RESPAN
Bühnenbild RESPAN
Forschungsprojekt für die betriebliche Pandemieplanung

RESPAN

Analyse der REaliSierung und Wirksamkeit von betrieblichen PANdemieplanungen vor dem Hintergrund der Corona-Krise

zum Pandemieplan-Generator

Projekt RESPAN - Analyse der REaliSierung und Wirksamkeit von betrieblichen PANdemieplanungen vor dem Hintergrund der Corona-Krise

18.01.22: Report Interviews Betriebliche Pandemieplanung veröffentlichtBereich öffnenBereich schließen

Im Rahmen des Projektes RESPAN wurden umfangreiche Umfragen mit Unternehmen aus Deutschland zur betrieblichen Pandemeplanung durchgeführt. Der Report der Interviews wurde nunmehr veröffentlicht.

Report Interviews "Betriebliche Pandemieplanung", Projekt RESPAN - Analyse der REaliSierung und Wirksamkeit von betrieblichen PANdemieplanungen vor dem Hintergrund der Corona-Krise, Dezember 2021, ISBN 978-3-949639-02-9

Bericht zur Online-Abschlusskonferenz 09.12.2021 vom 11. Januar 2022Bereich öffnenBereich schließen

Knapp ein Jahr lang analysierte ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Hochschule Wildau im Projekt „RESPAN“ Umfang und Wirksamkeit von betrieblichen Pandemieplanungen vor dem Hintergrund der Corona-Krise. Am 9. Dezember 2021 präsentierte das Team in einer Online-Konferenz mehr als 50 Teilnehmenden die Ergebnisse. Neben den Vorträgen und einem Diskussionspanel wurde auch der Startschuss für den im Projekt entwickelten Pandemieplangenerator gegeben.

zur News: Click

Mehr dazu: www.th-wildau.de/respan-konferenz

09.12.2021: Generator & Leitfäden zur betrieblichen Pandemieplanung gehen onlineBereich öffnenBereich schließen

Ziel des Projekts RESPAN ist es, Unternehmen - insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Betreibern von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) - neue Werkzeuge zur Verbesserung und Erleichterung der betrieblichen Pandemieplanung zur Verfügung zu stellen. Den Kern des Vorhabens bilden der Pandemieplan-Generator und die begleitenden Leitfäden, mittels denen Unternehmen schnell ihren ersten Pandemieplan erstellen und anschließend an ihre eigenen, individuellen Bedürfnisse anpassen können. RESPAN zieht dabei viele Lehren aus der Corona-Pandemie, die bereitgestellten Werkzeuge sind jedoch generell für Pandemien anwendbar. Mit der Abschlusskonferenz am 09. Dezember ging beides auf www.pandemieplan-generator.de online.

Das Projekt

Das Forschungsteam RESPAN beschäftigt sich mit der Analyse der Realisierung und Wirksamkeit von betrieblichen Pandemieplanungen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise werden während der Laufzeit vom Januar bis zum Dezember 2021 bestehende Pandemiepläne in klein- & mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie kritischer Infrastrukturen analysiert. Zusätzlich werden neue Vorlagen und Leitfäden erarbeitet und für Unternehmen zu Verfügung gestellt. Während der Projektzeit arbeitet die Forschungsgruppe Sichere Objektidentität mit anderen Forschungsgruppen der Technischen Hochschule Wildau interdisziplinär zusammen.

AktuellesBereich öffnenBereich schließen

Unternehmensbefragung zum Stand der betrieblichen Pandemieplanung gestartet – TH Wildau-Projekt „RESPAN“entwickelt Unterstützungsangebote

Betriebliche Pandemieplanung ist notwendige Vorsorge und erhöht die Reaktionsfähigkeit der Unternehmen. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Vorhabens RESPAN ist die Entwicklung von Unterstützungsangeboten für Unternehmen zur Verbesserung der betrieblichen Pandemieplanung. Um den Stand der gegenwärtigen Umsetzung in den Unternehmen und den Bedarf an Unterstützungsleistungen zu erfassen, hat das Projektteam der TH Wildau jetzt eine Umfrage gestartet, die sich an die Unternehmen der deutschen Wirtschaft richtet.

Zur Umfrage. www.th-wildau.de/check-bpp

Zur News: hier klicken

HintergrundBereich öffnenBereich schließen

In der Corona-Pandemie werden in den unterschiedlichsten Bereichen Erfahrungen gesammelt, aus denen neues Wissen generiert werden kann. Dies gilt insbesondere für Kernthemen der zivilen Sicherheit vom Pandemie-Management über Versorgungssicherheit und Risikokommunikation bis hin zur Simulation der Pandemieausbreitung.

Deshalb ist es essentiell, dass Unternehmen mit minimalen ökonomischen Verlusten und bei Berücksichtigung der Mitarbeitergesundheit den Betrieb möglichst reibungsfrei an kommende oder bestehende Zwischenfälle anpassen können. Dafür müssen die Instrumente der Pandemieplanung effektiv und verantwortungsvoll genutzt werden, um einen Erfolg zu garantieren. Dabei dürfen die Instrumente nicht zu komplex und unflexibel sein. Eingrenzungen schaffen unter anderem Hygienekonzepte, die Digitalisierung und juristische Restriktionen.

ZielBereich öffnenBereich schließen

Während der Laufzeit vom Januar bis zum Dezember 2021 setzt sich das Forschungsteam von RESPAN unter Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgruppen der Technischen Hochschule Wildau zum Ziel, den Wissensstand der Pandemieplanung für Betriebe in Deutschland zu verbessern.

Insbesondere für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Verwalter kritischer Infrastrukturen werden flexible und komfortable Leitfäden und Vorlagen der Pandemieplanung erstellt, wodurch eine vereinfachte und zeitnahe Umsetzung innerhalb des Betriebes ermöglicht werden soll.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden bestehende Pandemieplanungen recherchiert und deren Nutzen für Unternehmen bewertet. Zusätzlich werden wichtige Positionen in Unternehmen bezüglich Probleme und Erfahrung in der Umsetzung während der aktuellen Pandemie befragt. Durch die anschließende Auswertung können die Adaptivität und leichte Anwendung der erarbeiteten Leitfäden und Vorlagen gewährleistet werden.

Am Ende der Laufzeit entstehen Vorlagen und Leitfäden für die Erstellung betrieblicher Pandemiepläne, welche per Webseite oder App zu Verfügung gestellt werden. Dabei können diese Templates online an das Unternehmen angepasst und für den Eigenbedarf heruntergeladen werden. Durch weitere Infomaterialien und Öffentlichkeitsarbeit sollen insbesondere KMU und KRITIS-Unternehmen informiert werden.

ProjektbeteiligteBereich öffnenBereich schließen

An dem Forschungsprojekt RESPAN arbeiten folgenden Forschungsgruppen zusammen:

Mittelgeber / Förderprogramm / Art der FinanzierungBereich öffnenBereich schließen

Das Forschungsprojekt RESPAN wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung vom Januar 2021 bis zum Dezember 2021 im Themenfeld „Zivile Sicherheit – Corona-Pandemie“ mit insgesamt 500.000 € gefördert.

Weiterführende Informationen und ProjektergebnisseBereich öffnenBereich schließen

Veröffentlichungen, Presse und WissenstransferBereich öffnenBereich schließen

 

Externe

 

Eigene Veröffentlichungen und News

Ansprechperson Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert

Tel.: +49 3375 508 240
Mail: frank.gillert@th-wildau.de
Web: http://www.th-wildau.de/fg_soi
Haus 16, Raum 0089

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