Wissenswertes zur aktuellen Energie-Thematik
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Wissenswertes zur aktuellen Energie-Thematik

Aktuelle Informationen zum Umgang der TH Wildau mit der Energie-Thematik im laufenden Hochschulbetrieb.

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Informationen der TH Wildau zur aktuellen Energie-Thematik

Angesichts der mit dem Krieg in der Ukraine verbundenen Energieproblematik sind auch die Hochschulen angehalten, zukünftig Energie zu sparen. Somit muss sich die Hochschule und mit ihr ihre Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten darauf einstellen, dass im kommenden Wintersemester dahingehend bestimmte Maßnahmen ergriffen werden müssen. Auf dieser Website werden alle wichtigen Informationen zur Thematik gebündelt.

Updates der Hochschule

28.09.2022: Krisenstab zu Energie-Website und -Notfallplan sowie Energie-KniggeBereich öffnenBereich schließen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

wie schon von der Präsidentin am 5. September angekündigt, ist auch unsere Hochschule - und damit wir alle - aufgefordert, 30 Prozent Energie einzusparen. Hierzu wurde ein Notfallplan Energie erarbeitet, der im Sinne eines Stufenplans verschieden einschneidende Maßnahmen zur Energieeinsparung vorsieht: KLICK

Zwei Punkte möchten wir hierbei für Sie besonders hervorheben:

1.     Der Beginn der Heizperiode steht kurz bevor. Mit Eintritt in die Heizperiode werden wir uns als Hochschule in der ersten Stufe des Stufenplanes befinden: Die Minimal- und Maximaltemperatur wird auf Grundlage einer bundesrechtlichen Vorgabe (EnSikuMaV) in allen Gebäuden und Gebäudeteilen der Hochschule auf 19 Grad Celsius temperiert.

2.     Die Hochschulleitung setzt auf die Mithilfe und Eigenverantwortung aller Hochschulangehörigen: Die Thermostate an den Heizkörpern werden zu Beginn der Heizperiode auf Stufe 5 eingestellt. Bitte verändern Sie diese Einstellung nicht. Das Temperaturziel von 19 Grad Celsius wird zentral über die Vorlauftemperatur vom Sachgebiet Bau und Technik gesteuert. Daher sollen die einzelnen Heizkörper voll aufgedreht sein, um die maximale Temperatur zu erreichen. Für die zentrale Regulierung ist eine komplette Durchströmung notwendig, daher sollen auch die Heizungen auf den Fluren nicht abgedreht werden. Dies ist bis auf Weiteres notwendig, um die Temperatur in der Heizanlage näherungsweise auf 19 Grad Celsius einzustellen.

Weitere eigenverantwortlich umzusetzende Maßnahmen sind dem Notfallplan Energie und dem Energie-Knigge zu entnehmen.

Jeweils aktuelle Informationen der TH Wildau zur aktuellen Energie-Thematik finden Sie auch auf der Themenseite „Energie“: https://www.th-wildau.de/energie.

Auf THinsights (www.th-wildau.de/thinsights) werden auch diese und in den kommenden Wochen News rund um das Thema Energie veröffentlicht.

Ankündigen möchten wir hier auch schon den nächsten Termin der Reihe Präsidium: Live am 12. Oktober von 14:30 bis 15:30 Uhr. Hier können Sie mit der Präsidentin und dem Kanzler zum Thema „Energie“ ins Gespräch kommen.

Wir danken Ihnen für Ihre aktive Mithilfe und wünschen weiterhin einen schönen Semesterstart und Spätsommer/Frühherbst!

Im Auftrag des Krisenstabs

05.09.2022: Statement der Präsidentin zum Wintersemester 2022/2023Bereich öffnenBereich schließen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

ich hoffe, es geht Ihnen allen gut und Sie haben den Sommer genossen und sich gut erholt. Nun hat am 1. September das Wintersemester 22/23 begonnen und wir starten in Kürze mit den Lehrveranstaltungen. Auch begrüßen wir in jedem Herbst zahlreiche Studienanfängerinnen und -anfänger – und ich freue mich persönlich sehr darauf, dass sich der Campus wieder mehr und mehr mit Leben füllt.

Neben der Tatsache, dass wir im Zusammenhang mit unserem Lehrbetrieb weiterhin die Coronapandemie im Blick behalten müssen, kommt aktuell ein weiteres, sehr schwieriges und uns alle betreffendes Thema hinzu: Die mit dem Krieg in der Ukraine verbundene Energieproblematik und die Verpflichtung, Energie zu sparen, machen natürlich auch vor den Hochschulen nicht halt. Auch wir sind sehr gefordert (30 % Energieeinsparung – so lautet die Vorgabe) und müssen uns darauf einstellen, dass das kommende Wintersemester ebenfalls alles andere als „ein normales“ Semester werden wird.

Die Brandenburger Hochschulleitungen und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur haben sich daher bereits in den letzten Wochen und Monaten darüber verständigt, wie wir uns gemeinsam dieser neuen Herausforderung stellen werden. Unter anderem treffen wir uns bis auf Weiteres wieder wöchentlich online, um auf neue Situationen schnell und abgestimmt reagieren zu können. Dabei sind wir uns einig darüber, dass wir alles tun werden, um den Präsenzbetrieb an den Hochschulen bestmöglich zu gewährleisten. Nach mehr als zwei Jahren „Coronabetrieb“ in den verschiedensten Facetten sehen wir es als extrem wichtig an, persönliche Begegnungen zu fördern und das Lernen vor Ort aufrechtzuerhalten. Allerdings müssen wir uns alle darüber im Klaren sein, dass der Vor-Ort-Betrieb in den kommenden Wochen und Monaten deutlichen Einschränkungen unterliegen wird. Derzeit finalisieren wir einen Notfallplan sowie einen „Energieknigge“, bereiten eine eigene „Energiewebseite“ mit allen relevanten Informationen vor und haben unseren Krisenstab um die Fachleute aus den Bereichen Haustechnik und Nachhaltigkeit erweitert.

Informationen dazu werden fortan wieder über den Krisenstabaccount krisenstab@th-wildau.de gegeben und ich bitte Sie, diese sehr aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Umgekehrt bitte ich Sie, Anfragen zu diesem Thema ebenfalls ausschließlich an diese Mailadresse zu senden.

Ich denke, uns ist allen sehr klar: Es werden herausfordernde Monate auf uns zukommen – sowohl im privaten Bereich als auch in Bezug auf unseren Hochschulbetrieb. Als Hochschulleitung werden wir einen Rahmen abstecken, der die Energieeinsparungen, zu denen wir verpflichtet sind, ermöglicht. Darüber hinaus ist es aber von fundamentaler Bedeutung, dass wir alle gemeinsam „an einem Strang ziehen“ und jede und jeder in ihrem bzw. seinem jeweiligen Umfeld sehr bewusst und sparsam hinsichtlich des Energieverbrauchs agiert und arbeitet. Alle Energiekosten sind von den Hochschulen aus ihrem Grundbudget zu tragen und wir alle wissen, wie die Preise derzeit förmlich in die Höhe schießen.

Ich danke Ihnen daher bereits im Voraus für Ihre Mitwirkung und Ihr Verständnis und bin trotz allem sehr zuversichtlich, dass wir auch diese Herausforderung gemeinsam meistern werden.

In diesem Sinne freue ich mich auf ein Wiedersehen auf dem Campus und grüße Sie alle herzlichst!

Ihre Ulrike Tippe

Krisenstab der TH Wildau

Prof. Ulrike Tippe (Präsidentin)

Prof. Jörg Reiff-Stephan (Vizepräsident Studium und Lehre)

Thomas Lehne (Kanzler)

Prof. Heike Pospisil (Dekanin Fachbereich INW)

Prof. Christian Müller (Dekan Fachbereich WIR)

Prof. Marcus Frohme (Vorsitzender des Senats)

Karin Schmidt (International Office)

Vitaliya Tomm (International Office)

Stefanie Martin (Nachhaltigkeitsmanagerin)

Mike Lange (Zentrum für Hochschulkommunikation, Vertreter Gesamtpersonalrat)

Sebastian Stoye (Zentrum für Hochschulkommunikation, Interne Kommunikation)

Anne-Katrin Osdoba (Vertreterin akademischer Personalrat)

Sebastian Christeleit (Stundenplanung)

Hermann Koch (Stundenplanung)

Jörn Tryonadt (Technischer Dienst)

Mirjam Belger (Technischer Dienst)

Vertreter/ Vertreterin Studierendenrat 

Beratend: Frau Dr. Evelyn Klüssendorf-Mediger (Betriebsärztin)

 

Zentrale E-Mail: krisenstab@th-wildau.de