Für Beschäftigte
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Für Beschäftigte

Was muss ich im Homeoffice beachten? Wann kann ich die Arbeit vor Ort wieder aufnehmen? Hier erhalten Beschäftigte wichtige Informationen zur aktuellen Situation.

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Kontaktnachverfolgung & Maskenpflicht

Wie ist die Kontaktnachverfolgung an der TH Wildau geregelt?Bereich öffnenBereich schließen

Die TH Wildau verfügt über ein eigenentwickeltes System zur Kontaktnachverfolgung im Falle einer SARS-Cov2-Infektion: die „THWi Kontaktnachverfolgung“. 

Alle Räumlichkeiten der TH Wildau wurden sukzessive mit QR-Codes ausgestattet - im ersten Schritt alle Veranstaltungs- und Besprechungsräume, Labore und die Bibliothek, im zweiten Schritt alle weiteren Büros. 

Die QR-Codes müssen vor dem Betreten der Räumlichkeiten mit einem mobilen Endgerät gescannt werden. Diejenigen, die kein mobiles Endgerät haben oder dafür nutzen wollen, können die Daten vor oder nach dem Betreten der Räumlichkeit auch manuell über die Webseite icampus.th-wildau.de/kontaktnachverfolgung an jedem anderen Gerät mit Internetzugang pflegen.

Weitere Informationen zur Web-App unter: www.th-wildau.de/kontaktnachverfolgung

Gibt es eine Maskenpflicht?Bereich öffnenBereich schließen

Generell gilt: In allen anderen Räumlichkeiten der TH ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske oder FFP2-Maske) verpflichtend!

Es gilt der Grundsatz, dass Mitarbeitende in ihren Büros oder Laboren nicht in die Lage kommen sollen, die Abstandsregeln verletzen zu müssen. In diesem Sinne wird dringend empfohlen, die Möglichkeiten des Homeoffice zu nutzen, um die Belegung der Räumlichkeiten entsprechend zu reduzieren. Wenn die Abstandsregeln aufgrund einer dringend erforderlichen höheren Belegung der Räumlichkeiten oder der Art der Tätigkeiten nicht eingehalten werden können, muss im Einzelfall eine Kompensation durch zusätzliche Schutzmaßnahmen geprüft werden (bspw. Beantragung von Plexiglasscheiben).

Büros und Labore

In Büros und Laboren, die von einem fest definierten Personenkreis genutzt werden, kann auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden, sofern der Mindestabstand zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von 1,5 m gewahrt und für eine regelmäßige Belüftung gesorgt wird.

Präsenz-(lehr-)veranstaltungen

Für Präsenz-(lehr-)veranstaltungen ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske oder FFP2-Maske) verpflichtend.Das gilt sowohl für Teilnehmende (bspw. Studierende) als auch Vortragende (bspw. Lehrkräfte).

Müssen auch Getestete, vollständig Geimpfte und Genesene eine Maske tragen?Bereich öffnenBereich schließen

Ja, die geltenden Richtlinien zur Maskenpflicht und dem Abstandsgebot sind auch für diese Personengruppen weiterhin gültig.

Home-Office

Was gilt für die Arbeit im Home Office?Bereich öffnenBereich schließen

Die bestehenden Homeoffice-Vereinbarungen werden bis zum 31.08.2021 verlängert und bedürfen keiner gesonderten Schriftform. Für neue Homeoffice-Vereinbarungen nutzen Sie bitte weiterhin die Vorlage für Homeoffice-Vereinbarungen, die auf der Website unter www.th-wildau.de/corona verfügbar ist.

Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, solange nicht zwingende betriebliche Gründe dagegensprechen, wurde durch die Hochschule bereits frühzeitig und umfangreich ermöglicht. Aufgrund der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung fordern wir alle Vorgesetzten auf, erneut zu prüfen, ob die Arbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort in den Räumlichkeiten der TH Wildau auf das betriebsnotwendige Minimum reduziert sind oder ob weitere Tätigkeiten geeignet sind, um von den Beschäftigten im Homeoffice ausgeführt zu werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aufgefordert, die angebotenen Möglichkeiten des Arbeitens im Homeoffice anzunehmen und zu nutzen. Bitte unterstützen Sie Ihre Vorgesetzten und stimmen sich mit ihnen ab, welche Tätigkeiten Sie nicht zwingend an der Hochschule bearbeiten müssen.

Individuelle Homeoffice-Vereinbarungen, die bereits vor der Corona-Pandemie geschlossen wurden, behalten ihre Gültigkeit.

Es wird darauf hingewiesen, dass kein grundsätzlicher Anspruch auf den Abschluss einer Homeoffice-Vereinbarung besteht. Im Konfliktfall ist der Kanzler der TH Wildau zu involvieren.

Stand: 06.05.2021

Sonstige arbeitsrechtliche Vorgaben

Arbeitsrechtliche VorgabenBereich öffnenBereich schließen

Am 27.01.2021 ist die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Ziel in Kraft getreten, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit zu minimieren und Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.

Durch die Verordnung wurde eine Verpflichtung der Arbeitgeber neu eingeführt, Homeoffice anzubieten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten das Angebot annehmen, soweit sie können.

Zusätzlich gelten strengere betriebliche Arbeitsschutzregelungen. Daher sind folgende Arbeitsschutzregeln verpflichtend für die Arbeit an der TH Wildau umzusetzen:

  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren und nach Möglichkeit durch die Verwendung von Informationstechnologie zu ersetzen. Das heißt bspw. für Besprechungen, dass digitale Kommunikationsinstrumente oder das Telefon genutzt werden, wo immer es möglich ist.
  • Bei Zusammenkünften, die zwingend vor Ort stattfinden müssen, sind alle geeigneten Schutzmaßnahmen zu treffen, insbesondere durch Lüftungsmaßnahmen und geeignete Abtrennungen zwischen den anwesenden Personen. Bitte beachten Sie auch, dass Sie sich beim Betreten von Räumlichkeiten der TH Wildau über die Web-App zur Kontaktnachverfolgung einloggen. Informationen dazu finden Sie bspw. hier: https://www.th-wildau.de/kontaktnachverfolgung
  • Die gleichzeitige Nutzung von Arbeitsräumen durch mehrere Personen ist auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren. Sofern eine Belegung mit mehr als einer Person notwendig ist, sind folgende Vorgaben zwingend einzuhalten:
    • Alle Personen im Raum müssen medizinische Gesichtsmasken tragen, also z.B. OP-Masken oder FFP2-Masken, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder wenn bei den auszuführenden Tätigkeiten mit einer Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (z.B., wenn es notwendig ist, besonders laut zu sprechen).
    • Die Raumgröße muss 10 Quadratmeter Mindestfläche pro anwesender Person gewährleisten. Wenn dies nicht eingehalten werden kann, muss die Personenanzahl verringert werden. Soweit die auszuführenden Tätigkeiten nicht mit räumlicher Distanz ausgeführt werden können, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen den gleichwertigen Schutz der Beschäftigten sicherstellen, insbesondere durch Lüftungsmaßnahmen und geeignete Abtrennungen zwischen den anwesenden Personen.
    • Für das betriebsnotwendige Arbeiten vor Ort müssen feste, möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet werden, falls noch nicht erfolgt. Personenkontakte zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen sowie Änderungen dieser Einteilung sind auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren. Persönliche Begegnungen sollen hier, wie oben beschrieben ist, durch Zusammenkünfte unter Verwendung von Informationstechnologie ersetzt werden.

Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, solange nicht zwingende betriebliche Gründe dagegensprechen, wurde durch die Hochschule bereits frühzeitig und umfangreich ermöglicht. Aufgrund der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung fordern wir alle Vorgesetzten auf, erneut zu prüfen, ob die Arbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort in den Räumlichkeiten der TH Wildau auf das betriebsnotwendige Minimum reduziert sind oder ob weitere Tätigkeiten geeignet sind, um von den Beschäftigten im Homeoffice ausgeführt zu werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aufgefordert, die angebotenen Möglichkeiten des Arbeitens im Homeoffice anzunehmen und zu nutzen. Bitte unterstützen Sie Ihre Vorgesetzten und stimmen sich mit ihnen ab, welche Tätigkeiten Sie nicht zwingend an der Hochschule bearbeiten müssen.

Für betriebsnotwendige Arbeiten vor Ort werden alle Vorgesetzten aufgefordert, für ihre Arbeitseinheiten zu überprüfen, ob diese durch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verpflichtenden Regelungen eingehalten werden. Die Beschäftigten werden aufgefordert, die getroffenen Regelungen bei der Ausführung ihrer Tätigkeiten einzuhalten.

Falls es Mängel geben sollte, ist eine schnelle Behebung anzustreben. Bei Schwierigkeiten in der Umsetzung der verpflichtenden Arbeitsschutzregeln nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Krisenstab (krisenstab(at)th-wildau.de) auf.

Anbei finden Vorgesetzte „Unterstützende Hinweise für die Einhaltung des Arbeitsschutzes nach SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ zur Überprüfung des Arbeitsschutzstandes in den Arbeitseinheiten.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung gilt zunächst befristet bis zum 15. März 2021. Den Volltext finden Sie hier:

Neben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung gilt die im August 2020 in Kraft getretene SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel weiterhin. Diese ist hier zu finden:

Dienstreisen & Auslandsaufenthalte

Welche Regelungen gibt es für geplante Dienstreisen?Bereich öffnenBereich schließen

Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind prinzipiell möglich und über das bekannte Verfahren zu beantragen. Wir bitten Sie dennoch, mit der Planung von etwaigen Dienstreisen sehr vorsichtig umzugehen und vorab stets abzuwägen, ob die geplante Dienstreise ggf. durch eine Webkonferenz ersetzt werden kann. Die dringende dienstliche Notwendigkeit der Reise wird bei jedem Antrag eingehend geprüft.

In Bezug auf Dienstreisen ins Ausland orientieren wir uns grundsätzlich an bestehenden Reisebeschränkungen. Dienstreisen in internationale Risikogebiete werden grundsätzlich nicht genehmigt! Maßgeblich sind in diesem Kontext die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die beim RKI veröffentlichten Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI).

Darüber hinaus werden Auslandsdienstreisen momentan generell nicht genehmigt. Das gilt auch für das EU-Ausland. 

Stand: 14.05.2021

Wo befinden sich aktuell Risikogebiete?Bereich öffnenBereich schließen

Das Robert-Koch-Institut weist bestimmte Länder als internationale Risikogebiete aus.

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer eine Pflicht zur Absonderung bestehen.

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Welche Regelungen gelten bei Rückkehr aus einem Risikogebiet für Beschäftigte?Bereich öffnenBereich schließen

Es gelten folgende Hinweise und Regelungen für Rückehrende aus Risikogebieten:

  • Grundsätzlich gilt für Rückkehrende aus internationalen Risikogebieten die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung des Landes Brandenburg. Die dortigen Bestimmungen sind von Beschäftigten und Studierenden der TH Wildau, die sich in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, unbedingt zu beachten! Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, informieren Sie bitte in jedem Fall auch den Krisenstab unter krisenstab(at)th-wildau.de.
  • In Bezug auf private Reisen liegt es grundsätzlich im Verantwortungsbereich der oder des Reisenden, sich vor der geplanten Reise zu informieren, ob es sich bei dem Reiseziel um ein Corona-Risikogebiet handelt. Maßgeblich sind in diesem Kontext die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die beim RKI veröffentlichten Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.
  • Für Beschäftigte der TH Wildau bedeutet eine bewusste Reise in ein Risikogebiet und die damit einhergehende Inkaufnahme der anschließenden Quarantäneanordnung einen Verstoß gegen die gegenseitige Rücksichtnahmepflicht im Arbeitsverhältnis und hat Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers. Weitere Details sind dem Schreiben des Kanzlers vom 04.08.2020 zu entnehmen.
  • In diesem Kontext werden alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Beamtinnen und Beamte, die sich seit dem 01. Juli 2020 in einem Risikogebiet aufgehalten haben, angewiesen, diesen Aufenthalt dem Kanzler der TH Wildau zu melden. Die Meldung beschränkt sich hierbei auf den Zeitraum, die Bestätigung des Aufenthaltes in einem Risikogebiet und das Datum, zu welchem dieses Gebiet als Risikogebiet eingestuft wurde. Des Weiteren ist mitzuteilen, ob eine Quarantäne angeordnet wurde. Im Anordnungsfall ist der Zeitraum der Quarantäne anzugeben. Die Meldungen und die ergänzenden Unterlagen senden Sie bitte an kanzler(at)th-wildau.de.

Stand: 18.02.2021

Wie verhalte ich mich, wenn ich aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehre?Bereich öffnenBereich schließen

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) kann für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Für den Fall, dass Sie innerhalb der letzten 14 Tage aus einem vom RKI definierten Risikogebiet nach Deutschland eingereist bzw. zurückgekehrt sind:

  • Informieren Sie bitte umgehend den Krisenstab der TH Wildau unter krisenstab@th-wildau.de
  • Studierende und Lehrende, die aus einem der genannten Gründe der Hochschule vorerst fernbleiben müssen, informieren bitte neben dem Krisenstab auch ihre jeweiligen Studiengangsprecher/-innen.
  • Sollten Sie Krankheitssymptome aufweisen, wenden Sie sich unbedingt an eine Anlaufstelle und bleiben der TH Wildau fern.
  • Wenden Sie sich in diesem Fall auch an eine der speziell eingerichteten Anlaufstellen (in Berlin derzeit sieben).
  • Sollten Sie Kontakt mit infizierten Personen gehabt haben, informieren Sie den Krisenstab, gehen auf das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu und warten Sie auf weitere Anweisungen. Bleiben Sie der TH Wildau bitte fern, bis Sie weitere Informationen erhalten haben.
  • Sollte Ihnen kein Kontakt mit infizierten Personen auf Ihrer Reise bekannt sein, bleiben Sie bitte dennoch für 14 Tage ab Wiedereinreise zu Hause und der TH Wildau fern.

Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Corona-Virus für die Brandenburger Hochschulen unter: https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/ministerium/umgang-mit-corona-pandemie/