Prof. Dr. Stephan Meyer
Gebäude 13 TH Wildau

Prof. Dr. Stephan Meyer

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Werdegang und Interessenschwerpunkte

Akademischer WerdegangBereich öffnenBereich schließen

April 2016: 

außerplanmäßige Professur an der Universität Erfurt

 

Juli 2010:   

Habilitation und Privatdozentur an der Universität Erfurt

Venia Legendi: Öffentliches Recht, Verwaltungswissenschaft, Rechtstheorie

Habilitationsschrift: „Juristische Geltung als Verbindlichkeit“

                                         

Dez. 2003:

Promotion zum Doktor der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München

Dissertation: „Gemeinwohlauftrag und föderatives Zustimmungserfordernis – eine Antinomie der Verfassung? Dogmatische Untersuchung zum Scheitern eines Gesetzesbeschlusses im Bundesrat nach Artikel 78 des Grundgesetzes“

 

ForschungsinteressenBereich öffnenBereich schließen

  • Innovationsrecht und Risikoverwaltungsrecht
    dabei:
    + Recht der Künstlichen Intelligenz
    + Datenschutzrecht
  • Gesundheitsrecht
  • Wohlfahrtsökonomische Grundlagen rechtlicher Regelungsregime
  • Rechts- und Staatsphilosophie

KurzvitaBereich öffnenBereich schließen

  • 2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsprojekt zur Modernisierung der Wehrverwaltung im Bereich Infrastruktur (ARGE Infra 21) im Auftrag des BMVg
  • 2004: Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft (Prof. Dr. Arno Scherzberg) an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt
  • 2010/11: Lecturer am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität der Bundeswehr München
  • 2011: Vertretung des Lehrstuhls von Professor Christoph Möllers, Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2011/12: Vertretung des Lehrstuhls von Professor Thomas von Danwitz, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln
  • 2012/13: Vertretung einer W3-Professur für Öffentliches Recht, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhems-Universität Münster
  • 2013: Vertretung des Lehrstuhls für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht, Juristenfakultät der Universität Leipzig
  • 2015: Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Staatsrecht, an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  • 2016: Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Polizeirecht (ehem. Dieter Kugelmann), an der Deutschen Hochschule für Polizei Münster
  • seit 2016: Professor für Öffentliches Recht am Fachbereich Wirtschaft, Informatik, Recht der TH Wildau

Publikationen und Vorträge

HerausgeberschaftBereich öffnenBereich schließen

  • Gesundheit und Wirtschaftswachstum – Recht, Ökonomie und Ethik als Innovationsmotoren für die Medizin (zusammen mit Mattias G. Fischer), Springer Verlag, Reihe Gesundheit und Medizin im interdisziplinären Diskurs, Berlin und Heidelberg 2010.

MonographienBereich öffnenBereich schließen

  • Juristische Geltung als Verbindlichkeit, Habilitationsschrift, Mohr Siebeck, Jus Publicum, Tübingen 2011.
  • Gemeinwohlauftrag und föderatives Zustimmungserfordernis - eine Antinomie der Verfassung? Dogmatische Untersuchung zum Scheitern eines Gesetzesbeschlusses im Bundesrat nach Artikel 78 des Grundgesetzes, Duncker & Humblot, Berlin 2004.

Aufsätze in ZeitschriftenBereich öffnenBereich schließen

  • Die Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung auf Parlamente. Der EuGH und die Auslegungsfigur Eiusdem Generis, DVBl 2021, S. 1476-1482.
  • Landesrechtliche Legaldefinitionen der „Anonymisierung“ im Anwendungsbereich der DS-GVO. Kompetentielle und inhaltliche Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht, Zeitschrift für Datenschutz (ZD) 2021, S. 669-674.
  • Einstweiliger Rechtsschutz bei Entlassung kraft Gesetzes eines Beamten auf Widerruf. Zugleich Besprechung von BVerfG, Beschl. v. 9.6.2020 – 2 BvR 469/20, DVBl 2021, Heft 5, S. 302-308.
  • Verpflichtungsklage und Verwaltungsermessen. § 113 Absatz 5 und § 114 Satz 1 VwGO – Versuch einer Rehabilitation, Die Verwaltung 52 (2019), S. 501-527.
  • Grundrechtsschutz in Sachen Klimawandel?, NJW 2020, S. 894-900.
  • Rechtswidrigkeits- oder Anspruchsaufbau bei der Verpflichtungsklage?, JURA 2020, S. 211-217.
  • Sekundärrechtliche Vorgabe einer Verwendung Künstlicher Intelligenz bei der mitgliedstaatlichen Durchführung des Unionsrechts. Ihre Vereinbarkeit mit der sogenannten „Verfahrensautonomie“ und mit materiellrechtlichen Anforderungen, ÖZW 2019, S. 83-97.
  • Künstliche Intelligenz und die Rolle des Rechts für Innovation, ZRP 2018, Heft 8, S 233-238.
  • Die Vertrauensfrage eines „geborenen“ Minderheitskanzlers, DVBl 2018, Heft 10, S. 628-634.
  • Subjektiver oder objektiver Gefahrenbegriff, „Gefahrenverdacht“ und Vorfeldbefugnisse: Dauerbaustellen des Gefahrenabwehrrechts, JURA 2017, S. 1259-1270.
  • Kriminalwissenschaftliche Prognoseinstrumente im Tatbestand polizeilicher Vorfeldbefugnisse. Die Zukunft der Terrorismusbekämpfung im Lichte des BKA-Urteils, JZ 2017, S 429-439.
  • Gleichgeschlechtliche Ehe unabhängig vom Ehebegriff des Art. 6 Abs. 1 GG verfassungsmäßig, FamRZ 2017, Heft 16, S. 1281-1284.
  • Erweiterte Klagebefugnis im Lichte der Selbstverwaltungsgarantie, in: Andreas Dietz/Stephan Meyer, Erweiterte Drittanfechtungsklagen von Kommunen am Maßstab der Aarhus-Konvention und des Artikel 28 Absatz 2 Satz 1 GG, AöR 140 (2015), S. 198 (226-264).
  • Rechtsfragen einer Abschaffung der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung, Teile 1 und 2, SGb 2014,  Heft 8, S. 422-426 und Heft 9, S. 479-486.
  • Zum Einsatz wirtschaftspsychologischer Instrumente in der Gesetzlichen Krankenversicherung, GesR 2013, S. 21-26.
  • Erweiterter bundesverfassungsgerichtlicher Rechtsschutz nach einer Unvereinbarerklärung. Zugleich ein Beitrag über die Entlastung des Bundesverfassungsgerichts durch die Landesverfassungsgerichtsbarkeit, JZ 2012, S. 434-443.
  • Risikovorsorge als Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Gesetzliche Erschwerung medizinischer Forschung aus Sicht des Patienten als Grundrechtsträger, AöR 136 (2011), S. 428-478.
  • Fordert der Zweck im Recht wirklich eine „Neue Verwaltungsrechtswissenschaft“? Zugleich ein Vorschlag zur Dogmatik des Verwaltungsermessens, VerwArch 101 (2010), S. 351-376.
  • Die Verfassungswidrigkeit symbolischer und ungeeigneter Gesetze, Der Staat 48 (2009), S. 278-303.
  • Bestimmtheit und Normativität des Rechts. Eine Erwiderung auf das Paradigma diskursiver Rechtserzeugung, in: Jochen Bung/Brian Valerius/ Sascha Ziemann (Hrsg.), Normativität und Rechtskritik, ARSP Beiheft 114 (2007), S. 81-97.
  • Strukturelle Vollzugsdefizite als Gleichheitsverstoß, DÖV 2005, S. 551-559.

Aufsätze in SammelbändenBereich öffnenBereich schließen

  • Rechtliche Herausforderungen der künstlichen Intelligenz und ihre Bewältigung, in: Thomas Barton/Christian Müller (Hrsg.), Künstliche Intelligenz in der Anwendung, Reihe Angewandte Wirtschaftsinformatik, Band 5, Springer, 2021, S. 25-48.
  • „Theorie“ und Praxis des Risikorechts, in: Janet Opper/Vasilija Rolfes/Phillip H. Roth (Hrsg.), Chancen und Risiken der Stammzellforschung, Wissenschafts-Verlag, Berlin 2020, S. 279-292.
  • Begründungsdefizite staatlicher Herrschaftsgewalt: Gestatten gerade sie eine Rechts-„geltung“ jenseits des Staates?, in: Klaus Mathis/Luca Langensand (Hrsg.), Anarchie als herrschaftslose Ordnung?, Duncker & Humblot, Reihe Recht und Philosophie, Band 5, Berlin 2019, S. 379-400.
  • Intergenerational Choice under Uncertainty: The Case of Future Energy Technologies. Legal and Economic Perspectives, in: Klaus Mathis (Hrsg.), Energy Law and Economics, Reihe Economic Analysis of Law in European Legal Scholarship, Springer, Cham 2018, S. 171-189.
  • »Gefühlsschutz« und hazardbasierte Vorsorge im Unionsrecht als Herausforderung des Rechtsstaatsprinzips, in: Markus Möstl (Hrsg), Lebensmittelanalytik und Recht, Schriftenreihe zum Lebensmittelrecht, Band 35, Bayreuth 2015, S. 63-107.
  • Staatliche Willensträgerschaft als Voraussetzung juristischer Normgeltung, in: Malte Gruber et al. (Hrsg.), Autonome Automaten. Künstliche Körper und artifizielle Agenten in der technisierten Gesellschaft, 2. Aufl. 2015, S. 45-58.
  • Der Einsatz von Robotern zur Gefahrenabwehr, in: Eric Hilgendorf (Hrsg.), Robotik im Kontext von Recht und Moral, Reihe „Robotik und Recht“ (DFG-Projekt an der Universität Würzburg), Band 3, 2014, S. 211-237.
  • Das Parlamentgesetz als höchstrangiger Befehl? - Von der Persistenz einer Weimarer Auseinandersetzung, in Ulrich Jan Schröder/Antje von Ungern-Sternberg (Hrsg.), Zur Aktualität der Weimarer Staatsrechtslehre, Tübingen 2012, S. 165-185.
  • Die Programmierung ärztlichen Handelns – Evidenz, Richtlinien und Leitlinien als Rechtsproblem, in: Stephan Meyer/Mattias G. Fischer (Hrsg.), Gesundheit und Wirtschaftswachstum – Recht, Ökonomie und Ethik als Innovationsmotoren für die Medizin, Springer Verlag, Berlin und Heidelberg 2010, S. 75-93.
  • Die Beeinträchtigung des subjektiven Sicherheitsgefühls als polizeiliche Gefahr?, in: Felix Arndt et. al. (Hrsg.), Freiheit - Sicherheit - Öffentlichkeit. 48. Assistententagung Öffentliches Recht, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2009, S. 111-132.
  • Wissensorganisation als Baustein einer IKT-gestützten Verwaltungsreform, in Hermann Hill/Utz Schliesky (Hrsg.), Herausforderung e-Government: E-Volution des Rechts- und Verwaltungssystems (zusammen mit Arno Scherzberg), Baden-Baden 2009, S. 253-284.
  • Risikomanagement in der Europäischen Union. Grüne Gentechnik und Nanotechnologie - retro- und prospektiver Blick auf das Vorsorgeprinzip (zusammen mit Prof. Arno Scherzberg), in: Klaus Vieweg (Hrsg.), Risiko - Recht - Verantwortung. Erlanger Symposium am 9./10. Juli 2004, S. 71-101.
  • Chaostheorie, Gesellschaft, Steuerung - Die Suche nach der Isomorphie, in: Hans-Peter Burth/Axel Görlitz (Hrsg.), Politische Steuerung in Theorie und Praxis, Baden-Baden 2001, 77-99.

KommentarBereich öffnenBereich schließen

  • § 4 BNatSchG 2010, in: Walter Frenz/Hans-Jürgen Müggenborg (Hrsg.), Berliner Kommentar zum BNatschG, Berlin 2011.
  • 2. Auflage 2016.
  • wesentlich erw. 3. Aufl. 2020.

RezensionenBereich öffnenBereich schließen

  • Sebastian Unger/Antje von Ungern-Sternberg (Hrsg.), Demokratie und künstliche Intelligenz, Mohr Siebeck, Tübingen 2019, 210 Seiten, in: AöR 145 (2020), S. 217-225.
  • Konstantin Chatziathanasiou, Verfassungsstabilität. Eine von Artikel 146 Grundgesetz ausgehende juristische und (experimental-)ökonomische Untersuchung, Mohr Siebeck, Tübingen 2019, 208 Seiten, in: JZ 2020, S. 37-38.
  • Book Review: Tanja Ehnert, The EU and Nanotechnologies. A Critical Analysis, Oxford and Portland 2017, 296 Seiten, in: European Journal of Risk Regulation (EJRR), 8 (2017), S. 804-810.
  • Karsten Schneider, Normativität und Risikoentscheidung. Untersuchungen zur Theorie der Rechtsgüterrelationen (zusammen mit Arno Scherzberg), in: Der Staat 50/4 (2011), S. 649-654.
  • Christian Joerges, Inger-Johanne Sand und Gunther Teubner (Eds.), Transnational Governance and Constitutionalism, Hart Publishing, Oxford 2004, XV, 386 S., in: Der Staat 47 (2008), S. 469-475.
  • Nicolai Dose, Problemorientierte staatliche Steuerung. Ansatz für ein reflektiertes Policy-Design, Baden-Baden 2008, 516 Seiten, in: ZfRSoz 30 (2009), S. 116-120.

Wissenschaftliche VorträgeBereich öffnenBereich schließen

  • Anhörung als Experte für die Verbraucherkonferenz Genome Editing des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Sep. 2019.

  • Transparenzerfordernisse beim hoheitlichen Einsatz Künstlicher Intelligenz. Impulsreferat bei der Tagung „Algorithmen und künstliche Intelligenz in der Verwaltung“ der Hamburger Justiz, der Universität Hamburg und der Senatskanzlei, Okt. 2018.

  • Rote und Grüne Gentechnik – Risikosteuerung und Demokratie. Vortrag für die BMBF-Fördermaßnahme zum Forschungsverbund GenomELECTION, Universität Halle, Okt. 2018.

  • „Theorie“ und Praxis des deutschen Risikorechts – Politische Konsequenzen, Vortrag für die BMBF-Fördermaßnahme „Multiple Risiken: Kontingenzbewältigung in der Stammzellforschung und ihren Anwendungen.“, Universität Augsburg, April 2018.

  • Intergenerational Choice under Uncertainty: The Case of Future Energy Technologies. Legal and Economic Perspectives; 6th Law and Economics Conference in Lucerne: Energy Law and Economics, Universität Luzern, April 2017.
  • Ermöglicht der philosophische Anarchismus die Rechts-„geltung“ jenseits des Staates? Tagung „Anarchie als herrschaftslose Ordnung?“ an der Universität Luzern, Okt. 2016.
  • Kompatibilität von Risikodogmatik und naturwissenschaftlicher Bewertungsmethodik; Tagung „Recht und Analytik“ der Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht der Universität Bayreuth, Mai 2015.
  • Gestaltung einer innovationsfreundlichen deutschen Gesundheitslandschaft am Beispiel der Nanomedizin, Spreestadt-Forum zur Gesundheitsversorgung in Europa an der TU Berlin, Juli 2013.
  • Ist das staatliche Recht verbindlich?, Vortrag beim Verein zur Förderung des Instituts für öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität zu Köln e.V., März 2012.
  • Staatliche Willensträgerschaft als Voraussetzung juristischer Normgeltung, Arbeitstagung „Autonome Automaten“, Universität Frankfurt, Juli 2011.
  • Das Parlamentsgesetz als höchstrangiger Befehl? – von der Persistenz einer Weimarer Auseinandersetzung, Sep. 2010
    Vortrag bei der Tagung „Die heutige Aktualität der Weimarer Staatsrechtslehre“, Universität Münster.
  • Zur verfassungsrechtlichen und ökonomischen Rechtfertigung des Einsatzes wirtschaftspsychologischer Methoden zur Steigerung der Zahlungsbereitschaft von Versicherten im Gesundheitswesen, Juli 2010
    Habilitationsvortrag, Universität Erfurt.
  • Legal Obligation - The Essence of Law as a Desideratum, 2009
    Vortrag auf dem XXIV. Weltkongress der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie zu Peking.
  • Die Programmierung ärztlichen Handelns – Evidenz, Richtlinien und Leitlinien als Rechtsproblem, 2008
    Vortrag bei der Tagung „Gesundheit und Wirtschaftswachstum – Recht, Ökonomie und Ethik als Innovationsmotoren für die Medizin“ zu Erfurt.
  • Heiligt der (rechtliche) Zweck die Mittel?, 2008
    Vortrag beim Kongreß der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen zu Luzern.
  • Das subjektive Sicherheitsgefühl als polizeiliche Gefahr?, 2008
    Vortrag bei der 48. Assistententagung Öffentliches Recht zu Heidelberg.
  • Bestimmtheit und Normativität des Rechts. Eine Erwiderung auf das Paradigma diskursiver Rechtserzeugung, 2006
    Vortrag bei der Tagung "Normativität und Rechtskritik" des Jungen Forums Rechtsphilosophie in Würzburg.
  • Chaostheorie, Gesellschaft, Steuerung - Die Suche nach der Isomorphie, 2000
    Vortrag bei der Tagung "Theorie Politischer Steuerung. Im Spannungsfeld zwischen problembezogener Spezialisierung und theoretischer Integration" am Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart.

	Prof.Dr.rer.pol.habil. Stephan Meyer

Kontakt Prof.Dr.rer.pol.habil. Stephan Meyer Prof.Dr.rer.pol.habil. Stephan Meyer

Aktuelles

Klima-Verfassungsbeschwerden beim BVerfG erfolgreich

Beschluss vom 24. März 2021 - 1 BvR 2656/18

Dazu der Beitrag: Meyer, NJW 2020, S. 894:

Grundrechtsschutz in Sachen Klimawandel?

(Link: Einloggen in Beck online erforderlich)

Kürzlich erschienen:

Landesrechtliche Legaldefinitionen der „Anonymisierung“ im Anwendungsbereich der DS-GVO. Kompetentielle und inhaltliche Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht

in: Zeitschrift für Datenschutz 2021, S. 669-674

(Einloggen in Beckonline erforderlich)

 

 

Rechtliche Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz und ihre Bewältigung

in: Christian Müller/Thomas Barton (Hrsg.), Künstliche Intelligenz in der Anwendung, 2021, S. 25-48

Springer Verlag

 

 

Frenz/Mügggenborg (Hrsg.),

BNatSchG, 3. Aufl. 2020

darin:

Kommentierung § 4

Ankündigung:

Kommentierung des neuen

BbgDSG 2018

in Vorbereitung