Studierendenprojekt zur Radverkehrszählung in Herzberg (Elster)

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18. Mai 2026 |

Studierendenprojekt zur Radverkehrszählung in Herzberg (Elster)

Gruppenbild mit dem Bürgermeister von Herzberg (Elster), Karsten Eule-Prütz, der stellvertretenden Bürgermeisterin und Leiterin des Fachbereichs Zentrale Steuerung & Services sowie Familie & Bildung, Stephanie Kuntze, Studierenden der TH Wildau, Prof. Dr.-Ing. Christian Rudolph sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tabea Simon.
Projektstart mit dem Bürgermeister von Herzberg (Elster), Karsten Eule-Prütz, der stellvertretenden Bürgermeisterin und Leiterin des Fachbereichs Zentrale Steuerung & Services sowie Familie & Bildung, Stephanie Kuntze, Studierenden der TH Wildau, Prof. Dr.-Ing. Christian Rudolph sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tabea Simon. (Daniel Rudolph)

Im Rahmen eines praxisorientierten Projekts im Modul "Digitalisierung intermodaler Radverkehrsangebote" arbeiten Studierende des Masterstudiengangs Radverkehr an der Technische Hochschule Wildau gemeinsam mit der Stadt Herzberg (Elster) an der digitalen Erfassung von Rad- und Fußverkehrsdaten.

Seit dem 28. April 2026 werden in Herzberg (Elster) für einen Zeitraum von vier Wochen mobile Radzählgeräte sowie ein Personenzählgerät von der Firma Eco-Counter an ausgewählten Standorten eingesetzt. Ergänzend fließen die Daten eines bereits bestehenden Radzählgeräts am Elsterdamm in die Auswertung ein. Ziel des Projekts ist es, belastbare und vergleichbare Verkehrsdaten zu gewinnen, die als Grundlage für eine moderne und bedarfsgerechte Verkehrsplanung dienen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich Rad- und Fußverkehr in der Stadt tatsächlich entwickelt und wie diese Erkenntnisse künftig besser in Planungs- und Entscheidungsprozesse integriert werden können. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Christian Rudolph und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Tabea Simon entwickeln die Studierenden aus den erhobenen Daten ein digitales Dashboard, das Verkehrsströme anschaulich visualisiert und sowohl der Verwaltung als auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll.

Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltiger Mobilität. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen unter anderem die Verbesserung der Verkehrssicherheit, die zielgerichtete Planung von Radverkehrsinfrastruktur sowie eine faktenbasierte kommunale Verkehrsplanung.

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