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  • Das Arbeitstreffen der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten aller brandenburgischen Hochschulen (LaKoG) fand im ersten Halbjahr 2019 auf Einladung der zentralen 
    Gleichstellungsbeauftragten Prof. Dr. Olga Rösch an der TH Wildau statt. Neben den LaKoG-Mitgliedern nahmen Monika von der Lippe, brandenburgische Landesgleichstellungsbeauftragte (MASGF), Katja Barudi (MWFK), Gudrun Lange, Referentin für Familienpolitik, Antidiskriminierung, Queere Lebensweisen (MASGF) sowie Thomas Lehne, Kanzler der TH Wildau, am Treffen teil.
    Mehr Informationen über die Sitzung ist zu finden unter: Sitzung der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) an der TH Wildau
     
  • Auf der Grundlage des Gleichstellungskonzeptes (2017-2021) wird der strukturelle Ausbau der Gleichstellungsarbeit an der Technischen Hochschule Wildau systematisch fortgesetzt. 
    Am 28. Juni 2018 hat sich der Gleichstellungsrat konstituiert.
     
  • In der Sitzung des Senats am 15. Januar 2018 wurde der von der Arbeitsgruppe Gleichstellungskonzept ausgearbeitete „Leitfaden für gendersensiblen Sprachgebrauch“  begrüßt und befürwortet. Auch die Struktur des neu einzurichtenden Gleichstellungsrates fand Zustimmung. 
     
  • Im Fachbereich Wirtschaft, Informatik und Recht (WIR) wird seit 2017 unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Margit Scholl an einem Projekt  zur Entwicklung von Gendersensibilität in den IT-Berufen gearbeitet. Das Projekt „Gendersensible Studien- und Berufsorientierung für den Beruf Security Spezialistin (Security)“ (2017-2019) wird vom BMBF gefördert und in Kooperation mit dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT“ durchgeführt. 
    Ausführlichere Informationen zum Projekt sind zu finden unter: http://security.wildau.biz
     
  • Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg veröffentlichte im August 2017 den Flyer "Qualitätsstandards Chancengleichheit und Familienorientierung an brandenburgischen Hochschulen" (http://www.mwfk.brandenburg.de/Flyer_QualitaetsstandardsChancengleichheit.pdf),  in dem die wichtigsten Handlungsfelder der Gleichstellungsarbeit und der Familienorientierung an den brandenburgischen Hochschulen dargestellt werden. 
     
  • Am 3. April 2017 hat der Senat der Technischen Hochschule Wildau ein neues Gleichstellungskonzept verabschiedet.
     
  • Das neue Gleichstellungskonzept finden Sie unter den Amtlichen Mitteilungen (Nr. 12/2017, 03. Mai 2017) der Technischen Hochschule Wildau.
     
  • Die Märkische Allgemeine Zeitung veröffentlicht am Donnerstag, den 11. Mai 2017, einen Artikel mit dem Titel “Kind und Karriere - Der Senat der Technischen Hochschule Wildau hat ein neues Gleichstellungskonzept verabschiedet" über die Entwicklung des Gleichstellungskonzeptes.
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Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den brandenburgischen Hochschulen

Auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der TH Wildau [FH], Prof. Dr. Olga Rösch, tagte die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den brandenburgischen Hochschulen (LaKoG) in den Räumen der Wildauer Hochschule.

 

Im Mittelpunkt standen die Integration und Verankerung von Vorhaben zur Gewährleistung von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit in der Rahmenvereinbarung mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) für den Zeitraum 2014 bis 2018 und im Hochschulentwicklungsplan bis 2025. Außerdem ging es um den Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der Qualitätsstandards und der Qualitätsversprechen, zu denen sich alle Hochschulen des Landes in einer Vereinbarung bekannt haben, sowie um die Beteiligung der Hochschulen am „Professorinnen-Programm für die Jahre 2013 bis 2017“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF.


Die Arbeitsaufgaben und Zielsetzungen für Gleichstellungsbeauftragte an den Brandenburger Hochschulen sind im Hochschulgesetz des Landes verankert. So sollen sie sich vor allem für die Erhöhung des Anteils von Frauen in Bereichen einsetzen, in denen sie derzeit noch unterrepräsentiert sind. Darüber hinaus setzen sie sich dafür ein, Frauen gegen geschlechtsspezifische Benachteiligung zu sensibilisieren, eine gleichstellungs- und familienorientierte Kultur in den Einrichtungen zu schaffen sowie Frauen wie Männer in allen Angelegenheiten zu beraten, die die Gleichstellung betreffen. Und nicht zuletzt gehört dazu auch die Motivation von Frauen zur aktiven Mitarbeit in Gremien.
 

Die Gleichstellungsbeauftragen an den brandenburgischen Hochschulen haben zahlreiche – gesetzlich geregelte – Rechte, unter anderem
- auf Beteiligung an allen Berufungs-, Einstellungs-, Beförderungs- und Höhergruppierungsverfahren,
- auf Akteneinsicht zu relevanten Vorgängen und
- auf Teilnahme an den Sitzungen aller Gremien.
 

An der TH Wildau ist das Thema "Gleichstellung" im Leitbild verankert. Seit 2008 verfügt die Hochschule über ein Gleichstellungskonzept, das erst kürzlich (2012) aktualisiert und fortgeschrieben wurde.

 

Wanderausstellung „Weiblich und erfolgreich - Studium lohnt”

Der Präsident der Technischen Hochschule Wildau [FH] Prof. Dr. László Ungvári lud am 5. Oktober 2011 zur Eröffnung der Wanderausstellung „Weiblich und erfolgreich - Studium lohnt” der Fotografin Bettina Flitner ein. Bis zum 16. Oktober 2011 waren in der Hochschulbibliothek großformatige Porträts von zwölf erfolgreichen Frauen, begleitet durch Texttafeln, zu bewundern. Die Ausstellung unterstützte das Anliegen der Hochschule, intensiv dazu beizutragen, dass für Mädchen und Frauen Karrierechancen geboten werden und somit der Weg zum Erfolg im Berufsleben geebnet wird.

 

Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen und Termine auf den Internetseiten der TH Wildau und unter http://www.frauenkarrierenheute.de.