Am 21. April konnte Bastian Prell beim Auftakt zum zweiten Brandenburger Science Slam im originellen Finsterwalder Brauhaus nach dem Sieg im letzten Jahr verteidigen. Veranstalter des Programms sind auch in diesem Jahr die Präsenzstellen der Hochschulen des Landes Brandenburg.
In Finsterwalde traten am Freitagabend vier Slammerinnen und Slammer aus vier verschiedenen Fachrichtungen an:
- Bastian Prell, Doktorand an der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) und BTU Cottbus-Senftenberg, zum Thema „Innovationen und Akzeptanz“;
- Moritz Kirchner, Geschäftsführer vom Institut für Kommunikation und Gesellschaft, mit „Was tun gegen Verschwörungstheorien?“;
- Richard Rath, Doktorand an der BTU Cottbus-Senftenberg, erörterte „Was ist gute Arbeit?“;
- Julian Stähle, Master-Student an der Universität Potsdam, ließ die Sterne leuchten unter der Überschrift „Die Physik der Wolf Rayet Sterne“.
Die Slammerinnen und Slammer sprachen zu verschiedenen Themen und konnten den etwa 160 Gästen aller Altersklassen in ihren zehnminütigen Slams von ihren Forschungsthemen berichten – und dies zum Teil auf sehr unterhaltsame Art und Weise.

Eröffnet wurde der Abend durch eine mitreißende Videobotschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle. Durch den Abend führte dann ein äußerst gut gelaunter Moderator: Jens Herrmann, der bekannte BB-Radio-Moderator, Chefredakteur und Podcast-Gastgeber beim „Mitternachtstalk“. Ihm gelang es schon in der ersten Minute, den Slammerinnen und Slammern das Lampenfieber zu nehmen, indem er auch unbeteiligten Besucherinnen und Besuchern Aufgaben für den Verlauf des Abends übertrug, so etwa für das Stoppen der Zeiten oder das Auslosen der Slam-Reihenfolge.
Ein kurzweiliges und unterhaltsames Quiz sorgte dafür, dass die Gäste nicht nur gute Slams und kühles Brauhaus-Bier genießen durften, sondern sich auch mit ihrem Wissen einbringen konnten. Spannend wurde es sogar, als zwei Quiz-Teilnehmer auf die Bühne kamen und vor dem gesamten Publikum in fröhlicher Umrandung zum „Stechen“ antraten.
Und damit nicht genug! Nach der Siegerehrung, in der Bastian Prell als bester Slammer des Abends gekürt wurde, ging es mit der jungen Finsterwalder Sängerin und Songwriterin Gabriela Dombrowe nahtlos weiter. Sie zog alle Gäste mit ihrer zauberhaften Stimme am Klavier in den Bann. Alles in allem war es ein rundum gelungener Abend in Finsterwalde. Der nächste Science Slam kann kommen!
Fachliche Ansprechpartnerin
Dominique Franke-Sakuth
Zentrum Forschung und Transfer
Akademische Mitarbeiterin in der Präsenzstelle Westlausitz | Finsterwalde
Tel.: +49 3375 508 791
Mail: dominique.franke-sakuth@th-wildau.de
Web: https://www.praesenzstelle-finsterwalde.de/
Die Präsenzstelle Westlausitz | Finsterwalde ist ans Zentrum für Forschung und Transfer angegliedert und hat als Projektregion die Städte Finsterwalde, Lauchhammer, Schwarzheide, Großräschen und Senftenberg. Wenn Sie Transfer & Wissenschaftskommunikation in unsere Region tragen wollen, sprechen Sie mich gerne an.
Alle zwei Wochen dienstags bin ich auch an der TH Wildau vor Ort und kann mich nach vorheriger Terminabsprache gerne persönlich mit Ihnen treffen.
Kontakt Präsenzstelle Westlausitz | Finsterwalde:
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Redaktioneller Ansprechpartner
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Zentrum für Hochschulkommunikation
Interne Kommunikation
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