Neuigkeiten des ZFT
Forschung TH Wildau
Zentrum für Forschung und Transfer

Neuigkeiten des ZFT

Hier erfahren Sie alles Neue zu den Aktivitäten und Entwicklungen im Transferbereich der Technischen Hochschule Wildau.

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Oktober 2018: Know-how aus Berlin-Brandenburg für ein weltweit führendes Kompetenzzentrum für emissionsarme Flugzeugantriebe

Umweltfreundliche Mobilität ist ein weltweit interessierendes Thema. Bei Autos, Eisenbahnen und selbst in der Schifffahrt gibt es inzwischen professionelle und erprobte Lösungen. Die Luftfahrt jedoch steckt noch in den Kinderschuhen. Zwar können inzwischen kleine und sehr kleine Flugzeuge mit 1 oder 2 Personen elektrisch oder hybridelektrisch kurzzeitig fliegen, bis zum Einsatz von 40- bis 60sitzigen Regionalflugzeugen wird es jedoch noch viele Jahre, eher Jahrzehnte dauern.

Mehr als 150 Teilnehmer kamen am 18. Oktober 2018 zum 14. Tag der Luft- und Raumfahrt nach Wildau, um sich über aktive Akteure und aktuelle Projekte in Berlin-Brandenburg im Bereich der „Green Aviation" zu informieren. Der Tag der Luft- und Raumfahrt wird jährlich vom Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V., dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt Schönefelder Kreuz und der Technischen Hochschule Wildau veranstaltet.

Die ganze Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Lilienthal-Preis 2018 ging an Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik-Absolventin Henrike Fabienke

Einen Höhepunkt der Veranstaltung stellte die Verleihung des Lilienthal-Preises dar. Diesen erhielt in diesem Jahr Henrike Fabienke aus dem Studiengang Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik der Technischen Hochschule Wildau.

Die ganze Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Juni 2018: „PerspektivWechsel“ - Professor tauscht ArbeitsplatzBereich öffnenBereich schließen

Im Rahmen der 12. Auflage der Landesinitiative „PerspektivWechsel“ tauschten Prof. Dr. Andreas Foitzik, Experte für Mikrosystemtechnik am Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der Technischen Hochschule Wildau, und Thoralf Knitter, Leiter Forschung & Entwicklung der Potsdamer Christoph Miethke GmbH & Co. KG, ihre Arbeitsplätze. Der wechselseitige Besuch war durch eine herzliche Aufnahme gekennzeichnet und ermöglichte es, die jeweiligen Arbeitsgruppen „im laufenden Betrieb“ kennenzulernen.

Sowohl in der Firma als auch in der TH Wildau wird intensiv an technischen Projekten im Rahmen wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung gearbeitet. Interessiert wurde von Seiten der Firma zur Kenntnis genommen, dass die TH Wildau seit einigen Jahren auch erfolgreich Doktoranden ausbildet und im Rahmen angewandter Industrieprojekte einsetzt. Umgekehrt zeigte sich, dass die Firma auf einem hohen technologischen Niveau arbeitet und hoch spezialisierte Produkte entwickelt, fertigt und vertreibt. Eine zukünftige Mitwirkung an FuE- Fragestellungen über Abschlussarbeiten wurde ebenso diskutiert. Für Absolventen der TH Wildau ist die Christoph Miethke GmbH & Co. KG ein interessanter potentieller Arbeitgeber, der außergewöhnliche technische Aufgaben bietet und u.a. mit Reinraum, Metallbearbeitung und Kunststofftechnik ein breites Spektrum an Technologien auf hohem Niveau einsetzt.

Juni 2018: „Innovationsfrühstück“ für Brandenburger Handwerker an der THBereich öffnenBereich schließen

„Fit für die Zukunft“: Wer aus der Brandenburger Handwerkerschaft plant, innovative Ideen in praktikable Lösungen umzusetzen oder im Zuge der Digitalisierung neue Software bzw. Hardware anzuschaffen, konnte sich am 29. Juni 2018 über Fördermöglichkeiten und Best-Practice-Beispiele informieren. Die gemeinsame Veranstaltung der TH Wildau und der Handwerkskammer Cottbus fand mit 15 Teilnehmern aus handwerklichen Betrieben statt. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) stellten den Brandenburger Innovationsgutschein (BIG) und seine Erweiterung, den BIG-Digital, vor.

Die rege Diskussion mit den Handwerksbetrieben zeigte, dass diese sich Unterstützung bei der Einführung von digitalen Prozessen, Warenwirtschaftssystemen und dem „Papierlosen Büro“ wünschen. Nachfolgende Termine mit der HWK, WFBB und der TH Wildau wurden vereinbart, um in Einzelgesprächen Lösungswege zu erarbeiten.

Juni 2018: Projekt "EUReLa" gestartetBereich öffnenBereich schließen

Am 1. Juni 2018 ist das vierjährige EU-Strategie-FH Projekt "EU Research Lab (EUReLA)" an der TH Wildau gestartet. In diesem vom BMBF geförderten Projekt wird die TH Wildau gemeinsam mit der HNE Eberswalde die strategische Unterstützung für die Antragstellung und Projektabwicklung für EU-Projekte an beiden Hochschulen ausbauen. Die Hochschulen werden zusammen an den Kernaufgaben Sichtbarkeit in der Scientific Community, Antragstellung und Projektabwicklung arbeiten.

Projektlogo zum Vorhaben "EU Research Lab (EUReLa)" an der TH Wildau
© TH Wildau

April 2018: TH Wildau auf ILA und AEROBereich öffnenBereich schließen

Auch in diesem Jahr präsentierten sich verschiedene Studiengänge und Forschungsgruppen auf den Luftfahrtmessen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA und AERO The Global Show for General Aviation.

Auf der ILA präsentierten sich unter anderem die Studiengänge Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik und die Forschungsgruppen rund um die Themen „Airlinemanagement & Aviation Security“, „Luftfahrttechnik“ und „Maschinendynamik und lärmarme Konstruktion“.

Die ganze Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Auf der AERO präsentierte die TH Wildau ihr Ultraleicht-Forschungsflugzeug „Peregrine“ und Mockups von Messdrohnen für zivile Anwendungen. 

Die ganze Meldung zur Präsentation auf der AERO können Sie hier nachlesen.

Januar 2018: Start des Projekts "Innovation Hub 13"Bereich öffnenBereich schließen

Am 1. Januar 2018 startete das Projekt "Innovation Hub 13 - fast track to transfer" an der TH Wildau. Mit dem Innovation Hub 13 bauen die TH Wildau und BTU Cottbus - Senftenberg sowie ihre Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer auf. 

Mehr über das fünfjährige gemeinsame Transferverbundvorhaben erfahren Sie auf der Webseite des Innovation Hub 13.

Hier ist das Logo des Innovation Hub 13.
© TH Wildau

November 2017: Informationsveranstaltung zum Innovation Hub 13Bereich öffnenBereich schließen

Am 23. November 2017 fand an der TH Wildau eine Informationsveranstaltung zum Verbundvorhaben Innovation Hub 13 statt.

Mit dem Innovation Hub 13 bieten die beiden Hochschulen eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. In einem Impulsvortrag stellte Dr. Steffen Preissler vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie in Leipzig die Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers insbesondere in die kleinen und mittleren Unternehmen Ostdeutschlands in einen wissenschaftlichen Betrachtungsrahmen. Anschließend erläuterten Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, TH-Vizepräsident für Forschung und Unternehmenskontakte, und Prof. Dr. Katrin Salchert, BTU-Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur die zentralen Elemente des Projekts und zeigten Schnittstellen für zukünftige Kooperationen auf.

 

Mehr über das fünfjährige gemeinsame Transferverbundvorhaben erfahren Sie auf der Webseite des Innovation Hub 13.

Hier ist das Logo des Innovation Hub 13.
© TH Wildau

September 2017: Rollout Ultraleicht-ForschungsflugzeugBereich öffnenBereich schließen

Im September 2017 fand an der Technischen Hochschule Wildau der symbolische Rollout des ersten Ultraleicht-Forschungsflugzeugs statt. Zukünftig wird das zweisitzige Kleinflugzeug mit einer Länge von 6,12 m und einer Spannweite von 9,60 m die akademische Lehre im Studiengang Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik noch praxis-näher gestalten.

Rollout Forschungsflugzeug
© Markus Vossel / TH Wildau

Juli 2017: Innovation Hub 13 - Sieger bei Innovative Hochschule!Bereich öffnenBereich schließen

Die Technische Hochschule Wildau und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg haben sich erfolgreich beim bundesweiten Ausschreibungsverfahren „Innovative Hochschule“ mit ihrem gemeinsamen Transferprojekt „Innovation Hub 13“ durchgesetzt. Beide Hochschulen entwickeln eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. Das Projekt erhält für fünf Jahre insgesamt 14 Mio. €.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Innovation Hub 13.

Juni 2017: Think.Make.Share - Innovationslabor ViNN:Lab mit eigenem BlogBereich öffnenBereich schließen

Das ViNN:Lab (Venture Innovation Lab) der TH Wildau hat seit kurzem einen eigenen Online-Blog. Auf dem Blog stellen die Forscher und Forscherinnen aktuelle Projekte und Ideen vor, die innerhalb des ViNN:Lab umgesetzt werden. Den Blog erreichen Sie über diesen Link.

 

Das ViNN:Lab ist ein Prototyping- und Kreativlabor und wird von der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung betrieben. Es ist mit einer Vielzahl von moderner Rapid Prototyping-Technologie ausgestattet, darunter 3D-Drucker, Laser Cutter oder CNC-Fräsmaschinen. Das ViNN:Lab kombiniert die richtigen Hard- und Softwarekomponenten, um Interessierte ihre eigenen Ideen ausprobieren und Projekte initiieren zu lassen.

 

Als Mitglied der "Fab Lab-Bewegung" ist das ViNN:Lab Teil eines globalen Netzwerkes von lokalen Labs, welches Innovationen und Erfindungen durch den einfachen Zugang zu Werkzeugen der digitalen Produktion ermöglichen will.

Mai 2017: Aufbau digitaler Kompetenzen bei StudierendenBereich öffnenBereich schließen

Im Mai 2017 ist die zweite Runde der "Digital Management-Talents Initiative (#talents)" an der TH Wildau gestartet. Das Vorhaben ist eine Kooperation zwischen der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung und verschiedenen Brandenburgischen Unternehmen mit dem Ziel, die Anforderungen der Unternehmen an Studierende und Hochschulabsolventen im Bereich Digitalisierung zu untersuchen und konkrete Kompetenzentwicklungen an der Hochschule anzubieten.

 

Im Rahmen des Projektes werden sich Studierende ausführlich mit den von Unternehmen eingebrachten digitalen Praxisproblemen und -aufgaben auseinandersetzen. Vorab durchlaufen die Teilnehmenden des Programms eine bedarfsgerechte modulare Kompetenzvermittlung (bspw. in Gruppencoachings zu digitalen Wissensthemen wie Social Media, SEO-Marketing, E-Commerce etc.).


Es wird angestrebt, dass eine intensive Zusammenarbeit von Studierenden und Brandenburger Unternehmen entsteht, die anschließend im Rahmen von Praktika, Abschlussarbeiten oder als studentische Beschäftigte fortgesetzt werden kann.

April 2017: Mittelstand 4.0-Zentrum im Bereich DigitalisierungBereich öffnenBereich schließen

Die BTU Cottbus - Senftenberg und die TH Wildau kooperieren zusammen mit weiteren Partnern (Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde,  Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg sowie die IHP GmbH Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder)), um ein Mittelstand 4.0-Zentrum in Brandenburg zu etablieren. Dazu hat das Konsortium unter Führung der BTU einen Antrag beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingereicht.

 

In dem geplanten Mittelstand 4.0-Zentrum sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittelständischer Firmen im Bereich Digitalisierung weitergebildet werden, um für die mit der voranschreitenden Digitalisierung verbundenen Herausforderungen in den Unternehmen gerüstet zu sein.

März 2017: Konferenz zu Automatierungstechnik 2017Bereich öffnenBereich schließen

Im März 2017 fand die fachwissenschaftliche Konferenz „Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen AALE 2017“ an der TH Wildau unter Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Brandenburg statt. Die Konferenz wurde von ca. 150 Teilnehmern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden besucht.

 

Das Konferenzprogramm umfasste Fachvorträge in drei parallelen Sessions. Die Themen reichten dabei von der Lehre (Lernplattformen, Lehrkonzept, FHs – quo vadis) über neue Lösungen in der klassischen Automatisierungstechnik (Prozessautomatisierung, Steuerungs- und Regelungstechnik, Robotik) bis hin zu den Schlüsselthemen zukünftiger Automatisierungsanwendungen (Sicherheit, Kommunikation, Menschbild, Industrie 4.0).

 

Auch dem Leitthema „Cyberphysischer Produktionssysteme“ konnte in verschiedenen Sessions sowie in einer Podiumsdiskussion gefolgt werden. Die Konferenz leistet seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag zur weiteren Vernetzung der TH Wildau mit Industrie und Wirtschaft im Bereich der angewandten Automatisierungstechnik.

 

Die AALE ist die Jahreskonferenz des Vereins der Freunde und Förderer der Angewandten Automatisierungstechnik an Hochschulen (VFAALE e.V.) und wird durch den wissenschaftlichen Beirat des VFAALE betreut.

März 2017: TH Wildau Mitglied auf Plattform ProITCarBereich öffnenBereich schließen

Die Technische Hochschule Wildau ist mit ihren Kompetenzen und Laboren seit März 2017 Mitglied auf der Plattform ProITCar. Für den Beitritt wurde im Rahmen des 2. Automobil Symposiums Wildau am 9. März 2017 die Mitgliedsurkunde überreicht. ProITCar ist die Lern- und Entwicklungsplattform der automotiven Zulieferindustrie in der Berlin und Brandenburg.

 

Mit diesem Schritt stärkt die Hochschule ihr Profil in den Wissenschaftsbereichen Automotive und Informationstechnik und vertieft ihre Partnerschaft mit der regionalen Wirtschaft. In enger Abstimmung sollen zukünftig unter anderem weiterer praxisnahe Studiengänge und -programme entwickelt und implementiert werden

Februar 2017: Gemeinsame Transferstrategie mit BTUBereich öffnenBereich schließen

Am 17. Februar 2017 haben die Präsidenten der Technischen Hochschule Wildau und der BTU Cottbus - Senftenberg eine gemeinsame Transferstrategie der beiden Hochschulen unterzeichnet. Die gemeinsame Transferstrategie ist ein weiteres Bekenntnis dazu, dass die Arbeit im Bereich des Wissens- und Technologietransfers als wichtige dritte Säule neben Forschung und Lehre an den Hochschulen wahrgenommen wird.

 

Beide Hochschulen werden den wechselseitigen Austausch zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft beschleunigt und mit deutlich erhöhter Sichtbarkeit über neue Transferwege und ein verbessertes Wissensmanagement vorantreiben und damit ihrer Rolle in der Entwicklung der Region noch stärker gerecht werden.

 

Dieses Bekenntnis kommt auch in der Kooperationsvereinbarung zum Ausdruck, die am 14.10.2016 zwischen den beiden Hochschulen geschlossen wurde. Beide Hochschulen haben je eine übergeordnete Wissens- und Technologietransferstrategie verfasst, die durch den jeweiligen Senat verabschiedet wurde (TH Wildau am 16.01.2017 und BTU Cottbus - Senftenberg am 15.12.2016). Die formulierte gemeinsame Transferstrategie steht im Einklang mit den beiden WTT-Strategien der Hochschulen.

Februar 2017: Testumgebung auf Plattform Industrie 4.0Bereich öffnenBereich schließen

Seit Februar 2017 ist die TH Wildau mit ihrem "Kompetenzzentrum Cyberphysische Produktionssysteme" (KompZ-CpPS) als Testumgebung auf der Plattform Industrie 4.0 vertreten. Dazu wurde eine Zusammenarbeit mit dem Labs Network Industrie 4.0 beschlossen.

 

Im Rahmen des Kompetenzzentrums Cyberphysische Produktionssysteme werden Ansatzpunkte zur intelligenten Vernetzung von Entitäten im produktionstechnischen Umfeld betrachtet. Hierbei werden ausgehend von der Prüfung von neuen Innovationskonzepten, über die arbeitsorganisatorische Umsetzung im Fertigungsbereich bis hin zur Ausbildung von sensorischen Komponenten und deren Verkettung als Führungselemente im Produktionsumfeld ein System geschaffen, das durch Selbstanalyse, Selbstorganisation und Selbstoptimierung geprägt ist.

 

Ziel ist es, effiziente und effektive Produktionsketten zu erarbeiten, die den Produktionsstandort Deutschland im globalen Wettbewerb stärken helfen. Hierbei stellen intelligente Sensoriken die Schlüsselelemente zukünftiger Produktivaufgaben unternehmensweiter, automatisierter und selbstoptimierender Produktionsketten dar. Neben den technischen Entitäten steht im Gesamtkontext aber auch die Entität „Mensch“ im Fokus der Arbeiten.

 

Das Labs Network Industrie 4.0 hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufbau eines Netzwerks von Testzentren (Demofabriken) voranzutreiben. Ziel ist die Schaffung einer deutschland- und europaweiten Infrastruktur, die das einfache und zielgerichtete Ausprobieren und Testen neuer Technologien, sich verändernder Geschäfts- und Kollaborationsmodelle als auch Dienstleistungen und Produkte rund um die Industrie 4.0 unterstützt.

 

Das Kompetenzzentrum Cyberphysische Produktionssysteme und dessen Angebote können Sie auf der Webseite der Plattform Industrie 4.0 kennen lernen.

Januar 2017: Zentrum für Forschung und TransferBereich öffnenBereich schließen

Die Transferstellen der Technischen Hochschule Wildau sind seit Anfang des Jahres 2017 im Zentrum für Forschung und Transfer (ZFT) zusammengeschlossen worden. Zu den zentralen Einrichtungen im Bereich Transfer der TH Wildau gehören:

 

  • Forschungsservice
  • Transferservice
  • Career Service
  • Gründungsservice

2016: AG Roadmap "Digitale Integration"Bereich öffnenBereich schließen

Aus einem internen Prozess zur strategischen Aufstellung im Themengebiet der digitalen Integration, der seit 2015 läuft, ist im Juli 2016 die Arbeitsgemeinschaft Roadmap (AG Roadmap) an der TH Wildau entstanden. Die AG Roadmap setzt sich aus Hochschul-ProfessorInnen und MitarbeiterInnen zusammen, die die Kompetenzen der einzelnen Forschungsfelder und –gruppen im Gebiet der digitalen Integration systematisch erfassen und in gemeinsame, hochschulweite Umsetzungsprojekte entwickeln.

 

Die Ziele der AG Roadmap umfassen die Aufstellung der Kompetenzen im Bereich der digitalen Integration an der TH Wildau, die Erfassung von digitalen Schnittstellen, die Erarbeitung einer Roadmap zur digitalen Integration und die Realisierung von Umsetzungsprojekten zur Demonstration der Schnittstellenkompetenzen.

 

In der AG Roadmap engagieren sich zurzeit VertreterInnen aus den Schwerpunkten High Performance Computing in Life Sciences, Business Intelligence, Angewandte Informatik im Maschinenbau/Smart Production, Telematik, Logistikmanagement/-controlling, Sichere Objektidentität, Projektmanagement und Enterprise Resource Planning, Internationeles Marketing/Internationales Management sowie Wissens- und Technologietransfer.

 

Bei Fragen zur Arbeit und Beteiligungsmöglichkeiten bei der AG Roadmap wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen des Forschungsservice.