Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation
Digitale Transformation
Die ZDT-Veranstaltungen im IT-Forum

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Aktuelle Veranstaltungen im IT-Forum

 

Über das IT-Forum des ZDT

VERNETZUNG UND WISSENSAUSTAUSCH

Im Rahmen des IT-Forums werden durch die ZDT-Geschäftsstelle in regelmäßigen Abständen Veran-staltungen organisiert, die sich an Hochschulangehörige richten. Dabei soll die Möglichkeit gegeben werden, dass sich jedes interessierte Hochschulmitglied zu beliebigen IT-Themen einbringen kann. Das IT-Forum soll dem ZDT als Impulsgeber dienen.

ZIELE AUS ZDT-SICHT

  • Verschiedene Zielgruppen zusammenbringen, vernetzen (Systemsicht, Anwendersicht, Nutzersicht, Strategiesicht)
  • Themen entwickeln und Ideen für Projekte generieren

  • die Bereitschaft fördern, Projekte selbst voranzutreiben (Ownership)

  • Transparenz über ZDT-Aktivitäten herstellen; auch: als demokratisches Element dienen

VERANSTALTUNGSFORMATE

Zur Umsetzung werden verschiedene Veranstaltungsformate konzipiert und erprobt. Daneben sollen in der alltäglichen Arbeit des ZDT stets Impulse aufgenommen werden, um das Veranstaltungsportfolio künftig zu erweitern.

 

 

Ehemalige Veranstaltungen im IT-Forum

IT-Services gemeinsam anbieten - Erfahrungen anderer BundesländerBereich öffnenBereich schließen

Impuls@ZDT

Welche IT-Dienste eignen sich für einen zentralen Betrieb? Wie kann dies organisiert und umgesetzt werden? Sind wir bereit, die Hoheit über diese Dienste abzugeben und in andere Hände zu legen? Welche Bedingungen müssen hierfür erfüllt sein, welche Vorteile hätte dies für unsere dezentralen Dienste und unsere IT-Servicequalität? Und würde uns dies entlasten oder weiter belasten?  

Für den Oktober diesen Jahres konnten wir Experten aus Thüringen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gewinnen, die uns beispielhaft darstellen, wie Hochschulen IT-Services gemeinsam anbieten oder perspektivisch darauf hinarbeiten.

Zielgruppe

Als Präsident*in, Kanzler*in, RIT-Mitglied oder Leiter*in des IT-Bereichs laden wir Sie herzlich ein, die IT-Kooperationsstruktur und Erfahrungen anderer Bundesländer in den drei kurzen Impulsen kennenzulernen, und die genannten Fragen miteinander für Brandenburg zu diskutieren.

Moderation

Mirco Schochow-Jenke, Leiter IT-Service an der Filmuniversität Babelsberg

 

Die Online-Veranstaltungsreihe im Überblick:

 

Erfahrungen aus Thüringen

Mi, 13.10.2021, 15-16 Uhr

REFERENT

Hartmut Hotzel, Leiter Servicezentrum für Computersysteme und ‑kommunikation, Bauhaus-Universität Weimar, und Vorsitzender des ZKI e.V.

FOKUS

Zehn Hochschulen im Freistaat Thüringen arbeiten auf dem Gebiet der IT seit 20 Jahren direkt zusammen. Im Jahr 2017 wurde diese Kooperation der Rechenzentren durch Beschluss einer Governance-Struktur formalisiert. Wesentliche inhaltliche Themen der Zusammenarbeit sind beispielsweise:

  • das Thüringer Landesnetz (Konsolidierung von Diensten)
  • der Aufbau gleichartiger Identity Management Systeme
  • die Zusammenarbeit in wissenschaftlichen Themen am Beispiel High Performance Computing
  • die gemeinsame Beschaffung von Hard- und Software
  • organisatorische Lösungsansätze am Beispiel von Beschäftigten, die Dienst an allen Hochschulen des Landes vor Ort erbringen („Reisemitarbeiter“)

Abschließend stelle ich die Erfahrungen vor und blicke kurz über die Landesgrenzen auf ähnliche Projekte.

 

Erfahrungen aus Baden-Württemberg

Mi, 20.10.2021, 15-16 Uhr

REFERENT

Prof. Dr. Gerhard Schneider, ehem. Prorektor für Digitale Transformation bis 31. März 2021, CIO und Direktor des Rechenzentrums, Universität Freiburg

FOKUS

Der frühere Wettbewerb um IT-Mittel des MWK zwischen den Universitäten und die überhand nehmenden IT-Aufgaben in jedem Rechenzentrum führten zu einer Neuverteilung und Fokussierung: Ein Rechenzentrum übernimmt federführend bzw. alleine einen bestimmten Dienst oder eine bestimmte Aufgabe und unterstützt dabei alle NutzerInnen der anderen Universitäten. Dies erlaubt eine höhere Professionalität, da andere Dienste im Gegenzug abgeben werden können. Prominentes Beispiel ist die Fokussierung der TIER3-HPC-Systeme im Ländle auf nutzerspezifische Anforderungen (Beispiel: Ulm für Chemie). Das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit eines anderen Rechenzentrums ist dabei fundamental für den Erfolg und wichtiger als vertragliche Konstruktionen, denn schließlich kann ein Dienst für alle nur durch gute Arbeit verstetigt werden. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten ist nun die Kooperation zur Bewältigung anstehender IT-Anforderungen die Regel.

MATERIALIEN

White Paper - Positionsbestimmung und Empfehlungen für die Universitäten des Landes Baden-Württemberg bezüglich OZG, SDG und XHochschule

 

Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen

Mi, 27.10.2021, 15-16 Uhr

REFERENTEN

Dr. Lars Köller, Leiter Service Kommunikation Information Medien, TH Ostwestfalen-Lippe)

Michael Korff, Leiter Datenverarbeitungszentrale, FH Bielefeld

FOKUS

Die Etablierung eines zentralen IT-Dienstleister für die Hochschulen in NRW soll es ermöglichen den Herausforderungen durch die zunehmende Digitalisierung besser begegnen zu können. Er ist als Partner konzipiert, der die Bedarfe der Hochschulen als Unterstützungsinstanz versteht und in guter Qualität umsetzen hilft. Als Mehrwert hilft er bei der Optimierung von Prozessen mit einem ganzheitlichen Blick auch auf die Integration der beteiligten Anwendungen. Damit kann das lokale IT-Servicezentrum der einzelnen Hochschulen sich weiterentwickeln und die spezifischen Digitalisierungsbedarfe der jeweiligen Hochschule besser unterstützen.

MATERIALIEN

Gesamtbericht "Campus-OWL-IT-Services.nrw"

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur - Aktueller Stand und AusblickBereich öffnenBereich schließen

Freitag, 8. Oktober 2021 | 13-14 Uhr | Impuls@ZDT

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur – Aktueller Stand und Ausblick

Zielgruppe

Die Online-Veranstaltung richtet sich insbesondere an die Vizepräsident*innen für Forschung und Transfer, an Forschungsreferent*innen sowie an Verantwortliche und Mitarbeitende der Bibliotheken und Rechen-zentren. Darüber hinaus sind alle Angehörige der brandenburgischen Hochschulen willkommen, die sich für das Thema interessieren und mehr darüber erfahren wollen.

Referentin

  • Prof. Dr. Heike Neuroth, Forschungsprofessorin am Fachbereich Informationswissenschaft an der FH Potsdam und Co-Leiterin des Projekts „Forschungsdatenmanagement Brandenburg (FDM-BB)“

Veranstaltungsziele

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist eine von Bund und Ländern geförderte Initiative, die bis 2028 insgesamt fast 1 Mrd Euro zur Verfügung stellt, um (fachspezifische) Standards im Datenmanage-ment (weiter) zu entwickeln. Ziel ist es, die Forschungsdaten als Wissensspeicher nachhaltig zu sichern und maschinenlesbar sowie intellektuell nachnutzbar zu machen. Gleichzeitig sorgt die NFDI als eingetragener Verein für die Anschlussfähigkeit an die Europäische Forschungscloud (European Open Science Cloud, EOSC) sowie weiterer internationaler Entwicklungen.

Der Beitrag stellt kurz die Motivation und Ziele der NFDI vor und gibt einen aktuellen Einblick in derzeitige Diskussionen und Entwicklungen. Im Anschluss können Möglichkeiten der Beteiligung diskutiert werden bzw. auch Wege, von (fachspezifischen) Entwicklungen der NFDI zu profitieren.

Zur Präsentation

Weiterführende Informationen

Webseite des NFDI-Vereins

Webseite des Projekts "Forschungsdatenmanagement Brandenburg (FDM-BB)"

Digitalisierung von Anerkennungs- und Anrechnungsprozessen in Studium und LehreBereich öffnenBereich schließen

Mittwoch, 2. Juni 2021 | 10-11.30 Uhr | Experts-meet-Users

Digitalisierung von Anerkennungs- und Anrechnungsprozessen in Studium und Lehre - welche Rolle spielt das Online-Zugangsgesetz OZG, wozu dient die PIM-Plattform für internationale Studierendenmobilität und wie und wo kommt die HIS-Software ins Spiel?

Zielgruppe

Verantwortliche und Sachbearbeitende in den Dezernaten für Studienangelegenheiten und International Offices, die Rechenzentren sowie alle Angehörige der brandenburgischen Hochschulen, die sich für das Thema interessieren und mehr darüber erfahren wollen.

 

Moderation

Dr. Peter Kostädt, Universität Potsdam

 

Referenten

  • Dr. Peter Kostädt: Chief Information Officer (CIO) der Universität Potsdam und mandatierter Vertreter für Brandenburg in der KMK-AG zur OZG-Umsetzung
  • Dr. Wolfgang Radenbach: Leiter des Bereichs Digitalisierung in Studium und Lehre der Universität Göttingen und stellvertretender Projektleiter „Plattform für Internationale Studierendenmobilität (PIM)“
  • Arn Waßmann/ Michael Lierath: HIS Hochschul-Informations-System eG

 

Der Ablauf der Veranstaltung im Überblick:

 

10.00 Uhr | Fabian Heuel

Begrüßung, kurze Vorstellung des ZDT und des IT-Forums

 

10.05 Uhr | Dr. Peter Kostädt

Einführung in das Online-Zugangs-Gesetz (OZG) im Hochschulkontext

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis spätestens Ende 2022 elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten, die zu einem bundesweiten Portalverbund zusammengeschaltet werden sollen. Der OZG-Umsetzungskatalog beinhaltet insgesamt 575 Verwaltungsleistungen aus über 50 Lebens- und Geschäftslagen, die 14 Themenfeldern zugeordnet sind. Viele der zu digitalisierenden Leistungen im Themenfeld Bildung betreffen Leistungen der Hochschulen, wie z.B. Ausstellung und Anerkennung von Zeugnissen und Leistungsnachweisen, Studienplatzwechsel, Zugang zu Bibliotheks- und Archivangeboten etc.

Zur Präsentation

 

10.20 Uhr | Dr. Wolfgang Radenbach

Vorstellung der PIM-Plattform inkl. einer Live-Demonstration

Die Anerkennung von Prüfungsleistungen soll für Studierende und Modulverantwortliche einfacher werden, sowohl beim Hochschulwechsel in Deutschland als auch bei internationalem Austausch.

Hierbei unterstützt die Plattform für Inter*nationale Studierendenmobilität (PIM) durch Bereitstellung eines konfigurierbaren digitalen Workflows und einer Datenbank bereits erfolgter Anerkennungen. Durch Standardaustauschformate werden damit Campusmanagementsysteme (CaMS) und Mobilitätssoftware zu einem end-to-end-Prozess verknüpft.

Zur Präsentation

 

10.40 Uhr | Michael Lierath

HISinOne-Anpassungen an OZG-Anforderungen

Die HIS eG wurde, genau wie viele andere Hersteller von Campus-Management-Software, eingeladen am PIM-Projekt zu partizipieren. Aktuell wird der Prototyp einer Anbindung von HISinOne an PIM finalisiert. Für die HIS hat das Projekt den Zugang zum Thema „OZG“ geschaffen. Neben PIM beschäftigt sich die HIS auch mit anderen Themen aus dem OZG-Digitalisierungsumfeld und begleitet gewisse Themen durchaus auch kritisch.

Zur Präsentation

 

11.00 Uhr | Dr. Peter Kostädt, Dr. Wolfgang Radenbach, Michael Lierath

Experts Meet Users: Fragen & Antworten

Schon während, aber insbesondere nach den Impulsvorträgen und der Live-Demonstration haben Sie Zeit, von Ihren eigenen Erfahrungen zu berichten und mit den Referenten in Austausch zu treten. Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit.

Weiterführende Informationen:

Informationsplattform des Landes Brandenburg zum Thema OZG

PIM - Plattform für Internationale Studierendenmobilität

HIS-Aufzeichnung "Digitalisierung des Anerkennungsworkflows"

 

Präsentation WebApp 1.0 für Online-PrüfungenBereich öffnenBereich schließen

Dienstag, 3. November 2020

Präsentation WebApp 1.0 für Online-Prüfungen

Webex-Konferenz

Kick-Off-Treffen zum Thema ForschungsinformationssystemeBereich öffnenBereich schließen

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Kick-Off-Treffen zum Thema Forschungsinformationssysteme

Webex-Konferenz