Über Uns

Über Uns

Wir sind das Gründungsservice Team. Hier kannst du uns ganz legal stalken und erfahren, wer hinter den bunten Plakaten steckt.

 

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Marc Schumann

Marc begeistern Ideen, Kreativmethoden und innovative Geschäftsfelder. Wenn es um Gründungen geht, ist Marc genau der Richtige. Neben der Beratung von Gründer*innen ist er der Master der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und der Photoshop- und Indesignmagier im Gründungsservice. Mit Kreativität und der Präzision eines Neurochirurgen bastelt er in Windeseile neue Plakate, Social Media Posts & Co. und verleiht dem kommunikativen Auftreten des Gründungsservice einen neuen und modernen Glanz. In seiner Freizeit ist Marc ein absoluter Serienjunkie. Ob Better Call Saul, Game of Thrones oder Malcom Mittendrin – keine Serie ist vor ihm sicher. Bei musikalischen Klängen ist Marc der Hip 2 the Hopper im Gründungsservice Team.

 

Kontakt:

E-Mail: marc.schumann@th-wildau.

Telefon: +493375 508333

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Christian Kerber

Christian mag mobile Apps und ist der Anführer der Mobile First Bewegung im Gründungsservice. Mit der Leidenschaft für Ideen und innovativer Geschäftskonzepte bildet Christian das Hohe C im Gründungsservice Team und berät Interessierte bei deren Ideenverwirklichungen. Darüber hinaus ist Christian der Master des Business- und Marketingmanagements und der Assistenzarzt in der plastischen Photoshop- und Sketch-Chirugie. Mit Feingefühl und Blick fürs Detail ist er mitverantwortlich für das kommunikative Auftreten und der Herr der Social Media Aktivitäten im Gründungsservice. In seiner Freizeit treibt Christian gerne Sport, vergrößert sein Unternehmensimperium in GTA5 oder geht ebenfalls seiner musikalischen Leidenschaft nach - electronic music non stop. Neben den angrenzenden HipHop Klängen ist Christian für das musikalische „Zack, Bumm, Zisch“ im Gründungsservice verantwortlich.

 

Kontakt:

E-Mail: christian.kerber@th-wildau.

Telefon: +493375 508312

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Robin Schöneberg

Robin ist der angehende Bachelor der RTL-Soap „Physikalische Technologien und Energiesysteme“ und ein echtes Organisationstalent im Gründungsservice. Neben der systematischen Vorbereitung der Startup Workshops und der Kommunikation mit den verantwortlichen Coaches bastelt Robin an neuen Social Media Inhalten oder plakatiert den Campus mit den neuesten und buntesten Gründungsservice Plakaten. In seiner Freizeit ist Robin leidenschaftlicher HipHop Tänzer und gibt seine heavy Moves auch an andere weiter. Zusammen mit Marc bildet Robin die „I said a hip hop, hippie to the hippie the hip, hip a hop, and you don’t stop“ Crew im Gründungsservice.

 

Kontakt

E-Mail: robin_patrick.schoeneberg(at)th-wildau.de.

Telefon: +493375 508697

Nach welchem Ansatz arbeiten wir? 

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Warum Lean Startup?

Hinter dem Lean Startup Ansatz verbirgt sich eine Methode zur Umsetzung von Geschäftsideen sowie die Gründung von Unternehmen und wurde von dem Silicon Valley Entrepreneur und Bestseller Autor Eric Ries “ Lean Startup – Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen“ definiert und weiterentwickelt.

Der Weg zum eigenen und erfolgreichen Unternehmen ist meist mühsam und mit vielen Hürden gespickt. Innovative Produkte müssen in einer sehr kurzen Zeit und oftmals mit geringen Ressourcen entwickelt und am Markt platziert werden. Dabei ist die Möglichkeit zu scheitern hoch, denn viele Gründer*innen entwickeln ihr Produkt oder ihre Dienstleistung aufgrund von ständig wechselnden Kundenbedürfnissen und sich verändernden Marktverhältnissen am Kunden oder am Markt vorbei. Mit dem agilen Lean Startup Ansatz lassen sich diese gravierenden Fehler vermeiden, da auf lange Produktentwicklungszyklen verzichtet wird. Darüber hinaus wird der Kapitaleinsatz so niedrig wie nur möglich gehalten.

Die Gründer*innen eines Lean Startups können zu Projektbeginn nur vage Annahmen über ihre erdachte Geschäftsmodellidee treffen. Auf der Suche nach einem funktionierenden Geschäftsmodell und aufgrund von vorformulierten Hypothesen führen die Gründer*innen regelmäßige Experimente und Tests mit der anvisierten Zielgruppe durch. Als Rahmenstruktur für die aufgestellten Hypothesen dient der Lean Canvas, mit dessen Hilfe die gewonnenen Erkenntnisse kontinuierlich angepasst werden können. Die iterative Arbeitsweise ermöglicht dem Startup, Kundenbedürfnisse abzufragen und ein darauf abgestimmtes Marktangebot zu schaffen.

Eventuelle Misserfolge können daher schon in einem sehr frühen Stadium erkannt und vermieden werden, da das Produkt oder die Dienstleistung schon zu Beginn in Kooperation mit dem Kunden entwickelt wird. Dieser Ansatz ist in dem „Entwickeln, Messen, Lernen“ Zyklus abgebildet (Grafik: Unser Ansatz - Lean Startup).

Start: Formulierung von Hypothesen, die in Form von Experimenten getestet werden.

  • Entwickeln: von Prototypen, Mockups, Minimum Viable Products (MVP’s) etc.
  • Messen: der Erkenntnisse aus den getesteten Prototypen, MVP’s, Mockups usw.
  • Lernen: Ergebnisse analysieren und mit den aufgestellten Hypothesen abgleichen, um frühzeitig Anpassungen vorzunehmen und das Produkt oder die Dienstleistung kontinuierlich zu verbessern. Um dies zu gewährleisten, wiederholt sich der “Entwickeln, Messen, Lernen“ Prozess immer wieder aufs Neue.

Das Ziel des Ansatzes ist es, ein Produkt zu entwickeln, welches sowohl markt- als auch konkurrenzfähig ist und es in Zukunft auch bleibt.