Sichere Objektidentität
Logistikzentrum TH Wildau
Forschungsgruppe

Sichere Objektidentität

Willkommen auf den Seiten der Forschungsgruppe "Sichere Objektidentität"

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Informationen zu der Forschungsgruppe "Sichere Objektidentität", zu ihren Forschungsfeldern, aktuellen und vergangenen Aktivitäten, Projekten und Publikationen, sowie zahlreiche Referenzen. Die Forschungsgruppe Sichere Objektidentität ist unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert in der logistikzentrierten Sicherheitsforschung, im Themengebiet der Prozess- und Systeminnovation und der Gestaltung einer Zukunftswerkstatt an der Technischen Hochschule Wildau tätig.

Forschungsschwerpunkte

Aktivitäten und Netzwerke

AIM-D e.V.Bereich öffnenBereich schließen

Was ist die AIM-D e.V. ?

AIM-D e.V. vertritt als Industrieverband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation die gemeinsamen Interessen der Branche. Automatisierte und digitale Projekte, wie die Marktausbreitung von Auto-ID-Technologie und -Verfahren wie Barcode, DataMatrixCode (2D), OCR, RFID, NFC, RTLS und Sensorik, werden im Rahmen einer Industrie 4.0 unterstützt. Dies geschieht durch  ein globales Netzwerk an Experten und regelmäßigen Veranstaltungen, in welchen der Verband aktiv die Vernetzung der Branche, den Wissenstransfer sowie die Entwicklung neuer Technologielösungen fördert.

Weiterführende Informationen

Mehr zum AIM-D e.V.

COIDABereich öffnenBereich schließen

Was ist COIDA?

COIDA beschäftigt sich mit Innovations- und Technologiemanagement für ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Produkt- & Markenschutz, Lifecycle Management und sicherer Supply Chains. Die Plattform bündelt existierende Kompetenzen in Wildau, Brandenburg sowie Berlin und motiviert überregional aktive Unternehmen Wertschöpfungslücken in der Region zu besetzen.

Außerdem werden folgende Aktivitäten durch das Testcenter realisiert:

  • Entwicklung von Methoden zur Analyse, Bewertung und Ideenfindung
  • Generierung von innovativen Geschäftsmodellen
  • Entwicklung von Standards und Richtlinien (z.B. VDI 4478 - Testverfahren für RFID-basierte Sicherheitsschleusen in Bibliotheken)
  • Entwicklung und Weiterentwicklung von neuen Kommunikationen (z.B. 6. Wildauer Bibliothekssymposium 'RFID and beyond' in Wildau sowie EuroID 2013 in Frankfurt a.M.)

  • Entwicklung von Lösungsansätzen von der automatischen ID über die mobile Datenerfassung bis zu systemtechnischen/IT Integration mit entsprechenden Geschäftsmodellen
  • Initiierung von wissenschaftlich-technischen und angewandten Forschungsprojekten zur Schließung fehlender Wertschöpfungsstufen

Ausgangssituation

Es findet eine stetige Diversifizierung der Märkte statt und dieser Trend der Märkte hin zur „Losgröße 1“ lässt sich auch in dem sich stetig wachsenden gesellschaftlichen Bedürfnis jedes Einzelnen zur Individualisierung ablesen. Die Unternehmen reagieren auf diese Erwartungshaltung der Märkte mit einer hohen Varianz ihrer Produkte, die mit einer sich stetig dynamisch verändernden logistischen Prozesskette einhergeht. Um dieser Entwicklung noch gerecht zu werden ist eine machine-to-machine Kommunikation unumgänglich, um eine hohe Effizienz und insbesondere sichere und gesicherte Prozesskette zu gewährleisten.

Oft fehlen aber den Bedarfsträgern die entsprechenden Kenntnisse über technologische Lösungen für die eigenen Prozessanwendungen, wobei die erste Erkenntnis darin besteht, dass es nicht die Lösung für alle Branchen und insbesondere das eigenen Unternehmen und die eigenen Prozesse gibt.

COIDA verfolgt daher eine technologie-pull getriebenen Strategie-Ansatz zur bedarfsgerechten Implementierung von Lösungsansätzen für interessierte Unternehmen und hat damit ein individuell ausgerichtetes Leistungsangebot.

COIDA verfolgt einen technologie-pull getriebenen Strategie-Ansatz zur bedarfsgerechten Implementierung von Lösungsansätzen für interessierte Unternehmen und hat damit ein individuell ausgerichtetes Leistungsangebot:

  • Technologieprojekte (F&E): Machbarkeitsstudien, Akzeptanzbewertung u.a.
  • Industrieprojekte: Marktsegmentierung, Due Diligence, Gutachten u.a.
  • Koordination und Transferprozesse: Roadmapping, Technologietransfer, Strategieberatung u.a.
  • Vernetzung und Kommunikationsprozesse: Seminare, Technologiewatch/-scouting, Szenarioanalyse u.a.

Forschungsforum Öffentliche SicherheitBereich öffnenBereich schließen

Was ist das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit?

Ziel des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit ist es For­schungsprojekte verschiedener Disziplinen und Einrichtungen rund um das Thema „Öffentliche Sicherheit“ zusammenzuführen. So soll eine inter- und transdisziplinäre Einschätzungen des Themenfeldes erarbeitet werden. Aus diesen können Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft generiert werden. 

Weiterführende Informationen

Mehr zum Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

LogistikNetz Berlin-Brandenburg e.V.Bereich öffnenBereich schließen

Was ist das LogistikNetz Berlin-Brandenburg?

Mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Beratungs- und Entwicklungsunternehmen bietet das LogistikNetz Berlin-Brandenburg (LNBB) gebündelte Logistik- und Wirtschaftskompetenz aus verschiedenen Bereichen. Ziel des LNBB ist es dabei

  • Unternehmen, insbesondere aus der verladenden Wirtschaft, für den Standort Berlin- Brandenburg zu gewinnen
  • mehr Warenumschlag in die Region zu holen
  • Arbeitsplätze in der Logistik zu schaffen und zu sichern
  • Ansiedlungen zu unterstützen
  • internationale, branchenübergreifende Kooperationen für Unternehmen am Standort Berlin-Brandenburg zu vermitteln.

Dabei blickt das LNBB auf 10 Jahre Logistikkompetenz in der Region Berlin-Brandenburg zurück. Es wurde 2006 auf Initiative von Unternehmen, Hochschulen und Gemeinden aus der deutschen Hauptstadtregion und mit Unterstützung der Bundesländer Berlin und Brandenburg als Logistik-Initiative Berlin-Brandenburg in öffentlich-privater Partnerschaft gegründet. In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl an Projekten initiiert und durchgeführt. Aktuell zählt das LNBB etwa 70 Mitglieder.

Regelmäßige Veranstaltungsformate sind:

  • Logistik-Frühstücke
  • After-Work-Lounge
  • Branchendialoge/ Stammtische
  • Konferenzen und Arbeitskreise.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zu Veranstaltungen und Nachrichten rund um das LNBB

Plattform Industrie 4.0Bereich öffnenBereich schließen

Was ist die Plattform Industrie 4.0?

Unter der Leitung der Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka soll die Plattform Industrie 4.0 die Kommunikation und die Beteiligung aller relevanten Akteure in unserer digitalisierten und vernetzten Wirtschaft unterstützen. Dies geschieht durch themenspezifischen Arbeitsgruppen aus Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Bundesministerien.

In diesem Rahmen bildet die Sichere Objektidentität zusammen mit anderen Forschungsgruppen (u.a. Business Intelligence, Automatisierungstechnik, Intralogistik, Bildverarbeitung, Telematik) das Kompetenzzentrum "Cyberphysische Produktionssysteme" (KompZ-CpPS) an der TH-Wildau. Hier können Interessenten Projekte in einer integrativen Testumgebung prüfen und neue Technologien für ihren Einsatzfall entwickeln. In Fallstudien und unter Nutzung von Modellen zur Bestimmung eines Performancelevels wie auch zur strategischen Ausrichtung des Businessmodelles werden die Arbeiten wissenschaftlich begleitet.

Das Kompetenzzentrum ist auch auf der Landkarte Industrie 4.0 zu finden. Auf dieser Karte ist dargestellt, wo Industrie 4.0 schon heute in der Praxis in Deutschland gelebt wird.

Weiterführende Informationen

Mehr zur Plattform Industrie 4.0

Mehr zum Kompetenzzentrum "Cyberphysische Produktionssysteme"

Mehr zur Landkarte Industrie 4.0