LöReS – Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz zur Entwicklung und Optimierung mikroelektronischer Komponenten für die Präzisionssensorik
Durchstimmbarer Laser mit momentan blauer Lichtemission
Innovation in Brandenburg – IiB (EFRE)

LöReS – Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz zur Entwicklung und Optimierung mikroelektronischer Komponenten für die Präzisionssensorik

  1. Sie sind hier:
  2. Forschung und Transfer
  3. Forschung
  4. Profilgebende Themen / Forschungs- und Transferschwerpunkte
  5. Forschungs- und Transferschwerpunkt Nachhaltige Wert(e)schöpfung
  6. Photonik und optische Technologien
  7. Forschung
  8. LöReS – Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz zur Entwicklung und Optimierung mikroelektronischer Komponenten für die Präzisionssensorik

LöReS

LöReS – Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz zur Entwicklung und Optimierung mikroelektronischer Komponenten für die Präzisionssensorik

Titel: LöReS – Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz zur Entwicklung und Optimierung mikroelektronischer Komponenten für die Präzisionssensorik

Kurzform: LöReS

Kurzbeschreibung: Im Projekt LöReS wird ein modularer Hochpräzisionslöt- und Reworkarbeitsplatz aufgebaut. Er dient der Entwicklung, Vertestung und Optimierung mikroelektronischer Kleinstkomponenten für Mikro- und Nanoelektronik, Optoelektronik, Photonik und Sensorik.
Neu entwickelte Komponenten können damit unmittelbar auf Leiterplattenebene aufgebaut, kontaktiert und funktional getestet werden. Der Arbeitsplatz schließt die Lücke zwischen Chipfertigung und Systemintegration in der Präzisionssensorik.

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Mai

Laufzeit: 01.11.2024 bis 31.10.2025

Gesamtes Projektvolumen (geplant): 29.500,00 EUR
(davon 17.700,00 EUR EFRE-Zuschuss, 11.800,00 EUR Eigenmittel)

Mittelgeber/Förderprogramm: Innovation in Brandenburg – IiB (EFRE)

Projektträger: Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Andreas Mai
 

 


    Prof. Dr. rer. nat. Andreas Mai

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Mai Prof. Dr. rer. nat. Andreas Mai