Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen
Eine der Hauptaufgaben des Projektes ist die Entwicklung von Anrechnungsverfahren, mit denen systematisch und verlässlich geprüft werden kann, ob Qualifikationen aus der beruflichen Bildung auf ein Bachelorstudium angerechnet werden können. Für Studieninteressierte würde ein Studium attraktiver werden, wenn durch die Anrechnung von Modulen eine Entlastung bzw. im besten Fall eine Verkürzung des Studiums erreicht wird. Berufliche Abschlüsse und Berufserfahrung sollen damit nicht nur als Voraussetzung für die Zulassung zum Studium, sondern auch - soweit möglich und vertretbar - als Studienleistung Anerkennung finden.
Eine Anerkennung beruflicher Kompetenzen kann als pauschale oder individuelle Anrechnung realisiert werden. Es können auch beide Anrechnungen kombiniert werden.
Lassen Sie Ihr Anrechnungspotential prüfen!
Sie wollen studieren oder studieren bereits an der TH Wildau und verfügen bereits über berufliche Kompetenzen? Sie verfügen über Kompetenzen, die über Ihre Berufsausbildung hinausgehen wie u.a. Meisterabschlüsse (z.B. Industriemeister) oder Fortbildungen mit IHK‐Abschluss (z.B. Geprüfter Betriebswirt IHK)? Dann lassen Sie uns prüfen, ob Potenzial in Ihren beruflichen Kompetenzen steckt, das auf Ihr Studium angerechnet werden kann und Ihnen somit eine Erleichterung ermöglicht.
Was müssen Sie tun?
Füllen Sie bitte den Antrag auf Prüfung von Anrechnungspotenzial aus und reichen diesen bei uns ein.
Antrag auf Prüfung von Anrechnungspotenzial [PDF, 110KB]
Nachweise sind für die Vorprüfung noch nicht nötig. Nach der Vorprüfung erhalten Sie von uns umgehend Nachricht.
Den Antrag können Sie auf folgenden Wegen einreichen:
Technische Hochschule Wildau [FH]
Ines Woblick
Bahnhofstraße
15745 Wildau
Für Nachfragen stehen Ihnen zur Verfügung:
Frau Ines Woblick, 03375 508 280, ines.woblick@th‐wildau.de
Frau Dr. Maika Büschenfeldt, 03375 508 379, maika.bueschenfeldt@th‐wildau.de
Nutzen Sie Ihre Chance – wir unterstützen Sie gern!



Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.
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