Referenten & Abstracts
Blick in den Raum des Bibliothekssymposiums

Referenten & Abstracts

Roboter-Anwendertreffen

Philipp Bültmann & Franziska Weber: Der erste humanoide Roboter in der Stadtbibliothek Köln - eine Zeitreise

Als die erste Stadtbibliothek in Deutschland den humanoiden Roboter Nao der Firma Softbanks angeschafft hatte, war noch nicht absehbar, wie viele und insbesondere welche aufregenden Dinge das Team gemeinsam mit ihrem Roboter erleben würde. Inzwischen gehört er seit vier Jahren fest zur Stadtbibliothek Köln. Seitdem haben wir Einiges gemeinsam erlebt. Von den ersten Veranstaltungen und Programmiertreffen - gemeinsam mit unseren Bibliothekskund*innen, über einem Stand auf der Messe CeBIT, Besuch im Landtag NRW in Düsseldorf, dem ersten MINT Festival in der Stadtbibliothek mit über 2.000 Besucher*innen, zahlreichen Fernsehaufnahmen bis hin zu internationalen und nationalen Besucher*innen und der dauerhaften autonomen Implementierung des Roboters im neuen MINT Space der Zentralbibliothek. Diese Erfolgsgeschichten möchten wir zum Anlass nehmen, eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit zu unternehmen und von unseren Erfahrungen mit Nao vom ersten auspacken aus dem Karton bis in die Zukunft zu berichten.

Elfriede Ludwig: Ein Jahr Roboter in der Stadtbücherei Frankfurt am Main

In einer Bibliothek geht es nicht einfach nur um Bücher. Es geht um Wissenserwerb und um kulturelle Erfahrungen; es geht auch um die Stärkung der Teilhabe an den Entwicklungen der Digitalisierung und die Förderung der Meinungsbildung zu den aktuellen Diskussionen zu KI und Robotik. Die Stadtbücherei Frankfurt stellt seit einem Jahr mit ihrem Robotics-Angeboten einen niedrigschwelligen Zugang zu Technologien wie Coding, Künstliche Intelligenz und Robotics für die Frankfurter Bürger her.
Die Roboter-Dame ADA – unser humanoider Roboter aus der NAO-Serie (NAO 6.0, Hersteller Softbank Robotics) – demonstriert die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Mensch und Roboter und fasziniert vor allem die Kinder – aber auch die Erwachsenen.
Unsere DOBOTs –die Handhabungsroboter im „Klein-Format“ (Hersteller Shenzhen YueJiang Technology Co., Ltd) – zeigen, wie die Fertigung von Industrieprodukten – z.B. von Waschmaschinen oder Autos automatisiert in einer Fabrik abläuft.

Elfriede Ludwig
© Elfriede Ludwig

Die Lernroboter (Dash, Sphero Bolt, Blue-Bot, Ozobot Eva, Thymio) werden in der pädagogisch betreuten Arbeit mit Kindern sowohl in den Bibliotheken als auch in den von unserer schulbibliothekarischen Arbeitsstelle betreuten Schulen eingesetzt und führen diese altersgemäß an das Thema „Coding mit Robotern“ heran.
In unserem Beitrag gehen wir auf die Herangehensweise ein, mit der wir das Projekt initiiert und umgesetzt haben und zeigen auf, welche Stolpersteine wir auf dem Weg zu einem regelmäßigen Einsatz im Tagesbetrieb gefunden und beiseite geräumt haben. Heute finden neben „Meet & Greet“ Terminen regelmäßig Programme für unterschiedliche Teilnehmerkreise statt zu Themen wie AI, Coding, Datenschutz, Einsatz von und Interaktion mit Robotern.

Elfriede Ludwig leitet in der Stadtbücherei Frankfurt am Mainden Bereich „Digitale Dienste“. Als Dipl.-Bibl. startete sie in der Stadtbücherei Hachenburg, es folgten insgesamt 20 Jahre im Vertrieb von LMS und digitalen Medien und Systemen. Ihr Team besteht aus 4 Mitarbeiter*innen, die neben den Roboter-Anwendungen alle digitalen Angebote der Stadtbücherei betreut. Alle anfallenden Arbeiten werden dabei in gemischten Arbeitsgruppen mit Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Stadtbücherei entwickelt und operativ umgesetzt.

Jeannette Neustadt: Robots-in-Residence: Zwei Roboter auf ihrer Reise durch Europa

Jeannette Neustadt, Referentin im Bereich Bibliotheken, Projektleitung "Generation A=Algorithmus", Goethe-Institut Zentrale, München

Mit dem Projekt "Generation A=Algorithmus" will das Goethe-Institut in den Jahren 2020 und 2021 junge Erwachsene aus Europa für die technologischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sensibilisieren. Mit verschiedenen Programmen sollen die Risiken und Chancen von KI in den Fokus gerückt werden. So beschäftigt sich etwa eine 16teiliges Online-Gesprächsreihe mit verschiedenen Aspekten von KI, von Klimawandel über Gesundheit bis hin zur Datensicherheit. Darüber hinaus wird eine KI-Residenz für bildende Künstler in elf europäischen Ländern, ein Climate Hackathon und ein Ideathon angeboten. Das Programm "Robots-in-Residence" schickt zwei NAO-Roboter auf Reisen durch Europa. An jedem Ort gastieren die Roboter für einen Monat und werden von Coder*innen weiter programmiert.

Christiane Bornett: Nao und der HumBot Coding Space: Programmieren für Alle!

Christiane Bornett, stellvertretende Bibliotheksleitung & Leitung der Kinder- und Jugendbibliothek, Humboldt-Bibliothek Berlin Reinickendorf

Die Bibliothek als Ort für informelles Lernen: Entstanden und finanziert aus einem Ideenwettbewerb des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) hat der HumBot Coding Space der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Reinickendorf in seinem ersten Jahr über 3.000 Teilnehmer*innen erreicht. Zahlreiche Presse-Artikel und Fernsehberichte begleiteten ein Projekt, das in offenen niedrigschwelligen Formaten Familien aus der unmittelbaren Umgebung der Bibliothek für neue Technologien begeistern möchte: Jung und Alt testen gemeinsam Roboter und lernen verschiedene Coding-Oberflächen kennen – alles ohne Anmeldung.

Christiane Bornett
© Christiane Bornett

Bibliotheksbesucher*innen können jederzeit mitmachen – und sich die Roboter sogar ausleihen. Zusätzlich wurden im HumBot Coding Space erfolgreich Programme für Schulklassen entwickelt, die Coding mit klassischer Literaturvermittlung verbinden. Die Angebote des HumBot-Coding Space überzeugten nicht nur Bibliotheksbesucher*innen und Lehrer*innen, sondern auch die Kommunalpolitik, die durch die Weiterfinanzierung das Projekt zum Programm machte. „Coding ist die Sprachkompetenz des 21. Jahrhunderts“ – unter diesem Motto entwickelt sich „HumBot“ ständig weiter und lädt Kinder, Familien, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrer*innen und andere Interessierte zum Mitmachen ein. Motiviert durch den humanoiden Roboter Nao6 beteiligen sich auch immer öfter Menschen mit fortgeschrittenen Programmierkenntnissen am Programm und teilen in der Bibliothek ihr Wissen.

 

Janett Mohnke: Vom Lese-Buddy zum Allround-Talent - Zum Einsatz eines NAO-Roboters in Grundschulen, Bibliotheken und Volkshochschulen

Im Jahr 2017 gewann die Stadtbibliothek Wildau den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg.  Mit dem Projekt “Leseförderung mit handlichen humanoiden Robotern” wird ein NAO-Roboter zur Bildung eines Tandems von kindlichem Vorleser und nichtmenschlichem Partner eingesetzt, um Kindern beim Lesenlernen zu motivieren und zu unterstützen. Das RoboticLab Telematik der TH Wildau war Partner der Stadtbibliothek in diesem Projekt. Aufbauend auf den Erfahrungen mit diesem Projekt haben sich inzwischen vielfältige weitere Anregungen ergeben. Neue Projektideen werden umgesetzt. In dem Vortrag werden einige der Ideen und Partner vorgestellt und Erfahrungen geteilt.

Andrea Finkenzeller: Service-Roboter im unmittelbaren Kundenkontakt - Potentiale, Risiken und Chancen am POS

Andrea Finkenzeller
© Andrea Finkenzeller
Ulrich Reiser
© Ulrich Reiser

Dr. Ulrich Reiser: Guidance Roboter in der Bibliothek: PR oder nachhaltiger Nutzen?

In dem Vortrag wird es eine kurze Vorstellung des Serviceroboters Care-O-bot 4 geben und werden die Erkenntnisse des Testlaufs in der Stadtbibliothek Ostfildern präsentiert.

Dr. Ulrich Reiser ist Geschäftsführer und Mitgründer der Firma Mojin Robotics, die mobile Serviceroboter für die Industrie herstellt. Nach seinem Studium der Elektro- und Informationstechnik an der Universität Stuttgart wechselte er 2005 an das Fraunhofer IPA, wo er 2013 seine Promotion abschloss. Dort war an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Servicerobotik beteiligt, leitete das Projekt Care-O-bot und war von 2012 bis 2017 Gruppenleiter in der Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme. Aus dieser Abteilung gründete er 2017 zusammen mit zwei Kollegen die Firma Mojin Robotics (vormals Unity Robotics) und ist seither dort Geschäftsführer.

 

Dr. Christian Karrasch: CIMON - ein schlauer Kopf als Freund und Helfer im Weltall

Dr. Christian Karrasch hat an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Physik studiert und an der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Als Doktorand bereitete er Materialproben und Experimente für den Elektromagnetischen Levitator (EML) vor, die momentan an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) laufen.

Sein wissenschaftlicher Hintergrund in der Materialphysik ermöglichte es ihm, selbst Experimente unter Schwerelosigkeit an Bord des auch vom DLR genutzten Parabelflugzeugs durchzuführen. Christian Karrasch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und fachlicher Leiter für die ISS-Nutzung im DLR Raumfahrtmanagement in Bonn. Gemeinsam mit seinen Kollegen der Fachgruppe ISS begleitet er die deutschen Beiträge der horizons-Mission von Alexander Gerst. Für das Projekt CIMON (Crew Interactive MObile companioN) ist er verantwortlicher Projektleiter.

Dr. Christian Karrasch
© DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Marisa Eberle & Andreas Urech: Der Einsatz sozialer Roboter in den Bibliotheken der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Marisa Eberle, FHNW Bibliothek Brugg-Windisch

Andreas Urech, FHNW Hochschule für Angewandte Psychologie

In zwei Bibliotheken der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist seit Dezember 2019 bzw. September 2020 je ein sozialer Roboter des Modells Pepper im Einsatz. Die Roboter sind Teil eines zweijährigen Entwicklungsprojekts und sollen im Dauerbetrieb die Mitarbeitenden und Benutzenden der Bibliotheken unterstützen. In einem partizipativen Prozess werden sie laufend weiterentwickelt. Die ersten Interaktionsmöglichkeiten mit dem Roboter in der FHNW Bibliothek Brugg-Windisch wurden deshalb im Frühjahr 2020 hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit, dem Nutzendenerlebnis und der sozialen Akzeptanz in Anlehnung an den menschenzentrieren Gestaltungsprozess mittels zweier qualitativen Usability-Tests untersucht. Im Vortrag werden das Projekt sowie die Untersuchung mit einem Einblick in die Ergebnisse und Optimierungsmöglichkeiten vorgestellt.

 

RFID seit 20 Jahren und quo vadis, HF vs. UHF?

Virtuelle Podiumsdiskussion zu 20 Jahren RFID-Einsatz in Bibliotheken: Was wurde erreicht? Wo liegen offene Potentiale?

Dirk Schagen, Vertriebsdirektor bibliotheca Deutschland GmbH (Foto links) RFID – nach 20 Jahren ist noch lange nicht Schluss!
Vom Schweizer RFID-Pionier zum globalen TechnologieexpertenSeit 14 Jahren Vertriebsdirektor bei bibliotheca, das sich als RFID-Pionier und mit seinem breiten lösungsbasierten Portfolio als Innovationstreiber weltweit positioniert. Dirk Schagen setzt auf die Weiterentwicklung der Bibliotheken als Dritter Ort, z.B. mit einer bedarfsgerechten Öffnung als Open Library. Sein Schaffen sieht er als gesellschaftliche Aufgabe zur Stärkung der Bibliotheken in Deutschland.

Matthias Randecker, EasyCheck GmbH & Co. (Foto rechts) Matthias Randecker als Vertreter der EasyCheck GmbH & Co., einer der beiden großen Bibliotheksdienstleister für RFID-Technologie im deutschsprachigen Raum, hat gemeinsam mit den Kollegen der ekz.bibliotheksservice GmbH, die ersten Bibliotheken in Deutschland im Jahr 2001 mit einem RFID-System ausgestattet. Die Pilotkunden waren damals die Stadtbibliothek Siegburg und die Staatl. Studienakademie Plauen. Seit den Anfängen in 1999 bis heute hat er sich mit dem Thema "RFID für Bibliotheken" befasst.

Judith Gregor

 

Dirk Schagen Matthias Randecker
© Dirk Schagen, Matthias Randecker
Silvia Koepf
© Silvia Koepf

Silvia Köpf & István Udvardy-Nagy: Anwender von UHF-Technologie an der WU Wien

Silvia Köpf, Leitung Benutzungsmanagement WU (Wirtschaftsuniversität) Wien & Baubeauftragte der Bibliothek Neubau Campus WU (Foto)

István Udvardy-Nagy, Smartfreq

Für den Neubau wurde die Einführung von RFID-Technologie geplant. Nach vielen Gesprächen, Überlegungen und Tests fiel die Entscheidung, dass wir den UHF-Weg bestreiten wollen und haben dies nicht bereut. Im Einsatz befinden sich Selbstverbucher (Stapelverarbeitung), Rückgabeautomat mit Sortierung, Lese-/Schreibeinheiten für MA-Plätze, Gates in unterschiedlicher Ausprägung, Handlesegeräte für Tagging und Inventur.

Vor 20 Jahren war es eine mutige, visionäre Idee: RFID als Zukunftstechnologie für Bibliotheken! Heute ist RFID in Bibliotheken ein zeitgemäßer Standard und bildet für die Transformation der Bibliothek eine nachhaltige Basis. Doch wie geht es nun weiter? Welche Rollen spielen RFID und zukunftsweisende Technologien, damit Bibliotheken die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen können?

Dr. Ute Engelkenmeier & Michael Schaarwächter: Fluide Aufstellung des Bestandes in Freihand - wie geht das?

Dr. Ute Engelkenmeier ist Bibliothekarin (Dipl.-Bibl. (FH), M.A.(LIS) und Promotion HU Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft) und arbeitet an der Universitätsbibliothek Dortmund als Geschäftsbereichsleitung Service und Information.

Ute Engelkenmeier & Michael Schaarwächter
© Ute Engelkenmeier & Michael Schaarwächter

Sie befasst sich aktuell mit den Themen Lernraum Hochschule/Bibliothek, Nutzerforschung und der Vereinfachung und stetigen Verbesserung von Dienstleistungen. Sie ist Mitglied in der DINI  AG Lernräume; Mitglied im IFLA Standing Committee Management of Library Associations; Vorstandsmitglied Dachverband BID - Bibliothek Information Deutschland; Vorsitzende des Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB))

Michael Schaarwächter: Nach einem Informatikstudium mit IT-Nebenjobs begann ich 1991 an der UB Dortmund mit dem Aufbau der IT-Infrstruktur. Im Laufe der nächsten Jahre wurden sehr viele Prozesse mit IT-Unterstützung ergänzt, schon sehr früh arbeiteten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UB Dortmund weitestgehend digital. Ich gründete und betreue InetBib, eine seit mehr als 25 Jahren aktive Mailingliste für zur Zeit knapp 10.000 technisch interessierte Bibliotheksmitarbeiter/innen. Ich beschäftige mich gerne mit elektronischer Kommunikation mit allen ihren Besonderheiten und lebe aus Prinzip das papierlose Büro.

Aus Anlass des geplanten Neubaus der Zentralbibliothek in wenigen Jahren planen wir an der UB Dortmund eine Neuausrichtung der Aufstellungsprinzipien. War es zu Zeiten von rein gedruckten Beständen sinnvoll, eine systematische Aufstellung zu realisieren, so kann diese in Zeiten von zunehmenden elektronischen Beständen eher in die Irre führen. Suchende, die am Regal "browsen", könnten annehmen, dass sie den gesamten Bestand sehen. Elektronische Bestände, insbesondere aber auch Bücher, die verwandte Themen beinhalten, aber an einer anderer System-Stelle stehen, können so nicht berücksichtigt werden. Flexible Prinzipien für eine Aufstellung wären daher wünschenswert. Eine flexible Aufstellung von Printmedien ist möglich, in welcher die Exemplare keinen eineindeutigen Standort mehr besitzen, wenn man eine Technik einsetzt, die einzelne Medien jederzeit wiederfinden kann. Diese Idee wurde in den letzten Jahren durch die UB Dortmund verfolgt, unter der Herausforderung, dass der Markt derzeit keine bezahlbare Technik vorweisen kann, um eine Million Bücher zu orten. Wir beauftragten eine Machbarkeitsstudie und führten einen mehrmonatigen Betatest mit einem Ortungsroboter durch. Die Ergebnisse sind überwiegend positiv, jedoch mit Eintrübungen. Wir berichten in diesem Vortrag über den Stand unserer Forschungen.

Virtuelle Diskussionsrunde mit ExpertInnen in HF-/UHF-Anwendungen: Technische Möglichkeiten zur Ortung vieler Medien in einem Gebäude

Wolfgang Meißner, Senior Product Manager bei FEIG ELECTRONIC GmbH (Foto links)
"Ich bin seit 33 Jahren im Unternehmen FEIG ELECTRONIC GmbH und seit 23 Jahren im Bereich RFID unter anderen im Bereich Bibliotheken tätig. Weiterhin war ich maßgeblich an der Entwicklung der Produkte für den Bereich Bibliotheken beteiligt." Neustes Produkt: UHF Desktop Reader ID SPAD.U-USB

Dr. Jens Albers, CovIQ GmbH (Foto rechts) ist seit Juli 2020 Geschäftsführer der CovIQ GmbH, einer Ausgründung der TH Wildau, die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Resilienz von Unternehmen und Organisationen mithilfe des Management-Systems CORMS und innovativer Technologien zu stärken. Er ist Technologie-Experte im Bereich drahtloser Sensor-Netzwerke und hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet von Echtzeitlokalisierungssystemen und hat derartige IEEE- und ISO-Standards erarbeitet. Eine erfolgreiche kommerzielle Implementierung von Echtzeitlokalisierungssystemen ist ihm in verschiedenen industriellen Marktsegmenten gelungen. Seit 2013 ist er Vorstand beim Auto-ID-Dachverband AIM-D und Leiter des Arbeitskreises RTLS/Echtzeitlokalisierungssysteme, sowie seit November 2019 Vorsitzender der Kommission Mittelstand bei DIN.

Prof. Anselm Fabig, TH Wildau

Hardy Zissel, TH Wildau

Wolfgang Meissner Jens Albers
© Wolfgang Meissner, Jens Albers