Gleichstellung in der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft
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Gleichstellungspolitik in der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

In mehreren Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ist im Hinblick auf die Gleichstellungspolitik eine positive Entwicklung zu verzeichnen.

Gleichstellungspolitik in der Wissenschaft

Gender 2020

Auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Hochschul- und Wissenschaftskultur.
In Kooperation mit der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen fokussierte das Projekt GENDER 2020 die Beantwortung der Frage, wie Gleichstellung in Zukunft durchgängig und verbindlich gesteuert werden kann, um einen nachhaltigen Kulturwandel in Wissenschaft und Hochschule produktiv zu befördern.
Die Dokumentation der Konferenz: Gender 2020 
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gender2020.de
 

Center of Excellence Women and Science (CEWS)

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) ist der nationale Knotenpunkt zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung in Deutschland.

Auf der Homepage www.gesis.org sind informative Beiträge zum Thema Gleichstellung und Chancengleichheit zu finden.
 
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK

Seit mehr als 25 Jahren verfolgen Bund und Länder in der GWK das Ziel, die Chancengleichheit von Mädchen und jungen Frauen in Schule, Beruf, Hochschule und außerhochschulischer Forschung durchzusetzen. Bund und Länder streben zur Erreichung dieses Ziels strukturelle Veränderungen an und haben sowohl eine Vielzahl von entsprechenden Empfehlungen erarbeitet als auch erhebliche Mittel bereitgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.gwk-bonn.de/themen/chancengerechtigkeit/
 

Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Im Jahr 2008 verabschiedete die DFG-Mitgliederversammlung die „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“. Mit dieser Selbstverpflichtung definierten die DFG-Mitglieder personelle und strukturelle Standards für eine nachhaltige Gleichstellungspolitik in der Wissenschafts- und Hochschullandschaft. Eine von der Mitgliederversammlung der DFG eingesetzte Arbeitsgruppe bewertete im Zeitraum von 2009 bis 2013 die eingereichten Gleichstellungskonzepte der Mitgliedseinrichtungen, unterstützte deren Umsetzung und verfolgte die Fortschritte.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der DFG
 

LAKOF BW Datenbank

Auf den Webseiten der LAKOF BW (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg) finden Sie u.a. eine Datenbank mit Stellenausschreibungen für Frauen sowie weitere Angebote für Akademikerinnen, Hochschulen und Gleichstellungsbeauftragte.


Professur für Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften
 
Im Zentrum dieser Forschung, Lehre und Beratung steht die Integration von Gender- und Diversityforschung in Wissenschaftsorganisationen und Unternehmen sowie in die verschiedenen MINT-Disziplinen.

Sie verfügen über Erfahrungen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, und hier insbesondere mit Prozessen der Gender- und Diversity-orientierten Organisationsentwicklung, der Integration von Gender- und Diversitykonzepten in die Lehre, Berufszusammenhänge und in die Technikforschung selbst.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gender.edu.tum.de.
 
ProFiL. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking

ProFiL. Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking ist ein Förderprogramm der Technischen Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin. Hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden auf dem Weg zur Professur unterstützt.

Gleichstellungspolitik in der Wirtschaft

Deutscher Ingenieurinnenbund e.v.

Der Deutsche Ingenieurinnenbund e.v. (dib) setzt sich seit 30 Jahren für Frauen in technischen Berufen ein. Neben gegenseitiger persönlicher Unterstützung in beruflichen und fachlichen Fragen, liegt der Schwerpunkt in der nationalen und internationalen Lobby- und Gremienarbeit.


Frauen in die Aufsichtsräte

Die Internetseite https://www.fidar.de klärt über die Unterpräsenz der Frauen in den Aufsichtsräten auf.

Interessant sind die Informationen über den WoB-Index (Women-on-Board-Index) der Initiative FidAR.


Bundesweite Gründerinnenagentur

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) dient als Portal für Existenzgründerinnen. Als Informations- und Servicezentrum bietet sie Beratung und Hilfe zu allen Phasen der Existenzgründung.


Der Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag

An jedem vierten Donnerstag im April öffnen bundesweit Unternehmen, Hochschulen und Forschungszentren ihre Türen für Mädchen ab der 5. Klasse. Als größtes Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen ermöglicht der Girls' Day den Mädchen einen Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge, in denen Frauen bislang eher unterpräsent sind.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.girls-day.de.


Career-Women

Die Internetseite http://www.career-women.org ist ein Wissens- und Informationsportal für Karrierefrauen, Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Hochschulen.


Neue Wege für Jungs

Die Homepage http://www.neue-wege-fuer-jungs.de bietet ein bundesweites Netzwerk und Fachportal zur Unterstützung von Initiativen und Projekten, die sich mit dem Thema Berufs- und Lebensplanung für Jungen auseinandersetzten. Unter anderem koordiniert Neue Wege für Jungs den bundesweiten Boys' Day – Jungen-Zukunftstag.


Perspektive Wiedereinstieg

Das Internetportal http://www.perspektive-wiedereinstieg.de unterstützt Frauen, die in den Beruf zurück wollen und bietet eine gute Übersicht zu wichtigen Informationen und Beratungsstellen.
 
Frauen in Führungspositionen - Barrieren und Brücken

Hrsg.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 2011. Zum Dokument


Women Executives Barometer

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin erstellt 2017 ein Women Executives Barometer, in dem die Situation bzgl. der Geschlechtergerechtigkeit in der Wirtschaft analysiert wird.


Logib-D „Lohngleichheit im Betrieb - Deutschland”

Logib-D wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Logib-D dient Unternehmen als Instrument, das die Analyse von betrieblichen Entgelt- und Personalstrukturen erleichtert und eine Beratung für mehr Entgeltgleichheit im Unternehmen bietet.

Gleichstellungspolitik in der Gesellschaft

Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Der Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung besteht aus dem Gutachten der Sachverständigenkommission, der Stellungnahme der Bundesregierung und einer Bilanz des Ersten Gleichstellungsberichts.


Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Der gemeinnützige Verein Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit unterstützt mit verschiedenen Aktivitäten und Projekten die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen der Gesellschaft.


TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Die jährliche Vergabe des TOTAL E-QUALITY Prädikats für „ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf“ erfolgt durch den Verein TOTAL E-QUALITY.


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine der zentralen Herausforderungen, um das Leben in unserem Land zukunftsfähig und gerecht zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung


Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm für das Land Brandenburg 2015 - 2019

Zur Sicherung der Chancengleichheit für Frauen und Männer hat die Landesregierung am 6. September 2016 das Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm für das Land Brandenburg 2015 - 2019 verabschiedet.

Die Förderung von Chancengleichheit für Frauen und Männer ist einer der Schwerpunkte der Arbeit des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Unter der Federführung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie wird alle vier Jahre ein ressortübergreifendes Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm erarbeitet als Ausdruck einer Selbstverpflichtung des Landes Brandenburg.