Horizon Europe
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Das nächste Forschungs- und Innovationsprogramm

Horizon Europe

Horizon Europe (Horizont Europa, HEU)

Das neue Programm „Horizont Europe” folgt auf das laufende Programm „Horizont 2020“ und soll die Erforschung wichtiger gesellschaftlicher Fragen fördern.

„Horizont Europa“ wird voraussichtlich zum 1. Januar 2021 starten. Die Laufzeit wird sich über sieben Jahre erstrecken.

Horizon Europe wird ähnlich wie das Vorgängerprogramm Horizon 2020 aus drei Säulen bestehen:

  • Excellent Science
  • Global Challenges & Industrial Competitiveness
  • Innovation Europe

Ergänzt wird es durch einen vierten Programmbereich: „Widening participation Strengthening the European Research and Innovation Area“.

Im Rahmen eines strategischen Planungsverfahrens sollen in HEU fünf Missionen ausgewählt und implementiert werden.

Arbeitsprogramme 2021-2022

Die Arbeitsprogramme (AP oder Work Programmes) enthalten die Texte der zukünftigen Ausschreibungen. Falls Sie Interesse an die zukünftige Ausschreibungen  haben sollten, bitte kontaktieren Sie: chiara.bearzotti(at)th-wildau.de

  • Cluster 1: Health. Status: Noch nicht vorhanden.
  • Cluster 2: Culture, creativity and inclusive society. Status: Noch nicht vorhanden.
  • Cluster 3: Civil security and society. Status: Noch nicht vorhanden.
  • Cluster 4: Ditigal, industry and space. Status: Noch nicht vorhanden.
  • Cluster 5: Climate, energy and mobility. Status: Noch nicht vorhanden.
  • Cluster 6: Food, Bioeconomy, Natural Resources, Agriculture and Environment. Status: Vorhanden, Version vom 21. September 2020.

 

Hintergrundinformationen

Die fünf Missionen

Eine Mission besteht aus einem Portfolio interdisziplinärer Maßnahmen, die darauf abzielen, ein mutiges, inspirierendes und messbares Ziel innerhalb eines festen Zeitrahmens umzusetzen. Sie hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Politikgestaltung und ist für einen großen Teil der Bevölkerung Europas ebenso von Bedeutung wie für ein breites Spektrum der Bürger und Bürgerinnen der Europäischen Union.

 

Unterstützung für EU-Antragstellung und Projektabwicklung

Das EU Research Lab (EUReLa) ist ein Kooperationsvorhaben der Technischen Hochschule Wildau und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Das gemeinsame Erfahrungswissen von TH Wildau und HNEE soll ermöglichen, dass sich die Fachhochschulen dauerhaft als zuverlässiger Partner für EU-Projekte bewähren können. Die Angebote von EUReLa unterstützen Forschende bei einer allgemein besseren Sicht­barkeit in der Scientific Community, ermöglichen eine erfolgreiche Antragstellung und eine sichere Projekt­­ab­wick­lung im Erfolgsfall.

Ihre Ansprechpersonen zu Fragen rund um Horizon Europe


	M.A. Marianne Polkau-Wolfskämpf

M.A. Marianne Polkau-Wolfskämpf M.A. Marianne Polkau-Wolfskämpf


	Chiara Bearzotti

Chiara Bearzotti Chiara Bearzotti

Tel.: +49 3375 508 233
Mail: chiara.bearzotti@th-wildau.de
Haus 13, Raum 044

Zum Profil

Ziele und Struktur

Die Struktur des Programms und die Ziele finden Sie in diesem PDF-Dokument.

Administration

Für die Verknüpfung mit der TH Wildau als Organisation wird der PIC (Participant Identification Code) der Hochschule benötigt.

Der PIC der TH Wildau lautet: 996421346.

Legal Entity Appointed Representative (LEAR): Markus Vossel.

Account Administrator für EU-Projekte: Marianne Polkau.