Referent: Nico Basilowski

 

 Titel: Mogelpackung oder Zuschnitt - Vom Fach- bis Bindestrichinformatiker, wo liegen ihre Expertisen

 

Abstract: Heutzutage gibt es viele berufliche Möglichkeiten, sich hinter die Kulissen von schicken oder noch zu schaffenden IT-Lösungen zu begeben. In diesem Vortrag soll aus dem Fundus der Eigenerfahrung kritisch reflektiert werden, welchen Mehrwert die Lehre und anschliessend das Studium der Bioinformatik als Rüstzeug für die beruflichen und persönlichen Herausforderungen im IKT-Bereich erbracht haben.


Referentin: Kirsten Schlebbe

 

Titel: Vorlesen mit dem Tablet - Auswahlkriterien für digitale Kinderbücher

 

Abstract: Längst hat der Tablet-PC auch Einzug ins Kinderzimmer gehalten. Viele Verlage drängen daher mit s.g. Kinderbuch-Apps auf den Markt, die klassische Geschichten mit interaktiven Elementen verbinden. Die digitalen Kinderbücher weisen jedoch zum Teil große Qualitätsunterschiede auf und wer nach geeigneten Apps für kleine Kinder sucht, kann schnell den Überblick verlieren. Wie also gehen Eltern mit dem neuen Medienangebot um? Der Vortrag gibt einen Einblick in das hochaktuelle Thema „Digitale Kinderbücher“ und stellt die Ergebnisse einer Examensstudie an der Humboldt-Universität zu Berlin vor.

 


Referentin: Doris Köhler (Universitätsbibliothek Bielefeld – Benutzung)

 

Titel: Revision und Standortkontrolle mit RFID an der UB Bielefeld, ein Praxisbericht

 

Abstract: 2012 entwickelte die Universitätsbibliothek Bielefeld gemeinsam mit der Firma Bibliotheca RFID ein Revisionstool für den Einsatz im laufenden Bibliotheksbetrieb. Seit Anfang 2013 ist das Revisionstool bereits im Routineeinsatz. Dieser Vortrag befasst sich insbesondere mit den Praxiserfahrungen. Art, Umfang und Dauer der Revision werden thematisiert. Darüber hinaus werden statistische Auswertungen angeboten.

 


Referentin: Prof. Dr.-Ing. Gaby Neumann

 

Titel: Dynamische bzw. chaotische Lagerhaltung in der Logistik : Ein Erfahrungsbericht vor dem Hintergrund möglicher Anknüpfungspunkte für Informationseinrichtungen

 

Abstract: Unter dem Stichwort dynamisch oder chaotisch denkt man vermutlich zuerst an riesige, nichtautomatisierte amazon-Lagerhallen oder in unserem Kontext an die fluide Bibliothek, an die King Fahad National Library von den Gerber-Architekten in Riad, oder an die Schweizer Kunstbibliothek Sitterwerk, die jeweils eine kundenorientierte Aufstellung zum Ziel hat.
Einen ganz anderen Ansatz dieser Lagerhaltung visieren mit Hamburg, München (Janello) und Köln Bibliotheken mit immensen Beständen an. Können vorgelagerte kleinere Magazine mit den Topsellern oder Schnelldrehern unter mehreren Aspekten Mehrwerte erbringen, die eine Veränderung des Althergebrachten und eine Investition lohnen?
Kurzum soll mit diesem Vortrag ein Blick auf einen Bereich als anregender Erfahrungswert gelenkt werden, der bereits über viele Jahre mit unterschiedlichen Ausprägungen dieser Lagerhaltung experimentiert.

 

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Referentin: Dr. Anna Kasprzik (Projektmitarbeiterin im BVB)

 

Titel: Informatik und Informationstechnik (IT) -- Abgrenzung und Zusammenspiel

 

Abstract: Dieser Vortrag behandelt die Abgrenzung der Informatik als einer konzeptionellen Disziplin, welche etwa in der Planung großer Implementierungsprojekte zur Anwendung kommt, von der Informationstechnik als einem Themenkomplex, welcher rund um den Umgang mit konkreten Soft- und Hardwarelösungen angesiedelt ist. Gerade durch eine solche Abgrenzung ergeben sich Verbesserungsmöglichkeiten für eine fruchtbare Kooperation von Experten aus beiden Bereichen.
Auf dieser Basis soll die Diskussion um das Berufsbild des Informatikers und seine Zusammenarbeit mit Bibliothekaren innerhalb der Bibliothekswelt und insbesondere im höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken erneut angestoßen werden, ebenso wie die Frage nach den sich ergebenden Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung im bibliothekarischen Bereich.

 

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Referentin: Dr. Franziska Regner (Leitung des Bereichs Innovation und Entwicklung an der ETH-Bibliothek)

 

Titel: Innovationsmanagement an der ETH-Bibliothek

 

Abstract: Der Kurzvortrag gibt eine Einführung in die Methoden und Prozesse des Innovationsmanagements an der ETH-Bibliothek. Die organisatorische Verankerung des Innovationsmanagements sowie die Verschränkung von Innovations- und Projektmanagement werden im Vordergrund der Einführung stehen. Im Anschluss wird beispielhaft das Projekt  ETHorama vorgestellt.



Referentin: Gabriella Padovan (Projektleiterin von ETHorama)

 

Titel: ETHorama - von der Idee zum Produkt

 

Abstract: Mit ETHorama wird eine webbasierte Plattform entwickelt, die den Nutzerinnen und Nutzern einen visuellen, kartenbasierten Zugang zu digitalisierten zeitgenössischen und historischen Inhalten aus den Bibliotheks-, Sammlungs- und Archivbeständen der ETH-Bibliothek bietet. Der Kurzvortrag soll sowohl zur Genese des Projekts als auch zum Produkt einen Einblick geben.


Referentin: Friederike Borchert (Projektmitarbeiterin der Bibliothek TH Wildau)

 

Titel: Agiles Projektmanagement in Bibliotheken

 

Abstract: App-Entwicklung, Datenvisualisierung, Anpassung und Weiterentwicklung von Open-Source-Software - viele praktische Beispiele belegen die alltägliche Verzahnung zwischen Bibliothekaren und IT-Kollegen. Bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen existieren insbesondere im Bereich der Softwareentwicklung neben plangetriebenen Vorgehensweisen auch agile Methoden, bei denen selbstorganisierte Teams, eine umfassende Einbeziehung des Kunden in die Entwicklung, das ständige Anpassen des Produkts an Kundenwünsche und eine schnellere Markteinführung im Vordergrund stehen. Um Bibliotheksprojekte mit IT-Beteiligung erfolgreich umzusetzen, ist es an der Zeit, diese Methoden genauer zu betrachten. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Eigenschaften agiler Methoden und zeigt auf, inwieweit agile Vorgehensweisen, Abläufe, Werkzeuge, Rollen und Prinzipien sinnvoll in Bibliotheken eingesetzt werden können.


Referent: Cliff Buschhart (HU Berlin)

 

Titel: Serendipity in Resource Discovery Systemen : Eine Pilotstudie am
Beispiel von Amazon und dem Portal Primus der Humboldt-Universität

 

Abstract: Der Kurzvortrag gibt eine Einführung in den informationswissenschaftlichen Kontext der Serendipitätsforschung und speziell in die zehn Serendipity-Dimensionen nach Björneborn. Die Untersuchung von Serendipity in digitalen Informationssystemen beinhaltet ebenfalls das Einbinden von Testpersonen. Die Ergebnisse entspringen einer aktuellen Examensstudie an der Humboldt-Universität.


Copyright: Viola Lopes

Referent: Michael Jurk (UB der TU Berlin)

 

Titel: RFID: Umstieg auf das Dänische Datenmodell und neue Selbstverbucher bei TU und UdK Berlin

 

Abstract: Die UBs von UdK Berlin und TU Berlin befinden sich seit 2004 im Volkswagen-Haus. Die Leihstelle wird gemeinsam betrieben. Ebenso Ausleih- und Rückgabe-Automaten. Ausleih- und Rückgabeautomaten arbeiten mit RFID.

Die Buchsicherung erfolgt seit jeher mittels Magnetstreifen, d.h. es sind Hybridgeräte im Einsatz.

Im Jahr 2014 haben die UBs neue Selbstverbucher der Fa. Bibliotheca in Betrieb genommen. Ein Umstieg auf das Dänische Datenmodell nach ISO 28560-1 war Voraussetzung dafür.

Der Freihandbestand der beiden UBs, ca. 370.000 Bände, wurde daher mit neuen RFID-Tags versehen. Der ursprüngliche Wunsch, alle Medien im Freihandbestand mit einheitlichen neuen Tags auszustatten, ließ sich nicht realisieren, und es lag diesmal nicht am Geld. …


Für die Bearbeitung der Medien wurde mit 20 Konvertierstationen gearbeitet, die nach Vorgaben der UBs durchs Haus gingen. Die Fa. Bibliotheca erhielt den Auftrag, das Konvertierungsprojekt durchzuführen, und stellte dafür ca. 25 studentische Beschäftigte ein. Der Vortrag geht ein auf Vorbereitung und Durchführung des Projekts.

 

Über den Referenten: Michael Jurk, Dipl.-Bibliothekar, Stabsstelle „Sonderaufgaben“ bei der Direktion der UB,

TU Berlin, Leitung von/Mitarbeit bei diversen Projekten, häufig zu Bau- und Ausstattungsthemen, daneben tätig im Auskunftsdienst.

 

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Referentin: Carolin Rohrßen (Bücherhallen Hamburg, Stellv. Bereichsleitung EDV und Organisation)

 

Titel: Mehr Flexibilität für den Kunden – die „Offene Bibliothek“ in Hamburg

 

 

Abstract: Längere Öffnungszeiten sind der häufigste Kundenwunsch, der an die Bücherhallen Hamburg herangetragen wird. In den letzten Jahren sind unter anderem durch den Einsatz von RFID-Technik zahlreiche Ressourcen umgesteuert worden. Der technische Umstrukturierungsprozess setzte sich Ende 2014 mit einer Selbstbedienungsbibliothek in Finkenwerder fort.
Nach dänischem Vorbild öffnet sich der Kunde jetzt die Bibliotheksräume in den Zeiten selbst, in denen keine personalbesetzte Öffnung möglich ist. Ein Zugangscomputer verifiziert Kunden anhand eines Datenbankabgleiches über die Kundenkarte und steuert anschließend die elektronische Türöffnung. Ein Kamerasystem zeichnet die Vorgänge in der Bibliothek auf. Zu allen Zeiten kann der Kunde das Medien- und Dienstleistungsangebot nahezu komplett nutzen.
Stellt sich die Frage: „Ist eine geöffnete Bibliothek ohne Personal besser, als eine geschlossene?“. In Hamburg lautet die Antwort seit kurzem: „Ja“. Der Ausbau des Pilotprojektes in Finkenwerder ist geplant.

 



Referent: Sven Instinske (Bücherhallen Hamburg, Bereichsleitung Internet und Digitale Dienste)

 

TitelMobile Web und Streaming – Wie die Bücherhallen sich einem veränderten Nutzungsverhalten stellen. 

 

Abstract: Die Öffentliche Bibliothek in Deutschland steht einem grundlegenden Umbruch ihrer Aufgaben und Dienstleistungen gegenüber. Ausgelöst und verstärkt wurde dieser Wandlungsprozess durch technische Entwicklungen wie die Verbreitung von Breitbandanschlüssen, die stetig wachsende Ausstattung privater Haushalte mit Computern und mobilen Endgeräten sowie die steigende Nutzung des mobilen Internets und der sozialen Netzwerke in allen Altersgruppen. Diese Entwicklungen wandeln die Kommunikation, die Medienlandschaft und den Medienkonsum, die Kultur, das Alltagsleben und die Beziehungen zwischen Menschen. Dadurch verändern sich die Ansprüche an öffentliche Dienstleistungen und damit auch die Erwartungen an Öffentliche Bibliotheken
Im Zuge der Digitaliserung aller Medien verändern sich der Konsum von kulturellen Produkten und die Geschäftsmodelle zu deren Lizenzierung. In den letzten Jahren sind vor allem „Streaming-Plattformen der Film-, TV- und Musikbranche sehr populär geworden.
Die Bücherhallen Hamburg haben mit der US-amerikanischen Firma Library Ideas über den Einsatz des Streaming-Dienstes „Freegal Music“ in öffentlichen Bibliotheken in Deutschland einen Vertrag geschlossen.



Referentin: Prof. Dr. rer. nat. Janett Mohnke, Fabian Götz und Jonas Wolff

 

Titel: Wo bin ich? iBeacons im Einsatz in der Bibliothek der TH Wildau!

 

Abstract: iBeacon ist ein von Apple Inc. 2013 eingeführter Standard, der basierend auf Bluetooth Low Energy für Applikationen genutzt werden kann, die die Möglichkeit der Ortung in geschlossenen Räumen anbieten sollen.
Er wird sowohl von dem Apple-Betriebssystem für mobile Geräte, iOS, als auch von Android unterstützt und bietet damit eine neue Chance, ein zuverlässiges und stabiles Ortungssystem für die Bibliothek der TH Wildau zu installieren.
Der Vortrag wird die bis dato erlangten praktischen Erfahrungen reflektieren und soll zur Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von iBeacons in mobilen Anwendungen einladen.

 

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Referent: Guido Kippelt (Hochschule Hamm-Lippstadt, Zentrum für Wissensmanagement)

 

Titel: Hochschule ohne Bibliothek - Kritisches Hinterfragen einer vermeintlichen Selbstverständlichkeit

 

Abstract: Ist eine Bibliothek im klassischen Sinne unabdingbar für den Betrieb einer Hochschule? Existieren alternative Modelle einer Informationseinrichtung oder müssen grundsätzlich die Aufgaben im Zeitalter der digitalen Allgegenwärtigkeit neu überdacht und definiert werden? Gerade beim Aufbau einer neu gegründeten Hochschule sind die Möglichkeiten und Chancen vorhanden,  all diese Dinge grenzfrei zu hinterfragen, zu diskutieren und am Ende seine Schlüsse bei der Umsetzung und Konzeptionierung zu ziehen. Hindernisse in Form alter Organisations- und Infrastrukturen behindern in dieser Ausgangsituation die Entscheidungen in keiner Weise. An der Hochschule Hamm-Lippstadt ist ein solcher Denk- und Entwurfsprozess vollzogen worden. Es soll eine Informationseinrichtung entstehen, die die Position als zentraler Ansprechpartner bei der Unterstützung der Lehr- und Lernprozesse einnimmt.



Referent: Dr. Andreas Krausz (Verbundzentrale des GBV - Abteilung Anwendungsbetreuung Göttingen)

 

Titel: Neuerscheinungsdienst im Webshop - Ein Erwerbungstool (nicht nur) für Bibliotheken

 

Abstract: Anhand von ISBNs werden Titel im Verbundkatalog des GBV gesucht und bei Treffern die entsprechenden Aufnahmen selektiert, in eine gesonderte Datenbank eingespielt und von dort in einem Webshop angeboten. In diesem Webshop stehen dann alle bekannten Funktionalitäten zur Verfügung: Suche, Merklisten, Warenkörbe, Bestell- und Löschknopf uvm. Bestellte Titel werden in Form einer Textdatei als Rumpfkatalogisat der Bestellerinstitution in einem gewünschten üblichen Datenformat zur Weiterverarbeitung zurückgeliefert.



Referent: Dipl. Sozw. Ralf Stockmann (Staatsbibliothek zu Berlin)

 

Titel: Der Open Source Burnout - Anamnese zum Zustand von Open Source-Strategien an den Gedächtnisinstitutionen

 

Abstract: Der Qualitätsstandard eingesetzter Software an Bibliotheken, Archiven und Museen ist verstörend niedrig. Bedienkonzepte aus den 80ern werden von kommerziellen Softwareanbietern mit den größten Designsünden der 90er kombiniert und zu absurd hohen Preisen feilgeboten. Mit den BAM-Kunden kann man es ja machen.

Um dieser Ausbeutungssituation zu entgehen, wird an den Gedächtnisinstitutionen seit Jahren verstärkt auf Open Source gesetzt – nicht zuletzt in bundesweit tausenden Projekten mit eigenem Personal. Die Vorteile liegen auf der Hand: Know How für Zukunftsfelder wird in den Institutionen gebunden, Lizenzkosten entfallen, Eigenentwicklungen können die Geschäftsgänge oder Angebotsziele vor Ort optimal bedienen.

Aber glücklich sind wir immer noch nicht.

Viele (alle?) mit großem Elan gestartete Initiativen laufen in immer dieselben Problemfelder. Das Poster fügt 10 Jahre Erfahrung im Umgang und Aufbau von Open Source Projekten zusammen und versucht damit, eine dringend notwendige Debatte anzustoßen: Open Source ja, aber wir müssen uns professionalisieren – nicht nur um zukunftsfähig zu bleiben, sondern auch als Selbstschutz.



Referent: Bernd Schelling (Uni Konstanz)

 

Titel: RFID-Ausstattung mit Manipulationsschutz am KIM der Universität Konstanz

 

Abstract: Am KIM der Universität Konstanz wurden mit der Wiedereröffnung der asbestsanierten Buchbereiche ab 2015 alle Medien mit RFID-Etiketten ausgestattet. Die Tags sind bis auf den Application Family Identifier (AFI) lediglich einmalig beschreibbar. Um eine unerwünschte Änderung des AFI-Ausleihstatus ausschließen zu können, wurde vom Anbieter eine Schutzfunktion für diesen Datenverkehr gefordert.



Referent: Frank Seeliger (Leiter der Bibliothek der TH Wildau)

 

Titel: Die Herausforderung der Zeit - IT-Besohlung für Bibliothekare?

 

Abstract: Seit dem Jahr 2013 bietet die Wildauer Hochschule zweitägige Workshops zu Grundlagenwissen in der Informatik für die Zunft der Bibliothekare an. Sie erfreuen sich bester Nachfrage und vor allem, die Teilnehmer wollen anschliessend - was sehr erfreulich ist - stets noch mehr erfahren. Daher entschied sich die TH Wildau zu prüfen, ob sie bereits ab  Oktober 2015 einen berufsbegleitenden, postgradualen Masterstudiengang über vier Semester für die Interessenten anbieten kann. Der Vortrag wird den bislang erreichten Stand der Vorbereitungen reflektieren (siehe Flyer) und soll dazu einladen, das Anforderungsprofil, welche Kompetenzen in diesem Markt benötigt werden, zu schärfen.


Workshop I

Referenten: Jan Kissig (TH Wildau, Hochschulbibliothek)

 

Titel: Führung durch die RFID Infrastruktur der Wildauer Hochschulbibliothek

 

Abstract: In diesem Rundgang werden wir auf die speziellen RFID-Komponenten der Hochschulbibliothek eingehen. Hierzu gehören die folgenden Stationen:

Jan Kissig

Workshop II

Titel: App-Entwicklungen im Bibliothekskontext

 

Referenten/Moderatoren: Alfredo Azmitia (TH Wildau) und Dr. Wolfgang Stille (ULB Darmstadt)

 

Abstract: Viele Bibliotheken entwickeln oder nutzen native oder webbasierte Apps. Bei diesem Erfahrungsaustausch, den man sich wie eine Session auf der BibCamp vorstellen kann, würden die beiden Moderatoren kurze Statements zu ihren Erfahrungen mit Apps referieren (mobile webbasierte Discovery-Lösungen, Android und iOS-Versionen von Unidos), um anschliessend in die Diskussion zur Entwicklung, den Rahmenbedingungen, Erfahrungen, Funktionalitäten, Erwartungshaltungen etc. mit den Teilnehmern zu gehen.

Alfredo Azmitia
Dr. Wolfgang Stille