Das Projekt „Innovative Raumkonzepte“ erarbeitet Konzepte für zukunftssichere und kreative Lehr- und Lernräume
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Das Projekt „Innovative Raumkonzepte“ erarbeitet Konzepte für zukunftssichere und kreative Lehr- und Lernräume
  • 10.06.2021
  • Zentrum für Forschung und Transfer, Präsidium
  • Aktuelle Entwicklung , Flexibilisierung , Mensch im Mittelpunkt , Moderne Campushochschule
  • Sebastian Stoye

Mit dem Projekt „Innovative Raumkonzepte“ stellt die TH Wildau die Weichen für die Zukunft ihrer Lehr- und Lernräume. Das bis Ende 2023 geplante Projekt involviert zahlreiche Mitwirkende aus der Hochschulleitung, den Fachbereichen sowie verschiedenen Sachgebieten und dem Hochschulrechenzentrum mit dem Ziel, einen Flexibilisierungsprozess anzustoßen, um zukunftsfähige, kreativitätsfördernde Unterrichtseinheiten zu ermöglichen und die Aufenthaltsqualität in den Räumlichkeiten der Hochschule zu erhöhen.

 

„Ein nachhaltiger Campus sowie moderne Arbeits- und Lebenswelten können für die TH Wildau ein wichtiges Merkmal sein, um sowohl Studierenden als auch Beschäftigten eine Umgebung zu bieten, in der sie gerne lernen, lehren oder arbeiten möchten“, erklärt Manuel Ahnemüller vom Zentrum für Forschung und Transfer, der das Projekt an der TH Wildau leitet.

Dazu sind zielgruppengerechte Nutzungserweiterungen, d.h. schnelle räumliche und funktionale Veränderungen, der vorhandenen Räumlichkeiten angedacht. Die Nutzer/-innen sollen die Räume auch für innovative Co-Creation-Prozesse nutzen können, womit die Attraktivität der Hochschule für Externe steigt. Auch eine barrierefreie Struktur mit einem nachhaltigen Ansatz gehört zu den Zielen der Veränderung.

Zukunftssicher

Um diese „Reformation der Lern- und Lehrräume“, die sich bereits grundsätzlich in der (Hoch-) Schullandschaft abzeichnet, Schritt für Schritt zu ermöglichen, sollen die bestehenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen schrittweise funktionell ausgebaut werden. Konkret wird beispielsweise vermehrt auf den Einsatz von modularem Mobiliar zurückgegriffen.

 

Generell soll die Förderung der 4K-Kompetenzen - Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken - unterstützt und Räume mit erhöhter Aufenthaltsqualität zur interdisziplinären Zusammenarbeit gefördert werden. So entstehen multifunktionale, flexible Lehrräume für studentisches Lernen, kooperative Projektarbeit mit erhöhter Verfügbarkeit, die den Austausch im Kollegium fördern, Leerstand vermeiden sowie vertrauliches Arbeiten sicherstellen.

 

Ausgewählte Pilotprojekte kurz vorgestellt

Die im Folgenden dargestellten Konzepte befinden sich aktuell in verschiedenen Planungs- und Umsetzungsstadien. Der Überblick soll zeigen, welche kreativen Möglichkeiten bei der Raumplanung angedacht sind.

 

1. Flexibilisierung der LehrräumeBereich öffnenBereich schließen

Ziele

  • kommunikative und kollaborative Begegnungs- und Lernräume für eine zukunftsorientierte Lehre
  • uneingeschränkte Vielfalt an Anwendungsformaten anbieten, z. B. funktioneller Ausbau für innovative Co-Creation oder Co-Innovation

Modulare Einrichtung

  • für multifunktionale Räume, mit zeit- und methodengerechter Applikation von digitalen und analogen Medien
  • Auswahlkriterien der Möbel: leichte Handhabbarkeit, stapelbar und eine nachhaltige Produktion

Räume

  • erste Piloträume in Haus 13
  • weitere Häuser sind denkbar
Flexibilisierung der Lernraeume
© TH Wildau (Planungsstand verschiedene Varianten)

2. Treffpunkt in Haus 13: Lern- und BegegungsstätteBereich öffnenBereich schließen

Ziel

  • multifunktionaler, intelligenter Differenzierungsraum Plus (schaltbarer Arbeits- und Gruppenraum) 

Funktionen

  • informelles Lernen (Kleingruppen- oder Einzelarbeit) fördern
  • Präsentations- und Besprechungsraum, teilbar und parallel von zwei Einheiten parallel bespielbar
  • evtl. Praxis-Werkstatt für Forschungsgruppen o. ä.

Zielgruppengerechte Gestaltung

  • für Studierende, Mitarbeitende und Externe (ca. 20 - 70 Jahre)
  • Einsatz von Medientechnik; Raumtrenner
Differnzierungsraum Plus
© TH Wildau (Visualisierung Planungsstand)

 

„Neben den Konzepten, die bereits erarbeitet und neben all den Überlegungen, die noch angestellt werden, ist mir eines wichtig: Die Projektarbeit innerhalb der Projektgruppe ist von großer Transparenz und Offenheit gekennzeichnet. Jeder, der sich einbringen möchte und Ideen für die positive Weiterentwicklung der TH Wildau hat, ist willkommen und eingeladen, mitzumachen“, sagt Manuel Ahnemüller abschließend.

 

Fachliche Ansprechpartner

Manuel Ahnemüller

Forschungsservice

Tel.: +49 3375 508 454
Mail: manuel.ahnemueller@th-wildau.de
Web: https://www.th-wildau.de/forschung-transfer/zentrum-fuer-forschung-und-transfer/
Haus 13, Raum 028

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Redaktioneller Ansprechpartner


	Sebastian Stoye

Sebastian Stoye

Hochschulmarketing

Tel.: +49 3375 508 340
Mail: sebastian.stoye@th-wildau.de
Web: https://www.th-wildau.de/interne-kommunikation/
Haus 13, Raum 219

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