5G-Mobilfunk-Technik
5G-Campusnetz Schoenhagen

5G-Mobilfunk-Technik

Ein Werkzeugkasten für die Mobilfunkforschung

In unterschiedlichen Forschungsvorhaben sind verschiedene Spezialwerkzeuge entstanden, die für die Forschung an und mit 5G in der Luftfahrt eingesetzt werden. Hier ist eine Übersicht über die im Fachgebiet Luftfahrttechnik vorhandenen Geräte und Infrastrukturen.

5G-Mobilfunk-Technik

5G-Campusnetz am Flugplatz SchönhagenBereich öffnenBereich schließen

Das 5G-Campusnetz am Flugplatz Schönhagen wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens 5G-Testbed-BB errichtet und Betrieb genommen.

5G-Anhänger mit einer nomadischen 5G-FunkzelleBereich öffnenBereich schließen

Der mobile Anhänger ist mit einer nomadischen 5G-Funkzelle ausgestattet. Der Anhänger wurde als mobile Einheit zur Erweiterung der Abdeckung des 5G-Campusnetzes am Flugplatz Schönhagen im Rahmen des Forschungsvorhabens 5G-Testbed-BB beschafft.

5G-Funkzelle im Ultraleichtflugzeug Breezer SportBereich öffnenBereich schließen

Für sehr schnelle und mobile Einsätze wurde eine 5G-Zelle miniaturisert und in das Forschungsflugzeug Breezer Sport integriert. Anstelle des Copilotensitzes wurde ein 19-Zoll-Rack in das Flugzeug montiert, in dem sich die Komponenten 5G-Server, Base-Band-Unit, Time Provider und Stromversorgung befinden. Die Zelle wird mithilfe von LiFePo-Akkus mit Strom versorgt, wodurch ein unabhängiger Betrieb der 5G-Zelle vom Flugzeug möglich ist. Auf der Unterseite des Rumpfes befindet sich unter einer GFK-Abdeckung die Antenne. Diese kann servomotorisch bewegt werden, um den Abstrahlwinkel je nach Querlage des Flugzeugs im Kurvenflug zu verändern. Im Demonstrationsszenario des Forschungsvorhabens 5G-SPRINT flog die Breezer Sport Kreise mit einem Radius von 300m in 700ft über Grund. 

5G-Zelle für die Schwerlastdrohne Hecto HD606Bereich öffnenBereich schließen

Für das Forschsungsvorhaben AMADEUS wurde eine 5G-Funkzelle als Payload für die Schwerlastdrohne Hecto HD606 konzipert. Die Funkzelle wird vom Strom der beiden Generatoren der Drohne betrieben. Die seitlich montierten Antennen sind mittels Servomotoren in ihrem Abstrahlwinkel einstellbar. Ein oben auf der Drohne montiertes Starlink-Mini diente als Anbindung der Drohne an das Internet.