Jugend forscht 2026: Teilnehmende für Regionalwettbewerb Brandenburg Ost an der TH Wildau stehen fest
Pressemitteilung der EWE AG:
82 junge Forschende aus Ostbrandenburg präsentieren Ende Februar in Wildau ihre Projekte beim Regionalwettbewerb Brandenburg Ost von Jugend forscht, den EWE traditionell ausrichtet. Das Motto 2026 lautet "Maximale Perspektive".
Die Teilnehmenden für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost von „Jugend forscht“ stehen fest. Insgesamt nehmen 82 junge Forscherinnen und Forscher aus 20 Schulen und Institutionen mit insgesamt 50 Projekten am Wettbewerb teil. Sie präsentieren ihre Arbeiten am 25. Februar an der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau). Veranstalter des Wettbewerbs ist traditionell der regionale Energiedienstleister EWE. Das Unternehmen lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich ab 13:30 Uhr die Forschungsergebnisse des Brandenburger Nachwuchses in Halle 17 auf dem Campus anzusehen.
Nach der Projektpräsentation und der Bewertung durch die Jury entscheidet sich, welche Teilnehmenden sich für die nächste Runde qualifizieren. Wer in Wildau überzeugt, darf am 26. März beim Brandenburger Landeswettbewerb von Jugend forscht antreten. Dort treffen die Ostbrandenburger Nachwuchstalente auf die Gewinnerinnen und Gewinner der Regionalwettbewerbe Brandenburg West und Brandenburg Süd. Auf Landesebene qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale von Jugend forscht. Auf allen Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise vergeben.
Breites Themenspektrum aus sieben Fachgebieten
Auch in diesem Jahr decken die Projekte eine große Bandbreite aus den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik ab. Die jungen Forschenden beschäftigen sich unter anderem mit Fragestellungen rund um Nachhaltigkeit, neue Energielösungen, alltagsnahe technische Anwendungen oder biologische und chemische Prozesse.
So untersucht etwa Espen Raeder gemeinsam mit Oskar Poppe aus Bernau, ob Bewegungspausen im Unterricht die Konzentration steigern können. Judy Teßendorff aus Frankfurt (Oder) analysiert die Korrelation zwischen Reichtum und Sozialverhalten. Charlotte-Sophia Keller aus Neuenhagen bei Berlin erforscht in einem Modellversuch, wie sich der Ertrag von Solarzellen durch Reflektion optimieren lässt. Die Projektbeispiele zeigen, dass die Themen der Jungforschenden praxisnah, kreativ und gesellschaftlich relevant sind.
Regionalwettbewerbsleiter Dr. Hendrik Stiemer betont: „Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend. Die jungen Menschen gehen aktuelle Fragestellungen mit großem Engagement und viel Eigeninitiative an. Das fordert und fördert eigenständiges Denken, Forschen und Ausprobieren. Und genau das macht Jugend forscht aus.“
Der Wettbewerbstag am 25. Februar bietet den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, ihre Projekte einer Fachjury zu präsentieren, sondern auch, sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Den Abschluss bildet eine feierliche Preisverleihung, bei der die Leistungen der jungen Forschenden gewürdigt werden.
Zahlen, Daten, Fakten zum Regionalwettbewerb Brandenburg Ost:
- Wettbewerbstag: 25. Februar 2026
- Veranstaltungsort: Technische Hochschule Wildau
- Veranstalter: EWE AG
- Motto der Wettbewerbsrunde 2026: „Maximale Perspektive"
- Wettbewerbssparten: Jugend forscht (15 bis 21 Jahre) und Jugend forscht Junior (ab Klasse 4)
- Teilnehmende: 82 Schülerinnen und Schüler aus Ostbrandenburg – davon 58 Teilnehmende Jugend forscht und 24 Teilnehmende Jugend forscht Junior
- Projekte: 50 Forschungsarbeiten – davon 35 Projekte Jugend forscht und 15 Projekte Jugend forscht Junior
- Beteiligte Schulen/Institutionen: 20
- Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik
- Qualifikation: Teilnahme am Landeswettbewerb Brandenburg im Frühjahr
- Preise: Auszeichnung mit Geld- und Sachpreisen auf allen Wettbewerbsebenen
- Patenunternehmen: EWE – seit 25 Jahren
Seit der Gründung 1965 ist die Unterstützung der Wettbewerbe durch Wirtschaft und Wissenschaft ein Eckpfeiler von Jugend forscht. Bereits seit 2001 ist das Energieunternehmen EWE Patenunternehmen und Ausrichter für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.jugend-forscht.de.
Ansprechpartnerin Kommunikation EWE:
Nadine Auras
Tel.: 03341 / 382 – 103
Mobil: 0162 / 1331144
E-Mail: nadine.auras(at)ewe.de
Ansprechpersonen Externe Kommunikation TH Wildau:
Mike Lange / Mareike Rammelt
TH Wildau
Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel. +49 (0)3375 508 211 / -669
E-Mail: presse(at)th-wildau.de
Bildunterschrift: Am 25. Februar 2026 wird es für 82 Ostbrandenburgerinnen und Ostbrandenburger ernst – dann treten sie in Wildau bei ihrem Regionalwettbewerb an, um ein Ticktet für das Brandenburger Landesfinale zu ergattern. (© Gerd Markert Fotografie / Foto vom Vorjahreswettbewerb)