Leistungsangebot
Hier erfahren Sie mehr über unser Modulportfolio:
Marktforschungslabor
Kernkompetenz- und Innovationsaudit
Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen
Innovationsfinanzierung
Beratungspoint "Unternehmensnachfolge"
Weiterbildung
Student-Senior-Support
Informations- und Wissensmanagement
Fachkräftesicherung
Qualitätsmanagement
Unsere Leistungen im Überblick:
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Modul: Marktforschungslabor
Ziele
- Unterstützung bei der Ermittlung des Marktforschungsbedarfs von KMU
- Durchführung von Marktforschungsprojekten für einzelne oder „gepoolte“ Unternehmen
Vorgehen
- Aufschlussgespräche mit interessierten Unternehmen durch Marketingprofesso
- Durchführung von Auftragsprojekten durch Studenten unter Anleitung ihres Professors in einem modern ausgestatteten Marktforschungslabor unter möglicher Bearbeitung folgender Fragestellungen:
- Potenzial des Gesamtmarktes oder einzelner Teilmärkte?
- Stärken und Schwächen der Hauptwettbewerber?
- Lukrativste Marktsegmente?
- Bekanntheitsgrad/Image des Unternehmens?
- Einstellung zu Produkt und Marke?
- Potenzielle Kunden (wie, wann und warum kaufen sie) - Präsentation und Auswertung der Ergebnisse vor den Auftraggebern
Ergebnisse
- Methodisch fundierte erhobene und „objektivierte“ Marktforschungsdaten
- Empfehlungen zur Umsetzung der Erkenntnisse in weitere Marketingaktivitäten
- Begleitung bei Umsetzung
Ansprechpartner
Prof. Dr. Frank Sistenich
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Modul: Kernkompetenz- und Innovationsaudit
1 Kernkompetenzaudit
Ziele
- Ermittlung von Kernprozessen in der Wertschöpfung sowie Bewertung der erforderlichen Kernkompetenzen von KMU in den Bereichen Leistungserstellung, Qualitätsmanagement, Marketing und Finanzierung
Vorgehen
- Aufschlussgespräche von Unternehmensberatern in den Unternehmen
- Bewertung der Kernkompetenzen im Vergleich zu Wettbewerbern
Ergebnisse
- Unternehmensspezifische Kernkompetenzaudit
- Prioritätensetzung bei Kernkompetenzen
- Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung z.B. über Innovationsauditierung, Weiterbildung, Netzwerkarbeit
Ansprechpartner
Hansjürgen Schubert, Unternehmensberater BDU; Andreas Lorenz, IPC Consult, Mitglied der Geschäftsleitung
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2 Innovationsaudit
Ziele
- Analyse und Bewertung der Innovationskompetenz von KMU in der Einheit von Wissen, Fähigkeiten, Motivation und Handlungsspielräumen als Voraussetzung dauerhafter Innovationskraft
Vorgehen
- Analyse durch Befragungen im Unternehmen mit Hilfe eines Indikatorensatzes unter Einbeziehung folgender Komponenten
- Innovationsressourcen (Potenzialfaktoren, Strukturen)
- Innovationsfähigkeit (Strategie, Know-how)
- Innovationsbereitschaft (Widerstände, Mitarbeiterbereitschaft, Mitarbeiterstimulierung)
- Umgang mit den Innovationsumfeldern (generelle, spezifische, regionale) - Bewertung der Innovationskompetenz durch Innovationsaudit, d.h. Vergleich des ermittelten relativen Kompetenzniveaus mit dem Anforderungsprofil bestimmter Innovationstypen (Bewertungsmaßstab)
Ergebnisse
- Einschätzung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken in der Innovationskompetenz
- Erarbeitung unternehmensspezifischer Unterstützungsbedarfe
- Zusammenstellung eines unternehmensindividuellen Unterstützungspaketes mit Prioritätensetzung
Ansprechpartner
Prof. Dr. Rainer Voß
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Modul: Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen
Ziele
- Unterstützung von technologieorientierten Unternehmen bei der Marktorientierung von neuem technologischen Know-how
- Ermittlung und Bewertung von Anwendungsoptionen für das Know-how
- Suche von und Vergleich mit möglichen Alternativlösungen
Auffinden möglicher Kunden für solche Anwendungsoptionen
Vorgehen
- Aufbau einer Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen
- Themenspezifische und interdisziplinäre Zusammensetzung von Kreativteams (Studenten und Professoren)
- Einsatz möglichst standardisierter Verfahren
- Bedarfsweise Zusammenarbeit mit dem im Aufbau befindlichen Marktforschungslabors
Ergebnisse
- Erfolgversprechende Lösungsansätze für die Auftraggeber
- Prüfung der Möglichkeit einer studentischen Ausgründung
Ansprechpartner
Prof. Dr. Rainer Voß; Prof. Dr. Siegfried Rolle
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Modul: Innovationsfinanzierung
Ziele
- Unterstützung innovativer Unternehmen bei der Gestaltung einer strukturierten ganzheitlichen und nachhaltigen Finanzierung
- Erarbeitung von unternehmensbezogenen Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung innovativer Finanzierungsinstrumente
- Abbau von Informationsasymmetrien zwischen Kapital suchenden Unternehmen und Kapitalgebern
Vorgehen
- Akquisition von innovativen Unternehmen bzw. Projekten mit entsprechendem Finanzierungsbedarf
- Projekt- bzw. Unternehmensprüfung mittels Potenzialscreening und Due Diligence (gebotener Sorgfalt)
- Erarbeitung von qualifizierten Finanzierungskonzepten für die jeweiligen Unternehmensphasen (Early Stage, Later Stage, Buyouts, und Divesting Stages) unter Nutzung der innovativen Finanzierungsquellen
- Aufzeigen und Vermittlung möglicher Finanzierungsquellen
Ergebnisse
- Erhöhung der Anzahl erfolgreich finanzierter innovativer Unternehmen durch die Eröffnung des Zugangs zu Innovationsfinanzierung
- Finanzierungs- und Managementkompetenzerweiterung von Unternehmensmitarbeitern und Studenten
Ansprechpartner
Prof. Dr. habil. Lothar Brunsch
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Modul: Beratungspoint „Unternehmensnachfolge“
Ziele
- Unterstützung von Unternehmern bei der Suche nach Nachfolgern
- Erarbeitung qualifizierter Übernahmekonzepte
Vorgehen
- Erfassung von Nachfolge suchenden Unternehmern (Übergeberpool)
- Suchen nach geeigneten Nachfolgern (Übernehmerpool)
- Unternehmensanalyse (Markt und Wettbewerb, Personal, Betriebsausstattung, Standort, Räumlichkeiten, Verträge, Haftungsrisiken, Unternehmenswert u.a.)
- Businessplan für Unternehmensübernahme und wettbewerbsfähige Weiterführung
- Vermittlung von Unterstützungskontakten
- Einbeziehung von Studierenden in Projekte
Ergebnisse
- Sicherung des vorhandenen Unternehmensbestandes
- Erhöhung der Zahl erfolgreicher Unternehmensübernahmen in den nächsten Jahren
Ansprechpartner
Prof. Dr. Michael Büttner
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Modul: Weiterbildung
Ziele
- Entwicklung und Angebot von bedarfsspezifischen Weiterbildungsprogrammen zur Kompetenzerweiterung und Spezialisierung von Unternehmensmitarbeitern z.B. für Projektentwickler, Vertriebsentwickler, Innovationsmanager, Qualitätsmanager, Netzwerkmanager, Datenbankspezialist usw.
Vorgehen
- Ermittlung der Bedarfe
- Erarbeitung der Programme
- Akquise der Dozenten
- Organisation von Weiterbildungsformen
- Evaluierung der Maßnahmen
Ergebnisse
- Kompetenzerweiterung von Unternehmensmitarbeitern
- Höhere Wirksamkeit und Flexibilität im Unternehmen
- Bessere Karrierechancen
Ansprechpartner
Dr.-Ing. Hartmut Stoltenberg
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Modul: Students-Senior-Support (S3)
Ziele
- Zusammenführung der Fach- und Sozialkompetenzen von Studenten höherer Semester mit denen ehemaliger Unternehmer, Manager und Ingenieure zur Unternehmensberatung
- Überwindung von Hemmschwellen in KMU bezogen auf den Transfer modernen Wissens aus Fachhochschulen
- Erarbeitung integrierter Lösungen basierend auf wirtschafts- sowie natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen
- Organisation und Durchführung des Coachings mit dem Fokus auf der Stärkung der Befähigung zur Selbsthilfe und Verringerung des Beratungsbedarfs in vergleichbaren Problemsituationen
Vorgehen
- Aufbau und Pflege eines Studentenpanels verschiedenster Fachrichtungen (einschließlich profiling)
- Aufbau und Pflege eines Panels von Senior-Advisors (einschließlich profiling)
Entwicklung von Vorbereitungsmodulen für die zu bildenden Teams
Schulung der Teams durch Experten der TH - Bildung der Teams je nach Anforderung des Problemlösungsbedarfs und Auftrags
Zusammenarbeit mit Ingenieurvereinen und Business-Angels-Gruppen - Über den Lotsdendienst, den Businessplan-Wettbewerb und City of Talents werden insbesondere Erfahrungen und spezifische Beratungsbedarfe bei Unternehmensgründungen eingebracht
Ergebnisse
- Analysen und Beratungen in Unternehmen
- Kompetenzbasierte Unterstützungsmaßnahmen für KMU sowie Gründungscoaching
- Integrierte Problemlösungen basierend auf wirtschafts- sowie natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen
Ansprechpartner
Prof. Dr. Rainer Voß
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Modul: Informations- und Wissensmanagement
Ziele
- Vermittlung grundlegender Kompetenzen im Umgang mit den Themen „Information“ und „Wissen“ in einem Unternehmen auch hinsichtlich sicherheitsrelevanter Aspekte
- Hilfe bei der Planung einer unternehmensspezifischen und durchgängigen IT-Infrastruktur
Vorgehen
- Angebot von Seminaren und Workshops zum Umgang mit den Ressourcen Information und Wissen in einem Unternehmen sowie zur strategischen Planung des systematischen Aufbaus von „Unternehmenswissen“
- Beratung zum Thema Informations- und Wissensmanagement
Unterstützung
- beim Auf-, Aus- oder Umbau der IT-Infrastruktur,
- bei der Errichtung von Wissensdatenbanken oder auch
- bei der Konzeption und Umsetzung von entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen
Ergebnisse
- Kompetenterer Umgang mit Informations- und Wissensmanagement
- Erzeugung eines grundlegendes Verständnisses für die Planung und Umsetzung einer für das Unternehmen angepassten durchgängigen IT-Infrastruktur unter Mithilfe von Spezialisten
- Besserer Schutz von Informationen im Unternehmen vor Verlust und Missbrauch
- Effektivere Nutzung von IT zur Werbung und als Vertriebsunterstützung
Ansprechpartner
Prof. Dr. Ulrike Tippe; Prof. Dr.-Ing. Michael Hendrix
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Modul: Fachkräftesicherung
1 Fachkräftemonitoring
Ziele
- Unterstützung von Unternehmern, ARGEN, Bundesanstalten und Kommunen bei der Fachkräftesicherung
Vorgehen
- Analysen von Trends in Schwerpunktbranchen und in Regionen als Voraussetzung für die Abschätzung der Beschäftigungsentwicklung und von Qualifikationsanforderungen
- Analysen zu vorhandenen Qualifikationen von Arbeitnehmern und Arbeitslosen in Regionen als Voraussetzung für den Abgleich zwischen Nachfrage und Angebot
- Analyse der Personalentwicklung in Unternehmen
- Qualifikationsanforderungen
- Altersstruktur von Belegschaften
- Personalentwicklungsstrategien - Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft bei der Absolventenvermittlung
Ergebnisse
- Qualifizierte Personalentwicklungsstrategien von Unternehmen
- Passfähige Maßnahmen für Qualifizierung und Weiterbildung sowie Vermittlung geeigneter Anbieter
- Informationsbasis für Monitoringsysteme
Ansprechpartner
Dr. Frank Hartmann
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2 Vom Projektstudium zum Job
Ziele
- Verbesserung der Übergangschancen von der Hochschule in die Berufstätigkeit
- Unterstützung von KMU bei der gezielten Akquisition von Hochschulabsolventen
- Erhöhung der Praxiskompetenz der Studierenden in höheren Semestern
Vorgehen
- Einsatz eines Scouts zur Akquise von an studentischer Projektarbeit interessierten Unternehmen
- Studenten oder Studententeams höherer Semester bearbeiten im Rahmen eines Projektstudiums konkrete Aufgabenstellungen in Unternehmen
Ergebnisse
- Praxiskompetenz der Studenten steigt
- Arbeitsplatzchancen für Absolventen nehmen zu
- Unternehmen finden eingearbeitete Fachkräfte
Ansprechpartner
Prof. Dr. Rainer Voß
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Modul: Qualitätsmanagement
Ziele
- Qualifizierung der in KMU bestehenden zumeist noch formalen Zertifizierungssysteme
- Zusammenführung der Beschreibung und Darstellung von Verfahren, Abläufen und Strukturen in einer prozessorientierten Gesamtorganisation
- Synthese von Qualitäts-, Kunden- und Erfolgsorientierung
Vorgehen
- Schaffung eines studentischen Labors für die Einführung und Entwicklung von QM-Systemen in KMU inkl. Methodentraining
- Fachkräftesicherung durch Lehrangebote für die Aus- und Weiterbildung von QM-beauftragten und internen Auditoren
- Komplexe oder Teilaspekte betreffende Qualitätsaudits für KMU durch Studenten unter Anleitung erfahrener Leadauditoren
- Gründung eines Benchmarkingzentrums für KMU mit Angeboten für verschiedene Benchmarkingvergleiche für Unternehmen der Wirtschaftsregion
- Aufbau eines Business-Excellence-Zentrums im Rahmen der Qualitätsinitiative Berlin-Brandenburg
Ergebnisse
- Einführung der von Großunternehmen und internationalen Konzernen geforderten hochwertigen Qualitätstechniken
- Überführung eher formaler Qualitätsmanagementsysteme in unternehmensadäquate und prozessorientierte Managementsysteme und effektive Gestaltung von Kernprozessen des Managementsystems
- Ausgestaltung der bestehenden QM-Systeme zu internationalen Business-Excellence-Konzepten als langfristigem Selbstbewertungs- und Entwicklungsansatz
Ansprechpartner
Dr. Karsten Koitz
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Partnerstrukturen
Für die Unterstützung der KMU steht ein Partner-Netzwerk zur Verfügung, zu dem folgende Netzwerkpartner gehören:
- Kompetenznetzwerk „Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg (VRIS)
- Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB)
- Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA)
- Unternehmerverbände in Berlin und Brandenburg e.V.
- IHK Potsdam, IHK Cottbus und IHK Ostbrandenburg
- Arbeitskreis „Innovation und Markt“ der IHK Frankfurt/Oder
- Institut für Innovationsfinanzierung und –management e.V. an der Universität Potsdam und der Technischen Hochschule Wildau e.V. (IIF)
- Institut für Regionale Innovationsforschung Wildau (IRI)
- Institut für Wissens- und Regionalmanagement Wildau
Gesellschaft für angewandte Informatik Brandenburg e.V. (GFaI) - Wissenschaftlicher Beirat des Vereins für Qualitätsförderung Brandenburg e.V.
Bereich Managementberatung und –training der EURONorm GmbH Neuenhagen und Berlin - Matec GmbH Wildau
- Kompetenznetzwerk b:net des RWK Berlin-Brandenburg u.a.