Hörsaal statt Klassenzimmer: Zukunftstag 2019 an der TH Wildau
Zukunftstag 2019 im Labor
08. April 2019 | Studienorientierung

Hörsaal statt Klassenzimmer: Zukunftstag 2019 an der TH Wildau

Fahrzeugteile konstruieren, Roboter programmieren oder Prototypen entwickeln – knapp 100 Schülerinnen und Schüler aus der Region konnten sich beim jährlichen Zukunftstag am 28. März 2019 ein Bild vom Studienalltag an der TH Wildau machen.

Fünf abwechslungsreiche Workshops standen den Mädchen und Jungen der Klassenstufen 7 bis 11 zur Wahl. Im ViNN:Lab, dem Makerspace der Hochschule, wartete eine „Balloon-Car-Challenge“ auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Team galt es einen Prototyp für ein Fahrzeug aus LEGO-Bausteinen zu entwickeln, das mit einem Ballon angetrieben wird. Das Team, dessen Auto am weitesten fuhr, hatte gewonnen. Zur gleichen Zeit wurden im RoboticLab die Grundzüge der Programmierung eines humanoiden Roboters vermittelt. Im PhysTecLab des Studienganges Physikalische Technologien/Energiesysteme konnte mit Gravur-Lasern experimentiert und regenerative Energietechnik kennengelernt werden. Im Studiengang Maschinenbau hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich als 3D-Fahrzeugdesignerinnen und -designer zu versuchen und am Computer eigenhändig Fahrzeugteile zu konstruieren. Zu allen Fragen rund um das Thema Studienalltag versus Schulleben standen Studierende der Hochschule im Workshop „BlackBox Studium“ Rede und Antwort.

Über den Zukunftstag:

Die Idee des Zukunftstages stammt aus den USA. Seit 2001 gibt es den "Girls’Day" auch in Deutschland, seit 2003 ebenfalls den "Boys’Day". Das Land Brandenburg geht mit seinem Zukunftstag einen Schritt weiter. Hier dient der Tag der Berufs- und Studienorientierung.

Zukunftstag an der TH Wildau

Fachliche Ansprechpartnerin:

Larissa Wille-Friel
Zentrum für Hochschulkommunikation | Studienorientierung und –beratung
studienorientierung(at)th-wildau.de
Tel.: 03375 508 688

 

Autorin: Susanne Baron | Foto: Schülerinnen und Schüler beim 3D-Fahrzeugdesign am Computer (Fotografin: Susanne Baron)