Technische Hochschule Wildau weiterhin forschungsstark
Forschungsbericht 2018
17. April 2019 | Forschungsbericht 2018

Technische Hochschule Wildau weiterhin forschungsstark

Der Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH Wildau, Prof. Dr. Klaus-Martin Melzer, hat den jährlichen Forschungsbericht der Hochschule für das Jahr 2018 herausgegeben. Der Bericht zeigt: Die Technische Hochschule Wildau behauptet sich weiterhin als forschungsstarke Fachhochschule. Das Drittmittelaufkommen lag im Jahr 2018 bei rund 9,79 Mio. Euro. Durch diese eingeworbenen Drittmittel konnte der durch die Grundfinanzierung gedeckte Haushalt um fast zwei Drittel erhöht werden. In den vergangenen zehn Jahren lagen die Drittmitteleinnahmen bei durchschnittlich 9,5 Mio. Euro.

Der Forschungsbericht gibt einen Überblick zu Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Hochschule, die im letzten Jahr begannen, liefen oder beendet wurden. Der Bericht umfasst auch die 2018 veröffentlichten wissenschaftlichen Publikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TH Wildau in den sechs Forschungsfeldern der Hochschule: Angewandte Biowissenschaften, Informatik/Telematik, Optische Technologien/Photonik, Produktion und Material, Verkehr und Logistik sowie Management und Recht.

Für die Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers ist besonders der Start des Vorhabens „Innovation Hub 13 – fast track to transfer“ im Januar 2018 zu nennen, das vom BMBF im Rahmen der Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes mit der BTU Cottbus – Senftenberg steht, zum Beispiel mit der Etablierung von Transferscouts, die Entwicklung neuer Transferinstrumente, welche die Rolle der beiden Hochschulen im regionalen Innovationssystem stärken.
Mit Blick auf die Lehre war ein weiterer Meilenstein der Transferaktivitäten 2018 die Etablierung der „Wildauer Maschinen Werke“ als digitale Lernfabrik, in der die Studierenden an realen Praxisbeispielen transferorientiert ausgebildet werden.

Download: Forschungsbericht 2018

Fachliche Anlaufstelle: Zentrum für Forschung und Transfer

 

Foto: Susanne Baron