Nachwuchskräfte für die Landesverwaltung -22 Anwärterinnen und Anwärter beenden erfolgreich duales Verwaltungsstudium
Blick seitlich zur Halle 14
03. März 2020 | Öffentliche Verwaltung Brandenburg

Nachwuchskräfte für die Landesverwaltung -22 Anwärterinnen und Anwärter beenden erfolgreich duales Verwaltungsstudium

Potsdam/Wildau - Erstmals seit mehr als 20 Jahren hat das Land Brandenburg wieder junge Anwärterinnen und Anwärter in einer Laufbahnausbildung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst ausgebildet. Der erste Einstellungsjahrgang des dual ausgerichteten Bachelor-Studiengangs „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“ hat sein Studium erfolgreich beendet. Innenstaatssekretär Klaus Kandt hat aus diesem Anlass entsprechende Bestätigungsschreiben an die Absolventen übergeben.

Kandt: „Durch seine wissenschaftliche und praxisnahe Ausrichtung qualifiziert der Studiengang die Absolventinnen und Absolventen für einen Einsatz in allen Feldern des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes. Davon profitieren alle. Das Land braucht gut ausgebildete Nachwuchskräfte für die Verwaltung, die sichere Arbeitsplätze bietet.“

Der erste Einstellungsjahrgang hatte im September 2016 mit 25 Anwärterinnen und Anwärtern des Landes Brandenburg begonnen. Allen Absolventen wurde ein Übernahmeangebot unterbreitet. 19 Absolventen beginnen ihre Tätigkeiten am 1. März in verschiedenen Ministerien der Landesregierung und den nachgeordneten Bereichen. Für drei Anwärterinnen und Anwärter verlängert sich der Vorbereitungsdienst aus persönlichen Gründen noch, drei weitere haben sich erfolgreich bei anderen Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes beworben.

Hintergrund:

Der Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“ wird an der Technischen Hochschule Wildau (Landkreis Dahme-Spreewald) durchgeführt. Es handelt sich um einen gemeinsamen Studiengang für die Landes- und Kommunalverwaltung. Die Absolventinnen und Absolventen erwerben neben dem Abschluss „Bachelor of Laws“ auch die Laufbahnbefähigung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst. Weitere Informationen sind hier erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung 014/20 vom 28.02.2020

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