Potenzielle Gründer - auch aus dem regionalen Umfeld - können an unserer Hochschule alle erforderlichen Hilfen erhalten, um aus ihren innovativen Ideen Schritt für Schritt tragfähige Unternehmenskonzepte zu entwickeln«, so TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári.

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 18.10.2006

 

Pressemitteilung 41/2006 vom 10. Oktober 2006

 

Technische Fachhochschule Wildau wirbt für freien Zugang zu digitalen Publikationen / Informationsveranstaltung am 26. Oktober 2006 zu »Open Access« und Urheberrecht

 

Wissenschaftliche Kommunikation ist bekanntlich eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. So wollen Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsergebnisse publizieren, in Fachbeiträgen zitiert werden und sich mit anderen Wissenschaftlern weltweit austauschen. Zum anderen suchen Forschende, Lehrende und Studierende, aber auch die interessierte Öffentlichkeit den möglichst umfassenden und kostenlosen Zugang zum gesamten Bestand der für sie relevanten Literatur ohne Lizenzbeschränkungen. Insbesondere mit der breiten Nutzung des Internets und des damit verbundenen Online-Publizierens besteht die Möglichkeit, diese Ziele auch tatsächlich zu verwirklichen.

 

Die Forderung nach einem kosten- und barrierefreien Zugang zu wissenschaftlichen Daten wurde erstmals im Jahr 2001 von namhaften internationalen Wissenschaftlern in ihrer Budapester Initiative erhoben und verbindet sich seitdem mit dem Begriff »Open Access«. Das kostenlose Online-Publizieren ist bis heute allerdings noch längst keine Selbstverständlichkeit. Hemmnisse und Hürden bestehen zum einen in der technischen Infrastruktur, häufig sind sie aber auch ausschließlich subjektiv begründet. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat deshalb erst im Februar 2006 »Maßnahmen zur schrittweisen Erreichung von Open Access« beschlossen.

 

Am 26. Oktober wird sich von 14 bis 18 Uhr eine Informationsveranstaltung an der Technischen Fachhochschule Wildau (Haus 13, Hofsaal) unter dem Titel »Wissenschaft im Netz mit Open Access« mit diesem wichtigen Thema beschäftigen. Eingeladen sich die Hochschullehrer, Mitarbeiter und Studierenden der TFH Wildau, aber auch interessierte Gäste, insbesondere Mitarbeiter von Bibliotheken, Wissenschaftseinrichtungen, wissenschaftsrelevanten Ämtern und Genehmigungsbehörden sowie Journalisten. Experten aus wissenschaftlichen Einrichtungen der Region Berlin-Brandenburg werden in Fachvorträgen über Open Access und Urheberrecht informieren und in der Diskussion mit den Teilnehmern Anregungen für eine verstärkte Publikationstätigkeit und Rezeption geben.

 

Die Veranstaltung wird transparent machen, wie Open Access funktioniert, was es Wissenschaftlern, Lehrenden und Studierenden bringt, wie im Publikationsprozess die Qualität gesichert werden kann und welches Ansehen Open Access Publikationen haben. Die Bibliothek der TFH Wildau wird über ihren Wandel zum Kommunikations- und Medienzentrum der Hochschule informieren und die vorhandenen digitalen Angebote vorstellen. Im Mittelpunkt steht dabei der neu eingerichtete Publikationsserver, auf dem Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter ihre Forschungsergebnisse und Studierende ihre Bachelor-, Diplom- oder Masterabschlussarbeiten verstärkt digital veröffentlichen können.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Frank Seeliger, Leiter der Hochschulbibliothek der TFH Wildau
Tel. 03375/508-155
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Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 11.10.2006

 

Pressemitteilung 40/2006 vom 29. September 2006

 

15 Jahre Technische Fachhochschule Wildau / Traditionelles Wildauer Oktoberfest am 27., 28. und 29. Oktober 2006 auf dem TFH-Campus ganz im Zeichen des Jubiläums / Studierende, Mitarbeiter und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen

 

Vom 27. bis 29. Oktober 2006 wird sich der Campus der Technischen Fachhochschule Wildau bereits zum dritten Mal in eine bajuwarische Festwiese verwandeln. Hochschulleitung, Studentenrat und Landrat Martin Wille als Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der TFH Wildau sowie der Bürgermeister der Gemeinde Wildau und das Studentenwerk Potsdam laden wieder zum Wildauer Oktoberfest ein. In diesem Jahr ist die »Wildauer Wiesn« zugleich Auftakt für die Veranstaltungen aus Anlass des Gründungsjubiläums der TFH Wildau, das sich am 22. Oktober 2006 zum 15. Mal jährt.

 

Wie schon in den vergangenen Jahren können unsere Gäste ein Fest nach echt bajuwarischer Lebensart genießen. Bayrische Trachten, original Festbier, Brez´n und andere Schmankerln geben den perfekten Rahmen für eine fröhlich ausgelassene Stimmung, gute Feierlaune und viel »Gaudi«. Dekorative Lichtinstallationen und ein attraktives Showprogramm verstärken zudem die optischen und akustischen (An)Reize. Das 1.000 m² große beheizte Festzelt öffnet am Freitag (27. Oktober) und Samstag (28. Oktober) jeweils ab 18.00 Uhr mit zünftiger Blasmusik, Festbier und Spanferkel vom Spieß.

 

»O’zapft is!« heißt es wieder am Freitag, dem 27.Oktober, wenn TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári und der Wildauer Bürgermeister Dr. Uwe Malich gegen 21.00 Uhr das Oktoberfest mit dem traditionellen Fassanstich eröffnen. Ab 21.30 Uhr werden DJ Matze und das Fetentour-Team den Gästen und der Stimmung ordentlich einheizen und das Festzelt in eine rauschende Party verwandeln.

 

Der Samstagabend steht dann ganz im Zeichen des 15-jährigen TFH-Jubiläums. Wir freuen uns darauf, neben den Studierenden, Mitarbeitern und Wildauer Bürgern auch viele Gäste – Freunde und Förderer der Hochschule aus Politik und Wirtschaft – begrüßen zu dürfen. Gegen 21.00 Uhr werden TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári und Landrat Martin Wille in kurzen Festreden die erfolgreiche Geschichte und Entwicklung der TFH Wildau zu einer der führenden Fachhochschulen in Deutschland Revue passieren lassen. Mit dem Fassanstich gegen 21.30 Uhr fällt danach der Startschuss zu einem Fest der Extraklasse. Ab 22.30 Uhr bringen die »Madhouse Flowers« aus Frankfurt/Main das Tanzparkett mit »Finest music der 80er, 90er und von heute« zum Beben und die Stimmung zum Kochen.      

 

Enden wird das Fest am Sonntag, dem 29. Oktober 2006, mit einem zünftigen Frühschoppen von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, der sich vor allem an Familien und die ältere Generation aus Wildau und Umgebung wendet.

 

Also, auf nach Wildau zu drei unvergesslichen Oktobertagen! Der Campus der TFH Wildau ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Er liegt direkt am S-Bahnhof Wildau. Wir bedanken uns bereits im Vorfeld bei allen Partnern, Sponsoren und Anwohnern für ihre Mithilfe und Toleranz sowie ihr Verständnis.

 


Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Anne Fahrenkampf / Devid Richter
Studentenrat der Technischen Fachhochschule Wildau
www.stura-wildau.de

 

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Oktoberfest-Flyer

veröffentlicht am 29.09.2006

 

Pressemitteilung 39/2006 vom 19. September 2006

 

Abgeordneter des Europäischen Parlaments aus dem Land Brandenburg zu Arbeitsbesuch an der Technischen Fachhochschule Wildau / Informationsgespräch zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm

 

Dr. Christian Ehler (CDU), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, weilte am 15. September 2006 zu einem Arbeitsbesuch an der Technischen Fachhochschule Wildau. Der EU-Parlamentarier aus dem Land Brandenburg ist Geschäftsführer des Biotechnologiezentrums Hennigsdorf und stellvertretender Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU.

 

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit der Hochschulleitung sowie weiteren Professoren und Mitarbeitern standen die Chancen und Beteiligungsmöglichkeiten von Wissenschaft und Wirtschaft aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg im Rahmen des neuen, 7. EU-Forschungsrahmenprogramms, das im Jahr 2007 in Kraft tritt. Herr Ehler zeigte besonderes Interesse an den Erfahrungen der TFH beim Management grenzüberschreitender Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung, vor allem mit Partnern im Nachbarland Polen. Dazu stellten Hochschullehrer in der Diskussion eine Reihe von Drittmittelprojekten vor, die sie im Ergebnis öffentlicher Ausschreibungen im Rahmen des noch laufenden 6. EU-Forschungsrahmenprogramms und weiterer europäischer Programme gemeinsam mit in- und ausländischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erfolgreich verwirklichen. Solche Vorhaben laufen unter anderem in den Bereichen Verkehrslogistik, Bioinformatik und Regionalentwicklung.

 

Herr Ehler verwies darauf, dass es gute Chancen für Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen im Land Brandenburg gibt, von den Programmen der neuen Förderperiode zu profitieren. Notwendig sei, sich möglichst frühzeitig mit innovativen Konzepten und Projekten einzubringen. Von besonderer Bedeutung seien Verbundprojekte mit internationalen Partnern unter Beteiligung mittelständischer Unternehmen.

 

Es wurde vereinbart, den Dialog mit den europäischen Parlamentariern weiter zu verstärken. Dazu wird das im Jahr 2004 an der TFH Wildau gegründete Service- und Beratungs-Center für den internationalen Technologietransfer (SeWiTec) seine Kontakte insbesondere zu den EU-Einrichtungen in Brüssel ausbauen.

 


Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 19.09.2006

 

Pressemitteilung 38/2006 vom 15. September 2006

 

Akademisches Jahr 2006/2007 an der Technischen Fachhochschule Wildau feierlich eröffnet / 1.020 Erstsemestler immatrikuliert / Start den ersten Graduiertenstudiengang am Wildau Institute of Technology

 

Mit der Immatrikulation von 870 Erstsemestlern in die Direktstudiengänge und von 150 Erstsemestlern in die Fernstudiengänge wurde heute an der Technische Fachhochschule Wildau das Akademische Jahr 2006/2007 feierlich eröffnet. Ehrengast und Festredner der Veranstaltung war Martin Wille, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald und Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der TFH Wildau.

 

TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári betonte in seiner Begrüßungsrede: »Noch nie war das Interesse an einem Studienplatz an unserer Hochschule so hoch wie heute.« Die steigenden Bewerberzahlen zeigten anschaulich, dass die Attraktivität des Studienortes Wildau kontinuierlich zugenommen habe. »Das Team der TFH Wildau hat in den zurückliegenden Jahren ein attraktives und unverwechselbares Ausbildungs- und Forschungsprofil sowie weit reichende nationale und internationale Netzwerke für die Hochschule aufgebaut«, so Ungvári weiter. Das zahle sich jetzt in dem wachsenden Zuspruch junger Menschen aus dem In- und Ausland aus. Aktuell sind mehr als 3.500 Studentinnen und Studenten an der größten Fachhochschule des Landes Brandenburg in den Studiengängen der Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ingenieurwissenschaften eingeschrieben, die mit dem Diplom (FH), Bachelor oder Master abschließen.

 

Insgesamt bewarben sich zum Wintersemester 2006/2007 2.471 junge Menschen für ein Studium an der TFH Wildau, 8,2 Prozent mehr als zum Wintersemester 2005/2006. Besonders gefragt waren die Studiengänge Telematik (mit einem Nachfragezuwachs von 73,2 % gegenüber dem Wintersemester 2005/2006), Europäisches Management (+39,1 %), Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik (+32,1 %), Biosystemtechnik/Bioinformatik (+26,1 %), Ingenieurwesen (+24,5 %), Wirtschaftsinformatik (+20,6 %) sowie Verwaltung und Recht (+13,2).

 

Ebenfalls am 15. September 2006 wurde mit einer Kick-off-Veranstaltung der erste berufsbegleitende Studiengang zum Master of Business Administration (MBA) gestartet. Das gemeinsam von der Technischen Fachhochschule Wildau und dem Wildau Institut of Technology e. V. (WIT) an der TFH Wildau entwickelte Fortbildungsprogramm für Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen umfasst die Spezialisierungen »Luftverkehrsmanagement«, »Managementberatung« und »Public Affairs«. Der MBA-Studiengang wurde bereits Ende Februar 2006 von der Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) zertifiziert. Er ist das erste MBA-Programm an einer Fachhochschule im Land Brandenburg, dem mit der Akkreditierung eine hohe Qualität in Lehre, Forschung und Organisation bescheinigt wurde.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 18.09.2006

 

Pressemitteilung 37/2006 vom 14. September 2006

 

Fotoausstellung »90 Jahre Schmieden in Wildau« ab 19. September 2006 an der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Die Technische Fachhochschule Wildau ist nicht nur ein Zentrum der studentischen Lehre und Wissenschaft, sie bietet auch ein abwechslungsreiches geistig-kulturelles Leben. Mit der Eröffnung der Fotoausstellung »90 Jahre Schmieden in Wildau« am 19. September 2006 um 15.00 Uhr im Haus 13 (1. Etage) wird den Studierenden, Mitarbeitern, Besuchern sowie den Bürgerinnen und Bürgern von Wildau und Umgebung ein Stück Industriegeschichte und -gegenwart näher gebracht.

 

Das Schmieden gehört zu den industriellen Technologien, die den Standort der ehemaligen Schwartzkopff-Lokomotivwerke, auf deren Gelände auch die TFH Wildau angesiedelt ist, nachhaltig prägten. Ab 1915 wurden hier Einzelteile für den Lokomotivbau hergestellt. Nach 1945 gehörte die historische Hammerschmiede, die 1974 einer neuen Gesenkschmiede weichen musste und 1978 demontierte wurde, zum VEB Schwermaschinenbau. Die Schmiede wurde nach 1990 aus dem Schwermaschinenbau herausgelöst und privatisiert. Sie gehört heute als Wildauer Schmiedewerke GmbH zur Georgsmarienhütte Holding, die ihren Sitz in der gleichnamigen Stadt bei Osnabrück hat.

 

Initiatoren der Fotoausstellung sind Helmut Kalinowski vom regionalen Fotoclub »Schwarz-Weiß« und Bernhard Welsch, Ehrenvorsitzender des Vereins der Ingenieure, Techniker und Wirtschaftler (ITW), der 1995 an der TFH Wildau gegründet wurde. Als Schirmherren wurden die Geschäftsführer der Wildauer Schmiedewerke GmbH, Mark Martin und Dr. Alexis Bömcke, gewonnen. Die TFH Wildau unterstützt das Projekt finanziell und stellt ihre Räume für die Ausstellung kostenlos zur Verfügung.

 

Die Fotoausstellung »90 Jahre Schmieden in Wildau« an der TFH Wildau läuft bis zum 28. Oktober 2006. Sie ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

 


Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 


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veröffentlicht am 14.09.2006

 

Pressemitteilung 36/2006 vom 16. August 2006

 

Zweites Semester der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau beginnt am 23. September 2006 / Anmeldungen sind ab 21. August 2006 möglich

 

Am 23. September 2006 startet an der Technischen Fachhochschule Wildau wieder eine spezielle Vortragsreihe mit Demonstrationsexperimenten für Schülerinnen und Schüler der Altersgruppe zwischen acht und zwölf Jahren, unsere Kinderuniversität. Alle Details und den Themenplan werden wir unmittelbar nach den Sommerferien im Internet unter Kinderuni veröffentlichen. Als besonderen Service für die Medien haben wir dieser Pressemitteilung den Themenplan bereits vorab beigefügt.

 

Nach dem großen Erfolg und der überwältigenden Resonanz der Erstauflage im Herbst 2005 bei den Kindern und Eltern der Region geht es auch in diesem Jahr wieder um interessante wissenschaftlich-technische Phänomene, die sich hinter vielen Dingen des Alltags verbergen. So wollen wir unter anderen die Fragen klären: Wie werden die kleinen Figuren im Überraschungsei hergestellt? Woher kommen Computerviren? Wie entsteht ein Film? Und was ist eigentlich ein Manager?

 

Ab dem 21. August 2006 können sich alle interessierten Kinder bei uns für die Vorlesungsreihe einschreiben, die jeweils 10 Uhr bzw. 11.30 Uhr beginnt. Frau Poeck nimmt gern die Anmeldungen telefonisch (03375/508-608), persönlich oder per E-Mail () entgegen. Anschließend erhalten alle Angemeldeten ihre »Studienbücher«, die sowohl Eintrittskarte zu den Vorlesungen als auch Nachweis der Teilnahme an den Veranstaltungen sind. Zu den Vorlesungen haben nur die Schülerinnen und Schüler Zutritt. Für interessierte Eltern werden wir die Möglichkeit schaffen, die Vorträge – und die Aktionen und Reaktionen ihrer Sprösslinge – in Nebenräumen per Videokonferenz zu verfolgen.

 

Die Kinderuniversität ist eine ständige Einrichtung an unserer Hochschule. Wir wollen so einen Beitrag leisten, um bei jungen Menschen möglichst frühzeitig Interesse für ingenieurtechnische, naturwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Themen wecken. Diesmal haben wir die Vorlesungsreihe der Kinderuniversität mit fünf Veranstaltungen geplant, die sich an wichtigen Säulen der Lehre und Forschung an der TFH Wildau orientieren: Verfahrenstechnik, Informatik, Management. Darüber hinaus wird unser Hochschulfernsehteam einen Blick hinter die bunten Kulissen der Film- und Videobranche gewähren.

 

Die weiteren Termine der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau sind der 21. Oktober, der 4. und 18. November sowie der 2. Dezember 2006.

 


Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 


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veröffentlicht am 21.08.2006

 

Pressemitteilung 35/2006 vom 14. Juli 2006

 

Telematikstudiengänge an der TFH Wildau kombinieren die innovativen Ingenieurbereiche Telekommunikation und Informatik zu einer neuen Spezialdisziplin

 

Kraftfahrzeuge sollen sicherer und benutzerfreundlicher werden. Dazu müssen immer mehr Messdaten kontinuierlich erfasst, verglichen und ausgewertet werden: vom Reifendruck bis zur Kraftstoffeinspritzung, vom Abstandswarnsignal bis zum Antiblockiersystem. Zukünftig  sind hoch leistungsfähige elektronische Fahrzeugassistenten erforderlich, die den Fahrzeugführer entlasten und bei seinen Entscheidungen unterstützen. Gleichzeitig werden sie für die Servicemitarbeiter zu unersetzlichen Instrumenten der Diagnose und Reparatur.

 

An solchen und weiteren Lösungen arbeiten Absolventen des Bachelorstudiengangs Telematik der Technischen Fachhochschule Wildau. Der Studiengang kombiniert die hoch innovativen Ingenieurbereiche Telekommunikation und Informatik zu einer neuen Spezialdisziplin mit besten Berufsaussichten.

 

TFH-Telematikabsolventen befassen sich aber nicht nur mit der Entwicklung intelligenter elektronischer Assistenten für Kraftfahrer sondern auch mit neuartigen Systemen zur Fahrzeugnavigation und Verkehrssteuerung, zur Ferndiagnose von technischen Anlagen in Industrie- und Wohngebäuden oder zur Onlineüberwachung der Vitalfunktionen von Patienten in Krankenhäusern. Sie sind zudem im Produktmarketing und in der Softwareentwicklung gefragte Fachleute.

 

Der TFH-Studiengang Telematik ist bundesweit einzigartig an einer Fachhochschule und schließt nach sechs Semestern mit dem »Bachelor of Engineering« ab. Er gehört zu den besten Studiengängen im Informatikbereich im deutschsprachigen Raum. In der Bewertung durch die Studierenden erhielt er in diesem Jahr bei den Kriterien »Praxisbezug«, »IT-Infrastruktur«, »Betreuung« und »Studiensituation« Durchschnittsnoten von 1,2 bis 1,7.

 

Der Bachelorstudiengang Telematik zeichnet sich durch einen sehr hohen Praktikumsanteil in Unternehmen aus. Das sichert den engen Kontakt zur Wirtschaft und einen nahtlosen Übergang ins Berufsleben. Die besten Bachelorabsolventen haben die Möglichkeit, in weiteren vier Semestern den Abschluss als »Master of Engineering« zu erreichen.

 

Anmeldeschluss für das Wintersemester 2006/2007 ist am 31. Juli 2006.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ralf Vandenhouten
Studiengangsprecher Telematik
Tel. 0 33 75/5 08-3 59
E-Mail

 

Ansprechpartner für die Presse:
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veröffentlicht am 14.07.2006

 

Pressemitteilung 34/2006 vom 13. Juli 2006

 

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2006 an der TFH Wildau erfolgreich abgeschlossen / Hochschulinterne Sieger mit Geldpreisen ausgezeichnet

 

Mit der Prämiierung der hochschulinternen Siegerteams wurde jetzt der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2006 (BPW) an der Technischen Fachhochschule Wildau abgeschlossen. Der ergänzende Wettbewerb innerhalb der TFH wurde im letzten Jahr eingeführt, um die Teilnahme studentischer Gründungsteams am BPW verstärkt zu stimulieren.

 

Den mit 1.000 Euro höchstdotierten Preis für die beste Platzierung in der dritten Stufe des BPW überreichte TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári an das CampusWerk. Die studentische Existenzgründung befasst sich mit dem Bereich Hochschulmarketing. Unter anderem entwickelt und vertreibt sie in einem »Fanshop« Merchandising-Artikel für Hochschulen. Der Preis für die beste Platzierung in der zweiten BPW-Stufe in Höhe von 750 Euro ging an die Entwickler einer internetgestützten Plattform für Jungdesigner. Ihr Ziel ist es, der kreativen neuen Modeszene über diesen Weg schneller Kontakte zu Produzenten und Händlern zu vermitteln. Über eine Prämie in Höhe von 500 Euro konnten sich die Bestplatzierten in der ersten Stufe des BPW freuen, die in einen Existenzgründungsteam unter dem Titel »Gemeinsam aktiv im Alter« an Alternativen für barrierefreies Wohnen arbeiten.

 

Insgesamt war die TFH Wildau in der abschließenden dritten Stufe des BPW 2006 mit sieben rein studentischen Teams vertreten. Prof. Ungvári betonte bei der Preisverleihung, dass die Hochschule auf vielfältige Weise Existenzgründungen auf dem Campus unterstützt und so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft in der Region leistet. »Es fand eine Vielzahl spezifischer Seminare und Workshops statt, die Grundwissen zu allen gründungsrelevanten Themen vermittelten und vertieften. Nachhaltige Unterstützung fanden die zukünftigen Unternehmer auch wieder bei erfahrenen Hochschullehrern und dem an unserer Hochschule angesiedelten Existenzgründernetzwerk "City of Talents e.V."« Darüber hinaus wurde zusätzlich eine fakultative Lehrveranstaltungsreihe zum Thema »Existenzgründung und Businessplan« aufgelegt. »Potenzielle Gründer - auch aus dem regionalen Umfeld - können an unserer Hochschule alle erforderlichen Hilfen erhalten, um aus ihren innovativen Ideen Schritt für Schritt tragfähige Unternehmenskonzepte zu entwickeln«, so der TFH-Präsident.

 

Im Rahmen der Veranstaltung überreichte Prof. Ungvári Herrn Dr. Bertil Haack, Gastprofessor im Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht, die Ernennungsurkunde als neuer Koordinator des Businessplan Wettbewerbs Berlin-Brandenburg an der TFH Wildau. Er wird zukünftig alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem BPW stärker bündeln und eine noch effektivere Beratung potenzieller Existenzgründer organisieren.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail Bernd.Schluetter@t-online.de

veröffentlicht am 13.07.2006

 

Pressemitteilung 33/2006 vom 7. Juli 2006

 

Anwendungsorientierte Informatikstudiengänge der TFH Wildau gehören zu den besten an Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum

 

Im Vergleich aller Informatikstudiengänge an den Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegt die Technische Fachhochschule Wildau Spitzenpositionen. In den neuen Bundesländern ist sie sogar unangefochten die Nummer 1. Das geht aus dem jüngsten Ranking des CHE Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH, Gütersloh, hervor. Das CHE wurde 1994 von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Bertelsmann Stiftung gegründet und bewertet als unabhängige Institution regelmäßig die Qualität der Lehre und Studienorganisation an über 280 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum.

 

Im CHE-Hochschulranking 2006 wurden die Fächer Medizin, Zahnmedizin, Pflege, Informatik, Mathematik, Chemie, Physik, Biologie und Pharmazie sowie Geografie und Geowissenschaften verglichen. Die TFH Wildau war im Fach Informatik mit ihren Bachelor- und Masterstudiengängen Telematik und Biosystemtechnik/Bioinformatik vertreten. Dabei wurden die Wildauer Studierenden befragt und bewerteten Kriterien wie »Praxisbezug«, »IT-Infrastruktur«, »Betreuung« und »Studiensituation« mit Durchschnittsnoten von 1,2 bis 1,7.

 

Den an der TFH Wildau neu entwickelten Studiengängen Telematik (Telekommunikation und Informatik) und Biosystemtechnik/Bioinformatik mit den Abschlüssen als Bachelor und Master wurde im Zeitraum von 2004 bis 2006 durch Akkreditierung eine hohe Qualität des Studienprogramms und der Studiendurchführung bescheinigt. Inzwischen haben sie sich als anwendungsorientierte Studiengänge fest im Regelstudienangebot etabliert. Die Bachelorstudiengänge bilden in sechs Semestern von der Wirtschaft dringend benötigte Fachleute aus, die durch umfangreiche Praxisphasen über ein anwendungsbereites Wissen verfügen.

 

Beststudenten können das Studium fortsetzen und in vier Semestern einen weiteren akademischen Abschluss als Master of Science bzw. Master of Engineering erreichen. Diese Absolventen zeichnen sich durch hohe wissenschaftliche und Managementkompetenz aus. Die Abschlüsse eröffnen ihnen Karrierechancen in Führungspositionen der Wirtschaft, in der Forschung und Entwicklung oder in der höheren Laufbahn im öffentlichen Dienst.

 

Fachliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ralf Vandenhouten
Studiengangsprecher Telematik
Tel. 0 33 75/5 08-3 59
E-Mail

 

Prof. Dr. Franz Wildenauer
Studiengangsprecher Biosystemtechnik/Bioinformatik
Tel. 0 33 75/5 08-1 48
E-Mail

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 10.07.2006

 

Pressemitteilung 32/2006 vom 7. Juli 2006

 

Zweites Semester der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau beginnt am 23. September 2006

 

Wie werden die kleinen Figuren im Überraschungsei hergestellt? Woher kommen Computerviren? Wie entsteht ein Film? Und was ist eigentlich ein Manager? Solche und weitere Fragen stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Kinderuniversität an der Technischen Fachhochschule Wildau. Am Sonnabend, dem 23. September 2006, geht die spezielle Vortragsreihe für Kinder der Altersgruppe zwischen acht und zwölf Jahren in die nächste Runde. Die weiteren Termine sind der 21. Oktober, der 4. und 18. November sowie der 2. Dezember 2006.

 

Der große Erfolg und die überwältigende Resonanz der Erstauflage im Herbst 2005 bei den Kindern und Eltern der Region haben uns motiviert, die Kinderuniversität als eine ständige Einrichtung an unserer Hochschule fortzuführen, um Schülerinnen und Schülern aus Wildau und Umgebung zu zeigen, welche interessanten wissenschaftlich-technischen Phänomene hinter vielen Dingen stecken, denen sie in ihrem Alltag begegnen oder die sie mit Selbstverständlichkeit benutzen. Wir wollen auf diesem Wege natürlich auch einen Beitrag für unsere eigene Zukunft als Hochschule leisten und junge Menschen der Region möglichst frühzeitig für ingenieurtechnische, naturwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Themen interessieren.

 

Diesmal haben wir die Vorlesungsreihe der Kinderuniversität mit fünf Veranstaltungen geplant, die sich an wichtigen Säulen der Lehre und Forschung an der TFH Wildau orientieren: Verfahrenstechnik, Informatik, Management. Darüber hinaus wird unser Hochschulfernsehteam einen Blick hinter die bunten Kulissen der Film- und Videobranche gewähren.

 

Weitere Details und den endgültigen Themenplan werden wir nach den Sommerferien veröffentlichen. Dann können sich auch wieder alle interessierten Kinder für die Vorlesungsreihe bei uns anmelden. Frau Poeck nimmt ab 21. August 2006 gern die Anmeldungen telefonisch (03375/508-608), persönlich oder per E-Mail () entgegen.

 


Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 


Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
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veröffentlicht am 07.07.2006

 

Pressemitteilung 31/2006 vom 5. Juli 2006

 

TFH Wildau bildet Top-Manager der Zukunft aus / Bundesweit erster Master-Studiengang »Europäisches Management« mit 30 Plätzen beginnt im September 2006

 

Was erwartet die Wirtschaft von zukünftigen BWL-Absolventen? Welches Rüstzeug brauchen Geschäftsführer und Manager der Zukunft? Welche Voraussetzungen sind erforderlich, um erfolgreich internationale Unternehmen zu führen oder grenzüberschreitende Projekte zu managen? Die Technische Fachhochschule Wildau wendet sich mit ihren neuen Studiengängen »Europäisches Management« im Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht verstärkt solchen Anforderungen internationaler Vernetzung zu.

 

Im September 2006 beginnt der erste zweijährige Masterstudiengang »Europäisches Management«, nachdem bereits mit dem Wintersemester 2003/2004 das Bachelorstudium »Europäisches Management« in das Ausbildungsprogramm aufgenommen wurde. Beiden Studiengängen wurde in diesem Jahr mit der Akkreditierung eine hohe Qualität in Lehre, Forschung und Organisation attestiert.


 
Der Masterstudiengang hat 30 Plätze und ist darauf ausgerichtet, Nachwuchs für die Top-Management-Ebene in Unternehmen, Verbänden und Organisationen, aber auch für die höhere Laufbahn im öffentlichen Dienst heranzubilden. Ein Drittel der Lehrveranstaltungen findet in englischer Sprache statt. Zudem wurde das Studium so konzipiert, dass das dritte Semester kompatibel mit den Angeboten von Partnerhochschulen in den Niederlanden, Frankreich und Finnland, aber auch in den USA oder Australien ist. Auslandsaufenthalte können so nahtlos in den Studienablauf integriert werden.

 

»Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung ist es für die Unternehmen unerlässlich, sich genau darauf einzustellen, welche Bedingungen sie in den Ländern vorfinden, in denen sie jeweils tätig sind«, betont Studiengangsprecher Prof. Dr. Gerhard Mewes. »Es gibt für die verschiedenen Wirtschaftsstandorte in Europa und darüber hinaus sehr spezifische Regelungen, ob bei der Wirtschaftsförderung und Unternehmensfinanzierung oder im Arbeits- und Wettbewerbsrecht. Darauf müssen die Manager der Zukunft vorbereitet sein, und darauf ist unser bundesweit einzigartiger Business-Studiengang ausgerichtet.«

 

Der Masterstudiengang »Europäisches Management« baut auf dem Bachelorstudiengang an der TFH Wildau auf, ist aber auch für Absolventen von betriebswirtschaftlichen und wirtschaftsrechtlichen Studiengängen anderer deutscher oder ausländischer Hochschulen offen. Voraussetzungen sind der Nachweis der Mitarbeit an internationalen Projekten bzw. Auslandsaufenthalte. So absolviert zum Beispiel ein Sechstel der TFH-Bachelorstudenten im Studiengang »Europäisches Management« ein Praktikum bei EU-Einrichtungen in Brüssel.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Gerhard Mewes, Studiengangsprecher Europäisches Management
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veröffentlicht am 05.07.2006

 

Pressemitteilung 30/2006 vom 30. Juni 2006

 

Sommerschule »Technik für Mädchen« an der Technischen Fachhochschule Wildau beginnt am 3. Juli 2006

 

Mit einem Eröffnungsvortrag beginnt am Montag, 3. Juli 2006, um 9.00 Uhr im Hofsaal (Haus 13) an der Technischen Fachhochschule Wildau die traditionelle Sommerschule für Mädchen. Sie ist kostenlos und läuft bis zum 7. Juli 2006 jeweils vom 9 bis 16 Uhr. Die Sommerschule wendet sich speziell an Schülerinnen ab der Klassenstufe 10. In der Veranstaltungswoche werden Mädchen Einblicke in verschiedene Bereiche der Technik und der Naturwissenschaften erhalten. So werden sie unter anderem erfahren, was Rotkohl von Blaukraut unterscheidet, was Fußballer, Proteine und Internetseiten gemeinsam haben und wie eigentlich die kleinen Figuren im Überraschungsei hergestellt werden.

 

Im Mittelpunkt der Sommerschule stehen in diesem Jahr die Studiengänge Maschinenbau, Telematik und Biosystemtechnik/Bioinformatik. Die Teilnehmerinnen werden Einrichtungen der Hochschule kennen lernen sowie Einblicke in die Lehrinhalte und Labore der einzelnen Studiengänge erhalten. Es besteht dabei die Möglichkeit, mit Dozenten, Mitarbeitern und Studenten dieser Studienrichtungen ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich erhalten die Schülerinnen auch ausreichend Gelegenheit zu eigener praktischer Betätigung. So werden sie mit Mitarbeitern des Maschinenbaus dreidimensionale Objekte am Computer konstruieren und in der Telematik erfahren, wie sich moderne Gebäude an das Verhalten ihrer Bewohner anpassen können. Die Sommerschule will so mögliche Berührungsängste abbauen und das Interesse für die ingenieurtechnischen Disziplinen wecken, in denen junge Frauen noch immer unterrepräsentiert sind.

 

Neben Veranstaltungen an der Hochschule stehen auch ein Besuch im Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY Zeuthen, einem weltweit führenden Zentrum für die Forschung an Elementarteilchen-Beschleunigern, und im Schülerlabor »Physik begreifen«, das das DESY an der TFH betreibt, auf dem Programm. Wie der berufliche Alltag dann nach einer technikorientierten Ausbildung aussehen könnte, erfahren die Schülerinnen während einer Exkursion in das Technologie- und Gründerzentrum Wildau und zu einem dort ansässigen Unternehmen.

 

Fachliche Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Antje Krause


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veröffentlicht am 30.06.2006

 

Pressemitteilung 29/2006 vom 26. Juni 2006

 

Schwartzkopff-Familientreffen in Wildau - industrielle Spurensuche an der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Die Gemeinde Wildau und die Technische Fachhochschule Wildau sind eng mit dem Namen des Industriellen Louis Victor Robert Schwartzkopff (1825-1892) verbunden, der am 3. Oktober 1852 in der Berliner Chausseestraße eine der ersten deutschen Fabriken für Eisenbahnzubehör und Dampflokomotiven gründete. Nach seinem Tode wurde der Lokomotivbau 1897 von Berlin nach Wildau verlegt. Die damit verbundene Industriearchitektur prägt noch heute maßgeblich den Standort: diverse Werkhallen und eine Arbeitersiedlung in markanter Klinkerbauweise.

 

Am 24. Juni 2006 begaben sich die Nachfahren von Louis Schwartzkopff auf historische Spurensuche. Ihr jährliches Familientreffen führte sie aus ganz Deutschland nach Wildau, wo sich auf einem Teil des denkmalgeschützten Industrieensembles heute die Technische Fachhochschule befindet. TFH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag informierte über die Entwicklung der Fachhochschule und erläuterte den mehr als 30 Gästen, wie im Rahmen des Hochschulbauprogramms des Landes Brandenburg die ehemaligen Lokomotivbauhallen detailgetreu restauriert und für eine Nutzung als Lehr- und Forschungseinrichtung umgebaut werden.

 

Bereits fertig gestellt ist das Hauptgebäude der TFH, das ehemalige Verwaltungsgebäude der Schwartzkopff-Werke, das 2006 100 Jahre alt wird. Noch in diesem Jahr sollen auch die ehemalige Versandhalle als Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) mit Mensa sowie die 1907 errichtete und 1921 erweiterte Räderwerkstatt als Funktionsgebäude der TFH zu neuem Leben erweckt werden. In dem Funktionsgebäude entstehen nach dem »Haus-im-Haus-Prinzip« ein großer Hörsaal mit 300 Plätzen, drei Seminarräume, Labore, Werkstätten und Arbeitsräume. Weitere Bauprojekte sind in Planung.

 

Der Um- und Ausbau der Anfang des 20. Jahrhunderts errichteten Industriehallen symbolisiert die technische Ausrichtung der Hochschule und beweist gleichzeitig eindrucksvoll die Fruchtbarkeit des Zusammenwirkens von Landesinvestitionen und Denkmalschutz. Der Standort der Technischen Fachhochschule auf dem traditionsreichen Industriegelände ist fester Bestandteil des Entwicklungskonzeptes der Gemeinde Wildau. Durch den Um- und Ausbau der Gebäude wird nicht nur ein Stück Hochschullandschaft in Brandenburg gestaltet sondern zugleich auch ein gewichtiges Stück Stadtbild.

 

Von den historischen Traditionen des Standortes zeugt noch heute eine Dampflokomotive neben einem der Seminargebäude der TFH. Dort pflanzte die Familie Schwartzkopff zum Gedenken an das nachhaltige industrielle Wirken ihres Vorfahren einen Ginkgobaum.

 


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veröffentlicht am 27.06.2006

 

Pressemitteilung 28/2006 vom 15. Juni 2006

 

»Technik für Mädchen« - Sommerschule für Schülerinnen ab Klassenstufe 10 vom 3. bis 7. Juli 2006 an der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Was unterscheidet Rotkohl von Blaukraut? Was haben Fußballer, Proteine und Internetseiten gemeinsam? Wie werden eigentlich die kleinen Figuren im Überraschungsei hergestellt? Diesen und anderen Fragen wollen wir auf der diesjährigen Sommerschule »Technik für Mädchen« an der Technischen Fachhochschule Wildau nachgehen. Sie findet vom 3. bis 7. Juli 2006 speziell für Schülerinnen ab der Klassenstufe 10 statt. Die schon traditionelle Veranstaltungswoche möchte Mädchen Einblicke in verschiedene Bereiche der Technik und der Naturwissenschaften geben. Die Sommerschule will so mögliche Berührungsängste abbauen und das Interesse für die ingenieurtechnischen Disziplinen wecken, in denen junge Frauen noch immer unterrepräsentiert sind.

 

Im Mittelpunkt der Sommerschule stehen in diesem Jahr die Studiengänge Maschinenbau, Telematik und Biosystemtechnik/Bioinformatik. Die Teilnehmerinnen werden Einrichtungen der Hochschule kennen lernen sowie Einblicke in die Lehrinhalte und Labore der einzelnen Studiengänge erhalten. Es besteht dabei die Möglichkeit, mit Dozenten, Mitarbeitern und Studenten dieser Studienrichtungen ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich erhalten die Schülerinnen auch ausreichend Gelegenheit zu eigener praktischer Betätigung. So werden sie mit Mitarbeitern des Maschinenbaus dreidimensionale Objekte am Computer konstruieren und in der Telematik erfahren, wie sich moderne Gebäude an das Verhalten ihrer Bewohner anpassen können.

 

Neben Veranstaltungen an der Hochschule stehen auch ein Besuch im Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY Zeuthen, einem weltweit führenden Zentrum für die Forschung an Elementarteilchen-Beschleunigern, und im Schülerlabor »Physik begreifen«, das das DESY an der TFH betreibt, auf dem Programm. Wie der berufliche Alltag dann nach einer technikorientierten Ausbildung aussehen könnte, erfahren die Schülerinnen während einer Exkursion in das Technologie- und Gründerzentrum Wildau und zu einem dort ansässigen Unternehmen.

 

Die Sommerschule beginnt am Montag, 3. Juli 2006, um 9.00 Uhr im Hofsaal (Haus 13) und findet bis zum 7. Juli ganztägig von 9.00 bis 16.00 Uhr statt.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund des hohen Laboranteils bitten wir aber um eine vorherige formlose Anmeldung.

 

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Prof. Dr. Antje Krause

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veröffentlicht am 20.06.2006

 

Pressemitteilung vom 6. Juni 2006

 

Auf zum 3. Open-Air-Festival »Sommer in Wildau« am 9. und 10. Juni 2006 auf dem Campus der TFH Wildau / Studierende, Anwohner und Interessierte aus nah und fern sind herzlich eingeladen

 

Wie bereits angekündigt, findet am 9. und 10. Juni 2006 auf dem Campus der Technischen Fachhochschule Wildau wieder das traditionelle Sommerfest statt. Unter dem Motto »Pack die Badehose ein…« laden der Studentenrat, die Hochschulleitung, das Studentenwerk Potsdam und die Gemeinde Wildau alle Studierenden der TFH, die Einwohner aus Wildau und Umgebung sowie Gäste aus nah und fern herzlich ein, zum Abschluss des Studienjahres am oder im klaren blauen Wasser eines Swimmingpools zwei unvergessliche Sommernächte zu erleben und den Campus zu einem Ort der Begegnung werden zu lassen.

 

Unsere Besucher erwartet um die 200 m² große Tanzfläche eine südländische Oase bei ansprechender Live-Musik und erfrischenden Cocktails. Fußball-WM-Muffel können an beiden Tagen den »Sommer in Wildau« schon ab 18.00 Uhr in entspannter Atmosphäre mit Grillen und Chillen genießen.

 

Den offiziellen Start für das Open-Air-Spektakel geben am Freitag, dem 9. Juni, gegen 21.00 Uhr mit einem fröhlichen »Aloha« der Präsident der TFH, Herr Prof. Dr. László Ungvári, und der Bürgermeister der Gemeinde Wildau, Herr Dr. Uwe Malich. Anschließend werden die »Moondrops« auf der großen Bühne die Gäste mit klangvollen Summer Sounds zum Tanz unter den Sternen animieren. Haupt-Act des ersten Abends sind die »Toten Ärzte«, die ab 22.30 Uhr den Campus mit Songs der Ärzte und der Toten Hosen rocken und so die Stimmung zum Kochen bringen.

 

Am Samstag, dem 10. Juni, wird der ungarische Künstler Chili Bianco ab 21.00 Uhr mit melodiösen Klängen die Stimmung versüßen und für echtes Summer Feeling sorgen. Ab 22.30 Uhr tritt dann die Band SIX - wie schon beim Oktoberfest 2005 - mit exquisiter Live-Musik auf. Höhepunkte des Abends werden eine spektakuläre Feuershow und ein Feuerwerk sein. Der Künstler Paul Estrell verzaubert die Gebäude rund um den Campus mit einzigartigen Lichtinstallationen und taucht so die Veranstaltung in ein ganz besonderes Licht.

 

Der Campus der TFH Wildau ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das Veranstaltungsgelände liegt direkt am S-Bahnhof Wildau. Die Eintrittspreise betragen an beiden Abenden für Studierende der TFH 6,- EUR und für alle anderen Besucher 8,- EUR.

 

Studentenrat der Technischen Fachhochschule Wildau
www.stura-wildau.de
Devid Richter
Andreas Rößler

 

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Trailer zum Campusfest am 09. und 10. 06.2006

veröffentlicht am 08.05.2006

 

Pressemitteilung 24/2006 vom 9. Mai 2006

 

»Lange Nacht der Wissenschaften« am 13. Mai 2006 auch wieder an der Technischen Fachhochschule Wildau / Verblüffende Experimente und spannende Vorträge aus Naturwissenschaften und Technikdisziplinen

 

Die Technische Fachhochschule Wildau, Brandenburgs größte Fachhochschule, lädt auch in diesem Jahr wieder Interessenten jeden Alters ein, informative und spannende Stunden in der Welt der Naturwissenschaften und Technikdisziplinen zu erleben. Die »Lange Nacht der Wissenschaften« am 13. Mai 2006 von 17.00 bis 01.00 Uhr auf dem Campus am südöstlichen Stadtrand von Berlin wendet sich an alle, die einen Blick hinter die Kulissen der faszinierenden Welt der Wissenschaft werfen wollen: ob Schüler, die noch auf der Suche nach ihrem späteren Berufsziel sind, Berufstätige, die wissen wollen, was sich in ihrem Arbeitsumfeld durch Forschung und Entwicklung demnächst an Veränderungen vollzieht, oder Pensionäre, die sich auch im Alter geistig fit halten wollen.

 

Vorgestellt werden Produkte, Verfahren und Trends aus der Elektronik, Energietechnik, Biotechnologie, Chemie, Physikalischen Technik, Luftfahrt- und Raumfahrttechnik und Logistik und Informatik, aber auch Querschnittsthemen wie die Flughafenumfeldentwicklung am zukünftigen Airport Berlin-Brandenburg International und die Perspektiven einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft.

 

Ein Programmpunkt wird die Yu-Gi-Oh!-Spielkartensammler besonders interessieren. Denn mit einem im Studiengang Telematik entwickelten Algorithmus lässt  sich ermitteln, wie viel die eigene Sammlung inzwischen wert ist. Und wer bei der Fußball-WM demnächst preiswert seinen Durst löschen möchte, sollte sich gründlich über das Brauen eines schnellen Bierchens zwischen den Spielen informieren lassen - wohl bekomm’s! Ein weiteres Highlight bietet die Recyclingforschung: Denn das Auflösen von Autositzen muss nicht unbedingt ein Zeichen schlechter Qualität sein. Alte Schaumstoffe aus Autositzen werden nach einem an der TFH Wildau entwickelten chemischen Verfahren aufgelöst und zu Polyol umgewandelt. Daraus können dann wieder neue Schaumstoffe hergestellt werden.

 

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Prof. Dr. Antje Krause

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veröffentlicht am 09.05.2006

 

Pressemitteilung 23/2006 vom 2. Mai 2006

 

Tag der offenen Tür an der Technischen Fachhochschule Wildau am 6. Mai 2006

 

Was mache ich nach dem Abitur oder Fachabitur? Studieren ja, aber was und wo? Die Technische Fachhochschule Wildau – mit mehr als 3.300 Studierenden die größte Fachhochschule im Land Brandenburg – hält zum Tag der offenen Tür am 6. Mai 2006 von 10.00 bis 15.00 Uhr ein umfangreiches Informationsangebot bereit. Dazu sind Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Studierende und solche, die es vielleicht noch werden wollen, herzlich eingeladen.

 

Das attraktive Ausbildungsangebot der TFH Wildau umfasst 18 Direkt- und sechs Fernstudiengänge in Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ingenieurwissenschaften, die mit dem Diplom (FH), Bachelor oder Master abschließen: Maschinenbau, Physikalischer Technik, Verfahrenstechnik, Bioinformatik/Biosystemtechnik, Photonics, Telematik, Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaft und Recht, Verwaltung und Recht, Europäisches Management. Die Fachbereiche Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaft, Verwaltung und Recht werden sich in Vorträgen vorstellen. Darüber hinaus haben Studieninteressenten die Möglichkeit, sich zu den einzelnen Studiengängen individuell beraten zu lassen. Außerdem werden die modernen Studieneinrichtungen auf dem Campus vorgestellt: Hörsäle und Bibliothek, Labore und Fachräume, Rechenzentrum und Servicebereiche. Die genaue Themen-, Zeit- und Raumplanung kann im Internet unter www.tfh-wildau/aktuelles abgerufen werden.

 

Ein Höhepunkt des Tages der offenen Tür wird um 13.00 Uhr wieder die Vergabe des Funkwerk-Dabendorf-Stipendiums an einen Studierenden der TFH Wildau durch den Geschäftsführer der Funkwerk Dabendorf GmbH (FWD), Herrn Lutz Pfister, sein. Bereits zum zweiten Mal fördert der Marktführer bei universellen Kommunikationslösungen für die Handynutzung in Kraftfahrzeugen ausgezeichnete Studienleistungen im Studiengang Telematik mit einem monatlichen Betriebsstipendium in Höhe von 500 Euro. Das Engagement des FWD ist beispielgebend für die gesamte Industrie der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zur zielgerichteten Förderung des Ingenieurnachwuchses.

 

Technische Fachhochschule Wildau
Bahnhofstraße, 15745 Wildau
E-Mail:
Internet: www.tfh-wildau.de

 

Servicecenter für Studenten/Allgemeine Studienberatung
Tel. 0 33 75/508 608
E-Mail:

 

Immatrikulations- und Prüfungsamt
Tel. 0 33 75/508 183
E-Mail:

 

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veröffentlicht am 09.05.2006

 

Pressemitteilung 22/2006 vom 2. Mai 2006

 

Firmenkontaktmesse am 5. Mai 2006 an der Technischen Fachhochschule Wildau / Große Nachfrage von Unternehmen nach Absolventen, Diplomanten und Praktikanten

 

Die Technische Fachhochschule Wildau gehört bundesweit zu den Vorreitern für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer. Der Studienort ist vor allem durch seinen engen Praxisbezug gekennzeichnet. Es bestehen deshalb gute Berufs- und Zukunftschancen für die TFH-Absolventen. Sie sind in vielen Unternehmen und Branchen sehr gefragt und beweisen sich im bundesweiten Wettbewerb als hervorragende Fachleute.

 

Das wird auch wieder die schon traditionelle Firmenkontaktmesse für Ingenieurwesen, Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Verwaltung am 5. Mai 2006 zeigen. Von 10.00 bis 16.00 Uhr stellen mehr als 40 Unternehmen und Einrichtungen auf Informationsständen im Haus 13 die vielfältigen Berufseinstiegschancen für Diplomingenieure (FH), Bachelor- oder Masterabsolventen vor und informieren über attraktive Trainee- und Praktikumsplätze sowie Themen für Abschlussarbeiten. Es handelt sich dabei sowohl um international tätige Großunternehmen der Industrie, wie Rolls-Royce, DaimlerChrysler oder Schering, als auch um kleine und mittlere Unternehmen der Hauptstadtregion und Dienstleister.

 

In einem umfangreichen Rahmenprogramm werden sich 19 Unternehmen und Einrichtungen mit jeweils 15-minütigen Vorträgen präsentieren und anschließend Fragen von Studentinnen und Studenten der TFH Wildau beantworten. Die genaue Themen-, Zeit- und Raumplanung kann im Internet unter www.tfh-wildau/aktuelles abgerufen werden.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Hans-H. David, Praxissemesterbeauftragter 
Messehotline 03375/508-227 und -153
Fax 03375/508-238
E-Mail

 

Technische Fachhochschule Wildau
Bahnhofstraße, 15745 Wildau
E-Mail
Internet www.tfh-wildau.de

 

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veröffentlicht am 09.05.2006

 

Pressemitteilung 21/2006 vom 28. April 2006

 

Luftfahrtindustrie-Pressefahrt des Brandenburger Wirtschaftsministers am 28. April 2006 startete an der TFH Wildau / Hochschule informierte über Qualifizierungsangebote für die Branche und Kooperationsprojekte mit Luftfahrtunternehmen

 

Im Rahmen einer Pressefahrt stellte der Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Herr Ulrich Junghanns, am 28. April 2006 die Luftfahrtindustrie als eine der märkischen Zukunftsbranchen vor. Die Veranstaltung startete um 10.00 Uhr an der Technischen Fachhochschule Wildau (Haus 13, Hofsaal). TFH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag informierte über die umfangreichen Luftfahrtkompetenzen der Hochschule und erläuterte Details bei einem Rundgang:

 

Die TFH Wildau hat sich in den letzten Jahren entsprechend der Tradition ihres Standortes (Lokomotiv-, Maschinen- und Flugzeugbau) sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung verstärkt auf Profil bestimmende Zukunftsbranchen der Industrie konzentriert. Einen besonderen Fokus bildet dabei die Luftfahrt.

 

Direktstudium:
Seit dem Wintersemester 2003/2004 wird der Bachelor-Studiengang Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik angeboten. Er erfreut sich einer hohen Nachfrage. So stiegen die Bewerberzahlen zum Wintersemester 2005/2006 gegenüber dem Vorjahr auf über fünf Bewerber pro Studienplatz. Das ist eine Steigerung um über 70 Prozent. 2005 wurden für diesen Studiengang 40 Studenten immatrikuliert.

 

Zum Wintersemester 2006/2007 wird der konsekutive Master-Studiengang Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik starten.

 

Berufsbegleitendes Studium:
Die TFH Wildau und das Wildau Institute of Technology e.V. (WIT) werden ab September 2006 die erste zweijährige berufsbegleitende Qualifizierung mit den Spezialisierungen »Luftverkehrsmanagement«, »Managementberatung« und »Public Affairs« auflegen. Der Studiengang schließt mit dem »Master of Business Administration« (MBA) ab und wurde bereits Ende Februar 2006 von der Akkreditierungsagentur FIBAA zertifiziert. Es ist das erste MBA-Programm an einer Fachhochschule im Land Brandenburg, dem mit der Akkreditierung eine hohe Qualität in Lehre, Forschung und Organisation bescheinigt wurde.

 

In Vorbereitung für den Start im September 2007 befindet sich ein weiterer zweijähriger berufsbegleitender Studiengang zum »Master in Aviation Management« (AVIMA).

 

Unternehmenskooperation:
Intensive Kooperationsbeziehungen verbinden die TFH Wildau mit den Luftfahrtunternehmen der Hauptstadtregion, insbesondere mit den Triebwerksherstellern MTU Maintenance Berlin-Brandenburg GmbH, Ludwigsfelde, und Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG, Dahlewitz, aber auch mit einer Vielzahl vom mittelständischen Unternehmen. Die Zusammenarbeit reicht von der studentischen Ausbildung in Form von Praktika, Diplomarbeiten und Gastvorlesungen über die Weiterbildung und Graduierung von Fachkräften bis zur angewandten Forschung und zum Technologietransfer.

 

So entwickelte die Projektlogistik GmbH, Wildau, mit Unterstützung der Hochschule eine neuartige Greif- bzw. Handhabetechnologie zur automatisierten Ver- und Endladung von Fluggepäck. Im Rahmen des Unterrichtsmoduls »Entwurf logistischer Systeme« führte die Projektarbeit eines Studententeams bei der MTU Maintenance, Ludwigsfelde, zu einer drastischen Senkung der Durchlaufzeiten und damit deutlichen Kostensenkung bei der Instandsetzung von Triebwerken des Typs CF34. Das CF34 ist das weltweit meistverkaufte Triebwerk für Geschäftsreiseflugzeuge und Regionaljets. Im gleichen Studienfach optimierte ein international besetztes Studententeam das Gepackhandling für Low-Cost-Carrier auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.

 

Darüber hinaus forschen TFH-Experten gemeinsam mit Praxispartnern an neuen Materialien für die Luftfahrttechnik. Und erst kürzlich überreichte die MTU der Hochschule ein Hubschraubertriebwerk vom Typ TW2-117 als Dauerleihgabe zur Unterstützung von Lehre und Forschung und lobte ein Förderstipendium für die MBA-Spezialisierung »Luftverkehrsmanagement« aus.

 

Regionalentwicklung:
Die Kompetenzen der TFH Wildau beschränken sich aber nicht auf die Luftfahrtbrache im engeren Sinne.

 

So engagiert sich die Hochschule in dem von der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) initiierten internationalen Projekt »EARD European Airport Regions Development« (Umfeldentwicklung europäischer Flughafenregionen). Daran sind Partnern aus sechs Ländern beteiligt, unter anderem der Flughafen Mailand, die Stadt Amsterdam sowie weitere Partner aus Italien, Ungarn, Spanien und Griechenland. EARD wird aus Mitteln der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG III C gefördert und zielt darauf, Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung des Umfeldes großer europäischer Flughäfen auszuarbeiten. Schwerpunkte sind die Stärkung der wirtschaftlichen Attraktivität der jeweiligen Regionen, die Verbesserung des Regionalmarketings sowie die Untersuchung ökologischer und sozialer Aspekte.

 

Darüber hinaus erarbeitet ein TFH-Team in einem Netzwerk mit Partnern aus Berlin und Brandenburg spezifische Entwicklungsstrategien für die Flughafenumfeldregion am zukünftigen Airport Berlin-Brandenburg International (BBI).

 

Zudem ist die TFH Wildau Mitinitiator des Tages der Luft- und Raumfahrt in der Berlin und Brandenburg, einem jährlich stattfindenden Branchentreffen, das der Strategiebildung und politischen Weichenstellung für die Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche in der Hauptstadtregion dient. 2005 richtete die TFH Wildau im Rahmen des Tages der Luft- und Raumfahrt eine Fachsitzung unter dem Titel »AirCargo« zu den Anforderungen der Zukunft für die Luftfracht aus.

 


Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag
Vizepräsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 09.05.2006

 

Pressemitteilung 20/2006 vom 25. April 2006

 

Schulabschluss - und was dann? TFH Wildau präsentiert zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg am 27. April 2006 attraktive Ingenieurstudiengänge

 

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Technische Fachhochschule Wildau wieder am Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg und will damit einen nachhaltigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung in dringend benötigten Ingenieurberufen leisten. Für die Vorträge am 27. April 2006 in der Zeit von 8.00 bis 14.15 Uhr haben sich bereits rund 260 Schülerinnen und Schüler der 9. und 11. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Königs Wusterhausen angemeldet. Auf der Grundlage einer  seit mehreren Jahren bestehende Kooperationsvereinbarung werden sie sich über das attraktive Studienangebot der TFH Wildau informieren.

 

Im Mittelpunkt der Präsentationen, zu denen auch Interessenten aus anderen Bildungseinrichtungen herzlich eingeladen sind, werden die Studiengänge Biosystemtechnik/Bioinformatik, Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Physikalische Technik, Telematik und Wirtschaftsinformatik stehen.

 

Die TFH Wildau hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Wissenschaftszentrum und Wirtschaftsfaktor in der deutschen Hauptstadtregion entwickelt. Mit etwa 3.300 Studierenden ist sie die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg. Ihr Ausbildungsangebot umfasst 18 Direkt- und sechs Fernstudiengänge in Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ingenieurwissenschaften, die mit dem Diplom, Bachelor oder Master abschließen.

 

Der Studienort Wildau ist durch einen engen Praxisbezug gekennzeichnet. Die TFH gehört bundesweit zu den Vorreitern für Innovationen in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung durch verstärkten Wissens- und Technologietransfer über Projekte der angewandten Forschung. Kooperationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die Hochschule mit international tätigen Großunternehmen der Industrie ebenso wie mit innovativen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Region. Es bestehen deshalb außerordentlich gute Berufs- und Zukunftschancen für die TFH-Absolventen. Sie sind in vielen Unternehmen und Branchen sehr gefragt und beweisen sich im bundesweiten Wettbewerb als hervorragende Fachleute.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

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veröffentlicht am 24.04.2006

 

Pressemitteilung 19/2006 vom 21. April 2006

 

TFH Wildau stellt zur Hannover Messe 2006 automatisierte Demontagetechnologie für noch aktive Airbags vor / Kooperationsprojekt mit mittelständischen Unternehmen

 

Die Technische Fachhochschule Wildau stellt auf der Hannover Messe 2006 vom 24. bis 28. April 2006 im Themenbereich »Factory Automation« (Gemeinschaftsstand der IHK Cottbus und der Berlin Partner GmbH in Halle 9, Stand C13) wieder ihr gewachsenes Leistungsvermögen in der angewandten Forschung und beim Technologietransfers in die mittelständische Wirtschaft unter Beweis. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation steht eine automatisierte Demontagetechnologie für noch aktive Airbags.

 

Entsprechend der Altfahrzeugverordnung sollen bis zum Jahre 2015 rund 95 Prozent der Komponenten eines Kraftfahrzeuges wiederverwertet werden. Dabei ist zukünftig der ständig steigende Anteil von sicherheitstechnischen Bauteilen - vor allem von Airbags - nicht mehr zu vernachlässigen. Noch aktive Airbags enthalten bekanntlich Sprengstoff. Deshalb sind gängige Verwertungstechnologien wie Shreddern nicht anwendbar. Bei der manuellen Demontage besteht große Explosionsgefahr und damit ein erhebliches Verletzungsrisiko für das Personal.

 

Ein Forschungsteam um die TFH-Professoren Dr.-Ing. habil. Bernd Hentschel und Dipl.-Ing. Karlheinz Kuchling hat im Rahmen eines Kooperationsvorhabens mit Fachleuten der mittelständischen Unternehmen RASOMA Werkzeugmaschinen GmbH, Döbeln, und Projektlogistik GmbH, Wildau, eine Demontagezelle entwickelt, in der die Prozesse weitgehend automatisiert ablaufen.

 

Die neuartige Airbagdemontagezelle ADZ 2007 wird auf der Hannover Messe 2006 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Kernstück der explosionsgeschützten Anlage ist ein Roboter, der die einzelnen Prozessschritte der Demontagetechnologie computergestützt ausführt und den sprengstoffgefüllten Gasgenerator nach der Demontage sicher ablegt. Alle Abläufe können visuell verfolgt werden, um eventuelle Gefahren frühzeitig zu erkennen.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Stoltenberg, Leiter TIBS
Tel. 03375/ 508-125
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veröffentlicht am 24.04.2006

 

Pressemitteilung 15/2006 vom 22. März 2006

 

Kunst aus Brandenburg an der TFH Wildau / Vernissage am 24. März 2006 eröffnet Malerei- und Grafik-Ausstellung der Potsdamer Künstlerin Bettina Meyer

 

Die Technische Fachhochschule Wildau ist nicht nur ein Zentrum der Wissenschaft und studentischen Lehre in der Region am südöstlichen Stadtrand von Berlin sondern auch ein zunehmend wichtiger gesellschaftspolitischer Faktor. Denn neben attraktiven ingenieur- und wirtschaftwissenschaftlichen Studiengängen bietet sie ihren Studierenden, Mitarbeitern, Besuchern sowie den Bürgerinnen und Bürgern von Wildau und Umgebung ein abwechslungsreiches geistig-kulturelles Leben. So erhalten regelmäßig bildende Künstler aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten der TFH auszustellen und sich einem breiteren Publikum zu präsentieren.

 

Am 24. März 2006 wird um 17.00 Uhr mit einer Vernissage im Haus 13 eine Ausstellung der Potsdamer Malerin und Designerin Bettina Meyer eröffnet. Zu der Veranstaltung, die von Nachwuchskünstlern musikalisch umrahmt wird, sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Malereien, Collagen und Buchillustrationen aus den Jahren 1987 bis 2005, die die 43-jährige Künstlerin unter dem Titel »Zweite Jargendal« zusammengestellt hat. Die erste Ausstellung unter diesem Namen fand bis Anfang Januar 2006 im Märkischen Gildehaus in Caputh bei Potsdam statt.

 

»Jargendal« ist ein Kunstwort, mit dem die Malerin ihre künstlerischen Räume bezeichnet, in denen sie arbeitet. Die gelernte Tischlerin lebt seit 1993 in Potsdam und studierte bis 2005 an der FH Potsdam Kommunikationsdesign. »Ich bin sehr froh, dass mir die Technische Fachhochschule Wildau die Möglichkeit gibt, in ihren Räumen auszustellen. Das ist durchaus keine Selbstverständlichkeit«, sagte Bettina Meyer im Vorfeld der Ausstellung, die noch bis zum 30. April 2006 läuft.

 

Die Arbeiten sind montags bis freitags bis 21.30 Uhr und samstags bis 15.30 Uhr im Haus 13 (1. Etage und Hofsaal) für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Bettina Meyer
Tel. 0331/2 37 31 37

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 23.03.2006

 

Pressemitteilung 14/2006 vom 21. März 2006

 

TFH Wildau mit innovativen Projekten zur Kongressmesse Laser Optik Berlin 2006 / Qualitätssicherung bei Solarzellen - neue Materialien für Flachbildschirme - Materialanalyse zur optischen Datenübertragung und -speicherung

 

Die Technische Fachhochschule Wildau beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der Kongressmesse Laser Optik Berlin 2006 (LOB), die vom 23. bis 24. März 2006 bereits zum siebenten Mal auf dem WISTA-Gelände in Berlin-Adlershof stattfindet. Das Kommunikationsforum für optische Technologien ist ein wichtiger Marktplatz für innovative Produkte, zukunftsweisende Ideen, technische Trends und Weltneuheiten. Die TFH präsentiert auf der LOB mit drei Projekten ihr Know-how als ein Kompetenzzentrum für Lasertechnik, optische und Dünnschichttechnologien:

 

Ermittlung von fertigungsbedingten Defekten an Solarzellen mittels Laserstrahl
Im Rahmen des praktischen Studiensemesters im Ingenieurstudiengang Physikalische Technik entwickelte ein Team um Prof. Dr. Siegfried Rolle einen Messplatz für die sichere Erkennung von elektrischen und mechanischen Defekten in Fertigungsprozessen von Solarzellen. Dabei werden die Fotozellen mittels Laserstrahl berührungslos abgetastet und Kurzschlüsse, so genannte Shunts, detektiert.

 

Neuartige Materialien für Flachbildschirme und Displays
Organische Leuchtdioden (OLEDs) werden nach Experteneinschätzung in absehbarer Zeit die heute noch in vielen Bereichen dominierenden LCD-Anzeigen ablösen. Mit  ihren  vorteilhaften Eigenschaften verfügen die OLEDs über das Potenzial, um auch  bei größeren Displays zur wichtigsten Bildschirmtechnologie aufzusteigen. Ein von Prof. Dr. Sigurd Schrader geleitetes Forschungsteam der TFH stellt Ergebnisse der Material- und Technologieentwicklung für die Herstellung solcher hauchdünnen,  scharf  abbildenden  und energiesparenden Anzeige-Elemente vor, die in den kommenden Jahren vor allem bei mobilen Geräten und Kraftfahrzeugen in hoher Stückzahl zum Einsatz kommen werden.

 

Superschnelle Laserbauelemente zu Datenübertragung und -speicherung
Ein weiteres TFH-Team um Prof. Dr. Sigurd Schrader stellt Forschungsergebnisse zur Herstellung ultraschneller optischer Modulatoren vor. Solche neuartigen Laserbauelemente kommen in der Datenübertragung und -speicherung zum Einsatz.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Hartmut Stoltenberg, Leiter TIB-Stelle
Tel. 03375/508-125
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Ansprechpartner für die Presse:
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veröffentlicht am 23.03.2006

 

Pressemitteilung 13/2006 vom 16. März 2006

 

Kooperationsvereinbarung der TFH Wildau mit dem Sportverein Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V. / Verbesserung der studentischen Freizeitmöglichkeiten

 

Unmittelbar vor dem Spiel des Spitzenreiters in der 2. Herren-Volleyball-Bundesliga Nord Netzhoppers Königs Wusterhausen gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin werden am Freitag, dem 17. März 2006, die Technische Fachhochschule Wildau und der Sportverein Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V. (NHK) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnen. Ziel ist es, die studentischen Freizeitmöglichkeiten durch Nutzung des Breitensportangebotes in der Region Königs Wusterhausen zu verbessern.

 

So stehen zukünftig die Übungsgruppen des NHK sowie seine Wettkampfstätten allen Hochschulangehörigen offen. Im Gegenzug räumt die TFH dem Sportverein, der neben Volleyball auch Beachvolleyball und Cheerleading betreibt, die Möglichkeit ein, mit Übungsgruppen die Hochschulturnhalle zu nutzen. Unter Einbeziehung des Studentenrates wollen beide Partner gemeinsame Turniere und weitere Sportveranstaltungen organisieren.

 

Auch außerhalb sportlicher Aktivitäten wird die Zusammenarbeit ausgebaut. So sind in nächster Zeit Diskussionsveranstaltungen zum Thema »Regionalentwicklung: Wirtschaft - Wissenschaft - Tourismus - Sozialwesen« geplant. Die Hochschule wird sich auch verstärkt der Beratung und Förderung von Vereinsmitgliedern zuwenden, die ein Studium aufnehmen wollen oder bereits an der TFH studieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Studien- und Unterbringungsmöglichkeiten für angehende Studenten, die im Verein als Trainer oder Spieler tätig sind, sowie die Mentorentätigkeit für Diplomarbeiten, Praktika, Forschungsthemen und Projektarbeiten.

 

Darüber hinaus unterstützt die TFH die Öffentlichkeitsarbeit des Sportvereins durch Aushänge, Veröffentlichungen und die Ankündigung von Veranstaltungen in der Hochschulzeitung »TFH-Info« sowie durch Berichterstattungen über gemeinsame Veranstaltungen im Hochschulsender »CampusTV«, welcher in Kooperation mit dem lokalen Sender KW tv sendet . Außerdem stellt sie für die Vereinsorganisation Computertechnik zur Verfügung.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
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veröffentlicht am 23.03.2006

 

Pressemitteilung 12/2006 vom 10. März 2006

 

Wirtschaftliche Chancen für deutsche unternehmen in Polen / Informationsveranstaltung des Service Centers Internationaler Wissens- und Technologietransfer an der TFH Wildau

 

Die Republik Polen erhält aus den Strukturfonds der Europäischen Union für die Jahre 2004 bis 2006 insgesamt rund 8,3 Mrd. Euro. Ein Ziel dieser Maßnahme nach dem EU-Beitritt am 1. Mai 2004 ist es, die Wirtschaft unseres Nachbarlandes bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützt. Davon können auch deutsche Unternehmen profitieren, indem sie z.B. Mittel über Tochtergesellschaften oder durch polnische Partner und Kunden in Anspruch nehmen.

 

Mit der Informationsveranstaltung »EU-Strukturfonds in Polen - Chancen für deutsche Unternehmen« am 16. März 2006 von 14.00 bis 18.00 Uhr im Haus 13 (Hofsaal) der TFH Wildau stellt das Service Center Internationaler Wissens- und Technologietransfer (SeWiTec) an der TFH Wildau die Fördermöglichkeiten in Polen aus den EU-Strukturfonds vor.

 

Im Mittelpunkt steht die Beantwortung folgender Fragen:

 

 

Als kompetente Referentinnen und Gesprächspartnerinnen stehen Frau Gisela Mehlmann, Referatsleiterin EU-Angelegenheiten und Polen im Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Frau Dorota Nahrebecka-Sobota, Marschallamt Niederschlesien und Frau Ilona Antoniszyn, Unternehmensberaterin aus Wroclaw zur Verfügung. Darüber hinaus wird ein Brandenburger Unternehmer über seine Praxiserfahrungen mit EU-Strukturfondsmitteln in Polen berichten.

 

Interessenten aus Unternehmen und Einrichtungen der Hauptstadtregion sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Service-Center Internationaler Wissens- und Technologietransfer
Sabine Gossner, Leiterin
Tel. 0 33 75/5 08-673, -250
Fax 0 33 75/5 00-324
E-Mail

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
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veröffentlicht am 13.03.2006

 

Pressemitteilung 11/2006 vom 13. März 2006

 

Erster MBA-Studiengang an der TFH Wildau erhielt Akkreditierung / Ab September 2006 berufsbegleitender Kurs mit Schwerpunkt Luftverkehrsmanagement

 

Der von der Technische Fachhochschule Wildau und dem Wildau Institute of Technology e.V. an der TFH (WIT) aufgelegte erste gemeinsame Studiengang »Master of Business Administration (MBA)« wurde Ende Februar 2006 von der Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) zertifiziert. Es ist das erste MBA-Programm an einer Fachhochschule im Land Brandenburg, dem mit der Akkreditierung eine hohe Qualität in Lehre, Forschung und Organisation bescheinigt wurde.

 

Auf dieser Grundlage wird die erste zweijährige berufsbegleitende Qualifizierung ab September 2006 angeboten und umfasst die Spezialisierungen »Luftverkehrsmanagement«, »Managementberatung« und  »Public Affairs«. Der Studiengang wendet sich an Ingenieure und Naturwissenschaftler, die sich auf Führungsaufgaben in international tätigen Großunternehmen, aber auch in wachstumsorientierten kleinen und mittleren Unternehmen vorbereiten.

 

Mit der Gründung des Wildau Institute of Technology e.V. (WIT) stärkt die TFH Wildau ihr Profil als ein Zentrum der akademischen Weiterbildung in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Alle Studienangebote werden durch den Einsatz modernster Lehrmethoden und -techniken unterstützt und durch Studiengebühren finanziert. Nähere Information unter www.wit-wildau.de.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Thomas Biermann
Tel. 0 33 75/5 08-6 01

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 13.03.2006

 

Pressemitteilung 10/2006 vom 8. März 2006

 

TFH Wildau mit innovativen Projekten zur CeBIT 2006 in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand der Länder Berlin und Brandenburg im Bereich future parc

 

Die Technische Fachhochschule Wildau beteiligt sich zur CeBIT 2006 vom 9. bis 15. März in Hannover mit zwei innovativen Projekten am Gemeinschaftsstand der Länder Berlin und Brandenburg im Bereich future parc (Halle 9, Stand B39). Zum einen präsentiert ein Team unter Leitung von Honorarprof. Dipl.-Ing. Christian Killiches ein Softwaresystem zur Erfassung, Bewertung und Dokumentation von kommunal genutzten Liegenschaften. Zum anderen stellt ein Projektteam um Prof. Dr. Michael Hendrix ein neuartiges Geoinformationssystem zur übersichtlichen Darstellung der Geschäftsdaten von Unternehmen vor.

 

Handliches Instrument für die Verwaltungsmodernisierung
Die Vermögenswerte der Immobilien sind im Prozess der notwendigen Verwaltungsmodernisierung in den Landkreisen und Kommunen eine wichtige Ressource. So stellen den Sozialausgaben und Personalkosten die Bewirtschaftungskosten den drittgrößten Kostenblock in der Verwaltung dar. Mit einer an der TFH Wildau entwickelten Software zur Bewertung des Anlagevermögens wird den Kommunen bei der Einführung der doppelten Haushaltsführung (»Doppik«) ein innovatives Instrument an die Hand gegeben. Im Fokus steht dabei die Erfassung, Bewertung und Dokumentation von kommunal genutzten Liegenschaften, um das tatsächliche Vermögen wertmäßig zu bestimmen. Im Ergebnis der Projektarbeit entstand eine standardisierte und neu strukturierte Herangehensweise der Immobilienerfassung. Mit ihr ist eine vollständige Bewertung im Rahmen der Erstellung einer Eröffnungsbilanz möglich.

 

Übersichtliche Erfolgskontrolle für Unternehmen mit Filialstruktur
Mit dem an der TFH Wildau entwickelten Geoinformationssystem »MarCoGraph« können Unternehmen ihre Geschäftsdaten übersichtlich auswerten und kartographisch aufbereiten. Neben der Analyse betriebs- und volkswirtschaftlicher Prozesse ermöglicht das System auch die Auswertung soziodemographischen Informationen aus beliebigen Datenquellen, z.B. Bevölkerungsdichte, Anzahl der Haushalte, Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, lokale Kaufkraft, Kfz-Bestand, Unternehmen nach Wirtschaftsgruppe oder Mitarbeiterzahl, Wohnungsbestand etc. Das Produkt eignet sich insbesondere für Unternehmen mit Filialstruktur und/oder einer räumlich ausgedehnten Kundenverteilung. Im Unterschied zu anderen Geoinformationssystemen zeichnet sich »MarCoGraph« durch sehr einfache und intuitive Bedienbarkeit aus, die es auch Endanwendern ohne spezielle Informatikkenntnisse erlaubt, sehr schnell zu relevaten Ergebnissen zu kommen. Das System lässt sich sowohl zur Überwachung von Erfolg und Kosten als auch zur Aufdeckung von Schwachstellen und Erfolgspotenzialen einsetzen. Es eignet sich auch als Steuerungssystem für das Marketing und die Budgetplanung einschließlich der notwendigen Erfolgskontrolle.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Stoltenberg, Leiter TIBS
Tel. 03375/ 508-125
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Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
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veröffentlicht am 08.03.2006

 

Pressemitteilung 9/2006 vom 2. März 2006

 

Kompetenznetzwerkes »Logistikinitiative Berlin-Brandenburg« offiziell vorgestellt / TFH Wildau gehört zu den maßgeblichen Initiatoren

 

Am 2. März 2006 stellten Ulrich Junghanns, Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, und Volkmar Strauch, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund gemeinsam die im Januar 2006 gegründete »Logistikinitiative Berlin-Brandenburg« erstmals der Öffentlichkeit vor. Das neue Kompetenznetzwerk hatte seinen Ausgangspunkt im Arbeitskreis Logistik an der Technischen Fachhochschule Wildau. Unter Leitung von TFH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag hatte der Arbeitskreis wesentlichen Anteil daran, dass sich ein intensiver Dialog wichtiger Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden im Interesse der Stärkung der Logistikbranche in der Hauptstadtregion entwickelt hat.

 

Die Logistikwirtschaft in Berlin und Brandenburg verfügt bereits über beträchtliche Potenziale und gilt als eine der Zukunftsbranchen. In beiden Ländern gehört sie deshalb zu den Kompetenzfeldern, die eine besondere Förderung erfahren. Mit 150.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro steht die Logistikwirtschaft der Hauptstadtregion schon heute nach Hamburg, München und dem Rhein-Ruhr-Gebiet bundesweit auf Platz 4. Allein in den drei Güterverkehrszentren Großbeeren (Berlin-Süd), Wustermark (Berlin-West) und Freienbrink (Berlin-Ost) sind fast 100 Unternehmen angesiedelt. Hinzu kommt eine hohe wissenschaftliche Fachkompetenz an Universitäten und Hochschulen. Die TFH Wildau verfügt über umfangreiches Know-how in den Bereichen Transport- und Verkehrslogistik sowie Unternehmens- und Entsorgungslogistik und bildet im Studiengang Logistik gefragte Fachleute für die Branche aus. Über zahlreiche Projekte der angewandten Forschung ist die TFH zudem eng mit Unternehmen der Logistikbranche verbunden.

 

Die »Logistikinitiative Berlin-Brandenburg«, in der die TFH Wildau auch zukünftig eine maßgebende Rolle spielen wird, will den Standort Berlin-Brandenburg national und international besser vermarkten und durch die stärkere Vernetzung von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu einem führenden Logistikstandort und Kompetenzzentrum in Europa entwickeln. Das besondere Augenmerk der Mitglieder der Initiative gilt auch der Stabilisierung und Entwicklung der mittelständischen Logistikunternehmen der Region. Erste konkrete Arbeitsprojekte zum Standortmarketing und zur gezielten Aus- und Weiterbildung von Fachkräften wurden bereits vereinbart.


 
Die 15 Gründungsmitglieder der Initiative kamen überein, ihr Projektbüro an der TFH Wildau einzurichten. Das Netzwerkmanagement wird über drei Jahre aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich alle Mitgliedsunternehmen und -einrichtungen mit eigenen finanziellen Beiträgen an den Kosten.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag
Vizepräsident der TFH Wildau
Tel. 03375/508-924

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 08.03.2006

 

Pressemitteilung 8/2006 vom 1. März 2006

 

Zweiter VoIP-Tag in Wildau / Information von Unternehmen und Behörden der Region über Stand und Perspektiven der Internettelefonie

 

Das kostengünstige Telefonieren über das Internet (Voice over IP / VoIP) befindet sich insbesondere seit dem Jahr 2005 rasant auf dem Vormarsch. Nutzer können dabei auf den traditionellen Festnetzanschluss vollständig verzichten, bei gleicher Qualität und Funktionalität der Übertragung. Experten prophezeien, dass diese Technologie in absehbarer Zeit das Telefonieren über einen Festnetzanschluss vollständig ersetzen wird.

 

Am 1. März 2006 fand an der Technischen Fachhochschule Wildau zum zweiten Mal ein VoIP-Informationstag für Unternehmen und Behörden der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg statt. Die Gemeinschaftsveranstaltung der TFH Wildau und der Akademie der Technologie e. V., Flensburg, befasste sich mit dem aktuellen Stand und den Perspektiven der Nutzung des Internets für die Sprachübertragung.

 

Im Mittelpunkt der Vorträge von Fachleuten u.a. aus der Alcatel Deutschland GmbH, Stuttgart, der Ahead Software AG, Karlsbad, der Stollmann E-V GmbH, Hamburg, und der Nortel Networks Germany GmbH & Co. KG, Immenstaad, sowie aus der TFH Wildau standen die Themen »Warum sollte sich ein Unternehmen auf Internettelefonie umstellen?«, »Welche Vorteile, aber auch Risiken bestehen?«, »Wie müssen zukunftsweisende und mobile Kommunikationslösungen für Unternehmen konzipiert werden?«. Erste Erfahrungen aus mehrjährigem Praxisbetrieb stellte die Corpus Immobiliengruppe GmbH & Co KG zur Diskussion.

 

Das Angebot des VoIP-Tages fand wieder eine gute Resonanz. Rund 50 Teilnehmer insbesondere aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie aus öffentlichen Verwaltungen der Region nutzten die Gelegenheit, sich gezielt fortzubilden und mit Experten ins Gespräch zu kommen. Mit der Veranstaltung stärkte die TFH Wildau auch ihre Position als ein wichtiges Zentrum des Wissens- und Technologietransfers.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Günter-Ulrich Tolkiehn
Tel. 03375/508-239

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 06.03.2006

 

Pressemitteilung 7/2006 vom 22. Februar 2006

 

Werkstattgespräch in Wildau: Wirtschaftliche Potenziale der Luftfahrtregion Berlin-Brandenburg stärker gemeinsam erschließen

 

In einem Werkstattgespräch am 16. Februar 2006 im Technologie- und Gründerzentrum Wildau haben auf Einladung der Technische Fachhochschule Wildau, der Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA) und des kürzlich gegründeten Verbundes Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg etwa 30 Teilnehmer die wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Potenziale der Hauptstadtregion im Bereich der Luft- und Raumfahrt erörtert. Im Fokus standen dabei der Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld zum Single-Airport Berlin Brandenburg International (BBI) und die Entwicklung der Flughafenumfeldregion (Brandenburger Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming sowie Berliner Bezirke Tempelhof, Neukölln und Köpenick).

 

Die Vertreter der Luft- und Raumfahrtindustrie, von Landkreisen und Ministerien des Landes Brandenburg, der Landesförderinstitutionen ZukunftsAgentur Brandenburg und Berlin Partner, von Kommunen, des Flughafens Berlin-Schönefeld und der Flughafenumfeldregion sowie aus der regionalbezogenen Innovationsforschung stellten übereinstimmend fest, dass sich aus der erfolgreichen Entwicklung der Branchenkompetenz am Standortes Berlin-Brandenburg sowohl neue wissenschaftlich-technische als auch wirtschaftliche Perspektiven entwickeln. So verzeichneten die internationalen Flughäfen, insbesondere Berlin-Schönefeld, im Jahre 2005 ein deutlich gestiegenes Passagieraufkommen. Insgesamt summierten sich die Passagierzahlen aller drei Airports auf die neue Rekordhöhe von 17 Millionen, was das zukünftige Potenzial des Flughafens BBI eindeutig demonstriert. Zudem verfügt die Flughafenumfeldregion am zukünftigen BBI über zahlreiche Stärken und Chancen, wirtschaftliches Wachstum zu generieren.

 

In der Diskussion wurden verschiedene Projekten und Initiativen vorgestellt, so z.B. das EU-Projekt »European Airport Regions Development«, in dessen Rahmen gegenwärtig eine regionale Entwicklungsstrategie der Flughafenumfeldregion erarbeitet wird. Informiert wurde auch über zahlreiche Aktivitäten der Landkreise und Kommunen im Hinblick auf die Flughafenentwicklung. Trotz unterschiedlicher Interessenlagen kamen die Teilnehmer des Werkstattgesprächs überein, zukünftig verstärkt daran zu arbeiten, Flughafen und Flughafenregion gemeinsam und in regelmäßiger Abstimmung miteinander zu entwickeln. Sie forderten die Länder Brandenburg und Berlin auf, für die sich abzeichnende beschleunigte Entwicklung am Standort des Flughafens BBI schnell geeignete Strukturen und Instrumente zu schaffen. Nur so sei der notwendige Planungs- und Gestaltungsvorlauf zu sichern.

 

Veranstalter und Teilnehmer kamen überein, zur gegenseitigen Information und Koordinierung ihrer Aktivitäten weitere Werkstattgespräche durchzuführen.

 

Fachlicher Ansprechpartner (für die TFH Wildau):
Prof. Dr. Rainer Voß
Te. 03375/508-235

 

Ansprechpartner für die Presse (für die TFH Wildau):
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail

veröffentlicht am 06.03.2006

 

Frankfurt (Oder), 20. Februar 2006:

Gemeinsame Pressemitteilung:

 

 

 

 

Gemeinsames Forschungs- und Ausbildungszentrum der TFH Wildau und des IHP Frankfurt (Oder) in Anwesenheit von Brandenburgs Wissenschaftsministerin Wanka feierlich eröffnet

 

Am 20. Februar 2006 wurde am IHP - Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) in Anwesenheit von Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, das gemeinsame Forschungs- und Ausbildungszentrum der Technischen Fachhochschule Wildau und des IHP »Joint Lab TFHW – IHP« feierlich eröffnet.

 

Die Einrichtung des Joint Lab ist das Ergebnis bereits jahrelanger intensiver und erfolgreicher Kooperationsbeziehungen zwischen beiden Partnern sowohl in der Forschung als auch in der Ausbildung von Studenten. Dazu zählen gemeinsame Forschungsprojekte, Diplomarbeiten und Praktika von Studenten des Studiengangs Physikalische Technik, gemeinsame Vorträge, Seminare und Publikationen sowie Gastvorlesungen von IHP-Wissenschaftlern. Grundlage dafür bildete eine im Dezember 2002 unterzeichnete langfristige Kooperationsvereinbarung.

 

Das Joint Lab fasst nunmehr wichtige Kompetenzen an beiden Einrichtungen für die gemeinsame Forschung und Lehre im Bereich der Mikroelektronik zusammen. So wurde unter anderem vereinbart, in nächster Zeit Arbeiten zur Entwicklung neuartiger integrierter optoelektronischer Schaltungen und Biosensoren aufzunehmen.

 

TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári sieht für die weitere Zusammenarbeit beider Wissenschaftsstandorte hervorragende Perspektiven: »Wir verzahnen uns personell und bündeln auf diese Weise die in unserer Region vorhandenen Potenziale für innovative Lösungen auf den Gebieten Kommunikationstechnologie und Mikroelektronik. Gleichzeitig erwarten wir von den gemeinsamen Projekten eine Bereicherung und eine Erhöhung der Attraktivität unserer studentischen Ausbildung.«

 

Prof. Dr. Wolfgang Mehr, Wissenschaftlich-Technischer Geschäftsführer des IHP: „Mit der Arbeit im „Joint Lab TFH Wildau – IHP“ erweitern wir die Grundlagenforschungs-Kapazitäten des IHP. Gleichzeitig stellen wir unser Know-how und eine hervorragende technische sowie wissenschaftlichen Infrastruktur zur Verfügung, damit Studierende auf höchstem wissenschaftlichem Niveau ausgebildet werden können. Somit stärken wir auch die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Berlin/Brandenburg“.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Prof. Dr. Wolfgang Mehr
Wissenschaftlich-Technischer Geschäftsführer des IHP

 

Ansprechpartner für die Presse:

Bernd Schlütter, MediaService (für die TFH Wildau)
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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Heidrun Förster (IHP)
Tel. 03 35/56 25 204
Fax 03 35/56 25 222
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veröffentlicht am 06.03.2006

 

  LAND BRANDENBURG | Zentraldienst der Polizei

 

 

Gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Februar 2006

 

Kooperationsvereinbarung der TFH Wildau mit dem Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg / Gemeinsame Forschungs- und Ausbildungsprojekte geplant

 

Am 9. Februar 2006 unterzeichneten die Technische Fachhochschule Wildau und der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg im Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit bei Einzelprojekten eine langfristige Kooperationsvereinbarung. Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer zwischen beiden Partnern umfassend zu entwickeln und zu fördern. Es sollen weitere gemeinsame Projekte identifiziert und realisiert werden, die sich sowohl auf wissenschaftlich-technische als auch Verwaltungs- und Managementfragen beziehen.

 

Der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg kann sich dabei auf eine ganze Reihe wissenschaftlicher Kompetenzen der TFH stützen. Als wichtige Bereiche einer zukünftigen projektbezogenen Kooperation wurden Logistik, Lagerwirtschaft und Informationstechnik definiert. Konkrete Anknüpfungspunkte gibt es darüber hinaus im Immobilien- und Projektmanagement, im Veränderungsmanagement sowie bei aktuellen Fragen der Verwaltungsmodernisierung. Darüber hinaus bietet die TFH Unterstützung zur Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentraldienstes.

 

Der Zentraldienst der Polizei bringt in die Kooperation mit der TFH Wildau umfangreiches Know-how und praktische Erfahrungen sowohl für die angestrebten Forschungs- und Entwicklungsprojekte als auch für eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden ein. So ist der Einsatz von Praktikanten vorgesehen, und es werden Themen für Graduierungen bereitgestellt.

 

TFH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári stellte nach einem Rundgang durch Abteilungen des Zentraldienstes in Wünsdorf fest: »Die Vielzahl von Anknüpfungspunkten für den Wissens- und Technologietransfer sowie die praxisnahe Ausbildung der Studierenden, die es zwischen unseren Einrichtungen gibt, hat mich sehr beeindruckt. Das ist eine gute Grundlage für unsere zukünftige gemeinsame Arbeit.« Ralph Leidenheimer, amtierender Direktor des Zentraldienstes, betonte: »Angesichts begrenzten Fachpersonals und knapper öffentlicher Kassen ist es notwendig, auf neuen Wegen innovative Lösungen zu finden.« Von der Kooperation mit der TFH erwartet er eine Vielzahl von Synergieeffekten, die beiden Partnern zugute kommen.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident der Technischen Fachhochschule Wildau

 

Ralph Leidenheimer
Amt. Direktor Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg

 

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Bernd Schlütter, MediaService (für die TFH Wildau)
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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Peggy Krämer, Pressesprecherin Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg
Tel. 033702/91-484
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veröffentlicht am 14.02.2006

 

Pressemitteilung 4/2006 vom 14. Februar 2006

 

Kompetenznetzwerk »Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg« gebildet / Konzentration auf Entwicklung regionaler Wachstumskerne

 

Auf Initiative der Technischen Fachhochschule Wildau, der Fachhochschule Eberswalde, des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung Erkner und des Beratungsunternehmens EuroNorm Neuenhagen fand am 10. Februar 2006 an der TFH Wildau eine Strategietagung statt. Dabei wurde vereinbart, den 2001 gegründeten Forschungsverbund Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg zu erweitern und in seiner praktischen Ausrichtung erheblich zu profilieren. Anlass dafür sind die neuen Herausforderungen, die sich aus dem Landesinnovationskonzept und der Konzentration der Förderpolitik des Landes Brandenburg auf 15 regionalen Wachstumskernen mit 26 Stadtstandorten ergeben.

 

Unter dem neuen Namen »Verbund Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg« wird das Netzwerk zukünftig auch die Kompetenzen von Technologie- und Gründerzentren, Bildungsträgern, regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften, der Industrie- und Handelskammern sowie von Unternehmen und weitere Forschungseinrichtungen in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bündeln. Unterstützung hat zudem die InvestitionsBank des Landes Brandenburg zugesagt. Zur Strategietagung waren fast 20 Fachleute aus Brandenburg und Berlin angereist, die sich bereits aus kompetenter und vertrauensbasierter Zusammenarbeit kennen, unter ihnen Vertreter von acht regionalen Wachstumskernen des Landes Brandenburg.

 

Die geplante Zusammenarbeit reicht von der gemeinsamen Analyse und Bewertung des regionalen Strukturwandels, über beratende Leistungsangebote für eine wettbewerbsfähige Regionalentwicklung und die Unterstützung bei der Analyse von Wachstumspotenzialen bis zur Erarbeitung von Standort- und Stadtentwicklungskonzepten und deren Umsetzung. In den gemeinsamen Sprecherrat des Netzwerkes wurden Prof. Dr. Rainer Voß (TFH Wildau), Dr. Carsten Koitz (EuroNorm) und Dr. Lutz Franzke (TGZ Wildau) gewählt.

 

Die erste Veranstaltung des Verbundes findet in Kooperation mit der Brandenburg Aerospace Allianz und den IHK am 16. Februar 2006 im TGZ Wildau zum Thema »Berlin-Brandenburg auf dem Weg zu einer integrierten Luftfahrtregion« statt. Demnächst wird sich das Netzwerk der Erarbeitung einer landkreisübergreifenden Konzeption zur Profilierung der regionalen Wachstumskerne Luckenwalde, Ludwigsfelde und Wildau/Königs Wusterhausen/Schönefeld zuwenden. Als ein weiteres Ziel wurde vereinbart, die Stärken und Chancen der Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming im Bereich der Flughafenumfeldregion am Standort des zukünftigen Airports Berlin-Brandenburg International zu identifizieren.

 

Mit der Einbeziehung von Regionalakteuren aus süd- und nordeuropäischen sowie mittel- und osteuropäischen Ländern wird der Verbund auch internationale Erfahrungen für die Entwicklung der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg nutzbar machen und den grenzüberschreitenden Wissensaustausch forcieren.

 

Fachlicher Ansprechpartner (für die TFH Wildau):
Prof. Dr. Rainer Voß
Te. 03375/508-235

 

Ansprechpartner für die Presse (für die TFH Wildau):
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 15.02.2006

 

Pressemitteilung 2/2006 vom 8. Februar 2006

 

Tagung des Innenministeriums mit Behördenleiter der Brandenburger Polizei an der TFH Wildau / Gemeinsames Pilotprojekt zur Verkehrsunfallprävention vorgestellt

 

Im Rahmen einer turnusmäßigen Tagung des Ministeriums des Inneren des Landes Brandenburg mit den Behördenleitern der Brandenburger Polizei an der Technischen Fachhochschule Wildau wurde das gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekt >Rafael - Unfallprävention durch pro-aktive Steuerung der Verkehrsüberwachung< vorgestellt.

 

Die Durchführung von Geschwindigkeitskontrollen ist bekanntlich ein wichtiges Mittel im täglichen Einsatz der Polizei zur Überwachung des rollenden Verkehrs und zur Prävention von Verkehrsunfällen. Die Auswahl der Standorte für solche Kontrollen - der entscheidende Faktor für den Erfolg dieser Arbeit - basiert gegenwärtig noch ausschließlich auf subjektiven Einschätzungen der eingesetzten Polizeibeamten. Sie stützen sich dabei auf aktuelle Informationen zum Unfallgeschehen und zur jeweiligen Verkehrslage sowie auf ihre langjährigen Erfahrungen.

 

Ziel des Projektes >Rafael<

 

Operativ und mobil können sollen dort Unfallschwerpunkte gemäß der aktuellen Verkehrslage auf einer breiteren Datenbasis objektiviert und somit auch besser erkannt werden. Im Ergebnis gibt >Rafael< - benannt nach dem Schutzpatron der Reisenden - Handlungsempfehlungen für die Führungskräfte der Polizei zur Auswahl geeigneter Standorte für die Verkehrsüberwachung. Ein wichtiger Effekt der innovativen Lösung wird auch die unmittelbare Dokumentation der Ergebnisse und die Erfolgskontrolle an den jeweiligen Standorten der Verkehrsüberwachungen sein.

 

Die beteiligten Partner gehen davon aus, dass >Rafael< zu einer spürbaren Erhöhung der Wirksamkeit, Qualität und Effektivität von Verkehrskontrollen führt. Gleichzeitig wird die Arbeit der Polizei für die Bürger transparenter.

 

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Michael Hendrix
Tel. 03375/508-102
E-Mail

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
E-Mail

veröffentlicht am 14.02.2006

 

Pressemitteilung 1/2006 vom 4. Januar 2006

 

TFH Wildau schreibt hochschulinternen Existenzgründungswettbewerb aus / Preisgelder bis 5.000 Euro für beste Unternehmenskonzepte

 

Die Technische Fachhochschule Wildau hat in Zusammenarbeit mit fünf Partnern - der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS), der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Brandenburger Sparkassen (S-UBG), der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB), der Brandenburg Capital (BC) und dem Kommunikationsdienstleister O2 (Germany) - im Rahmen ihrer Gemeinschaftsinitiative »UnternehmerCampus Wildau« (UCW) einen Existenzgründungswettbewerb ins Leben gerufen. Das neue Vorhaben dient nicht nur der Förderung der Gründung sondern auch der Unterstützung junger Unternehmen in der Frühphase ihrer Entwicklung. Bis zum Stichtag 17. März 2006 12 Uhr können vor allem Studierende, aber auch Teams von Studierenden in Begleitung von Hochschullehrern, ihre Gründungsideen in Form von Businessplänen im Präsidialbüro der TFH einreichen.

 

In der Auftaktveranstaltung zur Initiative »UnternehmerCampus Wildau« am 28. September 2005 wurden bereits die wichtigsten Gründungspotenziale der TFH öffentlich vorgestellt. Schwerpunktfelder sind

 

 

Den Teilnehmern am UCW-Gründerwettbewerb wird empfohlen, sich zusätzlich an dem parallel laufenden Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2006 zu beteiligen. Dadurch können sie von den an der TFH angebotenen BPW-Begleitveranstaltungen partizipieren, wo spezielles Gründungswissen vermittelt wird.

 

Für die besten Businesspläne inklusive konkreter Ausgründungskonzepte im Gründungswettbewerb »UnternehmerCampus Wildau« stellt die Mittelbrandenburgische Sparkasse Preisgelder zur Verfügung: für den 1. Platz 5.000,- Euro, für den 2. Platz 3.000,- Euro, für den 3. Platz 1.000,- Euro. Die Preisgelder sollen eine wirksame Unterstützung für die Gründungs- und Startphase der neuen Unternehmen sein.

 

Prof. Dr. László Ungvári
Präsident

 

Ansprechpartner für die Presse:
Bernd Schlütter, MediaService
Tel. 03 33 97/7 30 10
Fax 03 33 97/7 31 51
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veröffentlicht am 06.01.2006

 

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