Säule 2: Kompetenz + Innovation in KMU

Leistungsangebot

 

Hier erfahren Sie mehr über unser Modulportfolio:


Marktforschungslabor

Kernkompetenz- und Innovationsaudit

Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen

Innovationsfinanzierung

Beratungspoint "Unternehmensnachfolge"

Weiterbildung

Student-Senior-Support

Informations- und Wissensmanagement

Fachkräftesicherung

Qualitätsmanagement


Unsere Leistungen im Überblick:

 


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Modul: Marktforschungslabor

 

Ziele

  • Unterstützung bei der Ermittlung des Marktforschungsbedarfs von KMU
  • Durchführung von Marktforschungsprojekten für einzelne oder „gepoolte“ Unternehmen

 

Vorgehen

  • Aufschlussgespräche mit interessierten Unternehmen durch Marketingprofesso
  • Durchführung von Auftragsprojekten durch Studenten unter Anleitung ihres Professors in einem modern ausgestatteten Marktforschungslabor unter möglicher Bearbeitung folgender Fragestellungen:
    - Potenzial des Gesamtmarktes oder einzelner Teilmärkte?
    - Stärken und Schwächen der Hauptwettbewerber?
    - Lukrativste Marktsegmente?
    - Bekanntheitsgrad/Image des Unternehmens?
    - Einstellung zu Produkt und Marke?
    - Potenzielle Kunden (wie, wann und warum kaufen sie)
  • Präsentation und Auswertung der Ergebnisse vor den Auftraggebern

 

Ergebnisse

 

  • Methodisch fundierte erhobene und „objektivierte“ Marktforschungsdaten
  • Empfehlungen zur Umsetzung der Erkenntnisse in weitere Marketingaktivitäten
  • Begleitung bei Umsetzung

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Kernkompetenz- und Innovationsaudit


 
1 Kernkompetenzaudit


Ziele

 

  • Ermittlung von Kernprozessen in der Wertschöpfung sowie Bewertung der erforderlichen Kernkompetenzen von KMU in den Bereichen Leistungserstellung, Qualitätsmanagement, Marketing und Finanzierung

 

Vorgehen

  • Aufschlussgespräche von Unternehmensberatern in den Unternehmen
  • Bewertung der Kernkompetenzen im Vergleich zu Wettbewerbern

 

Ergebnisse

  • Unternehmensspezifische Kernkompetenzaudit
  • Prioritätensetzung bei Kernkompetenzen
  • Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung z.B. über Innovationsauditierung, Weiterbildung, Netzwerkarbeit

 

Ansprechpartner

Hansjürgen Schubert, Unternehmensberater BDU; Andreas Lorenz, IPC Consult, Mitglied der Geschäftsleitung

 

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2 Innovationsaudit

Ziele

  • Analyse und Bewertung der Innovationskompetenz von KMU in der Einheit von Wissen, Fähigkeiten, Motivation und Handlungsspielräumen  als Voraussetzung dauerhafter Innovationskraft

 

Vorgehen

  • Analyse durch Befragungen im Unternehmen mit Hilfe eines Indikatorensatzes unter Einbeziehung folgender Komponenten
    - Innovationsressourcen (Potenzialfaktoren, Strukturen)
    - Innovationsfähigkeit (Strategie, Know-how)
    - Innovationsbereitschaft (Widerstände, Mitarbeiterbereitschaft, Mitarbeiterstimulierung)
    - Umgang mit den Innovationsumfeldern (generelle, spezifische, regionale)
  • Bewertung der Innovationskompetenz durch Innovationsaudit, d.h. Vergleich des ermittelten relativen Kompetenzniveaus mit dem Anforderungsprofil bestimmter Innovationstypen (Bewertungsmaßstab)

 

Ergebnisse

  • Einschätzung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken in der Innovationskompetenz
  • Erarbeitung unternehmensspezifischer Unterstützungsbedarfe
  • Zusammenstellung eines unternehmensindividuellen Unterstützungspaketes mit Prioritätensetzung

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen

 

Ziele

  • Unterstützung von technologieorientierten Unternehmen bei der Marktorientierung von neuem technologischen Know-how
  • Ermittlung und Bewertung von Anwendungsoptionen für das Know-how
  • Suche von und Vergleich mit möglichen Alternativlösungen
    Auffinden möglicher Kunden für solche Anwendungsoptionen

Vorgehen

  • Aufbau einer Kreativwerkstatt für Innovationsanwendungen
  • Themenspezifische und interdisziplinäre Zusammensetzung von Kreativteams (Studenten und Professoren)
  • Einsatz möglichst standardisierter Verfahren
  •  Bedarfsweise Zusammenarbeit mit dem im Aufbau befindlichen Marktforschungslabors

 

Ergebnisse

  • Erfolgversprechende Lösungsansätze für die Auftraggeber
  • Prüfung der Möglichkeit einer studentischen Ausgründung

 

Ansprechpartner

;

 

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Modul: Innovationsfinanzierung

 

Ziele

  • Unterstützung innovativer Unternehmen bei der Gestaltung einer strukturierten ganzheitlichen und nachhaltigen Finanzierung
  • Erarbeitung von unternehmensbezogenen Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung innovativer Finanzierungsinstrumente
  • Abbau von Informationsasymmetrien zwischen Kapital suchenden Unternehmen und Kapitalgebern

Vorgehen

  • Akquisition von innovativen Unternehmen bzw. Projekten mit entsprechendem Finanzierungsbedarf
  • Projekt- bzw. Unternehmensprüfung mittels Potenzialscreening und Due Diligence (gebotener Sorgfalt)
  • Erarbeitung von qualifizierten Finanzierungskonzepten für die jeweiligen Unternehmensphasen (Early Stage, Later Stage, Buyouts, und Divesting Stages) unter Nutzung der innovativen Finanzierungsquellen
  • Aufzeigen und Vermittlung möglicher Finanzierungsquellen

 

Ergebnisse

  • Erhöhung der Anzahl erfolgreich finanzierter innovativer Unternehmen durch die Eröffnung des Zugangs zu Innovationsfinanzierung
  • Finanzierungs- und Managementkompetenzerweiterung von Unternehmensmitarbeitern und Studenten

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Beratungspoint „Unternehmensnachfolge“

 

Ziele

  • Unterstützung von Unternehmern bei der Suche nach Nachfolgern
  • Erarbeitung qualifizierter Übernahmekonzepte

 

Vorgehen

  • Erfassung von Nachfolge suchenden Unternehmern (Übergeberpool)
  • Suchen nach geeigneten Nachfolgern (Übernehmerpool)
  • Unternehmensanalyse (Markt und Wettbewerb, Personal, Betriebsausstattung, Standort, Räumlichkeiten, Verträge, Haftungsrisiken, Unternehmenswert u.a.)
  • Businessplan für Unternehmensübernahme und wettbewerbsfähige Weiterführung
  • Vermittlung von Unterstützungskontakten
  • Einbeziehung von Studierenden in Projekte

 

Ergebnisse

  • Sicherung des vorhandenen Unternehmensbestandes
  • Erhöhung der Zahl erfolgreicher Unternehmensübernahmen in den nächsten Jahren

 

Ansprechpartner

 

 

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Modul: Weiterbildung


Ziele

  • Entwicklung und Angebot von bedarfsspezifischen Weiterbildungsprogrammen zur Kompetenzerweiterung und Spezialisierung von Unternehmensmitarbeitern z.B. für Projektentwickler, Vertriebsentwickler, Innovationsmanager, Qualitätsmanager, Netzwerkmanager, Datenbankspezialist usw.

 

Vorgehen

  • Ermittlung der Bedarfe
  • Erarbeitung der Programme
  • Akquise der Dozenten
  • Organisation von Weiterbildungsformen
  • Evaluierung der Maßnahmen

 

Ergebnisse

  • Kompetenzerweiterung von Unternehmensmitarbeitern
  • Höhere Wirksamkeit und Flexibilität im Unternehmen
  • Bessere Karrierechancen

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Students-Senior-Support (S3)

 

Ziele

  • Zusammenführung der Fach- und Sozialkompetenzen von Studenten höherer Semester mit denen ehemaliger Unternehmer, Manager und Ingenieure zur Unternehmensberatung
  • Überwindung von Hemmschwellen in KMU bezogen auf den Transfer modernen Wissens aus Fachhochschulen
  • Erarbeitung integrierter Lösungen basierend auf wirtschafts- sowie natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen
  • Organisation und Durchführung des Coachings mit dem Fokus auf der Stärkung der Befähigung zur Selbsthilfe und Verringerung des Beratungsbedarfs in vergleichbaren Problemsituationen

 

Vorgehen

  • Aufbau und Pflege eines Studentenpanels verschiedenster Fachrichtungen (einschließlich profiling)
  • Aufbau und Pflege eines Panels von Senior-Advisors (einschließlich profiling)
    Entwicklung von Vorbereitungsmodulen für die zu bildenden Teams
    Schulung der Teams durch Experten der TH
  • Bildung der Teams je nach Anforderung des Problemlösungsbedarfs und Auftrags
    Zusammenarbeit mit Ingenieurvereinen und Business-Angels-Gruppen
  • Über den Lotsdendienst, den Businessplan-Wettbewerb und City of Talents werden insbesondere Erfahrungen und spezifische Beratungsbedarfe bei Unternehmensgründungen eingebracht

 

Ergebnisse

  • Analysen und Beratungen in Unternehmen
  • Kompetenzbasierte Unterstützungsmaßnahmen für KMU sowie Gründungscoaching
  • Integrierte Problemlösungen basierend auf wirtschafts- sowie natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Informations- und Wissensmanagement

 

Ziele

  • Vermittlung grundlegender Kompetenzen im Umgang mit den Themen „Information“ und „Wissen“ in einem Unternehmen auch hinsichtlich sicherheitsrelevanter Aspekte
  • Hilfe bei der Planung einer unternehmensspezifischen und durchgängigen IT-Infrastruktur

 

Vorgehen

  • Angebot von Seminaren und Workshops zum Umgang mit den Ressourcen Information und Wissen in einem Unternehmen sowie zur strategischen Planung des systematischen Aufbaus von „Unternehmenswissen“
  • Beratung zum Thema Informations- und Wissensmanagement
    Unterstützung
    - beim Auf-, Aus- oder Umbau der IT-Infrastruktur,
    - bei der Errichtung von Wissensdatenbanken oder auch
    - bei der Konzeption und Umsetzung von     entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen

 

Ergebnisse

  • Kompetenterer Umgang mit Informations- und Wissensmanagement
  • Erzeugung eines grundlegendes Verständnisses für die Planung und Umsetzung einer für das Unternehmen angepassten durchgängigen IT-Infrastruktur unter Mithilfe von Spezialisten
  • Besserer Schutz von  Informationen im Unternehmen vor Verlust und Missbrauch
  • Effektivere  Nutzung von IT zur Werbung und als Vertriebsunterstützung

 

Ansprechpartner

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Modul: Fachkräftesicherung


1 Fachkräftemonitoring

Ziele

  • Unterstützung von Unternehmern, ARGEN, Bundesanstalten und Kommunen bei der Fachkräftesicherung

 

Vorgehen

  • Analysen von Trends in Schwerpunktbranchen und in Regionen als Voraussetzung für die Abschätzung der Beschäftigungsentwicklung und von Qualifikationsanforderungen
  • Analysen zu vorhandenen Qualifikationen von Arbeitnehmern und Arbeitslosen in Regionen als Voraussetzung für den Abgleich zwischen Nachfrage und Angebot
  • Analyse der Personalentwicklung in Unternehmen
    - Qualifikationsanforderungen
    - Altersstruktur von Belegschaften
    - Personalentwicklungsstrategien
  • Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft bei der Absolventenvermittlung

 

Ergebnisse

  • Qualifizierte Personalentwicklungsstrategien von Unternehmen
  • Passfähige Maßnahmen für Qualifizierung und Weiterbildung sowie Vermittlung geeigneter Anbieter
  • Informationsbasis für Monitoringsysteme

 

Ansprechpartner

 

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2 Vom Projektstudium zum Job


Ziele

  • Verbesserung der Übergangschancen von der Hochschule in die Berufstätigkeit
  • Unterstützung von KMU bei der gezielten Akquisition von Hochschulabsolventen
  • Erhöhung der Praxiskompetenz der Studierenden in höheren Semestern

 

Vorgehen

  • Einsatz eines Scouts zur Akquise von an studentischer Projektarbeit interessierten Unternehmen
  • Studenten oder Studententeams höherer Semester bearbeiten im Rahmen eines Projektstudiums konkrete Aufgabenstellungen in Unternehmen

 

Ergebnisse

  • Praxiskompetenz der Studenten steigt
  • Arbeitsplatzchancen für Absolventen nehmen zu
  • Unternehmen finden eingearbeitete Fachkräfte

 

Ansprechpartner

 

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Modul: Qualitätsmanagement


Ziele

  • Qualifizierung der in KMU bestehenden zumeist noch formalen Zertifizierungssysteme
  • Zusammenführung der Beschreibung und Darstellung von Verfahren, Abläufen und Strukturen in einer prozessorientierten Gesamtorganisation
  • Synthese von Qualitäts-, Kunden- und Erfolgsorientierung

 

Vorgehen

  • Schaffung eines studentischen Labors für die Einführung und Entwicklung von QM-Systemen in KMU inkl. Methodentraining
  • Fachkräftesicherung durch Lehrangebote für die Aus- und Weiterbildung von QM-beauftragten und internen Auditoren
  • Komplexe oder Teilaspekte betreffende Qualitätsaudits für KMU durch Studenten unter Anleitung erfahrener Leadauditoren
  • Gründung eines Benchmarkingzentrums für KMU mit Angeboten für verschiedene Benchmarkingvergleiche für Unternehmen der Wirtschaftsregion
  • Aufbau eines Business-Excellence-Zentrums im Rahmen der Qualitätsinitiative Berlin-Brandenburg

 

Ergebnisse

  • Einführung der von Großunternehmen und internationalen Konzernen geforderten hochwertigen Qualitätstechniken
  • Überführung eher formaler Qualitätsmanagementsysteme in unternehmensadäquate und prozessorientierte Managementsysteme und effektive Gestaltung von Kernprozessen des Managementsystems
  • Ausgestaltung der bestehenden QM-Systeme zu internationalen Business-Excellence-Konzepten als langfristigem Selbstbewertungs- und Entwicklungsansatz

 

Ansprechpartner

Dr. Karsten Koitz

 

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Partnerstrukturen

 

Für die Unterstützung der KMU steht ein Partner-Netzwerk zur Verfügung, zu dem folgende Netzwerkpartner gehören:

  • Kompetenznetzwerk „Regionale Innovationssysteme Berlin-Brandenburg (VRIS)
  • Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB)
  • Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA)
  • Unternehmerverbände in Berlin und Brandenburg e.V.
  • IHK Potsdam, IHK Cottbus und IHK Ostbrandenburg
  • Arbeitskreis „Innovation und Markt“ der IHK Frankfurt/Oder
  • Institut für Innovationsfinanzierung und –management e.V. an der Universität Potsdam und der Technischen Hochschule Wildau e.V. (IIF)
  • Institut für Regionale Innovationsforschung Wildau (IRI)
  • Institut für Wissens- und Regionalmanagement Wildau
    Gesellschaft  für angewandte Informatik Brandenburg e.V. (GFaI)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Vereins für Qualitätsförderung Brandenburg e.V.
    Bereich Managementberatung und –training der EURONorm GmbH Neuenhagen und Berlin
  • Matec GmbH Wildau
  • Kompetenznetzwerk b:net des RWK Berlin-Brandenburg u.a.