Unser Projekt MINT’oVation beschäftigt sich damit allen InteressentInnen unabhängig von ihren Vorkenntnissen Basiswissen und komplexere MINT-Theorien zu vermitteln.
Wir verfolgen ein erlebnisorientiertes Bildungskonzept mit virtuellen, audiovisuellen und multimedialen Technologien, um technisches Wissen möglichst einfach und verständlich darzustellen.
Innerhalb des Projekts konzipieren wir verschiedene Strukturen und Objekte, die wir mit Hilfe von Virtual und Augmented (erweiterte) Reality umsetzen. Mithilfe der additiven Fertigung, einem 3D-Druck Verfahren welches ihr in unserem Workshop genauer kennenlernt, drucken wir unsere konzipierten Objekte mit dem eigenen Metall-3D-Drucker der Hochschule.
Außerdem integrieren wir künstliche Intelligenz in den Prozess.
Durch Textprompts wie Metall-3D-Druck werden Inhalte ganz einfach generiert und 3D Modelle aus Fotografien für virtuelles Lernen erstellt.
Hier links ein Beispiel was wir mit KI Prompts generieren können.
Das Förderprojekt ist für den Zeitraum 2024 bis 2027 angelegt, um unsere entwickelten Formate nachhaltig in die Hochschule zu integrieren und Studierende effektiv während ihres Studiums zu unterstützen. Kofinanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+).
Es sind folgende Ziele definiert:
- Förderung interaktiver und integrativer Lernerfahrungen durch AR und VR
- Visualisierung komplexer Konzepte des Metall-3D-Drucks
- Motivation junger Lernender für Ingenieurwissenschaften, MINT-Fächer und 3D-Drucktechnologien durch immersive VR-Erfahrungen
- Verbesserung der Zugänglichkeit von Bildungsinhalten durch Supplemented Learning mit barrierefreien Inhalten
- Förderung von Kompetenzen und Problemlösungsfähigkeiten durch 3D-Modellierung und taktiles Lernen
- Förderung eines kreativen und inklusiven Bildungsumfelds durch additive Fertigung
Weitere Informationen findet ihr in der Pressemitteilung der TH Wildau.
Fördernummer: 85063861