Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation
Digitale Transformation
Partner und Netzwerke

Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation

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Partner und Netzwerke

Das Spektrum an Themen der Digitalisierung an und in den Hochschulen ist vielfältig. Hier finden Sie eine wachsende und nicht vollständige Übersicht fester und loser Gruppen, Initiativen und Netzwerke in Brandenburg oder Berlin-Brandenburg, die sich in den vergangenen Jahren gebildet haben oder aktiv sind. Dazu gehören sowohl operativ als auch strategisch-konzeptionell arbeitenden Gruppen, die an dauerhaften Aufgaben ebenso wie an Projekten arbeiten können.

Netzwerk E-Learning Brandenburg - eBBBereich öffnenBereich schließen

Seit 2011 arbeiten die Mediendidaktik- und E-Learning-Ansprechpartner*innen der Brandenburger Hochschulen bereits im Netzwerk E-Learning Brandenburg - eBB zusammen, um sich über aktuelle Themen und Herausforderungen in ihren Arbeitsbereichen gegenseitig zu informieren und Synergien zu schaffen.

Ein Beispiel dafür ist QELB, die kooperative Qualifizierung studentischer E-Learning-Berater*innen - auch ELBen oder E-Tutoren genannt.

Das Netzwerk eBB ist ein informeller und selbstorganisierter Zusammenschluss von sieben brandenburgischen Hochschulen. Die regelmäßigen Treffen orientieren sich an den aktuellen Bedarfen.

Beim bundesweiten Treffen der Länderinitiativen zur Digitalisierung der Hochschullehre vertritt das Netzwerk eBB die Interessen der brandenburgischen Hochschulen.

Ziele des Netzwerks eBB

  • Erfahrungen austauschen, Lösungen ausarbeiten und bevorstehende Herausforderungen identifizieren
  • die E-Tutoren-Qualifizierung (QELB) in modularisierter Form weiterführen
  • das Weiterbildungskonzept für Hochschullehre im Bereich Digitale Lehre weiterentwickeln
  • weitere Kooperationsmöglichkeiten für Themen ausloten, in denen sich eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit anbietet
  • ein engerer inhaltlicher Austausch zwischen themengleichen oder themennahen Projekten und Initiativen aus den Hochschulen

Ansprechpartner*innen und Sprecher*innen

Sprecher für das Netzwerk eBB (seit 02/2021):

  • Jörg Hafer, Universität Potsdam
    Leitung Bereich Lehre und Medien

Stellvertretende Sprecherin für das Netzwerk eBB (seit 02/2021):

  • Mirella Zeidler, Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) Eberswalde
    Digitale Lehre, Geodatenmanagement und Projekt PEPGIS

Alle kooperierende Hochschulen und deren Ansprechpersonen:

  • Universität Potsdam
    Jörg Hafer und Marlen Schumann - Bereich Lehre und Medien des Zentrums für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium
  • TH Wildau
    Susanne Lutz und Susann Schulz - Service Lernen und Lehren [SeL²] des Zentrums für Qualitätsentwicklung
  • FH Potsdam
    Julia Lee - Zentrum für digitale Lehre (ZEDI)
  • BTU Cottbus - Senftenberg

    Dr. Claudia Börner - Leiterin des Informations-, Kommunikations- und Medienzentrums (IKMZ)

  • Europa-Universität Viadrina

    Gina Henry - Zentrum für Schlüsselkompetenzen und Forschendes Lernen (ZSFL)

  • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    Mirella Zeidler - Digitale Lehre, Geodatenmanagement und Projekt PEPGIS
  • Technische Hochschule Brandenburg
    Martha Damus -  Referentin für Digitalisierung in der Lehre

  • Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
    Sylvius Lack

  • Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg
    Anja Penßler-Beyer

  • Fachhochschule für Finanzen Königs Wusterhausen
    Michael Töpfer und Andreas Hain - Didaktisches Zentrum

Weitere Informationen

E-Learning Netzwerk Brandenburg [eBB]

Forschungsdatenmanagement in Brandenburg (FDM-BB)Bereich öffnenBereich schließen

Das Projekt "Forschungsdatenmanagement in Brandenburg: Technologien, Kompetenzen, Rahmenbedingungen" (FDM-BB) wird von der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam durchgeführt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg gefördert.

Ziele des Projekts FDM-BB

Ziele der ersten Projektphase (2020) sind die Erarbeitung von Handlungs- und Implementierungsempfehlungen für die Entwicklung einer Forschungsdatenstrategie in Brandenburg, um Forschungsdaten den FAIR-Prinzipien folgend intellektuell und maschinenlesbar nachnutzen zu können. Damit wird der Forderung nach zugänglichen Daten Rechnung getragen (vgl. z.B. Datenstrategie der Bundesregierung).

Anders als bei Open Access, bei dem der Fokus auf dem Publizieren von Texten liegt, wird hier der ganze Forschungsprozess mit digitalen Methoden und Diensten unterstützt, begleitet und verbessert. Nah am Forschenden werden Beratung, nachhaltige (technologische) Infrastrukturen, wissenschaftliche Dienste und Qualifizierung angeboten. Dabei wird eine bedarfsorientierte Forschungsdatenstrategie in enger Zusammenarbeit aller Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Brandenburg erarbeitet. Grundlage bilden eine nationale und internationale Umfeldanalyse (Wuttke et al., 2021) und eine Anforderungserhebung (Radtke et al., 2020) bei den Hochschulen Brandenburgs.

In der zweiten Projektphase (2021) werden die Arbeiten und die Vernetzung fortgeführt. Schwerpunkte sind die Qualifizierung von FDM-Expert*innen und Forschenden sowie die Erstellung und Durchführung eines Umfrage-Guides.

Kooperierende Hochschulen und Partner

In dem partizipativen Prozess sind die Arbeitsgruppe FDM-BB auf der Arbeitsebene und das Steueurngsgremium mit den Vize-Präsident*innen für Forschung involviert, um FAIRes Forschungsdatenmanagement zu institutionalisieren und den engen Austausch und die Abstimmung von Anfang an zu fördern. Unter Federführung der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam kooperieren folgende Hochschulen miteinander:

  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg,
  • Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder),
  • Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF,
  • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde,
  • Technische Hochschule Brandenburg und
  • Technische Hochschule Wildau.

Die Vernetzung geht auch über die Bundeslandgrenze hinaus zu anderen Bundeslandinitiativen (z.B. NRW, Thüringen), der Research Data Alliance (RDS, dt. Website), der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sowie zur European Open Science Cloud (EOSC).

Der Wissenschaftsstandort Brandenburg stellt sich den neuen Herausforderungen durch den digitalen Wandel und sichert so die Anschlussfähigkeit beispielsweise an die neuen Vorgaben in Förderprogrammen (DFG, BMBF, EU). Durch die gemeinsame Planung und Verzahnung aller Einrichtungen Brandenburgs sollen Synergien und Wettbewerbsvorteile im Bereich FDM-Dienste und -Angebote erzielt werden.

Eckdaten zum Projekt:

  • Förderung: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
  • Laufzeit: Nov 2019 - Dez 2020 (1. Phase), Jan 2021 - Dez 2021 (2. Phase)
  • Koordinierung: Universität Potsdam (Niklas Hartmann) und Fachhochschule Potsdam (Prof. Dr. Heike Neuroth)
  • Kontakt: fdm-bb-projekt(at)listserv.dfn.de

Weitere Informationen

http://fdm-bb.de

Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV)Bereich öffnenBereich schließen

Der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) ist der Zusammenschluss aller Hochschulbibliotheken, aller öffentlichen Bibliotheken und zahlreicher Forschungs-, Behörden- und Spezialbibliotheken in Berlin und Brandenburg. Der Verbund wurde 1997-2000 im Rahmen des KOBV-Projektes aufgebaut und 2001 institutionalisiert. Er umfasst heute 90 Mitglieder und wird finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenbur, dem Senat von Berlin und den Berliner Hochschulen. Die Geschäftsstelle ist am Zuse-Institut Berlin angesiedelt. Für die Hochschulbibliotheken übernimmt der KOBV typische Aufgaben eines Rechenzentrums.

Angebote und Services des KOBV

  • Verbundkatalogisierung (B3Kat)
  • Fernleihe (technische Infrastruktur, Abrechnung, Schulung)
  • Regionaler (spartenübergreifender) Nachweis der Bestände im KOBV-Portal, KOBV-Bibliothekenführer
  • Hosting und Entwicklung des Langzeitarchives EWIG
  • Hosting und Entwicklung der Repositoriumssoftware OPUS 4
  • Hosting und Entwicklung des Discovery-Systems ALBERT
  • Hosting bibliothekarischer Anwendungen (reine Instrastruktur, aber auch Linkingdienst SFX, Metasuchsoftware MetaLib)
  • Angebot von Workshops, Weiterbildungsveranstaltungen
  • Verhandlung von konsortialen Verträgen (u.a. SISIS-Wartungsvertrag für Brandenburgische Hochschulen)
  • Vertretung der Bibliotheksregion auf nationaler Ebene (Standardisierungsausschuss, RDA-Arbeitsgruppen etc.)
  • Partner von Entwicklungsprojekten (DFG-Projekte u.a.)

Partnerschaften

Der KOBV arbeitet mit nationalen und internationalen Bibliotheksverbünden und Informations-einrichtungen zusammen. Eine langfristige Entwicklungspartnerschaft im Sinne einer Strategischen Allianz besteht mit dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB). Er ist Mitglied in der AG der Verbundsysteme (AGV), bei nestor und im Deutschen Bibliotheksverband (dbv). Im Bereich Langzeitarchivierung arbeitet er eng mit digiS (Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin) zusammen. Außerdem ist die Geschäftsstelle des Friedrich-Althoff-Konsortiums e.V. an die KOBV-Verbundzentrale angegliedert.

Der KOBV unterstützt und verfolgt die Umsetzung der Open-Access-Strategie des Landes Berlin aktiv und versteht Open Access als ein strategisches Leitthema für die Weiterentwicklung seiner Dienstleistungen und der Dienstleistungen seiner Mitgliedsbibliotheken. Zu diesem Zweck arbeitet der KOBV mit den Berlin-Brandenburgischen Open-Access-Akteuren eng zusammen und erweitert die KOBV-Zentrale systematisch ihr Open-Access-Knowhow.

Weitere Informationen

https://www.kobv.de/

OER-Initiatve - BrandenbOERgBereich öffnenBereich schließen

Über das Projekt

Das vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur geförderte Projekt "BrandenbOERg" zielt darauf ab, Impulse für eine nachhaltige Verankerung von OER an Brandenburgs Hochschulen zu setzen.

Als Ergebnis entstehen hochschulspezifische Handlungsempfehlungen für alle relevanten OER-Akteure aus Hochschule und Politik, unter Berücksichtigung personeller, struktureller und technischer Aspekte zur Implementierung von OER.

Um ein realistisches Bild der hochschulspezifischen Ausgangslagen und Bedürfnisse hinsichtlich der genannten Aspekte zu gewinnen, wurden Umfragen eingesetzt, Akteurs-Analysen durchgeführt und Interviews mit OER-Akteuren geführt. Mit der Webinar-Reihe "OER-Meetwoch" sind zudem Austauschräume zu den Themen (1) Für OER sensibilisieren, (2) Für OER qualifizieren und (3) OER praktizieren geschaffen worden, um OER-Akteure aktiv einzubinden. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern schließlich die Ausgangsbasis für Handlungsideen für eine langfristige Etablierung von OER, wobei das "Warum" immer wieder hinterfragt und auf den gegebenen Kontext der Hochschule angepasst wird.

Kooperierende Hochschulen

Das Projekt ist eine Kooperation folgender Brandenburger Hochschulen:

  • BTU Cottbus-Senftenberg
  • Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  • FH Potsdam
  • Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
  • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
  • TH Brandenburg
  • TH Wildau
  • Universität Potsdam

Weitere Informationen

https://uni-potsdam.de/oer

Vernetzungs- und Kompetenzstelle für Open Access im Land BrandenburgBereich öffnenBereich schließen

Die im Aufbau befindliche Vernetzungs- und Kompetenzstelle für Open Access im Land Brandenburg (VuK) wird die Umsetzung der 2019 veröffentlichten Open-Access-Strategie des Landes vorantreiben, ausgestalten und unterstützen. Damit werden Anschlussfähigkeit und Nachhaltigkeit der Open-Access-Aktivitäten an brandenburgischen Wissenschaftseinrichtugnen abgesichert und die Profilierung des Landes als Wissenschafts- und Wissensstandort unterstützt. Neben dem Schwerpunktthema Open Access befasst sich die VuK auch mit den Themen Open Science, Open Scholarship und Open Culture.

Ziele der Vernetzungs- und Kompetenzstelle (VuK)

Zur Umsetzung der Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg wird die VuK insbesondere:

  • sämtliche Angebote und Initiativen im Bereich Open Access im Land Brandenburg verzeichnen, vernetzen und koordinieren,
  • Entscheidungsträger*innen, insbesondere der Wissenschaftspolitik, aber auch darüber hinaus, informieren und beraten und hierdurch eigene Impulse setzen,
  • die vielfältige vorhandene Expertise bündeln und sichtbar machen sowie bedarfsgerecht weiterentwickeln,
  • sich national und international mit Akteuren in diesem Bereich vernetzen, und
  • über ein umfangreiches und fortlaufendes Monitoring Stand und Entwicklung von Open Access im Land Brandenburg dokumentieren.

Partnerschaften

Die Vernetzungs- und Kompetenzstelle wird insbesondere auf dem Netzwerk "Offenheit in Wissenschaft, Forschung & Kultur Brandenburg" - einem informellen Zusammenschluss von Vertreter*innen der brandenburgischen Hochschulen sowie weiterer Wissenschaftseinrichtungen und Openness-Initiativen -, aufsetzen und dessen Aktivitäten mit einem institutionellen Programm unterstützen. Zugleich werden weitere Akteure identifiziert, ins Netzwerk integriert und somit für die Stärkung von Open Access im Land Brandenburg aktiviert.

Die Vernetzungs- und Kompetenzstelle übernimmt weiterhin die Vernetzung mit Initiativen und Infrastrukturprojekten im Bereich Open Access bzw. Openness in anderen Bundesländern und auf Bundesebene und präsentiert die Aktivitäten und Entwicklungen im Land Brandenburg über einschlägige Foren und Kanäle.

Die Vernetzungs- und Kompetenzstelle wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 ihre Arbeit aufnehmen.

Ansprechpersonen